Microsoft: Cloud lässt Gewinn um 28% steigen & auch Windows im Plus

Microsoft hat heute seine jüngsten Geschäftszahlen für die letzten drei Monate seines Fiskaljahres bekanntgegeben. Das Unternehmen konnte den Gewinn um fast 30 Prozent steigern, was man vor allem auf das große Interesse an den Cloud-Diensten rund um ... mehr... IFA 2015, IFA 2016, Messestand, Microsoft Logo, Microsoft Booth, Microsoft IFA IFA 2015, IFA 2016, Messestand, Microsoft Logo, Microsoft Booth, Microsoft IFA IFA 2015, IFA 2016, Messestand, Microsoft Logo, Microsoft Booth, Microsoft IFA

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Gerade mit News wie "https://winfuture.de/news,97034.html" bzw. Quellen wie "https://tech.slashdot.org/story/17/04/09/2142258/microsoft-claims-windows-10-saves-enterprises-28-more-than-they-claimed-last-year" und der hier beschriebenen praktisch nicht mehr nennenswerten Windows Mobile Entwicklung ergeben sich in mir starke Zweifel an der inhaltlichen Konsistenz. Wie kann es bei den genannten Artikeln sein, dass deren hypothetische Haupteinnahmequelle der Mobile-Sektor ist, wenn dieser finanziell kaum mehr berücksichtigt wird?
 
@erso: Aus Quartalsicht:
2 Q 17 Umsatz 24.1 Milliarden $ >>zu<< 22.1 Milliarden $ 3 Q 17 = Verlust
2 Q 17 Gewinn 5,2 Milliarden $ >>zu<< 4,8 Milliarden $ 3 Q 17 = Verlust

Den Rest kann jeder selbst vergleichen:

https://www.microsoft.com/en-us/Investor/earnings/FY-2017-Q2/press-release-webcast

https://www.microsoft.com/en-us/Investor/earnings/FY-2017-Q3/press-release-webcast
 
@Kribs: Ähm, was ist denn das für eine krude Logik? Du hast ja wohl Wirtschaft überhaupt nicht verstanden, oder?

Ein Quartal mit dem nächsten zu vergleichen ist absoluter Unsinn und zwar in jeder Branche. Quartalsumsätze unterliegen Schwankungen, die jahreszeitbezogen z.B. durch Urlaubszeiten, Feiertage etc. bedingt sind. Ein Q2 bei MS ist typischerweise umsatzstärker, weil es das Kalenderjahresende beinhaltet und somit sowohl das Weihnachtsgeschäft als auch das Renewalgeschäft von vielen, vielen Geschäftskunden, deren Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr übereinstimmt. Deswegen werden Vergleiche grundsätzlich immer mit den entsprechenden Vorjahreszeiträumen angestellt.

Und dann solltest Du Dir noch einmal die Bedeutung des Wortes "Verlust" anschauen. Wenn ich heute 100 Euro bekomme und morgen 50 Euro, habe ich morgen keinen Verlust gemacht. ;-)
 
@HeadCrash: Ich habe Wirtschaft nicht verstanden, weil ich Zahlen nutze, die verpflichtend seitens Microsoft ausgegeben werden, das nicht Jährlich sondern im Quartal.
Wieso gibt es eigentlich Quartalszahlen, wenn man sie nicht vergleichend nutzen darf?

Im Geschäftsleben und der Wirtschaft bedeutet Verlust eine Finanzielle Einbuße!
Wir können die Finanzielle Einbuße im Quartalsvergleich gern auch übers Jahr vergleichen,
2 Q 17 Umsatz 24.1 Milliarden $ >>zu<< 22.1 Milliarden $ 3 Q 17 = - 8,3%
2 Q 16 Umsatz 23.8 Milliarden $ >>zu<< 20.5 Milliarden $ 3 Q 16 = - 13,65%

Mein Text hat einen Vorteil er, er ist mit "offiziellen" Zahlen Microsofts überprüfbar, nicht nur einen Anonyme Behauptung.
 
@Kribs: Dein Text hat den Vorteil, dass er Unsinn ist. Es geht nicht um offizielle Zahlen oder inoffizielle Zahlen. Es geht darum, welche Zahlen man vergleicht.

Und noch mal: wenn ein Unternehmen im 1. Quartal 1 Mio. Umsatz macht und im 2. Quartal "nur" 500k, dann ist das kein Verlust, egal welche Definition Du heranziehst.

Aber da Du ja ganz bewusst falsch vergleichst (sonst hättest Du ja auch Q3 16 mit Q3 17 vergleich können, was korrekt gewesen wäre), lohnt sich die Diskussion nicht.
 
@HeadCrash: ""Aber da Du ja ganz bewusst falsch vergleichst (sonst hättest Du ja auch Q3 16 mit Q3 17 vergleich können ..."

