Windows 10: Microsoft verwendet im WSL natürlich das "falsche" Linux

Mit der Entscheidung, sein Betriebssystem Windows 10 um eine Linux-Umgebung zu erweitern, hat Microsoft sich offenbar auch die Debatte um die richtige Distribution ins Haus geholt. Denn insbesondere einige eingefleischte Verfechter des Systems ... mehr... Windows, Linux, Build, Wine, Build 2016 Bildquelle: Dustin Kirkland Windows, Linux, Build, Wine, Build 2016 Windows, Linux, Build, Wine, Build 2016 Dustin Kirkland

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Sorry, aber ich glaube, ihr deutet da etwas viel rein. Vom "falschen" Linux hat nicht die Community gesprochen, sondern 1 Person, nämlich der Produktmanager von SUSE. SUSE ist ein gewinnorientiertes Unternehmen.
 
@TiKu: Und der tickt in diesem Belang genauso verquer wie der Rest der Linuxcommunity^^
 
@TiKu: War auch mein Gedanke... und selbst wenn man SUSE einsetzen würde, schreit die andere hälfte der Welt auf warum man nicht Ubuntu einsetzt...
> Und dann gibt es ja noch ZIG andere <- bis zu dem punkt an dem man noch ein Android SUB-System braucht ^^

Klar wäre es toll, wenn Microsoft aus eine "Auswahl" zur Verfügung stellen würde und evtl. wird es das auch in ferner Zukunft geben, aber die Problematik dahinter ist ja auch IMMER der Sicherheitsaspekt... und je mehr "Fremdkörper" auf einem System NATIV anbietet, desto größer das Geschrei wenn mal wirklich irgendwo ein LOCH ist...
 
@TiKu: Die Linux-Community regt sich schon lange über Ubuntu auf. 12.04 wurde schon öfter als "Spyware" bezeichnet und das Ubuntu eine Datenschutzerklärung hat stösst vielen sauer auf. Besonders da es eine der erfolgreicheren Distris ist. Debian ist (oder war, habs schon länger nicht mehr verfolgt) wegen der inkompatibilitäten auch schlecht auf Ubuntu zu sprechen.

Mit 16.04 wird ZFS (Dateisystem) ausgeliefert dessen Lizenz nicht mit GPL vereinbar ist und Canonical gibt vielen nicht genug Entwicklungen zurück. Ubuntu ist nunmal eine art Außenseiter, wenn auch ein erfolgreicher.

Mit seiner Meinung ist der Produktmanager von SUSE nicht allein, da geb ich dir Brief und Siegel drauf. Zumindest nicht in der Hinsicht das Ubuntu das "falsche" Linux ist.
 
@James8349: Nicht Ubuntu ist der Außenseiter, sondern die Linux-Community. ^^ Vom barbarischen Umgangston inkl. Morddrohungen muß ich jetzt hoffentlich nicht anfangen. Da kämpfen die Distri-Fanboys unter einander heftiger als gegen MS und Windows. Playstation vs XBox, Amiga vs PC, PC vs Konsole, Marvel vs DC... all das ist harmloser Kindergarten im Vergleich zur Linux (Nicht-)Community. ;)
 
@Chris Sedlmair: na dann uhm.. geh woanders hin ^^;? Also ich meine: wenn es dir nicht passt. Die Leute machen das zum größten Teil in ihrer Freizeit - wieso sollten sie da unbedingt stets freundlich und respektvoll sein? Mag sein, dass du vorbildlich und stets respektvoll bist (auch wenn dein abwertender Beitrag gegen die Linux-Community etwas anderes vermuten lässt) - aber das sind eben nicht alle. So sehr aber z.B. ein Linus Torvald über andere herzieht: er steckt - im Gegensatz zu vielen anderen - Arbeit rein und wenn wer statt zurückzuschießen lieber den Kopf einzieht, dann ist das eben die Entscheidung dieser Person.

Im Internet sollte man generell weniger zartbesaitet sein, denn Menschen sind halt selten das, was man stets postuliert: tolerant und respektvoll. Viele sind es Leid diese Masken auf der Arbeit tragen zu wollen - da nehmen sie diese Zuhause gerne ab. Wenn dir die Antwort nicht passt (passiert mir hin und wieder auf ##Linux / freenode), dann frage ich nach, zanke mich ein wenig und warte auf den nächsten, der mir dann u.U. tatsächlich hilft.
 
@divStar: Bin ich ja. Übrigens regt mich das auf einigen Windows-bezogenen Seiten auch auf. Da kommt irgendein DAU daher mit einer Frage, die Dir, mir und den meisten Mitgliedern banal, idiotisch oder sonstwie völlig unnötig vorkommen mag und erntet prompt einen Shitstorm, was er denn für ein ahnungsloser Volltrottel sei, keine Ahnung habe, die Finger vom PC lassen solle usw... Wenn man gerade nicht die Nerven hat eine dumme Frage, hinter der totale Unkenntnis steckt, freundlich und so zu beantworten, daß man den Kenntnisstand des DAUs evtl sogar noch erhöht, dann kann man auch einfach seine Klappe halten. Ich stoße des Öfteren auf solche Freds im Netz und wenn ich dann die hämischen, abwertenden bis hasserfüllten antworten lese, frage ich mich, was mit den Leuten nicht stimmt. Wenn ich etwas nicht weiß, bin ich auch dankbar, wenn es mir erklärt wird.
 
