Elon Musk: Tesla wohl in zehn Monaten pleite - Einsparungen eingeplant

Obwohl der Elektroauto-Hersteller Tesla sein Geschäftskapital kürzlich um stolze zwei Milliarden Dollar erweitern konnte, soll das Unternehmen von einem baldigen Bankrott bedroht sein. Der Vorstandsvorsitzende Elon Musk hat angekündigt, in allen ... mehr... tesla, Ki, Künstliche Intelligenz, Tesla Motors, Elon Musk, Spacex, Tesla Energy tesla, Ki, Künstliche Intelligenz, Tesla Motors, Elon Musk, Spacex, Tesla Energy Flickr

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Warum wusste ich das schon vorher?

E-Mobilität hat zum einen keine Zukunft und generell hat er seine Millionen schon auf die Seite geschafft, auch wenn man seinen Phantastereien und seiner Selbstdarstellung doch eine große Kreativität zugestehen muss.
 
@Postman1970: Um die Zukunft für E-Autos bereits abzuschreiben finde ich es noch etwas früh. Abwarten bis die traditionellen Hersteller wie VW, GM, Toyota, PSA usw. ihre Fahrzeuge reif haben, die haben deutlich mehr Expertise und Mittel im Auto Geschäft als Tesla um die Dinger auf kurz oder lang auch günstig zu verkaufen. Dann wird sich zeigen was sich durchsetzt.
 
@Postman1970: du kennst die Zukunft und weißt das Geld veruntreut? Beeindruckend
 
@Postman1970: Tesla = E-Mobilität? Das E-Auto kann sich erst wirklich durchsetzen wenn die Preise fallen, unter 30.000€ beginnt die Masse, unter 20.000€ ist der Großteil der Käufer zu finden. Diese Kunden hat Tesla aktuell also noch nicht, potenzial ist also noch da.

Tesla baut aktuell die Kapazitäten durch neue Fabriken u.a. in China aus, da wir dann auch günstiger / Zollfrei produziert.
 
@Nero FX:
Weil die Strompreise schon Richtung Benzinpreise gehen. Deswegen. :)
Habenb genug davor gewarnt. Aber das waren ja die bösen Rechtsnaziumwelthassermörderdingsbumswasauchimmer.
 
@Freudian: Gerade bei E-Autos kann man doch ganz klar sehen: Je Fetter das Auto desto mehr verbraucht es. Ein Ionic z.B. liegt bei unter 12KWh/100KM ein eTron bei 25-30KWh/100KM. Hat also alles ein Erziehungeffekt. Aktuell ist das ja dank Diesel Subventionen oft nicht der Fall weil die kleinen Autos Benziner und die Fetten Karren Diesel sind.

Selbst wenn die Strompreise mit Benzin/Dieselpreise gleichziehen betrifft das ja nur die Schnelladesäulen. Zu Hause/an AC Säulen ist es ja preiswerten. Selbst wenn nicht geht es nicht ums Sparen sondern nur die Abgase und egal wie teuer der Strom wird das E-Auto wird keine Abgase in der Stadt produzieren, niemand hat versprochen das man mit einem E-Auto unter allen Bedingungen Geld spart.
 
@Nero FX: Vergiss doch einfach diesen Quatsch von "Ich häng' abends mein Auto zu Hause an die Steckdose". Das träumen sich alle herbei. Besonders Leute in der Stadt. Die nicht mal ein eigenes Zuhause haben und schon gar keine eigene Steckdose.
 
@Qemm386: Nur weil heute noch nicht so viele Ladesäulen in Wohngebieten gibt muss das doch nicht auf Dauer zu bleiben. öffentliche Parkplätze, deine Stellplatz, die Tiefgarage etc. werden wenn der Bedarf da ist schon entsprechend ausgerüstet, es ist nich unmöglich wie du es hier darstellst, natürlich muss man es wollen, wenn alle so denken "das wird doch nix daher machen wir nix" wird das auch nix, das ist dann eine Selbsterfüllende Vorhersage. Schau einfach mal nach Schweden, da ist eine Reihe von Ladestation vor dem Mietshaus nichts besonders.
 
@Nero FX: Umwelttechnisch würden Elektroautos vielleicht Sinn machen wenn wir die Kohlekraftwerke abgeschaltet hätten an Stelle der Atomkraftwerke. Denn es kommt noch so einiger Strom von Kohlekraftwerken die halt CO2 ausstoßen. Das Problem mit dem Atommüll haben wir ja sowieso schon. Wenn man endlich mal ein brauchbares Endlager finden würde dann würde es auf ein paar Brennstäbe mehr oder weniger auch nicht ankommen. Aber leider ist in Fokushima ja kein Kohlekraftwerk hoch gegangen.
 
