Tesla: Komplett autonomes Fahren kommt bald, sagt Elon Musk

Erst vor einigen Tagen gab es ein Update für Tesla Model S, 3 und X, mit dem neue automatische Funktionen freigeben wurden. Nun soll es nicht lang dauern bis ein vollständiger autonomer Fahrmodus zur Veröffent­lichung ansteht - das schreibt ... mehr... tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 Bildquelle: Laguna Beach PD tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 Laguna Beach PD

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Dunkel + Schneesturm ??
immer noch angeblich sicher damit zu fahren ??
 
@Narvik05: Fahren Menschen bei Dunkelheit und Schneesturm sicher?
 
@danieltapoka: da kann ich zur Not selber eingreifen.Wie wahrscheinlich ist das die Situation von einem Tesla als richtig erkannt wird ?? Die Kameras erkennen beim Autonomen fahren alle Verkehrsschilder bei Schneesturm und Dunkelheit ??
 
@Narvik05: Die autonomen Fahrzeuge erkennen die Situation dann vielleicht als schwierige Situation und reduzieren die Geschwindigkeit, wie es auch die Verkehrsordnung verlangt.
 
@Narvik05: Kannst du wirklich besser eingreifen? Du siehst im Dunkeln und Schneesturm doch auch nicht alles, also muss es das System auch nicht.
Tesla weiß ggf. was am Vortag auf den Schildern stand weil 20 andere dran vorbeigefahren sind..
Außerdem kannst und musst du beim Tesla auch eingreifen, die werden immer noch mit Lenkrad ausgeliefert. Aus Level 5 "soon" wird ganz sicher nichts, so dass damit auch Kinder, Besoffene, etc. unterwegs wären.
 
@Narvik05: Das Fahrzeug sieht bei dunkelheut besser als du. Eigentlich kann es sich alle Verkehrsschilder merken/von Quellen abrufen. Wenn ein neues hinzugekommen ist, das nun durch Schnee verdeckt ist, dann kennst du es so wenig wie das Fahrzeug und kannst es dir nicht aus der Erinnerung abrufen.
 
@Narvik05: Vermutliche fahren die Tesla jetzt schon besser als die meisten Autofahrer... Und klar - man macht ein riesen Drama draus weil es auf einem Supermarkt-Parkplatz mal kracht - nur keiner sagt dass das 100te Mal am Tag auch ganz normalen Menschen passiert...

Und ja - es gibt eben mal Unfälle - doof gelaufen. Auch traurig wenn es ein Todesopfer gibt. Aber sowas passiert nun mal... Dafür verwechselt sein Tesla wohl nicht Gas und Bremse (sorry an die Rentner die immer in der Zeitung stehen) - fahren normal auch nicht als Geisterfahrer auf die Autobahn (sorry an die überwiegend über 80 jährigen - laut Nachrichten) - fährt auch nicht besoffen in eine Gruppe Fussgänger und rasen auch nicht wie die verrückten mit 270 km/h durch einen Tunnel (sorry an die 18-30 jährigen)....

Es kracht überall mal - aber ich würde lieber nem Tesla begegen als den o.g. Rentner, Besoffenen oder übermütigen Führerscheinneulingen...
 
@Stefan1979: Entsprechend der Unfallstatistik der NHTSA haben Teslas mit aktiviertem Autopiloten tatsächlich sogar eine höhere Unfallwahrscheinlichkeit als andere Autos in der selben Klasse.

https://arstechnica.com/cars/2019/02/in-2017-the-feds-said-tesla-autopilot-cut-crashes-40-that-was-bogus/
 
@john-vogel: Gut möglich (ich werde jetzt nicht den gesamten verlinkten Artikel lesen, um deine eine Behauptung zu suchen, also glaube ich dir einfach mal blind :D).

Autopiloten werden aber nur besser werden, der Mensch ist ausgereizt. Man kann ihm nur noch einige technische Hilfen zukommen lassen... Aber der Autopilot hat den Menschen irgendwann überholt. Ich freue mich auf den Tag, an dem dieser Fall eintritt, denn ich habe auch keine Lust auf Besoffene, überforderte Rentner, testosterongeschwängerte Versager und ähnliches Gesocks auf den Straßen.

(Mir ist auch klar, dass du nicht behauptet hast, dass der Autopilot dem Menschen grundsätzlich unterlegen ist.)
 
@danieltapoka: Irgendwann, ja. Zur Zeit kann Teslas Autopilot aber nicht einmal auf Ampeln oder Stoppschilder oder tatsächlich jedwede Vorfahrtssituation reagieren. Bis das alles zuverlässig läuft, werden noch viele viele Jahre vergehen. Daran kann auch ein Elon Musik nichts ändern.
 