@divStar: "wieso sollten sie da unbedingt stets freundlich und respektvoll sein?" ähm... weil es eventuell, also... vielleicht... möööglicherweise... aber nur, wenn es nicht zuviel Umstände macht... Bestandteil einer guten Kinderstube ist, sich so zu verhalten? Nur mal so als Idee. Kannst du aber auch gern verwerfen, falls dir das zu umständlich sein sollte :)
 
@James8349: Hast du auch eine Ahnung warum Ubuntu 12.04 als "Spyware" verschrien ist? Ich schon. Es ging damals um Unity und dessen Suchfunktion, die alle Suchanfragen ungefiltert nach außen versendete, um ein Ergebnis zu erhalten (https://winfuture.de/news,73447.html). Dies wurde in 16.04 (ich verwende Ubuntu Server 16.04 auf meinem lokalen Server) behoben und das Problem bot sich nicht wenn man etwas anderes als Unity verwendet hat (z.B. MATE oder kde oder gnome etc.).

Übrigens: wenn man meint Ubuntu sei Spyware nurr weil es solche Anfragen zu Canonical schicke, um von dort eine Antwort zu erhalten - was ist dann Windows 10? Einen Super-Super-Superlativ für "spyware-artig" habe ich leider nicht, denn nur dieser würde auf Windows 10 passen.
Mit Ubuntu hat man (genau wie bei z.B. Debian) Möglichkeiten viel genauer zu steuern was wann und wie geupdatet wird - UND man könnte größtenteils in den Source-Code schauen, um zu sehen, ob und was an welcher Stelle passiert. Das konnte und kann man bei Windows nicht und wird es wohl auch niemals können.

ZFS muss niemand verwenden. Außerdem ist das Original ja quasi von Sun Microsystems und für Solaris erstellt worden; ob man mit Oracle, welches Sun's Vermächtnis patenttechnisch ausschlachtet, zu tun haben will, ist eine Frage für sich. Ubuntu hat wohl kein Problem mit einem potentiellen Streit (http://www.pcworld.com/article/3061924/linux/ubuntu-1604s-support-for-the-zfs-file-system-may-violate-the-general-public-license.html). Andere Distros bieten ZFS nicht an weil denen Oracle's Kreuzzug auf den Geist geht.

Deine Meinung mag legitim sein; objektiv ist sie nicht und belegbar sind einige der Annahmen ebenfalls nicht - somit sehe ich keinen Grund warum Ubuntu schlechter sein soll als jede andere Distribution.
 
@divStar: Meine Meinung? Was hat meine Meinung damit zu tun? Das ist das was man so aus der Community hört. Das entspricht überhaupt nicht meiner Meinung (eher der Meinung der EFF und Privacy International. Letztere haben Canonical dafür immerhin den Big Brother Award "übergeben"), ist nur eine Wiedergabe von dem warum Ubuntu bei manchen unbeliebt ist.
 
@James8349: ich habe mit Beleg beschrieben warum deine Behauptung (kein Argument, da keine Beweise) möglicherweise höchstens deine Meinung widerspiegelt. Offensichtlich war der Druck auf Canonical groß genug, dass man diese Suche aus Unity ausgebaut hat (denn sie ist mit 16.04 nicht mehr enthalten).

Aber nochmal: im Vergleich zu dem, was Microsoft (oder Google bzw. Apple) sammeln, wird man bei Canonical regelrecht in Ruhe gelassen. So große und viele Big-Brother-Preise, die diese 3 Riesen verdient hätten, kann die EFF gar nicht drucken lassen, denn dann wäre sie pleite.

Und bzgl. was man aus der Community hört: irgendwelche Beiträge MIT Belegen und z.B. Code-Schnipseln, die ich in meinen Beiträgen nicht schon bereits entkräftet hätte? Ansonsten ist es eben deine Meinung - mehr aber auch nicht.
 
@divStar: Was willst du von mir? Das ich dir Belege das Teile der Community Ubuntu kritisch sehen? Okay...

http://www.linux.org/threads/do-not-use-ubuntu.3977/
https://www.reddit.com/r/linuxmasterrace/comments/36jukm/why_is_ubuntu_bad/

Ansonsten kannst dich ja selbst mal umschauen warum Leute von Ubuntu zu Mint oder Debian wechseln. Du hast im übrigen gar nichts entkräftet, sondern nur deine eigene Meinung zum Thema geäußert. Das man ZFS nicht benutzen muss spielt keine Rolle, weils in Ubuntu integriert ist. Ist ungefähr genauso wenn ich sage: Windows 10 spioniert nicht wenn man den Rechner nicht ans Internet hängt.

Mir persönlich ist Ubuntu relativ egal. Ich habs auf einer VM und verwends ab und zu.

Kein Grund sich gleich angegriffen zu fühlen.
 
@James8349: vorallem sind die anderen neidisch auf den Erfolg von Ubuntu.

Canonical hat handsteichartig einen großen Teil der community auf seine Seite gezogen
 
Da wird genau das "Problem" von Linux deutlich. Wenn es eine einzige Distribution gäbe, welche einheitlich einem bestimmten Weg folgen würde, wäre die Verbreitung viel besser. Aber so gibt es etliche Distributionen welche untereinander kaum kompatibel sind.
 
@skyjagger: Ich sehe das nicht als Problem. Das ist halt die Kultur/DNA von Linux. Der verteilte/freie Ansatz macht halt Linux aus.

