Game Monitor: Windows 10 unterstützt den Kampf gegen Cheater

PC-Gamer bekommen von Microsoft in der letzten Zeit ziemlich viel Aufmerksamkeit. Schon mit dem Game Mode im Creators Update hat das Unternehmen diesen ein eigenes Feature spendiert - und nun kommt mit dem Game Monitor eine weitere Funktion hinzu, ... mehr... Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Bildquelle: Windows Central Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Windows Central

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Was für ein Schrott. Aber Microdoof sind nun mal voll in der Unterdrücker Gemeinschaft eingebunden.
Entweder du gibst deine Rechte auf oder du hast bei uns nichts zu suchen. Wie die Politik. Hast du denn das Recht zu Cheaten. Hast du das Recht illegale Kopien zu spielen. Hast du das Recht zu Rauchen, oder auf Warezseiten zu serfen. Die Unterwanderung der Freiheit. Die überall mitmachen wollen fallen voll darauf rein.
 
@Latschuk: Manchmal ist es einfach besser mitzumachen, wie bei der Polizeikontrolle oder im Deutschunterricht.
 
@Latschuk: über illegale kopien kann man streiten aber zumindest in singleplayer games will ich in ruhe cheaten können.
 
@My1: warum spielst du dann überhaupt? o0
 
@neuernickzumflamen: u.a. fpr die story. da nervt grinden teils einfach.
und manchmal machts auch spaß wie weiß man das ding glitchen kann bis was problematisches passiert.

auch wenn das folgende kein direkter cheat ist, sind solche sachen ziemlich unterhaltsam:
https://www.youtube.com/watch?v=SL_Zuc0tlvo
 
@neuernickzumflamen: Bei Spielen wie z. B. GTA kann das durchaus Spaß machen, nachdem man es durchgespielt hat.
Wenn ich da an San Andreas denke mit dem Trainer, war durchaus ganz witzig und sorgt einfach für Abwechslung, wenn man durch ist.
 
@My1: sagt doch niemand was dagegen, es geht um menschen die die online gaming erfahrung zerstören.
 
@Alexmitter: naja ich hab schon genug müll gesehen wo sachen die eigentlich gut sein sollen hoffnungslos missbraucht worden sind.
 
@My1: Du hast die Funktion zum Ein- und Ausschalten gesehen?!
 
@++KoMa++: hast du den text über diesem button gesehen?

wer sagt denn dass nicht wirgendwann auch singleplayer games abgesägt werden wenn man das ding aus hat.
 
Wo doch viele die unfreiwillige Datenweitergabe an Microsoft deaktivieren, müssen sie halt jetzt einen anderen Hebel ansetzen, um weiter mit Infos über User und Rechner versorgt zu werden. ^^
 
@Niclas: Bahahaa, genau, diese hochinteressanten daten, denk doch mal darüber nach.
 
@Alexmitter: Willst nicht noch gleich den "Wer was zu verbergen hat..."-Spruch hinterher schieben?
Traurig wenn Leuten, die ansonsten vernünftige Kommentare hier posten, sofort das Gehirn aussetzt, sobald es um ihren Lieblingskonzern (MS, Apple, Google, wasauchimmer) geht.
 
@moribund: Nein will ich nicht, nicht weil es nichts zu verbergen gebe sondern weil verschwörungstheorien auch 2017 nicht plötzlich zu tatsachen werden.
 
@Alexmitter: Also ist man schon ein Verschwörungstheoretiker wenn man seine privaten Daten nicht hergeben will?
Denn muss ich mir merken.
Ab jetzt erzähl ich jedem, der seine Privatsphäre nicht missbrauchen lassen möchte: "Du bist ein Aluhutträger!" ^^
 
@moribund: "Also ist man schon ein Verschwörungstheoretiker wenn man seine privaten Daten nicht hergeben will?"
Nein, man ist ein verschwörungstheoretiker wenn man die Datenschutzerklärung ignoriert und wilden theorien hinterher rennt.

"Denn muss ich mir merken."
Du wirst mir auch im gedanken bleiben.