@john-vogel: Vorfahrten werden am Ende so geregelt, dass die Autos sich per 5G Mobilfunk absprechen wer fährt und wer hält. Ähnlich dem TCAS in Flugzeugen. Nur hat das nichts mit autonom zu tun, fällt das Netz aus ist Ende. Autonom bedeutet für mich, dass das Auto völlig ohne jegliche Unterstützung von außen entscheidet und reagiert. Nur anhand dessen was seine internen Bordsysteme erfassen.
Und das ist noch ein langer weg, da stimme ich dir zu. Da darf es dann auch keine Selbstfahrer mehr geben, denn die reagieren unvorhersehbar. Weshalb auch das ganze Gelaber mit keine Unfälle und Verkehrstote mehr nichts anderes als Lügen in die eigene Tasche bedeutet.
Autonomes fahren wird kommen, schneller als man denkt, aber es wird jeder etwas anderes anderes darunter verstehen. Unter Level 5 ist für mich bspw. nicht autonom und das ohne permanten Uplink zu irgendwelchen Bodenstationen oder Clouddiensten.
 
@danieltapoka:

Ja der Autopilot wird den Menschen überholen, ist nur eine Frage der Zeit. Das der Mensch aber heute schon ausgereizt ist, ist aber schlicht Falsch.
Viele Unfälle sind auf die Einstellung zum Fahrzeug und nicht die Fähigkeit mit dem Fahrzeug zurückzuführen. Leichtsinniges Fahren ist keine Frage des Könnens sondern des Wollens.
 
@Andy2019: Wie meinst du das genau? Leichtsinniges Fahren ist eine Frage des Wollens, das stimmt. Aber wieso sollte "Mensch 2.0" (ich nenne einen fiktiven Menschen einer nahen Zukunft jetzt einfach mal so) weniger leichtsinnig fahren als jetzt? Warum sollte sich ein zukünftiger Mensch weniger häufig das Geschwindigkeitslimit übertreten (oder anderweitigen Leichtsinn begehen) als jetzt? Siehst du irgendeinen psychologischen Mechanismus, der in absehbarer Zeit dafür sorgt, dass der Mensch "besser" im Straßenverkehr wird?
 
@danieltapoka:
Nein leider sehe ich aktuell keine Mechanismen die in naher Zukunft für Verbesserung sorgen könnten. D.h. aber nicht das es sie nicht gibt.

Mehr Aufklärung,
Höhere oder andere Art der Bestrafung,
Verschärfung der Kriterien eines Führerscheins,
Gesetzesänderungen wie 130 Beschränkungen auf den Autobahnen.

Es gibt schon Möglichkeiten die Leichtsinnigkeit aber auch Unfähigkeit stärker einzudämmen, diese sind jedoch nicht gewollt. In Deutschland wird mehr Wert auf individuelle Mobilität als auf Sicherheit der Straßen gelegt.

Daher bleibe ich bei der Aussage: Es ist mehr ein Wollen als ein Können.
 
@john-vogel: Vielleicht werden von Dritten auch gerade gegenüber Teslas die Unfälle provoziert, damit man entsprechend Klage einreichen kann. Im Land der unbegrenzten Klagemöglichkeiten, finde ich die Idee nicht ausgeschlossen..
 
@Stefan1979: Die Frage ist wer die Schuld am Unfall und damit am Personen- oder Sachschaden trägt. Autonomes fahren funktioniert auch nur wenn der Verkehr harmonisiert ist. Heißt alle gleich schnell, oder mit nicht zu hohen Tempounterschieden fahren, sagte neulich ein solcher Experte für das Thema. Trifft dies nicht zu, sind die Systeme überfordert und reagieren falsch. Letztendlich macht das Auto nur das worauf es programmiert wurde. Da kann es freilich nicht zu schnell durch einen Tunnel fahren.
Im Zweifel trägt immer der Fahrzeugführer die Schuld, also ändern das auch nichts an deiner Ausführung. Hat der Rentner mit einem Tesla einen Unfall, taucht auch der Rentner in der Statistik auf, ebenso der Besoffene der sich hat "nach Hause fahren lassen wollen".

Die Welt wird immer schneller, die Menschen müssen immer spontaner und flexibler sein, Autos werden immer sicherer aber wir bringen uns mit der ganzen Debatte zurück zum Eselkarren. Langsamer, möglichst gar kein Individualverkehr. Ja sogar der gewählte Wohnort wird jetzt schon Thematisiert. Wie kann man es nur wagen nicht direkt auf der Arbeit zu wohnen und zu pendeln.
 
@Dr. MaRV:
Die Probleme die du ansprichst sind zwar existent, gefühlt ignorierst du aber auch die Tatsache das es sich um eine komplett neue Art der Fortbewegung handelt.
Jede neue Errungenschaft bringt auch Probleme mit sich. Und Natürlich bringen neue dinge Probleme in bereits etablierten Mechanismen, die in der Übergangsphase am besten noch in Symbiose mit den bestehen interagieren müssen können.