BTW.: Ich nutze privat kein Linux sonder ausschließlich Windows.
 
@ZwoBot1102: Aber im Endeffekt werden viel zu viele Ressorcen in bestehende, aber ungewollte Dinge gesteckt. Wäre Linux nur eine Distribution, und man hätte die Vielfalt bei der Oberfläche, könnte man bedeutend mehr Manpower in Anwendungssoftware stecken. So werden erst einmal die meisten Ressourcen in das Zusammentragen und Aktuell halten diverser Linux-Derivate gesteckt, anstatt das OS zu dem zu machen, was es ist. Ein Programmstarter.

Man stelle sich nur einmal vor, wie viele Entwickler frei würden, gäben alle Linux-Derivate ihren Fork auf und würden gemeinsam an Anwendungssoftware feilen...
 
@SunnyMarx: "Man stelle sich nur einmal vor, wie viele Entwickler frei würden, gäben alle Linux-Derivate ihren Fork auf und würden gemeinsam an Anwendungssoftware feilen..." Linux würde damit unweigerlich den Status als Innovationsfabrik verlieren.
 
@TiKu: Warum? Kannst Du das bitte mal erläutern? Was ist denn so innovativ, wenn einer ein Dateisystem entwickelt und es nach Fertigstellung in 1000 Distris einfließt? Oder wenn Systemd als neuen Standard in alle Distris umgesetzt wird? Wo ist da innovation? Einer macht die Arbeit, und tausende sind damit beschäftigt, ihre eigene Distri dem ganzen anzupassen, anstatt Arbeitszeit in die wirklich wichtigen Dinge gesteckt wird. Nämlich die Anwendungssoftware.

Als Beispiel: Gimp wäre nicht eine halbgare Alternative zu PhotoShop, sondern würde den Markt dominieren, würden sich mehr Leute mit dessen Entwicklung beschäftigen.
 
@SunnyMarx: Es gibt eben auch immer wieder neue Ansätze, welche erst in irgendwelchen kleineren Distris landen. Dort reifen sie oder werden wieder verworfen. Gute Entwicklungen werden dann auch von anderen Distris übernommen oder jemand greift zumindest die Idee auf und entwickelt daraus etwas neues.
Wenn es nur 1 Distri gebe, würde man bei dieser eher auf altbewehrtes setzen anstatt ständig neues auszuprobieren. Bzw. würden Entwicklungen, die anfangs Probleme haben, sehr schnell wieder eingestampft werden. Erst die Vielfalt, die bei Linux herrscht, stellt das Umfeld her, in dem Neues wirklich ausprobiert werden kann.
 
@SunnyMarx: das ist eine nicht wirklich belegbare oder haltbare Behauptung. Gimp ist so wie es ist weil es nicht von bezahlten Grafikprofis programmiert wurde. Der Funktionsumfang kann mit Photoshop kaum konkurrieren UND Adobe's Vermarktungspolitik ist eben (samt Service-Level-Agreements) aggressiv.

Es geht nicht darum "Arbeitszeit" in wichtige Dinge zu stecken - die meisten (oder zumindest viele), die an Projekten für Linux arbeiten, werden dafür nicht bezahlt. Es liegt gar nicht in deren Interesse an etwas einheitlichem zu schreiben, sondern viele schreiben Dinge, die ihnen persönlich nützen (z.B. Linus Torvald mit GIT). Anderen passen bestimmte Sachen für ihr Anwendungsgebiet nicht - und deswegen forken sie etwas und verändern es, damit es für sie passt.

Linux wurde nicht per-se erstellt, um Microsoft Paroli zu bieten (eigentlich gab es ja Linux eh schon vor Windows - aber das ist eine andere Sache). Es ging stets darum Probleme zu lösen - oft in der Freizeit.

Entwickler werden mich sicher verstehen: für uns ist das Programmieren an etwas, was man selbst nutzt oder irgendein anderes Interesse hat, wie Spielen mit Legosteinen: es macht Spaß weil wir uns unsere Aufgaben selbst heraussuchen können und in unserem Tempo arbeiten. Andere spielen halt Modellbahn oder fahren Go-Kart oder was weiß ich. Es geht nicht darum irgendwelchen Leuten irgendetwas möglichst gutes und einheitliches zu bieten, sondern etwas für uns selbst so benutzbar zu machen und es ggf. zu optimieren.

Ach und @Autovergleich weiter unten: bei "Hardware" mag das stimmen. Bei Software könnte man hingegen tatsächlich patchen - aber es gibt ja nicht nur ein Automodell (sogar vom selben Hersteller), sondern oftmals viele und dabei einige mit dem selben überwiegenden Einsatzzweck (und bei Linux haben Distros oft verschiedene Einsatzzwecke). Es ist also hier tatsächlich mal ein gutes Beispiel einen Autovergleich her zu ziehen.
 
@SunnyMarx: Sieh es mal so, da entwickelt jemand ein cooles Feature und wirft die Orte der Konfigurationsdateien damit total durcheinander - ein Teil will das Feature und freundet sich mit der Änderung an und ein Teil regt sich darüber auf, dass dann die ganzen anderen Dinge, die entwickelt wurden, nicht mehr Kompatibel sind. Schon spaltet sich die Gruppe ab und man hat zwei unterschiedliche Distributionen.
Bei Windows fällt einer die Entscheidung und stößt damit vielen Nutzern und Entwicklern vor den Kopf, bei GNU/Linux kocht man dann sein eigenes Süppchen und ist fest davon überzeugt den richtigen Weg gegangen zu sein.
Bei Forks geht die Entwicklung einigen zu langsam oder zu schnell voran und schon nimmt man den Stand den man gerne hat und macht sein eigenes Ding, da man, in den eigenen Augen, ein viel besseres Ergebnis erzielt.
Es gibt eben kein Richtig oder Falsch, es gibt viele Graustufen und daher gibt es auch so eine Bandbreite an unterschiedlichen Ansätzen und Wegen die gegangen werden.
 