"Ab jetzt erzähl ich jedem, der seine Privatsphäre nicht missbrauchen lassen möchte"
Ich erzähle denen: "Lies die datenschutzerklärung"

^^
 
@Niclas: Achso, bei Microsoft regen sich jetzt alle auf, aber EA mit Punkbuster, Blizzard Warden und Steam (Steam sammelt mit der Survey alle Sysinfos und mit VAC für AntiCheat) ist das in Ordnung? I loled

http://store.steampowered.com/hwsurvey/

Lieber was von Microsoft, als irgendwelcher 3rd Party kram wo ich erst recht nicht weiß was es macht und ggf. schadhaft ist.
 
@Xeroxxx: Und das nächste bescheuerte Argument:
"Aber die anderen machen es ja auch!"
Es ist bei NIEMANDEN in Ordnung. Nur hier geht's gerade mal um MS, also bleib beim Thema, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen.
 
@Xeroxxx: Das habe ich nicht gesagt. Ich sprach explizit von Microsoft. Die anderen erwähnte ich nicht, weil es um die nicht ging. Aber ja: die sammeln auch und nein: das ist nicht in Ordnung und ja: jeder macht's trotzdem mit und.....so weiter.
 
@Niclas: was sammeln sie denn?
 
Bei so Einstellungen wäre es sehr vorteilhaft, wenn man einfach mal direkt mit Windows Bordmitteln überprüfen könnte, was dann mitgeteilt und gesendet wird.
Dann wäre die negative Einstellung wohl nicht ganz so drastisch.

Denn "Systeminformationen" kann erst mal viel bedeuten.
Kann gleichzeitig für leichtere Fehlerbehebung sorgen, wenn man zum Beispiel daran denkt, dass Overwatch und manche Programme im Hintergrund dafür sorgen, dass das Spiel unspielbar wird von der Verbindung.

Und hoffentlich kommt es dann nicht zu vielen "False positives" und unberechtigten Sperren.
 
Was kümmert sich der Hersteller eines BS eigentlich um solche Sachen? Von einem BS erwarte ich, dass es einen reibungslosen Betrieb meines PC gewährleistet, ich meine Programme und Daten verwalten kann und Musik und TV hören bzw. sehen kann. Microsoft überlädt sein BS langsam aber sicher. Um ein Anticheat soll sich der Spielentwickler kümmern. Windows wird immer mehr aufgebläht. Immer mehr "tolle" Features werden integriert. Sie sollen sich um Stabilität und Performance kümmern und nicht um die Fairness bei Spielen. Bei ihren eigenen Spielen müssen sie sich eben außerhalb von Windows drum kümmern, aber nicht das BS immer mehr für Überwachung missbrauchen.
 
@USCSS: also entweder kümmern dich PC Spiele nicht oder du bist selber eine Cheater.
Ich finde es gut wenn MS bei dem "Krieg" gegen die Cheater mitmacht.
 
@ProfessorDoktorD: Also ich für meinen Teil würde eher Tag für Tag in einem Server mit Cheatern spielen, bevor ich gestatten würde, dass einer meiner Windows-Rechner auch nur eine einzige wie auch immer geartete Datenverbindung zu Microsoft aufbaut. Die Cheater werden ohnehin einen Weg um diese Maßnahmen herum finden und der Dumme ist generell der Nutzer, der einer Firma wie Microsoft, die bewiesen hat, dass sie mit der NSA kooperiert und Skype-Kommunikation mitliest, seine Daten in den Rachen wirft -- aus welchem Grund auch immer (und es gibt weit bessere Gründe als banales Computerspiel-Entertainment).
 
@ProfessorDoktorD: Du unterstellst also jeden, der sich nicht auf diese Art überwachen lassen will ein Cheater zu sein. Du hast vergessen noch den bescheuerten "Wer nichts zu verbergen hat..."-Spruch hinzuzufügen. Der kommt ja sonst dann noch von Leuten wie dir.
 
@USCSS: Im Prinzip hast Du vollkommen Recht. Es kann nicht der Vorwand einer angeblichen Cheater Überwachung für alle gelten ! Der Großteil der ehrlichen Gamer zahlen für diese Überwachung den Preis. Statt alle Gamer durch diese zusätzliche Überwachung unter Cheatverdacht zu stellen, ist es doch eher die Aufgabe der Spieleendwickler dem Cheater auszusperren. Microsoft begibt sich damit in eine Position des °Totalüberwachers° und wird damit dem Ruf von Windows 10 ruinieren. Solange es keine einheitlichen Standarts gibt dem Cheater Grenzen zu zeigen, wird es auch immer Cheater geben.
 