D.h. aber nicht das es keine Lösungen für diese Probleme gibt und/oder es sich nicht lohnt nach Lösungen für diese Probleme zu suchen.
Der Benefit dessen ist so hoch (Zeit- und Sicherheitsgewinn) das es sich schlicht lohnt in diese Geschichte viel zu investieren.
 
@Andy2019: Langsamer von A nach B bringt Zeitgewinn? Stau wird es auch mit autonomen Fahrzeugen geben und dann stehen auch diese still. Der Sicherheitsgewinn ist ein Wunschdenken, dass es noch zu beweisen gilt. Die Verkehrstoten in Deutschland sinken seit den 90ern kontinuierlich (mit leichten Ausreißern nach oben in dem ein oder anderen Jahr) und das trotz immer älter werdender Fahrzeuglenker und stetig wachsendem Verkehrsaufkommen. Über öffentliche Verkehrsmittel braucht man nicht diskutieren. Bis man am Bahnhof ist, ist man mit dem PKW schon fast am Ziel und dann schaffen es diese Verkehrsmittel auch selten pünktlich ans Ziel.
Für mich ist das keine neue Art der Fortbewegung, es ist und bleibt Individualverkehr, nur das Steuern an sich wird automatisiert.
Sicher wird man Lösungen finden, die Lösung wird ein Tempolimit für alle sein, um sich den (anfälligen) autonomen Systemen unterzuordnen. Die Frage wird sein, was machen diese Systeme, wenn doch mal jemand deutlich zügiger unterwegs ist? Das wird es weiterhin geben.
 
@Dr. MaRV:
Mit Zeitgewinn meine ich nicht direkt eine schneller Reisedauer. Mit Zeitgewinn meine ich mehr die Zeit des Fahren für andere Dinge genutzt werden kann.
Aber langfristig wird der Zeitgewinn auch durch schnellere Reisedauer entstehen, da ein konstanter und Fluss einen deutlich höheren Durchsatz hat. Selbst heute gewinnt der schnellere Fahrer nur Zeit aufkosten der anderen Fahrer. Mit autonomes Fahren verliert der Raser, die anderen alle aber gewinnen.

Und ja der Sicherheitsaspekt muss sich noch beweisen, ist aber auch nur eine Frage der Zeit. Autonomes fahren hat jetzt schon Vorteile gegenüber des Menschen, wie besserer Sensorik, keine Müdigkeit, keine Konzentrationsprobleme, schnellere Reaktionsfähigkeit. Das wirklich einzige technische Problem was existiert ist die Erfahrung und das berücksichtigen von Sonderfällen, die aber mit der Zeit immer mehr und besser abgefangen werden.

Du selber erwähnst das seit den 90ern kontinuierlich die Verkehrstoten abnehmen. Das das der Fall ist, liegt sicherlich nicht daran das Menschen besserer Autofahrer geworden sind. Der Grund dafür liegt schlicht im technischen Fortschritt einschließlich dem digitalen. Das autonome Fahren ist schlicht eine konsequente Fortsetzung dessen.

Aber in einem Punkt kann ich dich beruhigen. Du scheinst nicht sonderlich viel von autonomen System im Auto zu halten. Die öffentliche Wahrnehmung zu solchen System ist extrem kritisch, jeder Unfall wird als KO für solche Systemen propagiert. D.h. am ende kann sich so ein System nur durchsetzten, wenn selbst die Blinden es erkennen das autonomes Fahren besser ist und leider wird dies erst der Fall sein, wenn ein solches System deutlich sicher ist als der Mensch selber. Solange also sowas nicht viel viel viel Sicher ist als der Mensch wird es sich nicht durchsetzten (etwas besser wird nicht ausreichen).
Daher ist kein Platz für deine Zukunftsprognose "sich den (anfälligen) autonomen Systemen unterzuordnen".
 
@Stefan1979:
"Aber sowas passiert nun mal". Unfälle mit Todesopfer so hinzunehmen ist eins der größeren Probleme mit den Autos. Die meisten Todeopfern ließen sich wahrscheinlich mit ganz einfach Maßnahmen vermeiden ( angemessene Geschwindigkeit, angemessener Abstand ). Sicherlich gibt es auch Todesopfer die unter kaum vermeidbaren Unfällen zustande kommen, Übermüdigkeit, geringere Konzentzration, technischer Fehler. In ersteren Beiden kann das autonomen Fahren definitiv helfen, bei der Leichtsinnigkeit der Autofahrer aber auch.

Auch heute ohne autonomes Fahren ließen sich einfach viele Todesopfer vermeiden.
 
@Narvik05: Wenn du Probleme mit dem Autofahren bei Dunkelheit hast, dann machs Licht an. Und nen Schneesturm in Deutschland.. dein Ernst?!
 
@erso: Es gibt viele die sich im dunkeln nicht sicher fühlen - trotz Licht (wie blöd...). Und in Deutschland reichen 2,15 Schneeflocken damit der Verkehr zusammen bricht - der "Schnee" muss noch nicht mal liegen bleiben...
 
