Tesla "erpresst" Kunden, wollte 4500 Dollar für rund 130 km Reichweite

Bei Tesla ist es üblich, diverse Features dazubuchen zu können und früher konnte man auch Reichweite gegen eine Gebühr frei­schal­ten. Das Unternehmen forderte nun von einem Käufer ei­nes ge­brauch­ten Model S 90, der einst ein S 60 war, ... mehr... DesignPickle, Auto, Elektroautos, Elektromobilität, tesla, Elektroauto, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Ladesäule, Tesla Model S, Tesla Model 3, Zapfsäule, Stromtankstelle Auto, Elektroautos, Elektromobilität, tesla, Elektroauto, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Ladesäule, Tesla Model S, Tesla Model 3, Zapfsäule, Stromtankstelle

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Was eine krasse Ressourcen Verschwendung, eine 90er Batterie zu bauen und dann softwaretechnisch zu drosseln.
leider fangen Deutsche Autobauer ja auch schon damit an, Hardware die ja schon bezahlt ist, nochmal mit einem Abo freizuschalten. ich hatte gehofft es bleibt beim subscription Wahn in der digitalen Welt.
 
@Lukay: Bezüglich Abo (Standheizung bei BMW, CarPlay/AndroidAuto bei BMW, ...) mag unter den "alten Blickwinkel -Ich will alles haben-" korrekt sein. Jetzt verwende ich die Sitzheizung nur an 2 Monaten im Jahr, wieso soll ich sie für das ganze Jahr voll bezahlen? Und wenn der "Service" nicht mehr geht, weil eben die Matte defekt ist, dann erwarte ich vom Hersteller eine kostenlose Reperatur für einen gebuchten Service.

Früher wurde für eine Reifenkontrolle bezahlt, die schon längst in über die ABS/ESP Software integriert wurde (Umdrehungsunterschiede beim Geradeauslauf) und keinen wirklich technischen Aufwand bedeute als die Funktion im Bordrechner freizuschalten.

Ergo: Man müsste vergleichen ob vergleichbare Modelle im Preis steigen und das Aboauto im Preis gleich bleibt (also keine jährliche Preissteigerung), weil diese Preisfixierung über die Aboprogramme abgefangen wird/werden soll.

PS: Nein, nichts wird billiger, weil was "wegfällt". Wer das glaubt, lebt in einer anderen Welt!
 
@ThorDie: Wenn die Sitzheizung kaputt geht, wird die Option, dass Du die "Mieten" kannst, einfach gestrichen und gut ist. Du glaubst doch nicht, dass BMW das auf eigene Kosten repariert.
 
@Runaway-Fan: Wenn es sich für BMW rentiert weil sie die eigentlichen Reparaturkosten nach 5 Monaten wieder drin haben, warum denn nicht?

Dazu kommt, dass defekte Sitzheizung wahrscheinlich eh bedeutet, dass das Auto mit Fehlern um sich wirft, da die Sitzheizung eben auch zur Sitzpositionserkennung und damit für die Airbagauslösung genutzt wird und damit ein sicherheitsrelevantes Teil ist.
 
@Runaway-Fan: Müssen sie eigentlich, denn ich habe mit einer bezahlten Funktion auch das Recht, dass diese dann vorhanden ist. Also muss der Hersteller hier alles tun, damit diese in ihrer direkten Funktion vorhanden ist. Indirekte zwar nicht (Motor kaputt, deswegen tut die Matte nicht) aber die grundlegenden Dinge ja.

Wenn du für einen Internetanschluß zahlst, dann auch nur für die Zeit, wo der Provider diesen Service erbringen kann. Wenn es ausfällt und es liegt am gemieteten Modem, dann muss der das eben tauschen :-) ...

Klar, wenn das Haus abgebrannt ist, dann nicht (jedenfalls solange bis es wieder auffgebaut ist, denn der Schaltschrank mit der Verkabelung und etwaigen Verstärkern gehört dem Provider et al).