Das kümmert mich nun auch nicht mehr, da ich...

a) Das tolle Nutzerdatensammel-Windows-10 niemals auf einem meiner Rechner installieren werde.
b) Der Punkt an dem ich gesagt habe ,,Jetzt reichts!`` schon erreicht und überschritten wurde, als die Spielehersteller anfingen bei neu gekauften Spielen auch noch von mir zu verlangen, dass ich einen Botnet-Trojaner in Form von Origin, Steam, UPlay und Co. auf meinen Gaming-Rechnern installiere.

Mein Budget für Computerspiele und Spiele-Hardware sank in dem Jahr als Battlefield 3 nur noch mit Origin gespielt werden und ich daher meine bis dahin komplette Battlefield-Sammlung nicht weiter komplettieren konnte von 2000-3000EUR pro Jahr auf 0EUR pro Jahr und ist seitdem dort geblieben. Die 3000EUR pro Jahr stecke ich seitdem in Fun-/Extremsportausrüstung. Da verlangen die Hersteller nicht gleich meinen Hausschlüssel, Alarmanlagencode und Übewachungskamerazugang um jederzeit ungesehen nachsehen zu können was meine Familie und ich denn in unseren eigenen vier Wänden mit und ohne ihre Produkte so treiben.

Da ich Spiele die nur mit derartiger Botnet-Software auf meinen Rechnern laufen niemals kaufen und ich meine alten Titel auch auf meiner alten Hardware spielen kann, brauche ich seitdem weder neue Spiele noch neue Spiele-Hardware mehr. Ich spiele eben die Spiele die ich schon habe und die ja glücklicherweise auch im Netz am Leben gehalten werden, verzichte auf den Rest und interessiere mich für neuere Titel nicht mehr. Ich weiß nicht einmal mehr wie die Battlefield-Versionen heißt, die nach BF3 noch erschienen ist und ob es danach noch eine gab, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Das Kapitel ist beendet. Solange die Computerspielhersteller lediglich mein Geld wollten, war das für mich kein Problem. Aber wenn sie von mir verlangen ihre Botnet-Clients auf meiner Hardware zu installieren, damit sie fortan die totale Kontrolle auf meinen Systemen haben, dann kriegen sie nichts von beidem.

Wenn DRM dazu führt, dass ein Hersteller mich zwingen will ihm die Kontrolle meiner Rechner zu übergeben und damit ein scheunentorgroßes, über das Internet ausnutzbares Sicherheitsloch mit administrativen Rechten in meinen Systemen aufzureißen, dann gebe ich eher das computerspielen komplett auf als das ich diesen Unsinn mitmache.

Ich habe zwar schon extra dedizierte Gaming-Rechner auf denen keine anderen Daten von mir lagern und mit denen ich auch nicht im Internet surfe, da die Spielesoftware selbst einen Rechner auch nicht gerade sicherer gegen Angriffe aus dem Internet macht, aber bevor ich einem Spielhersteller freiwillig einen lupenreinen Botnet-Client auf meiner Hardware installiere, mit welchem der dann mein komplettes System kontrollieren und sich so auch bequem in meinem Zeitnetzwerk mit Internetzugang umsehen kann, friert die Hölle zu.

Fazit: Wer als Spieler sein System durch eine Kontrollsoftware mit hohen Rechten, die auf UEFI, Betriebssystem, Hauptspeicher, Netzwerk und jeden angeschlossenen Datenträger Zugriff hat, kompromittieren lassen möchte, um weniger Probleme mit Cheatern zu haben, der kann sich auch jetzt schon entsprechende Anti-Cheater-Software herunterladen und installieren. So ein gefährlicher Unsinn gehört in ein Betriebssystem aber standardmäßig gewiss nicht hinein.
 
@monumentum!: Mit Morsezeichen laufen neue Online-Games sowieso nicht, daher kann dir das von vornherein egal sein.
 
@monumentum!: 2000-3000EUR für Spiele? Pro Jahr? Ernsthaft?
 
@steve_1337: Da hat der gute Phantast bestimmt nur ein oder zwei Nullen vergessen.
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