Windows Update warnt jetzt auch vor Windows 10-Support-Ende

Windows 10 ist bekanntlich nicht nur eine Version eines Betriebssystems, sondern in gewisser Weise auch mehrere. Denn jedes größere Update hat sein eigenes Support-Ab­lauf­da­tum, da kann es beim Thema Support-Ende mit­unter auch schon mal etwas ... mehr... Windows 10, Download, Redstone 4, Windows 10 April 2018 Update, Austin Powers Windows 10, Download, Redstone 4, Windows 10 April 2018 Update, Austin Powers Windows 10, Download, Redstone 4, Windows 10 April 2018 Update, Austin Powers

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Vielleicht sollte man den Nutzern funktionierende Updates bereitstellen und keine die den Inhalt des persönliches Ordners löschen oder sich nicht installieren lassen, weil sie Probleme mit externen Speichern haben. Dann würden die Nutzer vielleicht auch weniger skeptisch und updaten? Stattdessen Warnung vor Supportende.
 
@Dr. MaRV: einmal passiert. Vielleicht sollte man Verkehrssünder gleichermaßen behandeln. Einen Fehler, weg der Lappen!
 
@Hanni&Nanni: Tja, wenn MS auch nur EINEN Fehler gemacht hätte, könnte man ja noch darüber hinweg sehen. Das Dumme ist nur, wenn die EINEN Fehler machen, dann betrifft das gleich mehrere zig tausend Benutzer (wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist). Und es blieb ja leider nicht nur bei EINEM Fehler. Und dann noch massive Datenverluste? Nach jedem Update sich überraschen lassen, was jetzt evtl. nicht mehr funktioniert oder flöten geht? Kein Wunder, dass man bei den ganzen Updates Zweifel bekommt (vor allem, wenn Updates zu Updates herauskommen).
Schön, dass du so positiv denkst, dennoch hinkt dein Vergleich mit den "Verkehrssündern".
 
@TheSven: naja, Windows ist schon etwas komplexer um zu sagen zig 1000 Fehler sind jetzt wirklich soooo tragisch.

Windows 10 ist immerhin das sicherste und stabilste Desktop-OS welches im Markt etabliert ist (also insbesondere im vergleich zu älteren Windows-Versionen, aber auch gegen Mac-OS muss es sich nicht verstecken). <- den Vergleich zu Android starte ich erst garnicht.

Dennoch will ich die "Fehler" nicht schönreden,... ich glaube nicht, dass man ein OS in der Komplexität annähernd Fehlerfrei Programmieren kann. Obendrein viele Fehler ja schon Interpretationsspielraum in der Benutzung zulassen. Aber die Qualitätssicherung sollte natürlich grobe Konstellationen bereits ausfiltern <- insbesondere wenn diese von der Community gemeldet wurden.
 
@bear7: Ich hatte mit Android weniger Probleme als mit Windows!

Uhh das gibt jetzt bestimmt einen Minus Regen.
 
@bear7: Also ich würd sagen dasss Linux das stabilste und sicherste Desktop-OS ist und man nicht auf Gedeih und Verderb eines einzigen proprietären Anbieters ausgeliefert ist, was auch auf OSX zutrifft.
 
@EvaR: Linux hat aber keine kritische Masse. Also kann ich es nicht berücksichtigen ENTWEDER weil es kaum einer Nutzt oder weil der Angriffsvektor ein anderer bei einer anderen Verbreitung wäre.

Die meisten Fehler welche bei einem Desktop-OS entstehen sind Benutzerfehler, ein gut Konfiguriertes Windows ist 100 mal besser als ein schlecht konfiguriertes Linux <- umgekehrt natürlich genauso. Linux ist sicher Super, nicht umsonst baut Microsoft das gerade als Subsystem in Windows ein,... aber eben kein "etabliertes Desktopsystem".

oder anders gesagt:
Wenn ich jetzt auf Linux "blind links" alles Installieren und auf Google schön Anleitungen suche wie ich etwas "zum laufen bekomme", dann hab ich schnell noch viel größere Löcher.
 