Das hab ich doch und zwar untereinander, die Gleichung hat 2 Ebenen!
>>zu<< 22.1 Milliarden $ 3 Q 17
>>zu<< 20.5 Milliarden $ 3 Q 16

Es überrascht mich, das du im Jahresvergleich das "positive" Ergebnis nicht wahrgenommen hast (geringerer Prozentualer Verlust), aber dir geht es ja nicht um Objektivität nicht wahr.
 
@Kribs: HeadCrash hat vollkommen recht, Du hast Wirtschaft nicht verstanden. 2 aufeinander folgende Quartale zu vergleichen ist schon sehr albern. Warum glaubst Du, dass man immer den Vorjahreszeitraum vergleicht. Aber ganz lustig wird es, wenn man sich anschaut, welche Quartale Du vergleichst... Sorry, wer das Weihnachtsgeschäft mit dem Quartal danach vergleicht, der macht sich einfach nur lächerlich.
 
nuja.. cloud würde ich persönlich schon mal nicht trauen...schon gar nicht die dt sparte die in staatlicher hand ist (telekom/1&1).

es mag sein das es im moment steigt..aber es wird ins bodenlose fallen, wenn zB apple seine pc sparte wieder pflegt und nicht 5-10 jahre alte technik anbietet, oder wirkliche alternativen zu win gefunden werden.

und sowieso gilt als unternehmer: trau keiner statistik die du nicht selber gefälscht hast.
wenn ich das desaster (ja, desaster, weil faktisch ms den leuten win10 aufzwängt) win10 sehe...dazu das ms faktisch win 10 nur per oem verkauft...glaube ich ms kein wort.
 
@Thoretische-Technik: Um mal mit klaren Worten zu zeigen, wo wer sein Geld verdient:

https://www.golem.de/news/google-alphabet-macht-weit-ueber-5-milliarden-dollar-gewinn-1704-127539.html

Alphabet vs. Microsoft. Ich wüsste nicht, dass Microsoft auch nur einen Bruchteil von dem mit Nutzerdaten kassiert, wie das bei Google bzw. Alphabet erwirtschaftet wird.
 
@Thoretische-Technik: Speziell im Cloud-Business werden die Zahlen "schöngerechnet"
dass es nur so kracht. Da gibt es sogar einen Fall in dem so ein Cloud-Anbieter(fängt mit "O"
an) mehr Gewinn, wie Umsätze generiert haben will. Das nenne ich doch mal "kreative Buchhaltung" :-)

Aber MS ist da auch ganz großzügig im "schönrechnen" seine Cloud-Erträge....und lässt da
Dinge als angebliche Erträge ins Cloud-Business einfließen, wo man doch doch nur noch
sehr wundern kann.

Einzig Amazon, scheint da halbwegs realistische Zahlen vorzulegen.Die Zahlen von
Google kenne ich nicht, aber deren Hauptgeschäft ist ja auch nicht die Cloud.

Aber solange das nach US-Recht legal ist, kann einem das auch egal sein. Nur
europäische/deutsche Massstäbe sollte man bei der Bewertung dieser
Zahlenmärchen nicht gerade anlegen.
 
@Selawi: Warum soll man sich da was schön rechnen? Und warum sollen einzig die Zahlen von Amazon echt sein, die nach den gleichen Regeln erstellt wurden. Und was sind europäische/deutsche Masstäbe?
Meinst Du vielleicht Bilanzierungsregeln? Dann erklär doch mal warum die amerikanischen schlechter/relalitätsferner sind als die hiesigen.
Besonders da das steuerwirksame und rechtsverbindliche Aussagen sind.
Deine Unterstellungen sind weit hergeholt.
 
@Selawi: Du weißt, dass Du den Unternehmen gerade kriminelle Aktivitäten vorwirfst?
 
@Selawi: also betreibt Porsche auch eine kreative Buchhaltung? Die konnten das mit deutschen /europäischen Maßstäben auch.
 
@Thoretische-Technik: naja, der eine sagt "hü", der andere "hott".

Und denk dran, dass die Cloud mehr ist, als dass du nur deine Daten da speicherst (was ja vielen glauben: OneDrive == Cloud ==> ich geb meine Daten doch nicht Microsoft). Ich hab Dutzende Test/Lab Maschinen in Azure laufen, auf die ich von überall zugreifen kann. Die könnte ich selbst auf einem 64GB Notebook nicht mit mir rumschleppen. Und die Infrastruktur, jetzt irgendwo mehrere Hyper-V Clusteraufzubauen und zu pflegen habe ich auch nicht. Und da habe ich auch keine Bedenken, dass MS jetzt theoretisch sehen könnte, dass ich zig Sabine Mustermann Benutzer verwenden ;-)

Und hier noch ein weiterer Spruch für deine Sammlung: It's not a cloud, it's just somebody else's computer.
 