@Tomarr: Ich stimme dir in soweit zu das die Kohlekraftwerke lieber früher als Später abgeschaltet werden sollten. Wir haben bis jetzt im Jahr 2019 fast 50% unserers Stroms mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Viele Ladesäulenanbieter nutzen ausschliesslich erneuerbare Energie, wer zu Hause laden kann, kann das selbst bestimmen was man lädt.
 
@Nero FX:
Ich kann nichts an deinem Kommentar nachvollziehen.
Strompreis ist Strompreis. Tesla wird nicht mehr lange solche Preise kostenlos deckeln. Die haben ja schon mehrmals für neue Kunden die Bedingungen drastisch geändert. Das alles ist massiv subventioniert, auch vom Staat, der auch irgendwann nicht mehr deckeln kann, gerade wenn es immer weniger Verbrenner gibt die mehr Steuern einspülen als EVs.

Kleine Autos Benziner und Große Diesel kann ich auch nicht bestätigen. Die richtig großen sind alles Benziner. Diesel sind hauptsächlich die Autos und LKW die viel benutzt werden von Pendlern und Außendienstlern. Gibt auch mehr als genug kleine Diesel.

Zu Hause wird der Strom noch teurer sein, eben weil Unternehmen den Strom billiger bekommen (für wie lange noch, wenn sie den direkt an Kunden weitergeben?). Auch können sich nur eher Leute auf dem Land eine eigene Ladestation leisten. Die Utopie, dass jeder Parkplatz eine Ladesäule haben wird, ist eben nur das: Utopisch.
Und Leute auf dem Land brauchen eher noch Verbrenner, weil sie viel mehr Strecken zurück legen als Stadtmenschen, und das auch weiterhin tun müssen, denn sonst haben die Übermenschen in den Städten nichts mehr zu fressen, oder müssen bald die "sauberen, grünen" Technologien direkt vor ihrem Gesicht haben, und merken dann evtl, dass die doch gar nicht so toll sind wie in den Medien vorgeheuchelt wird.

Das E-Auto muss finanzierbar sein, Leute müssen es sich leisten können. Ansonsten ist das nur Planwirtschaft. Und jeder der in Geschichte aufgepasst hat, weiß wie Planwirtschaft endet.
Dazu kommt ja noch die Ressourcenknappheit. Schon jetzt gibt es massive Engpässe, und das trotz Sklaven- und Kinderarbeit in den tollen "besser-als-Ölfirmen" Minen.
 
@Tomarr: genau , ein Endlanger für die nächsten 10.000 Jahren.. ich lach mich schlapp. erklären wir dann am besten GB als gesamte Insel zum Endlager damit wir das alles unterbringen?

Davon ab werden auch immer mehr Kohlekraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Kohleausstieg und so? Schon mal gehört?

Unser Energie Mix wird jedes Jahr sauberer und wir verkaufen ohne Ende Strom ins Ausland (Blackout Angst du so.. * gähn* )

Ich beziehe meinen Strom seit Jahren von naturstrom.de nur Wind und Waser und ich zahle kaum mehr als bei einem Atom oder Kohle Anbieter.. Die 3 Euro im Monat kann ich so eben noch verschmerzen :D

In welcher Seifenblase manche Leute leben :D
 
@Conos: Ich habe ja nicht behauptet das wir ein Endlager haben, zudem müsste es schon länger als 10.000 Jahre halten. Wir brauchen aber trotzdem eins, das steht ja wohl außer Frage.

Und was deinen Ökostrom angeht, glaubst du wirklich das alle Solarzellen und Windmühlen an einem Stromnetz angeschlossen sind und alles andere an einem anderen Netz? Solange du strom verbrauchst wirst du beides nutzen, ganz automatisch. Oder denkst du deine Steckdose unterscheidet den Strom der ankommt? Soviel mal zu deiner Blase in der du lebst.

Du zahlst halt nur für Ökostrom nutzt aber genauso den anderen Strom, ich zahle nicht für Ökostrom, nutze den aber genauso wie du. Wobei ich auch mal gar nicht einsehe für Strom mehr zu bezahlen nur weil er angeblich Öko ist. Dabei ist es egal ob 1 Cent im Monat oder 100 Euro im Monat. Wenn die Grünen ihren Ökoamok dert eh nichts bringt, zumindest nicht so wie sie ihn aufziehen, weiter laufen wollen dann sollen sie sich gefälligst euch einfallen lassen das mir keine weiteren Kosten entstehen. Optimal sogar weniger Kosten, so wird ein Schuh draus das ich mich umentscheiden würde.

Wie blöd sind denn so manche Menschen dass sie freiwillig mehr für etwas zahlen das eigentlich nur wenig bis gar nichts bringt. Bei der Kirche nannte man das früher Abbitte leisten.
 
@Tomarr: "Und was deinen Ökostrom angeht, glaubst du wirklich das alle Solarzellen und Windmühlen an einem Stromnetz angeschlossen sind und alles andere an einem anderen Netz? Solange du strom verbrauchst wirst du beides nutzen, ganz automatisch. Oder denkst du deine Steckdose unterscheidet den Strom der ankommt? Soviel mal zu deiner Blase in der du lebst."

Solche Aussagen zeigen die Engstirnigkeit der Leute.

Es geht nicht darum was das für ein "Strom" ist der aus der Steckdose kommt sondern welchen Strom ich mit meinem Geld Subventioniere.

Wenn keiner mehr bei Kohle , Atom und Co Strom kauft , baut auch keiner mehr Kraftwerke dieser Art weil er den Strom nicht verkauft bekommt.

Soweit so logisch?
 
@Conos: Soweit ist das klar. Aber warum soll ich dafür mehr bezahlen wenn es eh irgendwann politisch abgeschafft wird? Ich scheiße ja kein Geld, und Steuern zahle ich genug. Da muss ich nicht auch noch freiwillig teurer kaufen als nötig.

Zumal ich wie gesagt immer nich nicht verstehe wieso Öko teurer sein muss als Normalstrom. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus. Du wirst mir ja wohl auch nicht erzählen dass die Mühlen und Solarzellen genau so Wartungsintensiv sind wie Atommeiler. Mit anderen Worten ist der Preis auch gar nicht wirklich gerechtfertigt. Klar, Neubau. Aber ein Kohlekraftwerk oder gar Atomkraftwerk dürfte beim Neubau noch wesentlich teurer sein. Und das selbst wenn man jetzt von der Leistung ausgeht. Also teurer pro KW/H oder so. Und auf lange Zeit dürfte es wesentlich billiger sein als ein Atomkraftwerk zu unterhalten.

Wie gesagt, wenn ich jetzt Kohle übrig hätte ohne Ende, so dass ich gar nicht weiß wohin damit bis ich tot umfalle, ich würde so viel bezahlen wie keine Ahnug was. Aber ich habe nunmal nur eine begrenzte Geldmenge pro Monat zur Verfügung. Und wenn ich mich entscheiden muss günstig oder öko, dann eher günstig. Schöner wäre es wenn ich die Entscheidung nicht treffen müsste weil gleich, oder günstig gleich öko.
 
@Tomarr: "kohle über ohne Ende"

Was reden hier von ~30-50 Euro aufs Jahr je nach Verbrauch und der ist bei mir mit Smarthome diversen PCs und 3 Aquarien schon vergleichsweise hoch.

Wenn du der Ansicht bist du unterstützt raffgierige Konzerne die ganze Dörfer für ihre Braunkohlegruben umsideln lassen lieber als den Fortschritt sauberer Energie zu supporten ist das ja dein ding.

Aber Kostentechnisch sollte man mal die Kirche im Dorf lassen. Aktuell zahle ich 28,95 ct/kWh + 8,90 Euro mtl. Grundpreis. jetzt schau dir mal die großen atom und kohle anbieter an.. der unterschied ist marginal.

Vattenfall kostet bei mir zb 29,23 Ct/kWh, 9,40 €/Monat ....
soviel dazu :)
 
@Conos: Naja, hier 30 - 50 Euro mehr im Jahr, da mal 20 Euro mehr im Jahr. Ich weiß ja snicht was du verdienst, aber für mich ist das Geld das sich läppert. Und wenn ich halt das Geld nicht habe kann ich es nicht ausgeben, weil ich bin leider nicht in der Lage mein Gehalt selber zu bestimmen.
 
@Tomarr: jeder setzt halt selbst seine prioritäten. einfach mal 5 mal weniger im jahr bei mc essen schon hat mans raus :)

und nein ich verdiene keine 4000 im monat :)
 
@Conos: Ich esse eh sehr wenig außerhalb, warum sollte ich mich noch mehr einschränken lassen? Mal ganz ehrlich, ich mache extrem wenig mit meinem Geld was ich wirklich will. Wenn ich jetzt auch noch für den Strom mehr bezahlen müsste, und wenn es nur 50 Euro im Jahr wären, bei mir wahrscheinlich mehr weil ich irgendwie gerade suche wo mein Verbrauch gerade hin geht obwohl ich kaum was nutze, dann könnte ich quasi gar nichts mehr machen. Und dann habe ich lieber Strom als das sie mir das auch noch abstellen oder so.