Kurzum: Bei einem Abo habe ich auch das Recht der Verfügbarkeit

PS: Wann gibt es bei den Autos "Blinken-as-a-service" ??? :-)
 
@ThorDie: Wenn es während des Mietzeitraum kaputt geht, ok. Aber wenn es im Sommer kaputt geht und du es im Winter dann nicht mehr buchen kannst, weil Auto sagt Nein, dann kannst ja nichts machen. Du hast die Sitzheizung ja nicht gekauft, nur gemietet. Und es besteht ja kein Recht, irgendwas immer mieten zu können. :)
 
@Runaway-Fan: die logik ist bei euch allen falsch! die sitzheizung wurde von dir gekauft, sie ist im preis des fahrzeugs enthalten. mit dem abo bezahlst du nur das recht, die sitzheizung zu nutzen. dabei spielt es keine rolle ob sie technisch funktioniert oder nicht.
 
@Runaway-Fan: was ist das für ein Wahnsinn geworden ...
 
@ThorDie: Du hast da einen gewaltigen Denkfehler!
Die Sitzheizung, die erst einmal gar nicht nutzen kannst, hast Du beim (Auto-)Kauf schon
mit gezahlt!
Mit der Freischaltung dieser zockt der Hersteller Dich dann ein zweites Mal ab.
 
@rOOts: Jein ... was du behauptest müsste bewiesen werden. Denn die steigende Preise der Fahrzeuge lassen das glauben. Ich würde zwar sagen, du hast Recht. Aber ohne Offenlegung der Kalkulation schwer beweisbar.

Deswegen ja mein Nebensatz: Wenn die Preise gleich bleiben, obwohl alles weitere steigt, dann würde das ja passen (billiger wird es bestimmt nicht).

Allerdings kann es fertigungstechnisch einfach sein, einfach einen Sitz mit allem von einem Lieferanten zu beziehen, der das so zusammennagelt und dann später zu verrechnen. Passt auch besser zu dem Model mit dem Akku. Ein Akku für alle und dann bei Bedarf freischalten. Ich wette, das machen viele andere Hersteller auch so ... Tesla ist da sicher Vorreiter, aber nicht der einzige Hersteller. PCs mit "Abo CPU/BIOS" sollen ja auch kommen. Und bei Grafikkarten wird schon lange "Ausschußeware" als "günstigere Modelle" verkauft. Man konnte schon früher aus einer nVidia GeForce mit einem BIOS Flash eine teure Quadro machen.
 
@ThorDie: Gut gekontert, naja fast. ;)
Weder das Eine noch das andere lässt sich beweisen.

Was aber anzunehmen ist, dass der Hersteller in der Logistik spart.
Nur noch ein Produkt, welches verbaut und vorgehalten werden muss.

Das mit der "Ausschußware" hinkt ein wenig, wurde im Grunde immer so gemacht und das Hacken dieser ist ja auch wieder was ganz anderes. ;)
 
@rOOts: Der Denkfehler liegt bei dir: Du hast die Kiste eben ohne lauffähige Sitzheizung gekauft, die erst dann nutzbar ist, wenn du die gegen Gebühr freischalten lasst.

Dass sie physikalisch schon da ist kann dir egal sein, und es ist ein rein kalkulatorisches Problem des Herstellers, dass er die "nicht vorhandene" Heizung aus Gründen der Variantenreduzierung = Sparsamkeit doch schon einbaut.
 
@ThorDie: Also mit einem kannst du dir sicher sein. Wenn ein Autohersteller eine Sitzheizung verbaut, dann ist die im Kaufpreis immer mit eingepreist. Egal ob du die nutzt oder nicht. Alles andere wäre ja überhaupt nicht wirtschaftlich. Das heißt, im Abo Modell bezahlst du immer doppelt.
 
@ThorDie: Du zahlst die Heizung so oder so fürs ganze Jahr. Egal, ob du sie im Voraus bezahlt hast, oder wiederholt für 2 Monate über die Lebensdauer deines Fahrzeugs. Der größte Teil der Kosten dafür sind ohnehin schon im Fahrzeugpreis enthalten. Nutzt du sie nicht, fährst du die Komponenten auch noch mit deinem Sprit durch die Gegend. Meiner Meinung nach sollte der Hersteller mir Geld dafür geben.
 
@Lukay: Schon so.

Ähnliches Beispiel mit Motoren:
Mein Vater hat damals einen Golf II als Neufahrzeug gekauft. Er hat das Teil geliebt und nicht hergeben wollen bis der Rostfraß die beiden endgültig trennte.

