Bitcoin erreicht erstmals seit drei Jahren einen Wert von 1000 Dollar

In den Jahren 2014 und 2015 hatte die Kryptowährung mit zahlreichen Turbulenzen und Skandalen zu kämpfen, allen voran mit dem Fall Mt. Gox. Zuletzt wurde es hingegen still um Bitcoins, was der "Cryptocurrency" nur gut getan hat: Denn am gestrigen ... mehr... Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bildquelle: Bitcoin Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bitcoin

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Ich denke das ist nur der Anfang einer gewaltigen Kursentwicklung. Die Vorteile von Bitcoin werden immer deutlicher.
 
@BlueFox: das denke ich auch, die anfangs Jahre, waren schon sehr naja sagen wir turbolent! Mittlerweile denke ich auch daran Einzusteigen!
 
@OliverK1: Da bist du aber ein paar Jahre zu Spät. Ich habe damals 25 Euro investiert als die noch nichts wert wären und habe nun ein "kleines" Polster.
 
@OliverK1:
Es ist nicht zu spät. Investiere einfach nicht mehr als Du zur Not schmerzfrei verlieren kannst. Dann habe Geduld und warte einfach ein paar Jahre ab; nur keine Panik wenn es zwischenzeitlich mal abwärts geht.
 
@OliverK1: Jetzt wo die 1000$ Marke geknackt wurde, wird natürlich wieder überall über Bitcoin berichtet. Dadurch überlegt sich der eine oder Andere einzusteigen was den Kurs weiter nach oben befeuert. Doch plötzlich gibt es wieder viele neue und unerfahrene Bitcoinbesitzer, die auf den schnellen Gewinn hoffen. Das ist dann allerdings auch immer ein Zeichen für eine Blase, die bald platzen könnte.
Du solltest dir das jedenfalls gut überlegen und kein Geld, das du morgen wieder brauchst investieren. Du kannst dir auch einfach ein kleiner Betrag kaufen und dich erst mal damit vertraut machen und viel über Bitcoin und die Technologie lernen. Alles was du gelernt hat kann man dir nicht mehr wegnehmen und Wissen ist eh die beste Anlage.
 
@BlueFox: Man kann es sich auch schönreden... Starke Ausschläge nach oben UND unten waren schon immer ein Kennzeichen von Bitcoin. Halt eher Spekulationsobjekt als sichere Geldanlage oder Zahlungsmittel.
Immerhin, ja... wenn sogar chinesische Spekulanten einsteigen (die investieren wegen ihrer hohen Außenhandelsüberschüsse in alles, was nicht niet- und nagelfest ist, und treiben so die Preise hoch), ist es gut möglich dass es zumindest mittelfristig nach oben geht
 
@rallef: Wer in Bitcoin investiert muss wissen dass er ein großes Risiko eingeht. Der Wert kann um 100% sinken. Wegen der nicht vorhandenen Korrelation zu anderen Anlagemöglichkeiten ist eine kleine Investition die moderne Alternative zu Edelmetallen.
 
@BlueFox: Die Ausschläge beim Goldpreis zB haben meist einen guten, nachvollziehbaren Grund, und sei es als Ausweich-Anlage. Beim Bitcoin hat man dagegen ziemlich irrationale Preisentwicklungen; wenn allein die Tatsache, dass man längere Zeit keine Katastrophen im Bitcoin-Ökosystem mehr gehabt hat, als Grund für einen Ausschlag nach oben herhalten muss, gibt das doch reichlich zu denken. Aber von mir aus soll jeder seine Groschen anlegen wo er will.
 
@BlueFox: Vorteile wie dass die Regionen, in denen sich der Wert der Bitcoins bewegt, zwar für den Handel mit teuren Dingen gut geeignet ist (ein Auto für 30 Münzen), aber nicht für alltägliche Dinge wie den Kauf von CDs, fürs Kino und dergleichen, weil man sich da mitunter nicht mal mehr im 1-Bitcoin-Cent-Bereich bewegen würde?
Alltagstauglich ist das so noch nicht wirklich.
 
@BloodEX: Bitcoins lassen sich auf 8 Nachkommastellen teilen. Die kleinste Einheit ist also aktuell etwa 1/1000 €-Cent wert. In der Praxis werden Bitcoin Preise oft in mBTC mit Nachkommastellen angegeben (milli Bitcoin, metrisch). Ein mBTC entspricht aktuell knapp einem Euro.
 