@Narvik05: Jep, beides kein Problem für die Technik.
 
@Narvik05: Die meisten Menschen fahren nicht mal bei Dunkelheit und/oder n bisschen Regen sicher.. Würd da den meisten Computer mehr vertrauen als nem Menschen.
 
Das Bild zum Artikel :D
 
@bigspid: Da hat der Artikel-Ersteller wohl seiner negativen Einstellung freien Lauf gelassen
 
Ganz Ehrlich ich kaufe mir doch nicht so eine Teure Karre um mich fahren zu lassen da ruf ich mir ein Taxi
das ist einfacher
 
@Ironsavior: Paar längere TaxiFahrten und du hättest dir auch gleich ein Auto kaufen können ;D
 
@Ironsavior: wird auf Dauer ein bisschen teuer, hmm? Außerdem gibt es viele Situationen, in denen Fahren einfach nur nervig hat. Da hilft ein AO dann schon gewaltig
 
@Ironsavior: Ich hab nicht nur einmal >40min auf ein Taxi gewartet, nur dass ich nach erneutem Anrufen erfahren habe, dass sie keins mehr schicken werden....und das in einer Stadt mit >30.000 Einwohnern. Ich würds eher begrüßen, wenn Uber hier zugelassen wird, oder mir eine autonome Karre kaufen, als mich nochmal auf ein Taxi zu verlassen.
 
@Ironsavior: Ein bisschen mehr Fantasie, bitte. Wer diese Technologie perfektioniert kann dir einen billigeren Taxidienst anbieten, da er dann keine Personalkosten mehr hat. Insofern macht es Sinn, dass Tesla sich an diesem Wettkampf beteiligt.
 
Tesla wurde vor Jahren belächelt - heute bauen sie die sichersten und fortschrittlichsten Autos der Welt! Die deutschen Mitbewerber haben den Anschluss völlig verpennt. Auch bei anderen Antrieben, wie dem Voll-Hybrid ist z.B. Toyota/Lexus absoluter Weltmarktführer...
 
@Lecter: Es sind weder die sichersten noch die fortschrittlichsten Autos der Welt. Du hast Dich lediglich von Elon Musks Marketinggeblubber überzeugen lassen.
 
@john-vogel: Bitte informiere Dich besser, Tesla ist Testsieger bei den SUVs und in der Mittelklasse bei den Crashtests! Beim E-Antrieb um Lichtjahre voraus!
 
@Lecter:
Wird sich in den nächsten paar Jahren zeigen..
Ich denke später interessiert es niemanden mehr wer ganz am Anfang 5 Jahre früher oder später dran war.. Man hat Tesla die teure Vorarbeit machen lassen und steiget jetzt langsam ein wo klar ist dass es auch eine ernstere Nachfrage danach gibt. Wobei die definitiv nicht so hoch ist und war dass es offensichtlich für die Top 30 Marken war bei Model S Vorstellung alles radikal auf Elektro umzustellen.
So viel gibts da auch gar nicht zum voraus und abgehängt sein. ZF, usw. bauen schon effizientere Motoren mit 2 Gängen, etc.
Mittelfristig mach ich mehr eher sorgen um Tesla als um die Deutschen und andere.
 
@jackii: Dass es genau so NICHT funktioniert, beweist die deutsche Automobilindustrie gerade mit jeder neuen Nachricht von Rückrufen, Lieferverzögerungen und Soft- und Hardwareproblemen. Es ist extrem aufwändig, diese Leistungselektronik derart kompakt, langlebig und effektiv zu entwickeln. Tesla ist Weltmarktführer und wird es auch für sehr lange Zeit auch bleiben. Außer den Japanern, wird es mittelfristig keine ernstzunehmende Konkurrenz geben.
 
@Lecter: Klar brauchen sie noch n ticken Zeit. Was ich eben nicht weiter dramatisch finde, mit den paar Zulassungen grast Tesla nicht alles ab was es an potentiellen Käufern gibt. Und dass es seit langem sehr viele Verbrenner Hersteller und Modele gibt, zeigt auch dass sich die Leute nicht zwangsläufig für das Auto entscheiden was auf dem Papier am besten ist.
Irgendwer hat auch 150.000 BMW i3 gekauft, obwohl sie eindeutig nicht mithalten konnten...
Tesla hat so gut funktioniert da sie Jahrelang ein Monopol hatten. Wenn jetzt dann nahezu alle Hersteller ne Handvoll oder gar ihr ihre komplette Flotte elektrisch haben, sieht das ganz anders aus. Sie pennen nicht, sie investieren stolze Summen, stellen die Werke um, haben schöne Vorbestellungszahlen, usw.
Tesla ist schon allein dadurch leicht zu schlagen dass die Masse nicht Leistungen von über 300 PS kauft. Im Sommer werden z.B. zehntausende vorproduzierte VW ID.3 für 15.000 Euro weniger, freigelassen. Ja lustig dass jeder einzelne vorher nochmal für ein Update irgendwo eingesteckt werden muss, aber auch ziemlich wurst. Tesla hatte weiß Gott genug technische Probleme, musste fleißig Motoren auf Garantie wechseln, usw.
Denkst du also in paar Jahren werden von allen Autos auf der Straße 80% Tesla sein? Die Zahlen hier sehen halt auch komplett anders aus.
https://www.electrive.net/2019/12/04/emobility-dashboard-november-4-651-reine-elektro-pkw/
 
@Lecter:
Sicherlich hat Tesla wichtige Pionierarbeit geleistet, und was mich auch noch zusätzlich freut ist das Tesla nicht nur gezeigt hat es möglich ist sonder auch gut möglich ist.
Nicht desto-trotz hat auch Tesla mit Problemen zu kämpfen wie andere Hersteller auch, zusätzlich habe sie schlicht nicht die Infrastruktur wie die anderen Großen und kommen ihren gewollten Produktionszahlen nicht hinterher und hingen dort den Marktführern nachwievor um Jahre hinterher. Zusätzlich sind auch die Fahrzeuge von Tesla preislich nicht gerade für den Massenmarkt.

Ich stimme jackii zu, der ID.3 von VW hat, zumindest in Deutschland, ein riesen Potential der E-Markt ordentlich aufzuräumen. Autos dieser Klasse und dem Preis gibt es kaum welche auf den Markt (Vielleicht der Nissan Leaf), geschweige den von Tesla.
 
@Andy2019: Tesla hat das wichtigste Feature, was alle anderen mittelfristig nicht lösen können - die Ladeinfrastruktur. Tesla ist da uneinholbar voran, hat weltweit(!) Schnellladestationen platziert und baut weiter massiv aus. VW wird gerade in Deutschland eine riesen Bauchlandung einfahren (welch ein Wortspiel), weil nach den Vorbestellungen kaum noch Käufer dazukommen werden. Diese paar tausend Einheiten werden aber die gesamte Wertschöpfungskette niemals tragen können - die ID-Modelle werden wieder verschwinden wie der Phaeton oder der Scirocco oder der Beetle oder oder oder...
 
@Lecter: Tesla hat in Deutschland 74 Ladestationen - alleine Lidl hat heute schon mehr, bis März will Lidl 400 Ladestationen geschaffen haben. Selbst Aldi hat, Stand heute, schon 88 E-Tankstellen für die Kunden bereitgestellt, Kaufland 120 weitere.
VW hat es noch einfacher, die müssen nur an ihren Händlerstationen Lader aufstellen und können Tesla damit um das dutzendfache übertreffen, bei einigen kann man heute ja schon laden.
Das ist aber auch gar nicht das Argument. Die allermeisten werden ihr E-Auto zuhause laden, schon weil es erheblich günstiger ist. Und diejenigen, die zuhause (oder an der Arbeitsstelle, sonstwo) keine Lademöglichkeit besitzen (Laternenparker z.b.) werden auf absehbare Zeit eher nicht auf E-Mobilität umsteigen.
 
@Lecter:
Schön das du in die Klasskugel schauen kannst.
Ich als potentieller Käufer, war mir die Schnelllade-Funktion nie von relevans gewesen. Nice to have, aber nicht essentiell.
Zu Arbeit fahren, dort oder zuhause aufladen, zu einem angemessenen Preis.

Die ganzen pseudo Argumente von geringer Reichweite, zu langer Aufladezeiten und und und die man ständig ließt oder hört, betreffen vielleicht 10% der Autofahrer. Jeden den ich kenne, mich eingeschlossen, scheitert bei der Überlegung ein E-Auto zu kaufen immer an einem Punkt, den zu hohen Anschaffungspreis im Vergleich zu einem Verbrenner.
So traurig das auch ist, am kostengünstigen fährt man nachwievor mit einem Verbrenner. Der ID.3 gehört zu den ganz wenigen E-Autos die das Potential haben endlich den Kostenfaktor zu Gunsten der E-Autos lenken kann. Tesla hat keins solcher Modelle in ihrem Sortiment und werden sobald auch keins haben (jedenfalls soweit ich das weis)
 
@jackii: Die Automobilindustrie scheint abzuwarten wie sich die Forschung beim Lithium-Schwefel-Akku entwickelt. Der Zug bei der Herkömmlichen Akku-Technologie ist jedenfalls abgefahren und der Vorsprung uneinholbar.
Ein Durchbruch wäre der Jackpot für die deutsche Automobilindustrie.
Nahezu dreifache Akku-Kapazität bei gleicher Größe. Geringerer Lithium-Bedarf, sowie Kosten und umweltschonender ist es auch noch.

Das Frauenhofer-Institut ist dran, das stimmt mich zuversichtlich !
 
@Breaker: also ich hab mir nen e-Golf bestellt, obwohl ich weder zuhause noch auf arbeit laden kann.... Das ist alles problemlos machbar...
 