@scar1: Vor 10 Jahren nannte man die Clould auch noch Mainframe und das war total out!
 
@Thoretische-Technik: Ich glaube eher, daß die großen IT Konzerne Gewinne verstecken, als künstlich aufzublähen. Bei kleineren Anbietern mag das anders sein, um Investoren anzulocken.
 
@Thoretische-Technik: Was hat die Apple PC Sparte bzw. ein alternatives OS (nehme an du sprichst von einem normalen Desktop OS) mit der Cloud zutun`bzw. warum sollten diese dadurch ins bodenlose fallen?
 
@Thoretische-Technik: Na ist doch kein Problem, du kannst Office365 auch bei der Telekom hosten, hier in Deutschland.
 
@Odi waN: Das kommt erst recht nicht in Frage laut seinem Posting.
 
@Thoretische-Technik: "...cloud würde ich persönlich schon mal nicht trauen..." - Da zeigt sich wieder mal, dass Du nicht weißt wovon Du redest... Wie sagte Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten." Edit: Bevor jetzt ein unkluger Spruch kommt: Man kann davon ausgehen, dass fast jeder Cloud-Dienste nutzt. Online-Banking ist das klassische Beispiel für einen Cloud-Dienst. Amazon Prime und Netflix sowieso. Webmail-Dienste wie Web.de auch. Software-Verteilung von Updates läuft oft auch über Cloud. Playstore und Appstore sind definitiv Cloud-Dienste. Steam ist auch ein klarer Cloud-Dienst. usw. usw.
 
@Nunk-Junge: Sag doch gleich Internet xD
 
@daaaani: Nö, ein einfacher Webserver ist kein Cloud-Dienst. Aber viele Dienste heute sind nunmal Cloud-Dienste. Leider gibt es genügend Menschen, die sich ihre eigenen wagen Vorstellungen machen was Cloud bedeutet und dann aber dagegen sind. Wenn man sie nach SaaS, PaaS oder IaaS fragt, dann machen sie nur große Augen. Ich habe schon häufiger Zweifler mal aufgefordert, technisch zu begründen warum Online-Banking nach ihrer Meinung kein Cloud-Dienst ist. Nach meinen obigen Definitionen (und allgemeiner Lehrmeinung) ist es ganz klar einer. Man bekommt von den Leuten dann meist nur Antworten wie: "Das ist doch Blödsinn." :-D
 
Ja wenn man halt kein SP5 heraus bringt kauft auch niemand...der Zyklus ist doch ein wenig lang (~17 Monate).
 
@bluefisch200: Aber sind die alten unbrauchbar? Ich finde es gut das MS nicht alle naselang ein neues Modell mit 1GB mehr Speicher oder ein Prozessor mit 1% mehr Leistung auf dem Markt bringt.
 
@Odi waN: Das nicht, aber für den Preis gibts halt inzwischen bessere (HP x360 ... z.B.)
 
@Bautz: Wie definierst du denn besser? Wenn ich das sehe ist das HP auch nur geringfügig neuer (Hardware) und der Preis ist auch fast identisch. Wer weiß was beim nächsten MS-Gerät an Neuheiten vorgestellt werden, ich schätze ja mal eine 3D-Kamera zugeschnitten auf das CU-Update.
 
@Bautz: Ich habe mir mal die Daten des HP x360 angeschaut. Geiles Teil. Aber besser würde ich nicht so pauschal sagen. Ich nutze den Tablet-Modus meines Surface Pro 4 sehr oft in Meetings. Das hat das HP nur durch umklappen. das HP wäre mir eher zu groß (15" sowieso, aber auch 13" ist eher lästig, wenn man dauernd unterwegs in Bahn und Flieger ist). Das Surface ist deutlich leichter als das HP und preislich nehmen sich beide nicht viel. Das HP hat einen etwas besseren Prozessor und wohl auch einen besseren Akku. 2x USB-C finde ich schick, aber leider muss man darüber auch Monitor/Beamer und Stromversorgung anschließen, aber es gibt zum Glück noch einen normalen USB-Anschluss. - Für meine Nutzung würde ich weiter meinem Surface Pro 4 mit Dockingstation im Büro den Vorzug geben. Aber für andere mag das HP x360 vielleicht die passendere Wahl sein.
 
@Nunk-Junge: Ich selbst hab nur das "kleine" Surface 3. Aber das HP fühlt sich durchaus gut an, trotz dem "umklapptastatur". Der Kollege (vorher SP1) ist beigestert.
 
Vielleicht hält man W10m nur noch am leben, um die aktivierten Entwicklungskosten abschreiben zu können.
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