@BlueFox: Dennoch werden die meisten Menschen wohl nicht mit "milli" rechnen, sondern lieber mit "vollwertigen", sprich Vorkomma-Nummern. Milli klingt in einem solchen Zusammenhang schlicht nach wenig, wie Millimeter, Milliliter, und beim Geld eben die Cents, und darauf wollte ich schlicht hinaus.
 
@BloodEX: Es gibt doch Bitcoin Apps, die das für dich berechnen und auch gleich transferieren. Da brauchst du selber garnichts mehr umrechnen oder Zahlen hinterm Komma zählen.
Ich hab nie Probleme gehabt in Berlin und Freiburg oder in den USA ein Sandwich oder ein Essen mit Getränk zu bestellen.
Sicher ist die auswahl an Restaurants und Geschäften noch recht übersichtlich die das überhaupt anbieten, aber es werden allmählich mehr. Und auch im Internet hab ich schon mit Bitcoins eingekauft. Meinen Sonnet Thunderbolt Hub und ein paar Festplatten und so.
 
@Traumklang: Es geht doch auch nicht ums umrechnen.
Wenn man sich bspw. nen Kontoauszug bei einer Bank ansieht, hat man eine mehr oder minder lange Zahl mit zumeist mehr Zahlen vor als nach dem Komma vor sich. Bei Bitcoins hat man mehr Zahlen nach als vor dem Komma. Darum gehts mir. Es sind schlicht die Dimensionen anders.
 
@BloodEX: Stimmt schon, es ist unübersichtlich, aber man gewöhnt sich dran, die Zahlen eher von hinten angefangen nach vorne zu lesen. sich also auf das hintere ende der Zahlen zu konzentrieren und dann hat man schon nen ungefähres Feeling für was ne Portion Spaghetti, ne Coladose oder halt ein Computer kostet. ich muss aber vorher immer noch umrechnen, um ne Werterelation zu bekommen, damit ich ne Vorstellung davon hab was genau der Artikel jetzt grad kostet. Die Kursschwankungen des Bitcoins sind dabei nicht gerade Hilfreich, was ich as ein weiteres Hemmnis ansehe. Da halt die Werterelation schwerfällt und sich auch ständig ändert.
 
@Traumklang: Nur gewöhnen sich die allermeisten Leute nur ungern um. Macht halt einen Unterschied, ob man die 1 Cent (als zweite Zahl nach dem Komma) nicht mal geschenkt haben will, weil Centmünzen nur den Geldbeutel schwerer machen, oder ob es für ne große Pizza reicht.
 
@BloodEX: Japp, ich orientiere mich auch immer an den "." zwischen den vielen Ziffern. Da fällts dann leichter den Wert zu relativieren und einzuschätzen. Ich könnte jetzt nicht auf anhieb sagen wieviel ich für 8274 Satoshi bekomme.
Der Grosse Vorteil ist jedoch, dass diese unendlich vielen Satoshis mein Smartphone weder dicker noch schwerer machen hahahaha :-D
Ich war eh noch nie einer der Cent- oder Pfennigstücke weggeworfen oder einfach so irgendwo abgelegt hat. Ich sammel die in einem Glas und bringe das auf die Bank, oder gehe beim Bäcker um die Ecke wechseln. Die haben nämlich chronischen "Altmetallmangel" und freuen sich wenn ich damit ankomme. die meisten kommen mit 50 Euro scheinen dort an und wollen ein Brötchen kaufen das 50 Cent kostet. Wenn du sowas 30 Mal allein am Vormittag hast, bekommst du Probleme mit der Wechselkasse.
 
@BlueFox: Welche Vorteile hat Bitcoin?
 
@bloodhound: Bitcoin ist unabhängig von Zentralbanken. Die Geldmenge ist begrenzt und es neue Einheiten werden nicht aus dem Nichts erschaffen. Eine staatlich verordnete Kontensperrung oder ein Haircut wie z.B. in Zypern sind nicht möglich. Man hat selber die Verantwortung, hat aber auch die volle Kontrolle. Man kann z.B. per App ganz einfach eine neue Wallet erstellen, ganz ohne Identitätskontrollen und Banken oder anderen Mittelsmännern.
 
