WhatsApp-Co-Gründer Brian Acton fordert:
"Es reicht, löscht Facebook!"
Das soziale Netzwerk Facebook steht seit kurzem unter dem bisher schwersten Beschuss seiner Geschichte. Hintergrund ist ein Datenschutzskandal rund um das britische Datenanalyseunternehmen Cambridge Analytica, das massiv Daten bei Facebook abgegriffen hat. Und gegen Facebook formiert sich derzeit massiver Widerstand.
Dazu zählt seit kurzem auch Brian Acton, Mitgründer des schon seit einer Weile zu Facebook gehörenden Messengers WhatsApp. Auf Twitter schreibt Acton (via The Verge), der noch bis vor kurzem selbst Angestellter von Facebook war, kurz und knapp: "Es ist Zeit. #deletefacebook".
Acton gilt als der für die technische Entwicklung von WhatsApp verantwortliche Teil des Gründerduos und es ist nicht erst seit seiner Investition in Signal bekannt, dass er besonderen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt.
Ob die "Löscht Facebook"-Kampagne mehr als nur leerer Internet-Aktionismus ist, wird sich erst zeigen. Es wäre aber zumindest nicht das erste Mal, dass die Öffentlichkeit Druck auf ein Unternehmen aufbauen kann. Das musste der skandalgeplagte Mitfahrdienst Uber bereits mehrfach erleben, denn "Delete Uber"-Kampagnen gab es bereits mehrere.
Siehe auch:
Delete Facebook
Für Facebook sind Datenschutzbedenken und Verstöße gegen die Privatsphäre der Nutzer zwar nichts Neues, die Dimension des Cambridge Analytica-Skandals sind für den Konzern aber dennoch etwas nie Dagewesenes. Aktuell formiert sich auch unter Nutzern Widerstand, es gibt bereits eine regelrechte Bewegung, die unter dem Hashtag #deletefacebook fordert, das Nutzerkonto bei Facebook zu löschen.Dazu zählt seit kurzem auch Brian Acton, Mitgründer des schon seit einer Weile zu Facebook gehörenden Messengers WhatsApp. Auf Twitter schreibt Acton (via The Verge), der noch bis vor kurzem selbst Angestellter von Facebook war, kurz und knapp: "Es ist Zeit. #deletefacebook".
19 Milliarden Dollar
Acton hat gemeinsam mit Jan Koum den in der westlichen Welt führenden Messenger gegründet, dieser wurde 2014 von Facebook für 19 Milliarden Dollar übernommen, etwa sechs Milliarden Dollar hat Acton bekommen. Es ist nicht klar, ob Acton die von ihm mitgegründete App miteinschließt, Acton hat allerdings vor kurzem in den als besonders sicher geltenden Messenger Signal investiert. Infografik: Politik auf Facebook
Acton gilt als der für die technische Entwicklung von WhatsApp verantwortliche Teil des Gründerduos und es ist nicht erst seit seiner Investition in Signal bekannt, dass er besonderen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt.
Ob die "Löscht Facebook"-Kampagne mehr als nur leerer Internet-Aktionismus ist, wird sich erst zeigen. Es wäre aber zumindest nicht das erste Mal, dass die Öffentlichkeit Druck auf ein Unternehmen aufbauen kann. Das musste der skandalgeplagte Mitfahrdienst Uber bereits mehrfach erleben, denn "Delete Uber"-Kampagnen gab es bereits mehrere.
Siehe auch:
Thema:
Neue WhatsApp-Downloads
Videos zum Thema WhatsApp
WhatsApp-SIM im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Großer Juni-Sale: Media Markt und Saturn senken massiv die Preise
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
- Linux 7.1 ist da: Neues bei NTFS & CPU-Support, Aus für alte Hardware
- Toller Streaming-Deal: 60 Prozent Rabatt auf Waipu.tv und Sky WOW
- Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs
- KI-Modell Fable 5: China-Spionage war wohl der Grund für die Sperre
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - vor 2 Stunden -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Vorgestern 11:19 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen