Wie Amazons Echo zu einer Wanze umgebaut werden kann

Personen, denen man nicht völlig vertraut, sollte man besser nicht unbeaufsichtigt in die Nähe des eigenen Amazon Echo-Lautsprechers lassen. Denn dies würde den Weg frei machen, um das Gerät mit recht überschaubarem Aufwand in eine Wanze ... mehr... Amazon, Sprachassistent, Alexa, Echo Bildquelle: Amazon Amazon, Sprachassistent, Alexa, Echo Amazon, Sprachassistent, Alexa, Echo Amazon

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Wieso umbauen, ist doch schon eine?!?
 
@kickers2k1: Kam mir auch als erstes in den Sinn.
 
@kickers2k1: Umbauen im sinne von "Stecker in die Steckdose"?
 
@kickers2k1: Geht aber wohl eher darum, dass die Sprache/Aufnahme an eine beliebige Stelle um- oder weitergeleitet wird. Somit also nicht mehr nur an Amazon, sondern eben auch an einen sonstigen Mitlauscher.
 
Woah, man hat ein Mikrofon in eine Wanze umgebaut, wer hätte sowas für möglich gehalten...
Gut, dass sowas nicht mit einem Handy oder sonstigem Mikrofon möglich ist
 
@GRADY: Gab es schon vor hundert Jahren, da klebte man die Wanzen einfach unterm Schreibtisch oder baute ein Radio um. Wieder so ein deutschdeutscher Panikmachartikel.
 
@GRADY: Der richtig heiße Scheiß sind Babyphones... Kannste kaufen, Sender und Empfänger, super sache, aber psssst, keinem verraten...
 
Sobald ein Gerät mit dem Internet verbunden ist und es einen Prozessor drinne hat, werden Daten gesammelt und ggf. vermarktet. Smartphones, Amazon Echo und Co., Staubsauger Roboter, und vieles mehr. Wir alle müssen den kritischen Umgang damit lernen, wenn wir nicht gläserner sein wollen, als George Orwell in 1984 jemals sich hätte träumen lassen.

Die im Artikel geschilderte Möglichkeit ist zwar Scheiße, aber nur ein Bruchteil eines Gesamtproblems. So ein bisschen kann ich Marvin aus dem Film RED verstehen ( ab Minute 34... ;-) )...
 
@Antiheld: Das sehe ich ähnlich, ist aber ein völlig anderes "Problem". Ich weiß jetzt auch nicht wie alt du bist, kann dir aber sagen das "die jungen" sich um sowas gar keine Gedanken mehr machen. Hauptsache es funktioniert und ist einfach zu bedienen. Wo da was hingeleitet wird an Daten, das interessiert nicht mehr.

Man hat ja eh nix zu verbergen.. :)
 
@Yamben: Spätestens wenn man von der Bank keinen Kredit bekommt oder die Krankenkasse höher ausfällt, dann kann man sich Gedanken machen.

Komisch ist ja das auf der anderen Seite die Leute einen Hell daraus machen was sie wählen und verdienen. Nach dem Motto das geht keinen was an...

Aber es ist wohl eher die deutsche Jugend. In z.B. der Türkei werden die sich schon überlegen was da so von ihrem Leben nach Außen dringt.
 
@Paradise: Diese Arbeitgeberfreundliche Moral nicht über Geld zu reden findest Du auch nicht überall. Aber eben bei uns in Deutschland. Woanders protzt man fast schon mit seinem Gehalt und erfährt dadurch Lob und Anerkennung, man erkennt als Arbeitnehmer seinen Wert im direkten Vergleich... könnte ja auch motivieren, sowas...

Machts natürlich einfacher die Arbeiter finanziell an der kurzen Leine zu halten, wenn die dieses dumme Spielchen mitspielen, obwohl Arbeitsplätze so unsicher geworden sind, wie sie heute halt sind.
Im Ideal bekommen Arbeiter eh alle gleich wenig nach ausgehandeltem, oder noch besser angelehnt an, Tarif XY mit müden Gewerkschaften...
Hauptsache die Gewinne explodieren am besten formlich
 
@MacGiggles: Ich dachte jetzt gar nicht mal an Firmenintern sondern in der Familie und unter Freunden.

Ich finde dann eher es geht keinen Server von Firma xyz etwas an wann ich einen Termin beim Urologen habe.

Meinem Freund war das auch egal bis:
Hab mich in seinen Google Account eingeloggt wegen seiner Internetseite. Dann hab ich ihn angerufen und im gesagt wann er beim McDonalds, Kinderarzt, Steuerberater, im Kinderland usw war.

Seit dem findet er es nicht mehr so toll das man das alles nachvollziehen kann.
 
@Paradise: Ist schon richtig, aber eben auch nicht erst seit gestern Thema. Da gab es vor Jahren schon "Skandale", sogar Politiker die auf Bewegungsprofile hinwiesen gab es schon. Hat nur keinen Interessiert.

Dem Handy folgte der Smartphone Boom und dagegen wehren kannst Du dich eben nicht mehr, sobald Du am Internet und mobilen Leben teilnimmst.
Ansonsten bleibt einfach nur der Verzicht und selbst dann kann dein Kinderarzt gehackt werden und deine Daten landen sonstwo...

Aus dem Teufelskreis kommen wir nicht mehr raus und die aktuelle Politik schreit und jubelt weiter so, die Daten sind das Gold der Wirtschaft und wirklich nix ist wichtiger als die.
 
@MacGiggles: Und dann hauen Idioten beim G20 noch alles kurz und klein und bestätigen die Herren da oben noch darin das wir mehr Kameras und Gesichtserkennung brauchen.
 
@Paradise: Wie? Die G20 Politiker haben was kurz und klein gehauen?
Merkel ist nebenbei bemerkt eine Frau. Oder gehört sie nicht zu "da oben"?
 
@MacGiggles: Das ist ne Frau? :-0
 
@Yamben: ist doch auch so ich habe nix zu verbergen, das was ich nicht möchte das andere über mich wissen mache/nutze ich nicht mit solchen Geräten!

Browser & Co werden beschnitten was die Datensammlung betrifft wo es sich nicht vermeiden lässt wird der mit Fakedaten gefüttert ... UserAgentSwitcher/ Cockie Changer / Shared Accounts ( wie Bugmenot) erledigen den Rest!

JA ich hab nix zu verbergen, wissen tut trotz intensiver Nutzung trotzdem keiner der Datensammler wirklich was! Weil die kriegen nur die Daten die ich zulasse!
 
@serra.avatar: Leider ist das ganze aber mit einem riesen Aufwand verbunden und die wenigsten tun sich das an.

Erzähl dem normalen Nutzer mal was von root, XPrivacy, AFWall, Google Play Cards...

Das schlimme ist ja das selbst wenn man den Aufwand betreibt die anderen dann sonst was in ihrem Adressbuch haben und es mit allen Diensten teilen.
 
@Antiheld: ein prozessor sammelt keine daten, er berechnet daten...
 
@fi**en32: Aber ohne Prozessor kann man keine Daten ans Internet weiter geben... au backe...
 
Wäre es da nicht einfacher ne Wanze anzubringen?! Warum soll ich mir so einen Umstand machen mit SD-Karte und an den Kontakten zu fummeln wenn ich auch einfach ne Wanze unter die Couch kleben kann?! Also der Hack scheint mehr doch wirklich sehr theoretisch zu sein... :)
 
@Yamben: Weil eine Wanze gefunden werden kann und die Echo einfach unscheinbar eh schon da steht. Außerdem kannst du doch ganz zufällig dein Opfer den Gewinner einer Brandneuen Echo sein lassen die schon vorpräpariert ist.
 
@Ludacris: Also ne Wanze wird genauso schnell gefunden wie die SD-Karte unter dem Echo.
 
@Yamben: So wie ich es verstanden habe hat Amazon Echo keinen Slot für SD-Karten.
Also wird wohl gemeint sein via USB einen USB-Stick anzuschließen und von diesem zu booten und die Firmware zu flashen.
 
@otzepo: Könnte sein... mich hat der Satz stutzig gemacht: "Die Bodenabdeckung lässt sich problemlos wieder anbringen und der Echo funktioniert weiterhin, wie der Nutzer es gewohnt ist."

Keine Ahnung ob damit gemeint ist das da genug Platz für die SD-Karte ist, oder ob gemeint ist das man die Bodenabdeckung nicht beschädigt

Edit: Ach so, ne, einen SD-Kartenslot gibt es nicht, man geht an die Pins die dort versteckt sind.
 
@Yamben: Die Bodenabdeckung muss entfernt werden um an die Testpoints zu kommen. Das sind sind Kontakte die man in einer bestimmten Reihenfolge mit der Masse verbinden kann, um Developer-Funktionen zu aktivieren oder das ganze Gerät in einen Ziegelstein zu verwandeln.
 
@otzepo: Wäre aber dann dennoch einfacher: Aufschrauben, wanze rein, zuschrauben?
 
@Bautz: Klar, alleine schon weil nach so einer Manipulation die OTA-Updates mit Sicherheit nicht mehr funktionieren.
 
Ich überlege gerade, wenn "damals" die CIA und NSA erfolgreich Postsendungen abfingen um damit verschickte Elektronik zu manipulieren, ist der beschriebene Weg eine Einladung für so ziemlich jede Behörde Weltweit.
 
@Kribs: Steht da dann "Made in China. Manipulated by the U.S. Government." drauf?

:D
 
Wie Amazons Echo zu einer Wanze umgebaut werden kann: Einschalten
 
ich versteh den "Hype" um Echo nicht. Kinect wurde verteufelt. Echo stellen sich die Leute in die Wohnung. Echo ist ein Amazon Kunden Analyse Tool.
 
@darius_: Ich habe jedenfalls noch keinerlei merkwürdige Veränderungen/Dinge um mich herum bemerkt, obwohl meine Kinect seit ca. 2 Jahren aktiv ist. Keine unerwünschte Werbung, keine Erpressung, weil ich nackt in der Bude rumrenne oder mal kiffe, einfach nichts. Scheint wohl doch nicht sooo diabolisch von Microsoft ausgeheckt worden zu sein...
 
@DON666: Die wollen an die GROSSEN Fische! ;)
 
@McClane: Na denn... ^^
 
@DON666: na du weist doch früher war der Durchschnitts Nobody eben genau das ein Niemand! Heute ist er das immer noch, aber Dank Internet/Social Media braucht er sich nun nicht mehr wie ein Niemand fühlen! Auf einmal könnte er ja direkt interessant sein die NSA!
 
@serra.avatar: In der DDR war wenigstens jeder jemand.
Selbst meine Oma deren Kaffeemenge festgehalten wurde die sie zur Verwandtschaft geschickt hat und wo wir hier im Westen Urlaub gemacht haben.

In den Unterlagen steht: "Meine Schwiegermutter Frau Elisabeth ...."
Daraufhin war klar das der Mann von meinem Vater seiner Schwester derjenige war der für den Verein gespitzelt hat.
Meine andere Tante saß dort im Bau und wusste nachdem die Akteneinsicht kam dann wem sie es zu verdanken hatte.
 
@DON666: wir nackten kiffer sind evtl einfach nicht für deren personalisierten werbeform attraktiv... retargeting und so xD
 
Am Besten ist dieses Gerät nicht kaufen.
 
Kann das Ding das nicht von sich aus, um Kind oder Haustier zu überwachen?
Diese Babysitter- Funktion sollte ein Muß sein...
 
wieso sollte ich ne wanze zu ner wanze umbauen? bau ja auch nich aus nem tv nen tv... dääääämlich
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