@SunnyMarx: Man stelle sich vor, wie viele KFZ-Mechaniker frei würden, gäbe es nur ein Auto Modell und nicht 1000 verschiedene Hersteller.
 
@ZwoBot1102: nicht ganz,... den fehler am auto müsste man trotzdem pro auto begeben und könne nicht wie bei Software das patch allgemein anbieten...
aber die reparaturen wären deutlich einfacher... weil man mehr energie in das stecken kann was es noch nicht gibt und muss nicht die energie in das stecken was hersteller a schon lange anbietet!

aber... es geht auch der wettbewerb kaputt! und das muss man linux ja lassen...
=> wobei die keinen wettbewerb mit den großen antreten, sondern "gegeneinander"... < verlieren tut der kunde!
 
@ZwoBot1102: So ist es, und ich nutze privat Linux ;)
 
@skyjagger: Die Vielfalt ist die große Stärke von Linux, den BSDs und generell OpenSource. Denn dadurch, dass jede Entwicklung ihre Chance bekommt, gibt es viel Innovation. Sehr viele Softwareentwicklungen, die heute auf den geschlossenen Plattformen eingesetzt werden bzw. in diese integriert wurden, haben ihre Ursprünge im Umfeld von Linux, BSD, GNU, OpenSource.

Das mit der Kompatibilität ist übrigens nicht so wild wie du es darstellst, denn es gibt letztlich nur wenige Distributionen, die grundverschieden sind. Der ganze andere Zoo stammt von diesen ab. Ubuntu stammt bspw. von Debian ab. Mint stammt von Ubuntu ab. SUSE stammt von Slackware ab. Durch diese Verwandschaften ist Kompatibilität durchaus vorhanden. Nicht bis ins letzte Detail, aber ausreichend. Wenn ich Anleitungen für Ubuntu suche, helfen mir bspw. oft Anleitungen für Debian genauso weiter.
 
@TiKu: Quatsch. Viele Distris sind so, als würde man das Rad 1000 mal erfinden. Wichtig ist das Profil, und nicht das ganze Gerät. Alle Forks, die auf einer Distri aufbauen, bauen immer wieder auf dieser Distri auf. Und bei über 1500 Distributionen, die alle irgendwo den Ursprung bei Red-Hat, Debian oder BSD haben, könnte man bedeutende Entwicklungsarbeit in Anwendungssoftware stecken, die so in der Zusammenstellung und Alleinstellungsmerkmale der einzelnen Distributionen versinken.

Was wäre Linux für ein mächtiger Konkurrent, wenn die Leute aufhören würden, für jeden Mist ne eigene Distri rauszubringen und statt dessen mal Hand in Hand für Anwendungssoftware entwickeln würden. Jede Spaltung eines Entwickler-Teams in unterschiedliche Forks reduziert die Gesamtentwicklung jedes Projekts.
 
@SunnyMarx: Jemand der gerne Treiber in den Kernel einflechtet wird nicht plötzlich anfangen eine Zeiterfassung zu programmieren.
Wie soll die gleiche Distribution auf einem Router laufen, die auf einem Desktop oder Server ganz andere Aufgaben zu bewältigen hat. Es gibt Distributionen die mit wenigen MB RAM auskommen und klein gehalten werden. Klar, man könnte es auch auf der gleichen Plattform versuchen, aber es ist nun mal so wie es ist. Canonical hat es geschafft mit Ubuntu Marktführer für GNU/Linux basierte DesktopPCs zu werden (haben die das? wird zumindest so oft behauptet), bei Servern findet man da aber eher ein Debian Core oder etwas vollkommen anderes.

Wenn alle GNU/Linux Distributionen auf der gleichen Grundlage aufbauen würden hätte man viel großere Probleme mit Sicherheitslücken und Viren, so hat die Fragmentierung somit sogar richtige Vorteile.

Die Frage ist aber, wie ich schon weiter oben zu dir schrieb (warum antworte ich eigentlich heute nur dir?), was ist denn die beste GNU/Linujx Distribution auf die man nun setzen sollte und alle anderen einstampfen? Auf diese Frage gibt es keine Antwort, da alle ihre positiven und negativen Seiten haben. Jeder Entwickler sieht natürlich seine favorisierte Distro da am besten für geeignet, da wird es niemals Einigkeit geben, da ja auch niemand Recht oder Unrecht hat.
 
@skyjagger: Aber sicher nicht eine Distro, die Suchanfragen ihrer Nutzer an Amazon weiterleitet... Warum nicht gleich Debian, sondern noch ein Fork erwählen? God knows...
 