@EvaR: Nur wer will diese Freaksoftware an Clients schon?
Auf Servern ist das am besten aufgehoben, denn diese werden auch von Freaks bedient.

Hat man eine Kleinigkeit außer der Reihe ist man schnell in Freakforen verloren und jede Distribution hat ihre eigenen Macken bzw. Stärken und Schwächen.
 
@Ark2014: Naja wenn ich mir die Fragmentation und ausbleibenden Updates und Fake Updates anschaue.
Android hat den Vorteil das keine Variationen gibt und jeder Hersteller bloß seine Treiber Einbinden braucht sofern die Geräte vom Pixel/Nexus abweichen.
Bei Windows gibt es keine Linie da mischen sich Hardware aus den 90ern mit Aktuellstem in einem Gerät.
Streicht Microsoft eine Sache gibt es 1000 Open Source Dinger die es wieder hinzufügen.
Bei Mac hat man das selbe wie bei Android es gibt keine echten Hardware Modifikationen die das ganze Konstrukt stören könnten.
Wenn ich mir dann die ewigen aber Linux anschaue krieg ich jedesmal einen Lachanfall.
Windows wird Installiert und läuft zu 99% Linux Installieren bedeutet zu 99% Frickeln und Tricksen da nichts richtig Out of the Box geht.
Ein Linux ist nichts für 08/15 Nutzer da es nach der Installation erst bis ins kleinste Konfiguriert werden muss.
Außerdem kann man ein Mobile OS kaum mit einem Desktop OS Vergleichen auch wenn Android durchaus für das Private Office ausreichend sein kann.
 
@Freddy2712: wann hast du denn das letzte Mal Linux probiert? Bei mir geht alles out of the box. Laptop und Desktop.
 
@bear7: 8.1 war genauso stabil und hatte nicht bei jedem Update neue Probleme.

Früher hieß es bei einer neuen Version das man neu aufsetzen soll und nicht drüber bügeln. Heute macht es Microsoft selbst.
 
@nemesis1337: Gar nicht so lange her etwa 1 Jahr das einzige was Halbwegs vernünftig ging war xubuntu.
Probiert hatte ich aber schon mehrere Suse, Mandriva, Ark und Mint bei allen wollte die Hardware (2010er Netbook) einfach nicht.
Aber auch Xubuntu ist in der Performance ein grauen trotz SSD.
Linux ist und bleibt meines Empfinden Nische würde React endlich mal aus den Füßen kommen gäbe es von Heute auf Morgen eine echte Konkurrenz.
Aber React habe ich völlig Abgeschrieben das wird nichts außer man kommt langsam mal vorwärts.
 
@Freddy2712: was meinst du mit Performance und was hat nicht direkt funktioniert? Ich hab überall kubuntu 18.10 oder 19.04 mit full disk encryption laufen. Die Oberfläche fühlt sich auf 3x4k nicht ganz so snappy an wie Windows 10 aber performancetechnisch liegen die dennoch gleich auf trotz full disk encryption. Video playback von 4k läuft unter Linux sogar besser.
 
@Hanni&Nanni: Einmal? 2018 und Anfang 2019 gab es dutzende Nachrichten wegen Fehlerhafter Updates.
Fast jeden Monat wurde gewarnt, zurückgezogen, usw.
 
@pcfan: Ach und jedes mal sind Daten gelöscht worden? Lies mal den Kommentar, auf den ich geantwortet hab!
 
@Hanni&Nanni: Nein, nicht jedesmal, aber Probleme gab es und Datenlöschung auch mehr als einmal. Nur nicht immer in dem Ausmaß.
 
@pcfan: hatte ich zum Beispiel noch mit keinem Windows, weder bei einem Updaten noch sonst wo, Dateien waren immer vorhanden...