@BlueFox: Unabhängigkeit schön und gut, aber wie wird der Wert stabilisiert? Gar nicht.
Die Geldmenge ist begrenzt, somit idealerweise keine Inflation. Nur was passiert wenn Bitcoins "verloren" gehen? Somit wird Deflation vorangetrieben.
Kontensperrung usw. ist momentan noch nicht möglich, das stimmt. Die Politik überlegt aber schon wie man Bitcoins den Besitzern zuordnen könnte. Somit könnten bestimmte Bitcoins einfach entwertet werden.

Eine nette Spielerei. Eine Investitionsmöglichkeit wie Edelmetalle. Mehr ist es meiner Meinung aber auch nicht.
 
@bloodhound: Bitcoins sind im Grunde nicht anonym. Es gibt spezielle Anonymisierungsdienste. In der Realität zwar auch, aber da heißt es Geldwäsche. Bitcoins sind nicht die einzige Crypto-Währung, es gibt auch andere die illegal sind. Früher oder später wird es bei Bitcoins vermutlich auch dazu kommen.
 
Bitcoin ach ja.... hätte ich mal im Jahr 2009 nur 100$ investiert :) och maaaaaaan
 
@legalxpuser: Werden sich viele so denken ;-)
 
@legalxpuser: Ich hab im Jahre 2009 (Juni oder Juli angefangen) sogar mit meinem Laptop gemined. Da war das noch in der Betaphase. Bis etwa Mitte 2012 war ich intensiv dabei. Zuletzt auch mit USB-Stick Minern. Ich hab auch im Januar 2010 noch für 80 oder 100 Euronen Bitcoins gekauft. Dann hab ich das Projekt völlig vergessen, weil ich meinen Laptop in Pension geschicht hatte wo das Programm und die Wallets drauf waren. Ich war Damals mit meiner Firmengründung beschäftigt und das Projekt geriet bei mir völlig in Vergessenheit. Dann holte ich Anfang letzten Jahres meinen Laptop vom Dachboden und bin fast vor Freude an die Decke gesprungen als ich feststellte dass ich ja noch runde 250.000 Bitcoins habe.
Man muss wissen, dass man damals den Gegenwert einer Coladose mit runden 20.000 Bitcoins bezahlt hat, als ich damit anfing. Ne Pizza kostete in den USA wenn ich mich recht erinnere an die 150.000 Bitcoins. Es war damals ja auch so, dass noch nicht viele Bitcoins gemined wurden und nur wenige überhaupt die nötigen Bitcoins hatten um damit was kaufen zu können.
Mein Laptop (17 Zoll Pavillion mit Pentium 4) reichte Damals völlig aus um damit ordentlich Bitcoins zu minen. Heute brauchst du spezielle miner, die Stom ziehen wie Durchlauferhitzer und davon brauchste gleich ganze Stapel, um überhaupt noch ne chance zu haben. In Deutschland völlig unrentabel bei unseren Strompreisen.
Erst gegen Anfang 2010 waren genug Bitcoins existent um theoretisch Handel damit anfangen zu können und der Kreis der Bitcoinuser belief sich auch grad mal 2000 Leute weltweit.

Ich hab bis jetzt mit den Bitcoins nur sporadisch was gekauft. Vorwiegend in Cafes oder Restaurants bezahlt, wenn ich in den USA oder in Deutschland unterwegs war. Hab aber auch schon Computerhardware und anderes per Internet bestellt und mit Bitcoins bezahlt.
Klappt eigentlich ganz super, wenn denn da nicht die recht kleine Auswahl an Läden und somit Produkten wäre, würde ich das viel öfter nutzen.

Ich betrachte Bitcoin nach wie vor als ein experimentelles aber sehr grossartiges Projekt. Wir werden sehen wo das hinführt. Jedoch finde ich die Idee der Abschaffung des Bankengesindels gut und unterstütze das Bitcoin-System alleine deswegen schon.
 
@Traumklang: ööööhm 250k Bitcoins? 250000? oder 250,00? ^^
 
@legalxpuser: Zweihundertfünfzigtausend
 
@Traumklang: ähm jo.... und du weißt welchen Wert sie nun besitzen? ^^
 
@legalxpuser: Ja, so in etwa. Ist ne grosse Zahl mit vielen Nullen. :-D
Ich habs aber aufgeteilt in etwas mehr als 600 Wallets.
 
