Selbstfahrendes Apple-Auto erstmals (unschuldig) in Unfall verwickelt
Ein autonomes Fahrzeug von Apple wurde in einen Straßenverkehrsunfall in Kalifornien verwickelt. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeiten ist bei dem Zusammenstoß niemand verletzt worden. An den beiden beteiligten Fahrzeugen ist jedoch ein geringer Sachschaden entstanden.
Wie die BBC berichtet, soll sich der Crash der kalifornischen Zulassungsbehörde Department of Motor Vehicles (DMV) zufolge am 24. August 2018 ereignet haben. Das Apple-Auto, ein umgerüsteter Lexus SUV, ist bei der Auffahrt auf eine Schnellstraße mit einem von hinten kommenden Nissan Leaf kollidiert. Der Zusammenstoß hat etwa zehn Kilometer vom Apple-Firmensitz im Silicon Valley entfernt stattgefunden.
Die Behörde schreibt in ihren Berichten Apple keine Schuld zu. Allerdings bemängelte diese ganz allgemein, dass Heckschäden bei selbstfahrenden Autos in nächster Zeit öfter vorkommen könnten, da dort, wo normale Fahrer in der Regel durchfahren, autonome Fahrzeuge erst mal aprupt an einer Verkehrslinie anhalten. Vor allem die Waymo-Fahrzeuge von Google seien in dieser Hinsicht schon öfter aufgefallen.
Obwohl Apple bereits seit einigen Monaten softwaregesteuerte Autos fahren lässt, hat der iPhone-Hersteller das Projekt zunächst nicht öffentlich bestätigt. Insgesamt sollen jetzt 66 Autos für das Unternehmen im US-Bundesstaat Kalifornien unterwegs sein. An dem Programm zur Entwicklung von autonomen Fahrzeugen sind mindestens 5000 Beschäftigte beteiligt. In der vergangenen Woche tauchten Gerüchte auf, dass Apple den Elektrohersteller Tesla übernehmen könnte. Eine offizielle Bestätigung hierfür gibt es hingegen nicht.
Geschwindigkeit war nur gering
Glücklicherweise ist das selbstfahrende Auto lediglich mit einer geringen Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Zum Zeitpunkt des Unfalls war das Apple-Fahrzeug etwa 1,6 Kilometer pro Stunde schnell, als es auf eine Lücke im Verkehr wartete, um einfädeln zu können. Das andere Auto ist dann mit knapp 24 Kilometern pro Stunde auf das autonome Fahrzeug aufgefahren. Somit kann Apples Roboterauto keine Schuld an dem Unfall zugesprochen werden. Dennoch musste der Konzern aus Cupertino das Ereignis an die zuständige Behörde melden. Ein Statement zu dem Vorfall hat Apple bislang nicht abgegeben.Die Behörde schreibt in ihren Berichten Apple keine Schuld zu. Allerdings bemängelte diese ganz allgemein, dass Heckschäden bei selbstfahrenden Autos in nächster Zeit öfter vorkommen könnten, da dort, wo normale Fahrer in der Regel durchfahren, autonome Fahrzeuge erst mal aprupt an einer Verkehrslinie anhalten. Vor allem die Waymo-Fahrzeuge von Google seien in dieser Hinsicht schon öfter aufgefallen.
Obwohl Apple bereits seit einigen Monaten softwaregesteuerte Autos fahren lässt, hat der iPhone-Hersteller das Projekt zunächst nicht öffentlich bestätigt. Insgesamt sollen jetzt 66 Autos für das Unternehmen im US-Bundesstaat Kalifornien unterwegs sein. An dem Programm zur Entwicklung von autonomen Fahrzeugen sind mindestens 5000 Beschäftigte beteiligt. In der vergangenen Woche tauchten Gerüchte auf, dass Apple den Elektrohersteller Tesla übernehmen könnte. Eine offizielle Bestätigung hierfür gibt es hingegen nicht.
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