Auvch wenn es von vielen "Zeitschriften" geschrieben wird sitzen dort auch menschen wie du und ich.

Und zu 99% sitzt der Fehler vor dem PC (ausnahmen bestätigen die Regel)
Es kann auch an Drittanbieter-Software liegen, es können Tausend Gründe sein warum die Daten weg waren ;-)
 
@pcfan: So schlimm war es unterm Strich auch nicht was dabei vergessen wird vieles ließ sich auf auf die Intel Micro Codes und "Security Software" zurückführen.
Haben wir ja Aktuell immer noch immer wieder die üblichen Security Software Verdächtigen die für Probleme sorgen, zuletzt war es immer und immer wieder Sophos.
 
@Dr. MaRV: Stimmt! Was erlaube MS??? ALLE anderen machen ja keine Fehler. Schon, wenn man neben seinem Lieblingsmensch auch seinen Lieblingsfeind hat.
 
@DioGenes: Relativieren ist gerade wieder groß in Mode oder? Andere machen natürlich auch Fehler, deren OS ist aber nicht so verbreitet das von MS, also sind die möglichen Schäden dort auch weniger hoch. Wenn mir ein Update meinen kompletten Datenbestand löscht und ich ihn erst aus dem Backup wieder vorholen muss, ist das alles andere als eine Lappalie. Außerdem waren die letzten beiden großen Updates bei MS von Fehlern behaftet, man kann hier schon fast von einer Serie sprechen. Wenn der Hersteller sein Produkt mehrfach zurückziehen muss hat das auch Wirkung auf den Nutzer, dann waren die Fehler auch nicht so vernachlässigbar wie du tust.
 
@Dr. MaRV: Tatsächlich ist relativieren auch bei dir in Mode. Es stimmt, dass nach den Updates immer wieder von Problemen die Rede ist, aber doch nicht immer wieder von den gleichen auf den gleichen Systemen. Es sind doch nicht immer die gleichen Personen/ Rechner betroffen. Natürlich ist es nahezu unmöglich jede zusammenstellbare Hardwaresituation im Vorfeld nachzubilden. Und es gibt Fehler, die seit ein paar Updates immer noch nicht behoben sind, aber das ist doch der verschwindent geringste Teil. Ich habe in meinem privatem Umfeld (gerade mal nachgezählt) 17 Windowssysteme. Angefangen vom PC-Stick, über Mini-PC, Desktop-PCs und Laptops. 3 direkt mit dem ersten Win10 gekauft, den Rest im Laufe der Zeit von WinXP,Win7,Win8.1 auf das akuelle Win10 gebracht. Nicht einmal lief danach irgendwas nicht, geschweige denn, dass ich Daten verloren hätte. Das sind aber alles fertig gekaufte Systeme, wie sie die breite Masse auch kaufen dürfte. (Meine Bastler-Tage sind vorbei.)
Auch Linux läuft nicht auf allen Systemen gleichermaßen gut. Durch die geringere Verbreitung fällt es nur nicht so auf, bzw die Nutzer wissen, wie sie damit umzugehen haben.
Android hat ein ähnliches Problem, wie MS mit der Systemvielfallt. Da müssen nur (meist) die jeweiligen Hersteller ran, nicht (unbedingt) Google, weswegen Google nicht ständig damit in den Schlagzeilen liegt.
Und Apple hat es einfach. Die BS sind auf klar defnierte Hardwareplatformen ausgelegt - was soll da groß passieren.
 
@gutzi4u: Genau so. Besser hätte ich es nicht formulieren können. Ich nutze Windows seit Version 3.0 und habe bis heute (ungelogen) noch nie ernsthafte Probleme gehabt. Oder wenn ja, dann habe ICH selbst mal ein bisschen zu viel rumgefrickelt. Von OS-Seite aus lief das alles Okay. Und ab Windows 2000 wurde es von mal zu mal besser. Ich habe diverse andere ausprobiert, natürlich Linux, aber auch OS/2 und bin immer wieder zu Windows zurück weil es eben einfach zu handhaben ist. Und was neue Hardware, PnP und Treiberinstallation angeht finde ich es immer noch überragend. Ich bin MCP und MCST und habe viele Jahre ein größeres Windows-Umfeld administriert (AD, Server, Clients, Printer, was eben so dazugehört) und auch dort gab es zu meiner Adminzeit nie größere Probleme. Gute Pflege und Wartung und NICHT-Überfrachtung der Server vorausgesetzt laufen diese so wie sie sollen.
 