@Traumklang: naja das macht doch aber keinen Unterschied oder? Ich meine es sind verschis..... 250 Mio $....wie hoch war der höchste Lottojackpot in Deutschland? .... O M G
 
@legalxpuser: Na gut, es ist ja so, dass man damit zwar einkaufen kann, aber allein der Wechsel in FIAT Geld ein Problem darstellt, sobald man grössere Summen z.B für ein Haus oder ein Auto tätigen will. Das Geld steckt also in diesem System fest und ist nur begrenzt nutzbar, was für mich also eher unpraktisch ist. Da ich nicht so ein technikfixierter Alleskäufer bin, hab ich also wenig Verwendung. Und selbst wenn, sollte ich mir jeden Tag fünf neue iMacs, zehn Smartphones und unzählige Laptops davon kaufen?
 
@Traumklang: Wenn du keine Verwendung dafür hast, könntest es ja spenden ;)
 
@Traumklang: Bei einem täglichen Handelsvolumen im Milliardenbereich ist es natürlich ein riesiges Problem die Geldmenge für ein Haus oder Auto zu tauschen.
 
@BlueFox: Ja, ist es. Was meinst du wohl wie die Steuerbehörde reagiert, wenn ich von bisher völlig undeklarierten 450.000 Euronen ein Haus kaufe.

Ich werde ganz bestimmt nicht den Fehler machen und den Behörden mitteilen was ich an Bitcoins besitze. die eventuell dann geforderten Besteuerungen auf das Geld bei entsprechender Gesetzesänderung würden mich wahrscheinlich nicht nur zur Weissglut bringen aber vielleicht sogar ins Gefängnis wegen "Steuerhinterziehung". Obwohl das einfach nur auf der Festplatte rumgelegen hat und kein illegaler Handel damit stattfand.
Ich traue dem BRD-Regime nur so weit wie ich gegen den Sturm pissen kann.
 
@bloodhound: Ich hab vor einem Jahr 40 Computer für eine Schule gekauft und unterstütze zwei Sportvereine mit Material (Rennräder und Bekleidung).
 
@Traumklang: Deine angeblichen Bitcoins müssen weder deklariert noch besteuert werden und €450k sind für Finanzbeamten nicht einmal ungewohnt große Summen.
Eine Gesetzesänderung könnte dich auch nicht rückwirkend zum Steuerhinterzieher machen.
 
@BlueFox: Es gibt Steuergesetze, die dich dazu verpflichten deine finanziellen Vermögensverhältnisse offenzulegen. Dem bin ich in Bezug auf die Bitcoins nie nachgekommen. Das kann juristisch für mich ein riesen Problem werden. Selbst wenn ich heute grad erst diese Summe bekommen hätte, müsste ich sie spätestens bei der nächsten anstehenden Steuererklärung angeben.
Anhand der offenliegenden Blockchain jedoch, kann man aber sehen dass diese Bitcoins zwischen 2009 und 2011 entstanden sind. Ich werd ganz bestimmt keine schlafenden Hunde wecken.
 
@Traumklang: Sorry, ich habe angenommen du wohnst in Deutschland.
 
@BlueFox: Das tue ich. Aber es ist mit den Bitcoins ähnlich wie mit Auslandskonten in der Schweiz. Du musst sie deklarieren oder du begehst Steuerhinterziehung. Alice Schwarzer und Hoeness sag ich nur. Du weisst was ich meine.
 
@Traumklang: Mit Bitcoin ist es genauso wie mit Gold. Ein Verkauf nach mehr als 12 Monaten ist steuerfrei und dann muss auch nichts angegeben werden. Wenn das Finanzamt dann nachfragen sollte muss man natürlich wahrheitsgemäß Auskunft geben. Allein der Besitz ist aber weder melde- noch steuerpflichtig.
Kapitalerträge im Ausland verhalten sich steuerlich vollkommen anders.
 
@BlueFox: Ich will da Trotzdem nichts riskieren. Auch wenn dies so sein sollte. Es handelt sich um eine dermassen grosse Summe, dass ich da nix riskieren werde. Ausserdem hab ich etwas mehr als 600 Wallets die allein aufzulisten wäre ne Puzzlearbeit vom feinsten.
Ich traue dem BRD-Regime nicht, dem Finanzamt ebensowenig und bei Behörden gilt mir das Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich sagen oder an Informationen geben.