@DjNorad: Interessant. Darf ich fragen wie du dann lädst? Habt ihr schon so viele Ladestationen, dass das bei euch dennoch geht? Ich mein, grad beim E-Golf heisst ja einmal vollständig laden ~5 Stunden warten (wobei man den E vermutlich ja eh niemals leer fahren wird und ihn eben einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit anstecken wird, 1-3 Stunden sind also wohl wahrscheinlicher, je nach Fahrprofil).
Sorry, aber das ist vermutlich das übliche Problem, was da bei mir wieder gegriffen hat: Man geht davon aus, dass es überall so ist wie bei einem selbst, und da ich recht ländlich wohne, dementsprechend auch nur wenige öffentliche Lademöglichkeiten vorhanden sind, sehe ich es halt nur an meinem Umfeld. E-Mobilität gerne, sofern man daheim/auf Arbeit laden kann, alle anderen setzen weiterhin auf Verbrenner. Man will ja auch nicht 3 Kilometer bis zum Auto laufen und wieder zurück (das müsste ich in Kauf nehmen, wenn ich meinen öffentlich laden wollte - vorausgesetzt die Ladestation ist dann auch noch frei, gibt nur 2 Plätze, ansonsten hieße es warten, bis eine frei wird).
 
@Breaker: 20% auf 80% laden in ca. 30 minuten am DC-Charger.... davpon gibt es in Hamburg schon so n paar und es werden immer mehr.....

wir haben in Hamburg schon über 1000 öffentliche Ladesäulen....

Ich werde wohl so 1-2 mal pro Woche zu ner öffentlichen Ladesäule müssen.... aber da kann ich wunderbar mit leben....

ich hab aber auch noch die hoffnung dass die DC-Ladesäule die nur 200m von der arbeit weg ist dann oft genug frei ist ;) bisher beobachte ich das und bin da optimistisch.... sind häufig beide ports frei.....

Und wenn DC mal belegt ist kann ich auch für AC was finden was dann halt so ca. 4 std dauert.... solange es nicht zu weit weg von der arbeit ist.... passt das schon....

wenn ich pech habe, muss ich dann halt mal auf dem Heimweg nach der Arbeit ein paar DC säulen anfahren.... ob frei ist.... bzw. vorher per app prüfen wo belegt und wo frei ist.... die 30 minuten Zwischenstop stören nicht, hab genügend Sachen die ich da erledigen kann beim laden....
 
@Lecter: Ich stimme nicht zu, außer in einem Punkt| die deutsche Automobilindustrie hat noch nicht begriffen, dass sie am Sterben sind. So langsam dämmert ihnen, dass sie stark umdenken müssen, aber mehr als Gelaber von den alteingesessenen vornehmen Herren ist dabei nicht rumgekommen. Das dauert nochmal mindestens einen Generationenwechsel der Vorstände und Aufsichtsräte, bis sie international wieder eine Führungsrolle übernehmen können.
 
@bigspid: Ich fürchte, dazu ist es jetzt schon zu spät. Es fehlen viele Jahre und Millionen Kilometer Erfahrung beim E-Antrieb. Tesla und Toyota sind uneinholbare Weltmarktführer im jeweilugen Bereich alternativer Antriebe...
 
@Lecter: Ihr macht immer so als würden VW und co überhaupt nichts im Bereich Elektro und Autonomes Fahren machen. Die haben die Technik durchaus, allerdings ist die Kundschaft eben noch nicht da. Nur weil ein paar Technik Nerds sich bereits auf solche Fahrzeuge eingeschossen haben bedeutet das nicht das die Masse ebenfalls schon so weit ist. Die werden den Markt schon fluten wenn es so weit ist, allerdings ist der "dumme" Verbrenner zur zur Zeit eben noch des Fahrers Liebling. Tesla kümmert sich bisher nur um eine Nische, die Deutschen eben um die Masse. Hat schon seinen Grund warum Volkswagen Weltmarktführer auf dem Gesamtmarkt ist und nicht Tesla. Selbst Toyota haben sie ja wieder überholt.
 
@Cheeses: Falsch gedacht, es ist keine Nische, es ist auch nicht erst die Zukunft - E-Mobilität ist JETZT! Deshalb ist Tesla so mega erfolgreich. Genauso wie das iPhone als erstes richtiges Smartphone den Trend erkannt hatte und bis heute zu den besten Geräten auf dem Markt gehört!
 
@Lecter:

Also auf die Iphone Debatte braucht man nicht wirklich einzugehen, sieht aber woher bei dir der Wind weht.

Leider ist E-Mobilität nicht jetzt (so meinen tiefsten bedauern), daran hat auch bisher Tesla nichts geändert, wohl gleich haben sie diesen Zustand uns näher gebracht.

Aus der Nische ein Massenprodukt zu machen sind andere Hersteller bereits aufgeschlossen wenn nicht Tesla sogar überholt.
Vom Preis ist und bleibt Tesla noch Nische, da ändert auch das Model3 so schnell nichts daran. Dieser kostet immer noch fast das doppelte eines vergleichbaren Verbrennes und von den Stückzahlen kommen sie auch nicht hinterher.
 