@DioGenes: Ich glaube dir das. Mir geht´s genau so (privat, nicht beruflich). Die Win3.0 Rechner habe ich oben nur nicht auffgeführt, weil die dann doch kein Win10 mehr gesehen haben. ;-) Ein paar (Bastel-)Rechner haben den Weg von DOS über Windows 3.x zu NT geschafft (95,98,Me hatte ich nie wirklich im Einsatz). Wobei letzteres schon wirklich nur noch ein Machbarkeits-Versuch war.
 
@gutzi4u: echt es gibt echt noch Freaks die an so alten Teilen rumbasten ;-)
Hab gedacht ich wäre allein ^^

Hatte selbst auch noch nie ernsthafte Probleme mit Windows es-sei-denn ich habe zu viel gebastelt.

Aber schön zu lesen.
Hab erstens meinem 300 MHz AMD mit Windows 98 einen neuen Tower gegönnt (der alte hat mir echt nicht mehr gefallen) ;-)
 
@M_Rhein: Sorry, wie gesagt, meine PC-Bastler-Tage sind (privat) vorbei. Wenn im Familien-/freundeskreis nicht gerade mal wieder etwas nicht läuft, freue ich mich über funktionierende Systeme. :-) Die 80386 sind irgendwann den Weg in die hinterste Kellerecke gegangen, und vor kurzem dann tatsächlich in den Elektroschrot. Nur den C128 habe ich stehen gelassen, irgendwie konnte ich mich von dem nicht trennen.
Beruflich habe ich noch mit einigen Win95-Systemen zu tun - das reicht mir zum "Basteln".
 
@Dr. MaRV: Ich hatte solche Probleme nie, bisher lief alles reibungslos und dass mit Hardware von 2014
 
@Dr. MaRV: Empfehle zum faulen Apfel zu wechseln.
 
Also stehen manche 1803 Nutzer im Regen, wenn Microsoft 1809 und 1903 nicht rechtzeitig kompatibel mit allen Geräten bekommt?
 
@DRMfan^^: Ja so sieht es bei mir aus. Habe ein TV Modul über USB am Rechner hängen. Unter 1803 läuft alles Problemlos, unter 1809 und 1903 bekommt man nen Bluescreen sobald man versucht die Treiber zu laden. Dabei gibt es sogar extra Windows 10 Treiber. Ich frag mich was MS da geändert hat das auf einmal solche Fehler auftreten.
 
@PatrickH: Und das komische ist, du fragst dich was Microsoft geändert hat und somit dass die Schuld sind. Dabei ist doch der Hersteller der Treiber zu dusselig das mal anzupassen. Bzw. gibt es in der Regel gewisse Vorgaben wie Programme und Treiber geschrieben werden müssen damit es nach Möglichkeit nicht zu inkompatiblen Konflikten kommt.

Zu solchen Inkompatibilitäten kommt es in der Regel wenn Biblitheken die nicht entsprechend Dokumentiert wurden benutzt werden um das Programm umzusetzen, oder eben halt veraltete Teile, die als solche auch über längere Zeit entsprechend markiert werden bevor sie endgültig herausgenommen werden, damit die Programmierer lange genug Zeit haben ihre Software anzupassen.