Der Grund war, das Fahrzeug wurde zwar als Golf mit 75 PS verkauft. In Wirklichkeit war aber ein 90 PS Motor drin, den man runter geregelt hatte.
Es gab damals zu dem Zeitpunkt Lieferschwierigkeiten bei VW mit den 75 PS Motoren.

Er hat die Abriegelung aber nie rückgängig machen lassen um mehr PS zu bekommen, weil er die Kiste entsprechend rasant fahren konnte, der Motor 15 PS Reserve hatte und deswegen nie kaputt ging.
Zudem hätte er für ein anderes Bremssystem wieder Geld rein stecken müssen, zuzüglich höherer KFZ-Steuer und Versicherung.
Der Hobel hatte ja kaum Gewicht und war flott genug mit 75 PS.
 
@Belarus: Äppel und Birnen!
Und das hatte rein gar nichts mit "Lieferschwierigkeiten" zu tun gehabt!
Auch der 1.1L-Motor war so ein "Glanzstück"!
Im Polo verbaut 45 PS im Golf dann 55 PS!
Einfach nur ein anderer Vergaser, mehr war es nicht.

Aber nur zur Info, ein solches Tuning hätte zur Erlöschung der Betriebserlaubnis geführt und oben drein ist so etwas auch noch eine Straftat!
 
@Lukay:
Das hatte Tesla mal gemacht als der Hersteller noch geringe Stückzahlen an Autos hergestellt hat. Mittlerweile sind die gefertigten Stückzahlen so hoch dass dies so nicht mehr durchgeführt wird.
Da haben die Akkupacks wirklich unterschiedliche Kapazitäten.
Viele PKWs von Tesla können von den per Software eingeschränkten Akkupacks nicht betroffen sein.
 
@Lukay: Naja, auf den ersten Blick mag das wie eine Ressourcenverschwendung aussehen, andererseits dürfte der Akku erheblich länger halten, da er im "S60-Modus" sicherlich nicht so voll geladen und auch nicht so tief entladen wird wie im "S90-Modus".
 
Warum wird sowas immer in der Öffentlichkeit ausgetragen? Es gibt doch nur 2 Szenarien:
- Szenario 1: Der ursprüngliche Käufer hat in seinem "Upgrade" Kaufvertrag drinstehen dass das Reichweitenfeature nur auf ihn bezogen gilt, damit wäre eigentlich jegliche Diskussion beendet
- Szenario 2: Der ursprüngliche Käufer hat eine dauerhafte Erhöhung auf Fahrzeugebene nicht auf Halter-Ebene gekauft. In diesem Fall ist das ein Fall für den jeweiligen Rechtsanwalt und nicht fürs "Social Media"
 
@Frankenheimer: Nun, Social Media sind halt nicht immer per se schlecht. Wenn sowas dafür genutzt wird, dass Leute auch mal einen realistischen Eindruck vom Umgang des coolen, angesagten, sympathischen Autobauers aus dem schicken Kalifornien mit seinen Kunden bekommen, schadet das ja - außer dem übertrieben überhöhten Ruf des Autobauers - auch niemandem.

Und wie man hier mal wieder sieht, klappt's dann auch plötzlich und unerwartet, der Kunde hat also was davon.
 
@Frankenheimer: schön dass du den teuren und langwierigen Weg per Anwalt gegangen wärst.
Wer nicht betroffen ist hat immer leicht Reden !
 
@Frankenheimer: Warum nicht? Tesla nutzt seine Fanboys auch, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Logik des Spätkapitalismus. Wer den meisten Traffic für seinen Standpunkt erzeugen kann, gewinnt.
Autos mit Subscription-Modell sind wirklich der feuchte Traum eines jeden Managers. Eine abartige Entwicklung, aber sie wird sich durchsetzen.
 
Was sagt uns dieser FaLL? Das man am besten mit einem Auto fährt, was nicht von TESLA ist.
 
@Mixel: Auch andere Autobauer bauen Mist.
 
@Mixel: eher das on the fly bestellbare features nur dem hersteller helfen und nicht im kindeninteresse sind...aber wie bei der Cloud abhängigkeit, bei drm usw wird man mitmachen
 
@Mixel: Nein, der Fall sagt uns keine Autos zu kaufen, bei denen man für bereits eingebaute und damit auch im Kaufpreis enthaltene Teile später auch noch Miete zahlen muss. Das Problem gibts nicht nur bei Tesla.
 