@Lecter: Wenn E-Mobilität JETZT ist, ist der Marktanteil (unter 2 %) also der Durchbruch.... aha .....

glaubst du eigentlich was du da von dir gibst?
 
@Lecter: Sorry, aber du bist entweder n Troll der provozieren will, oder ahnungslos, oder einfach nur völlig übermäßig pessimistisch....

Der Abstand ist nicht annähernd so groß wie die glauben willst....

AUCH reden wir hier von einem Autohersteller, der gerade mal 4% der Menge an Autos, die ein Konzern wie VW oder Toyota pro Jahr verkauft....
(400k autos vs. 10 Mio Autos per Anno)
 
Ahja und weil Musk etwas behauptet ist es Gesetz?
Experten sind sich einig, daß es durchaus noch einige Jahre dauern wird, bis es richtig vollautonome Fahrzeuge im Straßenverkehr geben wird. Denn die rechtlichen Hürden (u.a. wer ist in der Haftung bei einem Unfall?) sind noch lange nicht geklärt. Und die Zulassungskriterien sind auch noch nicht per Gesetz hinterlegt. Und da sich gerade bei solch komplexen Systemen die Gesetzgeber zu Recht schwer tun und lange brauchen, bis es hieb und stichfest ist, sollten wir noch 10-20 Jahren warten, bevor wir den Versprechungen eines Firmeninhabers zuviel Glauben schenken!
Auch ist die Rechenleistung, die Qualität der Sensorik und die Zuverlässigkeit im Straßenverkehr bei Geschwindigkeiten jenseits von Schritttempo einfach noch nicht da, wo man sie haben müsste.
Im Moment sehe ich derartige Statements, vor allem von Musk, als reine PR-Nummer um die eigenen Fahrzeuge zu puschen!
Heute würde es wesentlich mehr Sinn machen, wenn die Autoindustrie endlich mal Fahrzeuge baut, die wirklich nur 3 Liter verbrauchen! Und nicht nur im Smart in Plastik, sondern auch in Golf-Größe. Es geht technisch, man will es nur nicht. Denn es lässt sich immer noch eher ein Auto mit 150 oder mehr PS verkaufen, auch wenn die meiste Zeit nur ein Bruchteil der Leistung abgerufen werden kann oder muss.
Denn die allermeisten Kilometer reißt ein Auto doch eh im Stadt- und Nahverkehr unter 100 Kilometer ab. Und wenn ich mir noch dazu im Zeitalter moderner Leichtwerkstoffe anschaue, daß der Golf heute fast doppelt so schwer ist, wie sein Urvater, da frage ich mich ob das alles sein muss?
Letztlich sollte man aber wesentlich mehr Entwicklungsarbeit in modernen Nahverkehr auf der Schiene setzen, denn das ist das Massentransportmittel der Zukunft und nicht irgendwelche autonom fahrenden Akkutransporter die dann, wenn jeder einzeln fährt, auch nur die Straßen verstopfen, dann aber autonom! :)
 
wann kappiert es die Menschheit endlich, dass unfallfreies autonomes fahren auf Straßen die wir heute haben unmöglich ist? Es spielen viel zu viele Faktoren eine wesentliche Rolle. Es muss erstmal ein Standard für die Straßenbebauung konzipiert und umgesetzt werden (idealerweise Lànderübergreifend), sprich, einheitliche Breite einer Spur, Straßenmarkierungen die 100%ig erkannt werden usw. Da muss man echt blauäugig sein, um sich drauf einzulassen. Ich kann echt nicht verstehen wie manche Menschen die Verantwortung über ihr Leben einer Software überlassen. Facepalm
 
@_Moe_: Dann hast du die Idee einer künstlichen Intelligenz nicht begriffen. Der Mensch muss sich erst lernen auf sich ändernde Begebenheiten zu reagieren. Eine KI kann das auch, wie einige Fälle gezeigt haben. Aber noch gibt es keine bezahlbaren Minirechner auf denen solche KIs laufen würden, damit sie in einem Fahrzeug Verwendung finden können.
 
Nennt mich Skeptisch Altmodisch oder was auch immer aber Heute sehe ich Autonomes Fahren noch nicht auch in 10 Jahren noch nicht.
Bis das wirklich Alltagstauglichkeit hat werden wohl noch ein paar Jahre mehr Vergehen zumal ja auch noch Zulassungen und Prüfungen ausstehen von den Notwendigen Regeln haben wir noch gar nicht Angefangen.
Wer ist Schuld wenn etwas Passiert Hersteller oder Nutzer ?

Wir sehen es ja schon bei Stromern das eigentlich Grundlegende dinge gar nicht geregelt sind wie Geräusche die fehlen die Dinger sind einfach da was mitunter Gefährlich werden kann.
Nein bevor so etwas auf die Straße kommt sollte alles Haarklein geregelt sein ohne Grauzonen oder Schlupflöcher.