Was eher selten passiert ist das eine Sicherheitslücke entsprechend geschlossen wird und dadurch etwas inkompatibel wird. Aber selbst dann, du schreibst ja selber dass es seit zwei Versionen schon nicht mehr funktioniert, sprich über ein halbes Jahr. Von daher sollte der Anbieter doch schon in der Lage gewesen sein, zumal entwickler ja in der Regel schon vorher informiert werden über Änderungen, seine Treiber anzupassen.
 
@Tomarr: Weil Anbieter auch grundsätzlich mindestens 10 Jahre lang neue Treiber entwickeln für Ihre Produkte *hust*
 
@DRMfan^^: Das ist ja wieder eine andere Frage. Allerdings brauchen sie das gar nicht wenn sie sich an besagte Richtlinien halten. Höchstens mal im Ausnahmefall, wie oben beschrieben, wo man dann nochmal an den Treiber muss.

Zudem liegt das ja auch wiederum nicht an Microsoft. Die können ja nicht aufhören Windows weiter zu entwickeln weil irgendjemand dann sagt "Oh menno, jetzt muss ich meine Software auch pflegen".
 
Natürlich sollen sie nicht aufhören zu entwickeln, aber wenn sowas passiert ist doch offensichtlich der Treiber-standard (die Microsoftsche Definition, wie Windows-Treiber auszusehen haben) müll.
 
@toco: Was heißt Müll? Auch standards müssen natürlich erweitert werden wenn sich alles drum herum weiter entwickelt. Normalerweise sieht dies so aus, das beide Schnittstellen für relativ lange Zeit noch paralalel laufen. Wenn du beim Programmieren dann auf eine alte Methode der API zum Beispiel zugreifst kriegst du sogar eine Warnung dass du im Begriff bist eine alte Methode zu benutzen und das es bereits eine neuere gibt. Irgendwann wird die alte Methode natürlich verschwinden, weil sonst würde Windows ja unendlich viele Altlasten mit sich führen.

Ausnahmen sind natürlich dann gegeben wenn es um eine Sicherheitslücke geht. Dann geht das alles natürlich schneller, und der alte Zugriff wird natürlich gleich geschlossen.

Also ich sehe da eine recht vernünftige und durchdachte Vorgehensweise.

Nur mal als Beispiel. Ich wollte mal eine serverbasierte Software programmieren auf die mehrere Clients zugreifen können. Aus gewohnheit habe ich genau so damit angefangen wie ich es schon einmal vor 6 oder sieben Jahren getan habe. Damals sagte er mir schon das es eine neuere Methode gibt. Und meine Methode funktionierte theoretisch noch immer und er warnte mich wieder das meine Methode veraltet ist und bald gelöscht wird. 6 Jahre, wenn nicht sogar 7. Also das ist doch schon eine recht angemessene Vorwarnzeit.
 
@DRMfan^^: Ihr versteht schon, dass Hardwaretreiber nicht primär das Problem von MS sind, sondern der jeweiligen Hersteller. Und die Hardwarehersteller kriegen immer rechtzeitig Vorabversionen um ihre Treiber anzupassen. Die sollten ihre Hausaufgaben mal besser machen. DAS ist aber wirklich kein neues Problem.
 
@DioGenes: Wenn MS den Unterbau der Treiber (die API) wegreißt und deswegen Nutzer keine Sicherheitsupdates mehr durchführen können und dadurch Angriffe ermöglichen, dann finde ich das ist sehr wohl Sache von MS. (Ob das hier der Fall ist, das weiß ich nciht - würde mich aber nciht wundern. Stickwort Safedisk.)
 
@DRMfan^^: Was hat denn die API (Application Programming Interface) mit der Hardware zu tun? Die Hardware kommuniziert mit dem HAL und wird dann an das OS weitergeleitet, bzw. umgekehrt.. Und noch mal: Die Hardwarehersteller kriegen immer rechtzeitig Vorabversionen. Wenn die dann meinen dass die Treiber die für XY noch liefen auch mit XX laufen müssen, so kann das sein aber eben evtl auch nicht. Weil gerade in dem Bereich MS die Security erheblich verschärft hat.
 