@blume666: Ubuntu ist kein Fork von Debian, Ubuntu nimmt die neuste Stable und baut darauf auf, ein Fork würde sich abgespalten haben und somit einen eigenen Entwicklungsweg gehen. Wenn man es schon als Gabel ansehen will, dann gabeln die bei jedem Release wieder auf's Neue von Debian ab.
Der Grund warum es Ubuntu gibt, ist dass Debian als Stable total veraltet ist, Ubuntu aktualisiert die Paketquellen und nimmt noch andere Veränderungen vor. Wenn man auf Stabilität setzt und fehlende Features und ggf sogar Sicherheitslücken in Kauf nimmt ist Debian besser, sonst Ubuntu. Auch finde ich PPAs sehr nützlich, diese gibt es bei Debian nicht.
 
@skyjagger: Welches großartige Kompatibiltätsproblem besteht denn? Inzwischen werden mit Snap möglicherweise sogar die Paketmanager so vereinheitlicht, dass sich der Entwickler nicht mehr darum kümmern muss, wo sein Programm genutzt werden wird.
 
Meine Prognose:
Diese Grabenkämpfe werden noch größer werden, bis hin zur völligen Spaltung!
Es wird auf der einen Seite in den Köpfen nur 1 wirkliches Linux geben, das ist niemals das Microsoft-Linux.

Man darf auch nicht verschweigen, das viele der unabhängigen (nicht Kommerziellen) "eingefleischten Verfechter" von Linux, das Engagement von Microsoft bei der Linux Foundation als Feindliche Übernahme werten, was den internen Streit nochmal auf eine höhere Eskalationsstufe triebt!
 
@Kribs: Microsoft bietet kein Linux an. Microsoft bietet ein Linux-Subsystem an, dass derzeit auf Ubuntu aufsetzt.
 
@SunnyMarx: Sie bieten keine Distri an, aber sie entwickeln für Linux. SONiC z.B. und natürlich auch den SQL-Server für Linux. Ich glaub die Linux-Community ist sich noch nicht ganz sicher was sie damit anfangen werden...
 
@James8349: Sie entwickeln für Linux. Aber Ursprung, der Grund für meine Antwort war, ist die Behauptung: "Es wird auf der einen Seite in den Köpfen nur 1 wirkliches Linux geben, das ist niemals das Microsoft-Linux."

Und Microsoft bietet KEIN Linux an! Punkt und aus.
 
@SunnyMarx: Nuja, kommt vermutlich daher das viele Seiten berichtet haben das die Azure Cloud Switch von MS eine Linux-Distribution sei. Obwohl das nur intern verwendet wird soweit ich weiß, und nicht verteilt... Nuja.

Edit: Ich hab "das ist niemals ein Microsoft-Linux" statt "das" gelesen, mea culpa.
 
@SunnyMarx: Es ist schlicht egal wie "groß" das Microsoft-Linux ist, für diese Köpfe zählt nur das Microsoft davorsteht.

Auch das Microsoft seit Jahren am Linuxkernel mitschreibt (z.B. via GitHub) und eigene Codes implementiert ist ein offenes Geheimnis.
 
Naja, Linux selbst ist ja in jeder Distribution das selbe Linux - die Distributionen sind doch einfach nur Tool/Software-Sammlungen die in ihrer Gesamtheit eben erst die Distribution ergeben. Ubuntu ist eben die am weitesten verbreitete Distribution und darum ist es durchaus nachvollziehbar, warum Microsoft diese gewählt hat. Ausserdem auch kostenlos (Absprachen zwischen Canonical und Microsoft seien mal dahingestellt) - Suse hat durch deren Vertriebsmodell keine Chance das meistgenutzte 'Linux' zu werden. - Ganz allgemein bleibt mMn ein leicht fader Beigeschmack bei der ganzen Linux-Implementiererei von Microsoft - Nach dem Motto - sei deinen Freunden nah, aber deinen Feinden noch näher... Anstatt Jemanden/Etwas zu bekämpfen kann man es auch integrieren und ihn so untergraben.
 
@Agassiz: Es wird nicht mal in jeder Distribution der selbe Kernel verwendet, die Distributionen unterscheiden sich teilweise gravierend.
Ob Ubuntu überhaupt der Marktführer ist kann auch noch drüber gestritten werden, auf Servern habe ich noch nie ein Ubuntu gesehen, da dominiert Debian in der Core Version (weil stabil wie eine Eiche).

Und welches Problem mit dem Vertriebsmodell hast du bei OpenSUSE, Problem ist eher der Grund, warum man dann nicht einfach Slackware nimmt, das Subsystem ist ohne graphische Oberfläche, da machen die Optimierungen von Novell wenig Sinn und als Entwicklerumgebung braucht man auch nicht deren Features für heterogene Vernetzung.
 
Man lernt diese weinenden Leute zu ignorieren. Ubuntu ist und bleibt die beste Linux distro IMO.
 
@lesnex: Für Dich! Andere sehen das anders. Und welches die beste Distribution ist, ist Geschmackssache.
 
@lesnex: Ich persönlich nutze Fedora. Hat eigentlich alles was man so braucht ist aber deutlich weniger überladen. Viel wichtiger als die Distro ist mir aber generell die Desktop-Umgebung. Mit Gnome kann ich persönlich z.B. einfach gar nichts anfangen. Aber das ist ja das schöne an Linux, jeder bekommt das was er will.
 
Wenn man schon von einem "richtigen" Linux reden will, dann sollte das Redhat oder Debian sein.

Im Business-Bereich setzen die meisten grossen Firmen darauf.
 
