Battlefront 2: Wieder Mikrotransaktionen & neues Aufstiegssystem
Das geplante Lootboxen- und Mikrostransaktions-System in Star Wars Battlefront 2 hatte EA eine wahre Flut an Kritik und Negativschlagzeilen eingebracht - und den Publisher dazu bewegt, zum Launch vorerst ganz auf das System zu verzichten. Jetzt hat EA bekannt gegeben, dass man Premium-Währung und Kristalle wieder ins Spiel zurückbringt, allerdings damit nur den Kauf von kosmetischen Gegenständen erlaubt.
Wie EA ausführt, werden die sogenannten "Sternkarten", die im Spiel Fähigkeiten gewähren, zusammen mit allen anderen Gegenständen, die das Gameplay beeinflussen, aus den Lootboxen entfernt. Spieler verdienen beim Stufenaufstieg Skill-Punkte, die sie dann in die gewünschten Fähigkeiten investieren können. Dass solche Gegenstände nur noch "durch Gameplay errungen und nicht gekauft werden" können war so auch von vielen Fans gefordert worden.
Auch beim neuen Mikrotransaktionsmodell setzt EA auf den Reiz der kosmetischen Items - so wie das heute viele Spiele mit kaufbaren Ingame-Gegenständen handhaben. Ab April können Skins, Emotes, Siegerposen und Co. mit Kredits im Spiel und entsprechenden Store auch erstanden werden. Daneben kehrt die Premium-Währung der Kristalle zurück, die für echtes Geld gekauft werden können.
Schon das Wort "Mikrotransaktionen" führt im Zusammenhang mit Star Wars Battlefront 2 bei vielen Fans und Beobachtern vermutlich zu spontanem Magengrummeln. So wie das System jetzt angekündigt wurde, scheint man bei EA zumindest nicht weiter gegen den scharfen Gegenwind segeln zu wollen. Man darf gespannt sein, wie die Community auf die Ankündigung reagiert.
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Battlefront 2 bekommt sein Mikrotransaktions-System
Dank sehr lautem öffentlichen Aufschrei hatte EA sein als "pay-to-win" kritisiertes Mikrotransaktions-System kurz vor dem Launch von Star Wars Battlefront 2 aus dem Spiel entfernt, damals aber schon angekündigt, dass man ein angepasstes Modell später wieder integrieren werde. Heute hat der Publisher Details zu dem angepassten System genannt, das zusammen mit einer neuen Funktionsweise des Charakteraufstiegs unter dem Namen Star Wars Battlefront 2-Fortschritt-Update am 21. März implementiert werden soll.Wie EA ausführt, werden die sogenannten "Sternkarten", die im Spiel Fähigkeiten gewähren, zusammen mit allen anderen Gegenständen, die das Gameplay beeinflussen, aus den Lootboxen entfernt. Spieler verdienen beim Stufenaufstieg Skill-Punkte, die sie dann in die gewünschten Fähigkeiten investieren können. Dass solche Gegenstände nur noch "durch Gameplay errungen und nicht gekauft werden" können war so auch von vielen Fans gefordert worden.
Kredits in Lootboxen, Kristalle für Geld, Skins & Co. im Shop
Darüber hinaus entscheidet sich der Publisher dazu, auch die Möglichkeit zum Kauf von Lootboxen ersatzlos zu streichen. Die Kisten werden jetzt bei der täglichen Anmeldung gewährt und können mit dem Abschließen von Meilensteinen und Herausforderungen errungen werden. Der Inhalt ist auf kosmetische Gegenstände und Kredits beschränkt.Auch beim neuen Mikrotransaktionsmodell setzt EA auf den Reiz der kosmetischen Items - so wie das heute viele Spiele mit kaufbaren Ingame-Gegenständen handhaben. Ab April können Skins, Emotes, Siegerposen und Co. mit Kredits im Spiel und entsprechenden Store auch erstanden werden. Daneben kehrt die Premium-Währung der Kristalle zurück, die für echtes Geld gekauft werden können.
Schon das Wort "Mikrotransaktionen" führt im Zusammenhang mit Star Wars Battlefront 2 bei vielen Fans und Beobachtern vermutlich zu spontanem Magengrummeln. So wie das System jetzt angekündigt wurde, scheint man bei EA zumindest nicht weiter gegen den scharfen Gegenwind segeln zu wollen. Man darf gespannt sein, wie die Community auf die Ankündigung reagiert.
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