@DioGenes: Ein HAL ist doch nur eine spezielle Form einer API, oder nicht? Lassen wir Wortklauberei aussen vor, so ist es konzeptionell jedenfalls eine (Programmier-) Schnittstelle, die Microsoft verändert. Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass Hardware-Hersteller, die ggF. gar nicht mehr existieren, ihre Treiber ständig anpassen, weil Microsoft meint, dass man das jetzt anders machen müsse? Und das der Anwender selber die Ahnung haben muss, zu prüfen, ob er ein Update nicht angeboten bekommt und wenn er es nicht bekommt, welche Komponente das verhindert?
 
@DRMfan^^: Soviel zu HAL https://de.wikipedia.org/wiki/Hardwareabstraktionsschicht
und soviel zu API
https://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Application_Programming_Interface
zwei völlig unterschiedliche Dinge innerhalb Windows.
Und wenn es die Firma nicht mehr gibt und keine aktuellen Treiber mehr liefern kann... Pech gehabt. Ich erinnere an Legionen von Flachbettscannern, die damals fürn Appel und ein Ei auf den Markt kamen und nach 2 Jahren oder so keine Treiberunterstützung mehr bekamen. Die konnte man dann getrost entsorgen. Ähnlich geschehen bei diversen Druckern. Dann muss man eben manchmal in den sauren Apfel beißen und aktuelle Hardware kaufen. Oder solche von namhaften Herstellern wo man davon ausgehen kann, dass die Hardware dann doch ein bisschen länger supported wird. Aber das alles ist primär immer noch kein Problem von MS. Jahrelang wurde bejammert, das Windows nicht modern genug ist, weil jede Art von Legacy-Hardware unterstützt werden sollte und jetzt schmeißen sie Altlasten über Bord (durchaus behutsam, wie ich finde) und dann jammern die Leute doch wieder rum, dass ihre "alte" Hardware nicht mehr läuft. Einen Tod muss man sterben...
 
@DioGenes: Namhafte Hersteller? Ich habe einen Canon-Scanner, funktioniert an Windows 7 super, Canon "bedauert", dafür keinen W10-Treiber anbieten zu können... Letztes Jahr ein neues kleines Wiko-Handy (kein Smartphone) gekauft, W10 erkennt es nicht, weil Wiko nur einen W7-Treiber hat, auch sie "bedauern". Soviel zu "namhaften" Herstellern die weiter produzieren.
 
@marrud: Kommt drauf an was man als manhaft ansieht aber laufen die Win7 Treibern denn nicht?
 
@marrud: Ist aber schon ne Weile her, Windows 7. Ich sprach ja nicht von unendlich langem Support. Ich weiß, das ist ein schmerzhaftes Thema, wenn benötigte Hardware nach 5 Jahren oder so aufgrund von Treiber-Mangel nicht mehr läuft. Notfalls kann man es ja mal im Kompatibilitätsmodus versuchen oder eine VM anschmeißen.
 
@DRMfan^^: Nur das Microsoft teils gar nichts dafür kann wenn die Hardware Hersteller ihre Treiber nicht Kompatibel machen wollen genauso wie Software Hersteller.
Meist Funktioniert es aber Trotzdem es ist halt nur so das niemand dafür Garantien geben kann und will.
Man muss aber nicht gleich was Aktuelles Kaufen oft reicht es sofern man etwas Tauschen kann mit Gebrauchten Teilen zu Aktualisieren.
In der Regel geht es doch um zu wenig RAM und veraltete Grakas die CPU ist doch seltenst das Problem.
 
Die Unternehmen freut das, alle halbe Jahre nen quasi neues OS. Wir mussten von Win 8.1 auf das 10er wechseln, der IT freut das richtig dolle ... nicht.
 