@garfield10000: wer sind die "meisten"? ubuntu ist im Business nicht wirklich unbedeutend wenngleich redhat/centos sicher oft anzutreffen ist, ist es ubuntu ebenso. Debian dagegen ist nach meinem eindruck weit seltener vorzufinden
 
@0711: Wie etwas tiefer schon geschrieben, ist Ubuntu auch nur eine Distri, die auf Debian aufbaut. Also kann man auch gleich das Debian nutzen.
 
@SunnyMarx: ist zwar grundsätzlich richtig aber nö kann man nicht weil eben nicht alles für ubuntu auch unter Debian gleich funktioniert...und da ubuntu deutlich verbreiteter ist sehe ich auch keinen grund Debian den vorzug zu geben wenngleich es hier sicher große Ähnlichkeiten gibt aufgrund des ursprungs von ubuntu
Das Debian keine offizielle lts Version pflegt ist noch so ein punkt, Ubuntu pflegt sowas selbst. Was spricht schon für Debian?
 
@0711: die stabilität und die stabilität, die meisten Pakete im stable Bereich sind zwar "veraltet", werden aber erst stable, wenn sie wirklich stable sind.
 
@Lon Star: nun das unterscheidet sich nicht so sehr vom lts branch von ubuntu...wenn ich konservative Pakete will geh ich aber gleich zu slackware oder kehre Linux ganz den rücken und suche openbsd auf
 
@0711: Debian ist stabiler. Vielleicht noch die stabilen Versions-Upgrades alle zwei Jahre und Sicherheitsupdates für fünf Jahre bei jedem neuen Release (seit 2014 gibt es doch LTS).
Die Ubuntu-Änderungen kann man auch als unnötig erachten bei einem reinen Subsystem, ob da ein Paket Version 2.1 oder 2.2 hat ist ja eher irrelevant, das Subsystem braucht doch nicht so intensiv gepflegt werden, wenn man schon unter GNU/Linux entwickeln will oder die Bash nutzen kann man auch auf ältere Paketquellen setzen oder sich gleich ein GNU/Linux (zum Beispiel im Hyper-V) aufsetzen.
Es ist im Prinzip ziemlich egal, welche Distribution genommen wird, Hauptsache eine die noch gepflegt wird. Ich habe dieses Subsystem noch nie ausprobiert, benutze GNU/Linux für die Dinge, die ich in der Shell ausführe und zum Entwickeln kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, wie sollen denn da alle Abhängigkeiten installiert werden, dann kann man gleich ein echtes System nutzen.
 
@otzepo: Debian LTS wird nicht vom Projekt rund um Debian betreut sondern von "dritten" (ja es ist alles ein loser zusammenschluss aber so habe ich doch in das Kernteam ein größeres vertrauen), Ubuntu LTS wird dagegen von Canonical selbst gepflegt, genauso wie eben slackware einfach mal "im standard" >5 Jahre support bietet und hier lts gar nicht nötig ist. Ich sehe wie gesagt in dem punkt keinen grund für Debian selbst, eher dagegen

Ja ob da nun 2.1 oder 2.2 läuft ist weitgehend irrelevant, ist für mich auch kein echter grund für oder wider ubuntu.
 
@garfield10000: Das Problem wird sein, das RedHat lizensiert werden muss und nicht den Vertreib über andere Produkte erlaubt, so wie SuSe. Alle "Appliance" Produkte von VMWare (vCenter usw.) basieren auf SuSe, da SuSe den Vertreib und Lizensierung durch den OEM erlaubt.

Der Einsatz von Ubuntu dürfte wohl vorallem dem geschuldet sein, das Microsoft natürlich "Support" für die Distribution haben möchte und keine langwierigen Diskussionen mit "freien" Entwicklern, wo Absprachen und Entwicklungen etwas mehr Zeit fressen könnten.

Just my 2 cents
 
Wenn ich die Wahl zwischen SUSE oder Ubuntu habe, dann landet auf meinen Servern stets Ubuntu ;)
 
@Fallen][Angel: Und warum Ubuntu und nicht Debian? Ubuntu ist schließlich auich nur ein Fork von Debian.
 
@SunnyMarx: Weil der Artikel sich nur um Ubuntu und SUSE dreht ;) Daher stehen nur die beiden zur Auswahl. Wenn man aber dabei ist: Ja, auf Servern setze ich eigentlich favorisiert wirklich Debian ein.
 
@Fallen][Angel: Ich auch. :o)
 
SUSE der größte Sonderling unter den Distris, macht alles anders alls andere, daher ist Ubuntu deutlich besser
 