Man hat mir von Seiten der Behörden schon öfter massive Steine in den Weg gelegt, die ich Jahre gebraucht habe aus dem Weg zu räumen. Alles nur auf Grund von Missverständnissen, falsch verstandenen oder mysteriös verschwundenen Briefen, Unterstellungen und Dergleichen.
Das hat mich ein Vermögen gekostet. Anwälte, Gerichtspozesse, Revisionen usw. Von der verlorenen Zeit will ich erst garnicht reden.
Kein Bock.
 
@Traumklang: naja ok...da gebe ich dir Recht...mit den Finanzbehörden in Deutschland ist nicht zu spaßen ^^....denke aber es gibt durchaus Mittel und Wege sich davon mal n besseres Auto oder n nettes Häuschen zu erwerben.
 
@Traumklang: Wieso verkaufst es nicht? Der Bitcoin Kurs könnte jeden Tag fallen. Und beim aktuellen Kurs hast eh ausgesorgt.
 
@bloodhound: jep
 
@bloodhound: Ich hab ne eigene Firma, die mich gut genug versorgt.
Die Bitcoin Geschichte ist für mich eher eine experimentelle Plattform, die ich zum essen bezahlen nutze, wenn ich in den USA oder so unterwegs bin.
Für diesen Zweck hab ich eine der Wallets auf dem Smartphone.
 
@Traumklang: äähm du hast 250 Mio in Bitcoins....und nutzt es nur so nebenbei, n bisschen experimentell und zum Essen bezahlen? ^^
 
@legalxpuser: Ich habe eine eigene Firma mit 25 angestellten und nage nicht am hungertuch. Mir geht es auch ohne diese Bitcoins gut.
 
@bloodhound: Ich hab auch keine Bedenken wegen dem Kurs. Ich kalkuliere nicht mit diesem Geld. Wenn Bitcoin Morgen tot wäre und der Wert auf Null, könnte ich damit auch leben. Wäre zwar ärgerlich aber finanziell nicht wirklich tragisch.
 
@Traumklang: du darfst mir gerne ein paar schicken :p
 
@Traumklang: Falls deine Story tatsächlich stimmt, dann erst mal Glückwunsch! Ich würde dir aber schon raten mal genauer zu überlegen, was du nun damit anstellen willst.

Du könntest z.B. der Rest deiner Lebenszeit für wohltätige Zwecke investieren und dich für das Allgemeinwohl einsetzten. Du könntest auch kleine Beträge in Bitcoin verschenken an Leute, die das einfach mal ausprobieren wollen. Du könntest natürlich auch einfach ein super luxuriöses Leben führen, aber da müsstest du schon auch der Typ dafür sein und das Geld dann auch richtig aufteilen, sonnst kann das böse Enden.

Jedenfalls stehen dir praktisch alle Möglichkeiten offen und es wäre schade wenn du diese nicht nutzen würdest. Wegen den Steuern würde ich mir jetzt auch nicht gross Sorgen machen, sofern deine Story war ist. Ansonsten bliebe ja immer noch die Option Spenden.

Irgendwie ist es aber unglaubwürdig, dass jemand der so Reich ist sich noch auf Winfuture rum treibt und da massenhaft Kommentare schreibt. Das Gegenteil könntest du allerdings leicht beweisen mit Hilfe der Kryptografie in Bitcoin. Ansonsten ist für mich das alles nur Blabla...
 
@DrEmmettBrown: Ich fühle mich nicht genötigt irgendwas zu beweisen. Ich sage nur wie es ist. Als Bitcoin neu war, hatte man es relativ leicht diese zu minen und der weitere Ankauf war billig.

An Spenden hab ich auch schon gedacht, aber ich werde damit warten, bis sich das richtige ergibt oder ich die richtige Idee habe. Mir schwebt eine Hilfsbank mit zinslosen Microkrediten vor. Damit könnte man in der dritten Welt einiges bewegen.
 
habe diesen Sommer nach dem Absturz für 100? investiert, dass scheint sich gelohnt zu haben :)
 
@lesnex: Wenn Bitcoins sich weltweit als Handelswährung etablieren sollten bei sagen wir mal einem Drittel der Weltbevölkerung, dann wirst du Multimillioner werden mit deiner Investition. zumindest wirst du damit sorgenfrei leben können.
 
habs bis heute nicht kapiert.
 