Ich weiß nicht mehr wer das mal in Entwicklung hatte hatte es gab mal ein Konzept das wäre fast schon die Perfekte Lösung, ja selbst Stromer hätten so einen sinn außerhalb von Städten bekommen.
Das Konzept sah vor das sich Autos auf einer Trasse in einer Führung befinden und dort Autonom bewegen als eine Art Zug.
Dort hätte man als Nutzer nur noch Ziel einstellen müssen und wäre sicher von A nach B gekommen Theoretisch wäre so auch ein Nachladen in der Bewegung möglich gewesen.
Sogar bestehende Infrastruktur hätte weitgehend behalten werden können und hätte nur Modifiziert werden brauchen.
Theoretisch hätte man auch vorhandene PKW nachrüsten können auf das System.
Wie gesagt ich weiß nicht mehr wer oder wo meine aber es war in der Schweiz.
 
@Freddy2712: Wenn man einen hohen Autobahnanteil fährt, dann kann man eigentlich schon heute ziemlich autonom fahren, selbst in Kleinwagen.
 
@floerido: Klar aber du musst dennoch irgendwie dem System Leben zeigen.
Der Berühmte Dosen Trick der S Klasse mit ermöglichte "Autonom" zu Fahren zumindest mal in die eingeschlagene Richtung.
https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Connected-Car-Hack-fuer-Reiche-Coladose-lenkt-S-Klasse-10511563.html

Und solch Systeme sind nicht ohne Grund bisher zwar erlaubt in der Nutzung aber Eingeschränkt.
Siehe Tesla denn fährt zwar von A nach B Autonom Köpft mitunter dabei aber seinen Nutzer.
Der so gefeierte Hippster Hersteller Tesla ist leider oft Lebensgefährlich für andere und einen selbst.
Der "Autopilot" erkennt leider viel zu wenig fährt gerne über Rot, in andere Fahrzeuge und manchmal auch gegen Passanten das forderte leider schon mehrere Tote.
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/tesla-autopilot-unfall-honda-civic/
 
Oder doch wieder nur leere Versprechen, so wie die Namen "Autopilot" und "Full Self Driving"
 
"Autopilot" und "Full Self Driving" wird es erst dann sein, wenn die Firma, noch besser die Manager und Entwickler die volle Haftung für ihr Produkt übernehmen können, also bei Unfällen für eventuelle Fehler geradestehen.
Das aber werden sie wohlwissend in absehbarer Zukunft nicht tun.
 
@usbln: Voll Umfänglich ist auch irgendwo so eine Sache wir sprechen hier nicht von 3 Zeilen Code bei der Software sondern mal eben von eher so 3 Millionen.
Das fehlerfreie ist Utopie und Wunschdenken geht nämlich gar nicht.
Dennoch sollte hier bei diesen Systemen der Hersteller mitunter mit Haftbar sein.
Nehmen wir Tesla mit seinem Irreführenden Autopiloten der aber leider gar nicht so Auto ist.
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/tesla-autopilot-unfall-honda-civic/
Diese Bezeichnungen klingen geil keine Frage Täuschen aber den Nutzer etwas vor was dieses gar nicht zu Leisten im Stande ist.
Ist aber OK im Handbuch steht dann das es den Fahrer nicht von seiner Pflicht entbindet selber Aufzupassen, mit Glück wird es auch nochmal im Display eingeblendet.
 
@usbln:
Volvo ist hier Vorreiter und geben genau dieses Versprechen.
 
Hauptsache ein Titelbild mit zwei Unfallfahrzeugen... sorry Bild niveau!
 
Die rechtliche / moralische Situation zum Thema autonomes Fahren muss erstmal allgemnein und auf breiter Basis geklärt werden...

Ich denke DAFÜR alleine wird es noch viele JAHRE bedürfen, bevor autonomes Fahren überhaupot zulassungsfähig sein kann....

Die Frage der HAFTUNG/VERANTWORTUNG für das was der Autopilot tut (sobald er ohne die Aufsicht des Fahrers und ohne seine Verantwortung agieren darf) ist noch völlig ungeklärt....

Wie will man das regeln?

z.B.: Was, wenn eine Kollision unvermeidbar ist..... Wie soll sich der AP verhalten.... Zugunsten des Passanten (müsste er eigentlich) oder zugunsten des Fahrers in dessen Diensten der Autopilot steht (welcher Fahrer würde sich einem System anvertrauen, dass das eigene Überlebgen NICHT auf Priorität 1 hat?)....?

Wie löst man solche Konflikte?

Wer ist SCHULD, wenn der AP ein Fehler macht bzw. in der tat mal der AP der Unfallverursacher ist?

DAS sind die Fragen die geklärt sein müssen, bevor ein solches System überhaupt legal betieben werden können darf !!!
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