Und das ist genau der Grund wieso es ein Linux in seinen verschiedensten Formen nie auch nur den Hauch einer Chance haben wird.
Die einen sagen Suse die anderen Debian und die nächsten Ubuntu (auch nur ein Debian Äquivalent) und wie die ganzen Distris nicht alle heißen.
Solange genau dieses Passiert das jede Distri den Einzelkämpfer gibt wird selbst Apple mehr Marktanteil haben.
Wenn Linux je auch nur den Hauch einer Chance haben will bedarf es dringend Einigkeit und nicht dieses was da seit eh und je geboten wird.
Schon diese Simple Tatsache das Ubuntu eine Datenschutzerklärung hat oder ein Dateisystem anbietet was nicht mit der GPL Konform geht.
Sind wir Ehrlich Linux ist und bleibt in seinen verschiedenen Formen ein System für Nerds kaum ein Normaler Verbraucher tut sich das an.
Wieso greifen denn dann doch soviel lieber Alternativ zu MacOS ?. Richtig weil es etwas hat was Linux von jeher fehlt Kompatibilität und relativ Fähigen Support falls etwas nicht Funktioniert.
Diese Diskussion um das Falsche Linux zeigt nun wieder wie die Komplette Linux Community Tickt.
Das man Ubuntu einem Suse vorgezogen hat dürfte doch wohl auch an der simplen Tatsache liegen das man keine Lust hatte mit Suse zu Streiten um etwaige Lizenz Gebühren oder Quellcodes.
Und ich denke das es genau an den Quellcodes gescheitert ist die wollten komplette Einsicht was Microsoft nicht gewähren wird zumindest nicht mehr wie unbedingt nötig.
Und Ubuntu sprich Canonical wird mit Freuden den notwendigen Code zur Verfügung stellen ohne die geringsten Ansprüche.
Nebenbei wenn doch schon die Verwendung eines nicht GPL Konformen Dateisystems bei Ubuntu für solches Geweine gesorgt hat was wäre dann wohl los wenn ein Suse oder Debian mit Microsoft Hand in Hand gehen.

Diese Anleitungen die man nun zur Verfügung stellt um Ubuntu durch Suse zu ersetzen sind ja ganz nett aber spätestens beim nächsten Update was dort eingreift gibt es wieder viele Kaputte Windows.
Ich hoffe mal das man da dann doch so schlau ist und mit Microsoft spricht um genau dieses zu vermeiden!.
Solange Microsoft da selber nichts in die Richtung bringt sollte man davon einfach die Finger lassen.
Zumal Microsoft das ganze auch leicht Torpedieren kann hier und da etwas ändern weil Mitteilen muss man das Suse nicht und schon ist das Windows 10 mit Suse Mod eventuell Kaputt und bedarf einer Neuinstallation.
Wir werden sehen was die Zeit bringt ich stehe solchen Anleitungen generell Kritisch gegenüber das gilt aber auch für die vielen lustigen Tuning Tips und Tuning Programme die es zu Haufe gibt.
Das sind eingriffe die wie auch hier zu tief gehen und leicht mit deutlich mehr Arbeitet enden, denn auch ein Windows 10 so schnell es wieder einsatzbereit gemacht werden kann nimmt dafür mehr wie 2 Minuten in Anspruch.
 
@Freddy2712: Magst ein paar Komata haben ? Und Deine Shift-Taste läuft irgendwie Amok.
 
@Freddy2712: Wenn man die Sache nur als Windows-Desktop-Nutzer sieht, ist das
sicherlich richtig.Aber Windows ist mittlerweile nur noch im absterbenden PC-Bereich
angesagt. Andere Plattformen wie Smartphones/Tablets, oder kommerzielle
Cloud-Plattformen wie AWS(=Marktführer Amazon) werden zu fast 100% von
LINUX-Systemen (i.w.S.) dominiert.

Windows, hat seine Domäne nur noch bei den PC'S(und da sinken ja bekanntlich
seit 5 Jahren die Verkaufszahlen) d.h. sobald man sich von der festgefahrenen
Windows-Denke seit Win95 löst(und anfängt über den Tellerrand zu schauen) ,
löst ich das vermeintliche Windows-Monopol ganz schnell in Wohlgefallen auf.

Ja ich hatte früher Suse-LINUX(habe mich damit auch herumgeärgert und bin
ziemlich frustiert) wieder zurück zu Windows.Aber mittlerweile hat sich das
Angebot geändert(besonders das Cloud-basierende Angebot, das es zu meiner
Suse-LINUX-Zeit nicht gab) und auf LINUX basierende Systeme werden für mich
auf einmal wieder interessant. Während mich Windows 10 zunehmend abstösst
Ist also vermutlich nur noch eine Zeitfrage bis bei mir Windows wieder von der
Platte fliegt.
 
@Selawi: Natürlich hat Windows seine Domäne fast ausschließlich nur am Desktop aber wieso ?.
Ist doch auch sehr leicht zu erklären Microsoft hat es geschafft MS Office zu einem Standard zu machen dazu die Verbreitung des System. Da muss man nicht mehr erklären wieso die meiste Spezial Software nur auf Windows Existiert.
Versuche nur mal viele Spezialprogramme abseits von Windows zu bekommen dürfte kaum machbar sein.

Vom Smartphone Markt spricht auch niemand gerade und Tablets sind da schon Deutlich erfolgreicher aber die laufen auch alle mit Desktop Windows.
Richtig Arbeiten ist mit den Androiden und IOs nur bedingt möglich da wo es wirklich drauf ankommt werden Windows Geräte benutzt.
Es scheitert oft schon bei diesen an der nicht vorhanden Netzwerk Fähigkeit.
Ein Linux in dem Fall Android in ein Netzwerk einzubinden ist nur unter hohem Aufwand möglich der sich aber nicht rechnet.

Linux findet sich selbst im Server Bereich deutlich weniger wie vor 20 Jahren da sind die Microsoft SQL Systeme sowie Windows Server Versionen immer Häufiger zu finden.