@Tea-Shirt: Das liegt vermutlich daran, dass du dich bisher nicht aus eigenem Antrieb damit beschäftigt hast. Wenn man sich nur die News hier oder auch auf anderen Website liest, dann wird einem das selten verständlich erklärt. Es gibt meistens nur News wenn der Kurs gerade wieder besonders hoch ist, rasch gefallen ist oder eine Bitcoin Börse gehackt worden ist. Das liegt vermutlich auch daran das die Autoren sich noch nicht tiefer mit der Materie auseinandergesetzt haben.

Ich beobachte die ganze Entwicklungen rund um Bitcoin seit rund 4 Jahren und gebe gerne Auskunft, falls du konkrete Fragen hast. Bitcoin als ganzes kann ich dir leider auch nicht in einem Kommentar beschreiben, dafür ist das ganze Thema zu vielschichtig und komplex. Was genau würde dich dann interessieren?

Wie Bitcoin technisch funktioniert habe ich noch einigen Wochen halbwegs begriffen, wie es aber als Geld funktioniert, hat etwas länger gedauert. Dafür musste ich erst mal verstehen wie Geld generell funktioniert. Ich hab mich dann weiter dafür interessiert wie Banküberweisungen technisch funktionieren, wie Giralgeld ensteht, welche Vor- und Nachteile dies für die Wirtschaft hat etc. Da ich mir also die Mühe machte um Bitcoin zu verstehen habe ich nebenbei noch vieles anderes gelernt und verstehe dadurch die Welt ein bisschen besser.

Die technische Aspekte von Bitcoin und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben sind sehr vielseitig. Bitcoin einfach nur mit Geld gleichzusetzen greift zu kurz, selbst wenn Bitcoin das herkömmliche Geld nicht ersetzt, gibt es viele Anwendungen die erst durch Bitcoin ermöglicht werden. Um dieses Potential aber auch zu nutzen werden vermutlich noch einige Jahre verstreichen.

Das alles soll aber nicht heißen, dass jetzt alle große Summen Bitcoins kaufen sollen und auf steigender Kurs hoffen. Eventuell kommt schon morgen eine noch bessere Technologie um die Ecke oder es gibt ein noch unentdeckter Bug in Bitcoin der nicht gefixt werden kann. Ich kann daher nur raten sich mit dem Thema auseinander zu setzen und dabei viel zu lernen, denn das gelernte wird immer in irgend einer Art wieder nützlich sein, selbst wenn der Bitcoin nicht überlebt.
 
Beim jetzigen Kurs einzusteigen wäre wieder ein Wagniss. Der Kurs lag vor Jahren auch schon einmal bei über 1000 Euro. Ich kenne Leute, die auf den Hype aufgesprungen sind und ihr Geld rein gesteckt haben. Dann kam der schnelle Kursfall und die Kohle war futsch. Wir reden hier von Bitcoins, nicht von Aktien. Man kann da nicht schnell seinen Broker anrufen und sagen: Verkaufen. In diesem Fall muss man selber tätig werden und Leute finden, die einem bei fallenden Kurs die Dinger noch abkauft. Das gestaltet sich dann sehr schwierig. Wenn man jetzt für 1000 kauft, in einem halben Jahr ist er wieder auf 170 gefallen, und kommt in finanzielle Schieflage und muss alles zu Geld machen, ist das schon ein herber Verlust.
 
@traumklang
Mit deinen coins machst du dir unnötige Sorgen. Der Verkauf/Tausch von Bitcoin stellt ein privates Veräußerungsgeschäft dar. Gewinne oder Verluste sind nur steuerpflichtig, wenn Kauf und Verkauf binnen eines Jahres erfolgen. Beim Verkauf von gemintem Kram stellte sich das Finanzamt selbst ein Bein. Da kein Kauf erfolgte, liegt kein privates Veräußerungsgeschäft vor.
Aber alleine durch die Frist des "schlafenden" Laptops sind die Coins steuerfrei, wenn es ein privater Laptop war.

Der private Vermögenszuwachs muss steuerlich nicht angegeben werden. Es sollte aber im eigenen Interesse freiwillig erfolgen. Ich habe damit bester Erfahrungen, da ich beruflich damit beschäftigt bin. Bei einem unklaren Vermögenszuwachs unterstellt der Fiskus gerne Schwarzgeschäfte. Wenn man die Mittelherkunft rechtzeitig erklärt, hat man noch die erforderlichen Unterlagen und spart sich Scherereien.
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