Ich kaufe mir ein Fahrzeug aber einige Bestandteile gehören nicht mir: Sitzheizung, Radio, Klimaanlage und co. werden lizensiert. Diese Gewinnmaximierung wird immer perverser.
 
@davidsung: Wenn sie im Kaufvertrag stehen, dann schon. Wenn nicht, dann nicht.
 
@ThorDie: Mit Klimanlage* AGB Seite 73 "Bei Abschluss des Jamba-Abzockabos für 7,99€ im Monat und Mindestlaufzeit von 36 Monaten"
 
@ThorDie: Kotflügel und in der Regel abnehmbar, stehen in keinem Vertrag. Gehört er mir mit dem Auto kauf?
 
@0711: Sitzheizung steht normalerweise in jedem Ausstattungsangebot ... brauchst nicht kaufen, wenn du nicht willst. Man regt sich nur drüber auf, dass das jetzt schon von Werk aus verbaut ist und man nur "freischalten" muss.

Das, was jeder bei seinem Handy macht. Hast ein 5G Handy, aber dein Vertrag bietet nur 3G? Tja, dann musst du wohl 4G oder 4G+5G nachbuchen im Abo (prepaid, monatlich oder alle 1-2 Jahre, ...) ... und das unverschämterweise, denn dein Handy bringt ja alles erforderliche bereits mit!? Kannst ja ein anderes Handy kaufen - oder eben ein anderes Auto.
 
@ThorDie: eben nicht, mein Handy ist keine Basis Station

Nicht jeder Vergleich funktioniert
 
@0711: klar passt der Vergleich. Du kaufst was mit mehr Funktionen eingebaut, wie du brauchst. Jammerst aber nicht rum, wenn du einen Vertrag nimmst, der das Teil nicht ausnutzt. Ein Auto ist auch keine Basisstation, ob Akku oder Sitzheizung. Dein Provider schaltet nur die Hardware in deinem Handy auf volle Funktion, die du im Abo oder Vertrag buchst. Ganz wie der Akku im Tesla.
 
@davidsung: Naja... Sind wir Kunden selbst dran schuld. Wenn es genug mit machen, Zahlen und die Konzerne gut damit verdienen...
Würden wir es einfach nicht annehmen bzw so ein Auto erst gar nicht kaufen dann würde das ganz schnell wieder verschwinden.
 
@Eagle02: Genau so ist es!
 
Sowas finde ich eine Sauerei.
Das ist, doch betrug am Kunden.
Da hat ein vollwertiges Produkt.
Aber ein Teil ist verplombt, obwohl man das komplett bezahlt hat.
Das wäre ja so, als würde man 1L Saft kaufen.
Kannst aber nur 800ml davon entnehmen, der Rest bleibt drin.

Gut das ich zu arm bin sowas zu kaufen, und wenn, das würde ich nicht kaufen bei der Geschäftspolitik!
 
@BorgQueenDE: "Das wäre ja so, als würde man 1L Saft kaufen.
Kannst aber nur 800ml davon entnehmen, der Rest bleibt drin."
Bei Saft vielleicht nicht, aber es gibt mehr als genug Essensverpackungen, meistens handelt es sich dabei um Squeeze-Flaschen, aus denen man ohne Umwege die letzten 10-20% unmöglich herausbekommt.
 
@Link: Ist aber auch mies.
 
Rechtlich hat Tesla recht. Ich würde eher mit einem Anwalt gegen den ursprünglichen Käufer vorgehen.
 
@zivilist: Kannst du das wirklich beurteilen? Abgesehen, dass hier US Recht in unterschiedlichen Bundesstaaten zum Tragen kommt, wie oben schon angesprochen muss das im Kleingedruckten stehen. Früher gab es ja auch ein Problem mit einer WIndows Lizenz, wenn man diese nicht benötigt und verkaufen will.
 
Wir werden bei jedem Deal Tag täglich über den Tisch gezogen.

Die Industrie und der Handel schauen sich das jeden Tag an was geht und am Abend werfen sie das Lasso aus und wenn da der Tisch im Wege steht, ziehen sie dich darüber.

"Und wir" lassen uns auch schön darüber ziehen.

Jeder meckert zwar über das vorgehen, ergibt sich aber schicksalhaft dem was da kommt.