Der PC Markt stagniert das stimmt aber das liegt auch viel an der Tatsache das sich immer weniger Leute einen Neuen Computer Kaufen.
Wozu auch selbst 5 bis 10 Jahre alte Geräte haben mal von Spielen abgesehen meistens immer noch genug Leistung.
Warten wir da doch mal ab wie sich das ganze noch weiterentwickelt.
Die meisten haben durch Smarte TV und günstige HDMI Sticks einfach auch keinen bedarf mehr am Wohnzimmer PC.
Selbst günstige TV können deutlich Platzsparender und einfacher deren Aufgaben übernehmen, eine X-Box oder Playstation daneben und der HTPC ist überflüssig.
Zumindest ich kann keine größere Daseinsberechtigung mehr erkennen, ein TV mit X-Box oder Playstation kann das selbe und oft auch Komfortabler.

Also so schlimm wie immer alle tun ist Windows 10 nun auch nicht da Empfand ich Windows XP deutlich abartiger, bei mir lief es auch nur als Übergang zu 7 nachdem 2000 keinen Support mehr hatte.
Ich hatte selbst Suse, U/K/Xubuntu, Debian, Corel und es ist immer an ein und dem selben gescheitert Ungenügende Kompatibilität das einzige was Halbwegs zu Überzeugen wusste war U/K/Xubuntu
 
@Freddy2712: Klar, und weil Windows im Servermarkt so verbreitet ist, portiert MS seinen SQL-Server nach Linux. Denk mal darüber nach.

Sorry, Du schreibst einigen Unsinn. Windows kommt im Serverbereich vor allem für die klassischen Windows-Dienste zum Einsatz, also: SharePoint, Exchange, AD u.s.w.. Alles, was mit Internet zu tun hat, ist inzwischen Linux und auch die meisten Datenbankserver. Nicht umsonst ist Microsoft inzwischen Platinum Member der Linux Foundation und steuert auf GitHub sehr viel Code bei. Die ganzen heutigen Linux-Systeme waren früher mal HP-Unixe u.s.w., nicht etwa Windows-Systeme. Die Firmen sind mehrheitlich von Unix nach Linux migriert und das war auch logisch, weil POSIX konform.

Webserver und dergleichen gab es vor 20 Jahren nicht in nennenswerter Zahl. Aber wenn es sie gab, waren das schon damals meistens Linux-Kisten oder eben irgend ein HP oder AIX. Was es halt so gab. Micosoft hatte mal eine ganz kurze Episode mit ihrem IIS. Das hat aber nie wirklich Verbreitung gefunden. Google, Facebook, Amazon-Cloud, das basiert heute alles auf Linux.
 
@Freddy2712: Definiere "Erfolg"! Linux läuft weltweit auf mehr Computern als Windows! Die meisten davon sind Android Geräte und Server. Nur die wenigsten sind Desktop-PCs. Deshalb nimmt man sie kaum wahr und deshalb stehen sie in den Statistiken weit unten, solange man den Erfolg an Desktop-PCs (mit Hilfe der Desktop-Browser-Zugriffe) misst. Diese Definition von "Erfolg" gibt Linux bereits jetzt Recht!
 
@Der_da: Ich rede nur vom Desktop aber lass mal die Linux Leute nicht hören das du Android als Linux bezeichnest das hören die überhaupt nicht gerne.
 
Debian basierte Distributionen haben meiner persönlichen Erfahrung nach, die besten Dokumentationen und die meisten stolpern bei der Suche nach Tutorials über Debian typische Commandos "apt-get" als beispiel.

Auch ist Ubuntu neben Mint und dem Vater Debian meist immer unter den Top 3 bei DistroWatch. Und warum sollte man SUSE nehmen, wenn man vorallem schon Kontakt mit Ubuntu hat und dies einer der meist verwendeten Distributionen ist. Klar kommen hier die Suse, Arch, Fedora und Co Fans und sagen, aber ich mag es nicht. Nur glaube ich, dass es hier um die Popularität ging.
 
Das hier klingt wie ein heise-Artikel.

Und ich kann in SUSE keinen einzigen Vorteil gegenüber Ubuntu finden.
 
ubuntu ist doch im prinzip debian und somit perfect...für amerikaner...die deutschen hätten natürlich lieber suse...
 
nun ja…SUSE gibt es schon ein wenig länger und ist zudem noch von einem deutschen Unternehmen. Denke damit ist es die bessere Wahl!
 
@legalxpuser: Und ubuntu ist aus südafrika, say what?
 
@Alexmitter: das nicht...meinte damit lediglich das man mit SUSE evt. auf ein " ausgereiftes " Linux setzen würde
 
Suse, Ubuntu, Debian alles Kacke.

Der wahre Gott sitzt im Himmel und nutzt ARCH LINUX. Damit wurde die Welt zum laufen gebracht.

;-) ;-) ;-)
 
Linux? Window?

Winux 11! und diese Debatte ist dann beendet.

Genauso wie der Krieg zwischen Vim und Emacs mit Spacemacs zumindest die Leute mal beschaeftigt.
Ich sehe schon die MS Marketing Abteillung mit vollem gange rollen
 
Und wenn jemand Emacs so wie auf dem Screenshots verwendet der tut mir leid...
Bin neugierig welche telemetrie personalisierung gibts fuer die MS distro hehe
 
also das falsche linux ist suse schonmal nicht !!!
 
Wäre interessant, wenn Microsoft sich Linux mal vornimmt und eine eigene Version raushaut. Die dann auch in Windows einsetzt und so weiter ...genug Resourcen hat Microsoft ....MS Linux
 
ich wäre ja für redhat gewesen ... ubuntus patch-management ist ein (pardon my french) sauhaufen. wenn schon business dann richtig und da ist redhat oder ev debian eine möglichkeit.
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