@Launebub: Och muss der IT Beauftragte jetzt mehr tun wie 5 mal am Tag ein Vergessenes Passwort Zurücksetzen.
Die meisten IT Beauftragten sind das Geld nicht Wert was bekommen.
Wenn Firmen sich keine LTSB Leisten ist es entweder am Falschen Ende gespart oder schlicht man ist kleiner wie 25 Rechner.
 
Auf allen Bürorechnern neue GraKas verbauen, nur weil die ATI- Treiber ab 1809 nicht mehr supportet werden?
Dann doch besser komplett neue Geräte ohne ATI und ohne GraKa kaufen. (Intel HD on board)
Was nun tun mit den eigentlich guten und ordentlich gewarteten Altgeräten (I5, SSD, 8 GB)?
 
@AWolf: Mit Linux bestücken und verkaufen hätte ich jetzt gedacht. Denn ich denke nicht das Linux ein Problem mit den Kisten haben wird. Statdessen wird es sich nicht mal an der Hardware krazen, was Windows wohl jetzt beginnt. Aber genau so eine grüze hatte ich auch mal... Oft ist es genau so, Grafikkarte wird nicht mehr unterstüzt, alte Treiber machen dann im neuen System Bluescreens. Super. NICHT! Daran ist aber nicht Mircosoft, sondern der Grafikkartenhersteller dran schuld!
 
@AWolf: Ich weiß ja nicht, was da für Uralt-Karten drin stecken, meine schon recht antike HD3850 läuft jedenfalls mit den von Windows 1809 mitgebrachten Treibern einwandfrei, kann sogar ohne Leistungseinbüßen gegenüber Win7 für BOINC-Projekte rechnen, also wirklich
100%-ige Unterstützung und nicht nur so halbwegs.
Also je nach dem, was das für Kosten bedeutet, entweder die Rechner verkaufen und neue mit Intel Onboard-Grakas kaufen (bzw. OnCPU ist das ja heutzutage, haben die I5 nichts integriertes?) oder wirklich die Grakas austauschen, ist eigentlich weniger Aufwand, auch wenn es BWLer gibt, die was anderes behaupten.
 
Hmm.....entweder es gibt zu alten Windows Version wirklich immer wieder Kompatibilitätsprobleme oder da hat die Industrie analog der Smartphone Lunte gerochen. Denn diese "lästigen PC User". Beim Smpartphone ist meist nach spätestens 2 Jahren mit Updates schluss. Kunde soll neues Gerät kaufen. Tja, beim PC nur leider ist das nicht notwendig. Je nach Config, hält die auch noch wesentlich länger. Auch bei Notebooks und Tablet-PC's. Es würde die Industrie natürlich beflügeln, wenn auch die PC User ihre Geräte plus minus alle 2-3 Jahre wechseln würden. Und da heute immer mehr "Onlinezwang" für gewisse Dienste herrscht, kann man mit mangelnder Sicherheit durch fehlenden Support, die User auch eher dazu bewegen versuchen.
 
@Blackheart302: Ähm... Du bemängelst auf der einen Seite das bei Smartphones nach zwei Jahren schluss ist mit Upgrades, weil Updates gibt es ja recht lange, nur so am Rande. Zum anderen vergleichst du das aber mit einem System das regelmäßig sogar Upgrades bekommt, kostenlos, aber eben halt die alten Versionen deswegen irgendwann nicht mehr unterstüzt werden?

Wie sollte die Struktur deiner Meinung nach denn aussehen? Eine Abteilung die das Aktuelle Windows programmiert und dann jeweils eine Abteilung für jede Windowsversion bis runter zu Version 1?
 
es gibt soooo viele Linux Versionen - bin bei Mint und MX18.3 hängen geblieben :-))) !!
 
@mark10000: "es gibt soooo viele Linux Versionen"
Ja, das ist das erste Problem mit Linux.
 
"warnt jetzt auch vor Windows 10-Support-Ende"

Schade das nicht vor einem Windows 10 Ende gewarnt wird.
Wobei das ja dann auch eigentlich keine Warnung wäre sondern eine freudige Ankündigung.
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