Kleines Beispiel Schokolade hatte immer 100 Gramm konnte man also leicht vergleichen, jetzt kommen die mit 90 Gramm oder gar 80 Gramm daher, zum gleichen Preis wie vorher versteht sich.
Da muß man schon rechnen, um festzustellen, die haben dir das Lasso übergeworfen. Aber anstatt das Zeug im Regal liegen zu lassen, kaufen wir das trotzdem. Und schon zieht man dich am Lasso über den Tisch.

Ich kaufe daher grundsätzlich keine Gebinde mit krummen Zahlen. Z.B. Kaffee mit 900 Gramm oder Tobler..ne die hatte mal 500 Gramm, dann 450, dann 400 mittlerweile sind die bei 360 Gramm.
Also nichts gegen Preiserhöhung, aber dann ohne Lasso mit der man "Dumme Käufer" über den Tisch ziehen will.

Und was im Kleinen geht, geht erst recht im Großen. Friss oder stirb. Also Zahlst du 2x für das was du eh schon bezahlt hast, manchmal nur einfach (wenn du einen kennst), oft auch doppelt und dreifach. Bei Autos Elektronik sei Dank.
 
@Erich_G: Wen interessieren schon Packungsgrößen?! Man schaut auf den Preis je Kilo und fertig.
gerade in Deutschland ist das leicht, wo dieser Kilopreis (oder je 100g) ausgewwiesen werden muss und man sogar ohne Kopfrechnen rausbekommt, welche Packung am Ende wirklich günstiger ist.

Ob die Schokoladentafel dann 90 Gramm wiegt oder 100 Gramm oder 400 Gramm, das Glas Konfitüre (die früher üblichen) 450 Gramm hat oder 325 Gramm, ist nachrangig: man vergleicht über den Kilo- oder Liter-Preis.

Dumm ist eher, wer den Kilo-Preis nicht beachtet und eher gerade Zahlen um jeden Preis kauft, wenn die 1000 Gramm dann mal eben 12% mehr kosten als die kleinere Packung mit 900 Gramm.
Hier und da zocken Händler sogar die Kunden mit den größeren Packungen extra ab, mehr Inhalt ist nämlich keinesfalls imer auch günstiger.
 
ich mochte Tesla und den Musk eigendlich aber diese Eskapaten die die sich leisten machen den Verein immer unsympatischer
 
Ein ganz neuer Markt für Denuvo
 
Mal von Ressourcenverschwendung und Co abgesehen, halte ich den Trend ein Produkt zu kaufen und danach mit jedem kleinsten Feature noch zusätzlich Geld zu machen, für sehr bedenklich. Übertrieben gesagt, kostet demnächst der Rückwärtsgang noch einen monatlichen Abo-Preis.
Spaß bei Seite... aber, mich störte schon, dass Spiele nur inhaltlich halbfertig oft auf den Markt kommen, der Rest wird via DLCs nachgeliefert. Das Konzept zieht sich durch immer mehr Branchen. Ich habe keine Lust darauf demnächst Klopapier als Toiletten-DLC dazubuchen zu müssen. Langsam reicht es einfach auch mal.
Und den Hype um Tesla, habe ich ohnehin nie nachvollziehen können. Elektroautos werden nicht nur von Tesla hergestellt. Inzwischen gibt es einige sehr gute andere Anbieter. Und ich denke, das bekommt Tesla auch zu spüren, die Zahlen sinken. Also sucht man einen Weg die Kunden weiter an anderer Stelle zu melken.
 
Ach was bin ich froh das ich selbst entscheiden kann wieviel ich in den Tank einfülle und damit die Reichweite für mich persönlich beeinflußen kann. Auch brauch ich keine Updates oder Ähnliches.
Mir tun die Menschen in naher Zukunft echt Leid mit diesen technischen Grausamkeit.
Mobilität ade ;-)
 
Tesla hat vor Jahren vergessen, das Auto nach einer gewährleistungsreparatur wieder softwareseitig herunterzuregeln und hat das jetzt nachgeholt. Grundsätzlich handelt Tesla korrekt, aber halt unglücklich und nicht populär.

Problematisch ist halt wenn der aktuelle Besitzer das Auto als S90 gekauft hat… dann kann er den kaufvertrag anfechten.
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