Dann schütze ich die Umwelt lieber durch weniger Verbrauch. Eben halt LEDs für Licht oder was auch immer. Ich muss mich nicht besser fühlen indem ich mich abzocken lasse. Aber hey, wenn du meinst deine Sünden sind vergessen weil du gerne mehr bezahlst, dann bitte. Ich hinder dich bestimmt nicht dran.
 
@Freudian: Benzin/Öl sind begrenzte Rohstoffe u. nicht auf Dauer verfügbar. Wenn die menschliche Spezies auch in Zukunft einen hohen mobilen Komfort haben möchte u. ggf. auf Kriege & Konflikte wegen den letzten verfügbaren Rohstoffe verzichten möchte, muss jetzt bereits in Elektroautos oder andere Antriebe investiert werden.
Als das Benzin über 1,50€ gekostet hat, waren bereits viele schon unzufrieden und billiger wird es definitiv nicht sondern es geht schwanken nach oben.
Auto fahren wird mit den herkömmlichen Rohstoffen irgendwann zum Luxus u. das wird diese Generation noch mitbekommen.
 
@ContractSlayer:
Wenn sich keiner so ein Auto leisten kann, weil der Strom zu teuer ist, dann rutschen wir sehr schnell wieder in sehr dunkle Zeiten ab. So einfach ist das.

Kriege wird es aber vielleicht wirklich verhindern. Zumindest so wie wir sie kennen. Man sieht ja jetzt schon wie hinterfotzig die werden und Kriege nicht mehr Kriege nennen, oder lieber die Bevölkerung in die Armut Sanktionieren, und dann behaupten, dass nur deren eigene Regierung dran schuld ist.
Ein Elektropanzer oder Elektroflugzeugträger wird auch in Zukunft nicht weit kommen. Aber ich sehs schon: "Diese neuen ISIS Terroristen sind besonders schlimm, weil sie noch Panzer von 1972 benutzen, die noch den bösen Diesel verbrennen! Wir müssen sie unbedingt vernichten, bevor sie unser Klima vernichten. Somit sollten wir auch wieder Dieselpanzer benutzen! Denn unser Diesel ist gut!"
 
@Freudian: weil eine entwicklung ja auch keine Zeit braucht :) *gähn* hätten wir immer auf solche spinner wie dich gehört wäre der technische fortschritt gleich 0.

gibt immer mehr leute die eine eigene solaranlage haben mit der sie ihr auto dann quasi zu hause gratis tanken können. dann relativert sich nämlich alles schon wieder.

das so eine entwicklung nicht in 10 jahren abgeschlossen ist erkennt jeder halbwegs intelligente mensch. aber gibt halt immer leute die nur polemische reden schwingen können statt mal über den tellerrand zu gucken.
 
@Conos:
Ich habs nicht gesagt, ich hab nur gemerkt dass die recht hatten. Ich gestehe meine Fehler ein. Du nicht. Du greifst mich lieber an und legst mir Wörter in den Mund als zuzugeben dass deine Ideologie doch nicht so das Wahre ist und Fakten im Weg stehen.
 
@Nero FX: Zollfrei kannst vergessen. Trump wird da dem Musk ganz schön auf die Füsse treten.
 
@PiaggioX8: noch nie was aus China bestellt? Ich mag Trump nicht aber die Sache mit den Zöllen haben die Europäer schon lange vor ihm umgesetzt. Ich erinnere mich, dass ich schon 2006 Einfuhrumsatzsteuer und Zoll für eine Bestellung aus China zahlen müsste.
 
@Arykon: Zölle und Strafzölle sind nochmal etwas anderes.
 
@PiaggioX8: Tesla produziert dann in China für China und schon fallen maximal für ganz spezielle Bauteile die Importiert werden müssen Zoll an aber nicht für das komplette Auto. Da kann Trump machen was er will.
 
@Nero FX: Du checkst den Handleskrieg zwischen USA und China nicht ganz - oder?
Die USA erheben Sonderzölle auf Teile und Güter aus China.
China antwortet mit Sonderzöllen auf Teile und Güter aus USA.

Das blöde an solchen Handelskriegen: Der, der mit diesem Unsinn anfängt schneidet sich meistens genauso ins eigene Fleisch wie er es dem anderen eigentlich zugedacht hat.
Und das in BEreichen, an die erst mal niemand denkt.
Beispiele: 90% des Weltweiten Tomtensubstraktes für Ketchup kommt aus Cjina.
Deutscher Bienenhonig bei Discountern kommt aus China (nur 5% im Honigglas müssen tatsächlich aus Deutschland sein).
US-Sonderzölle auf europäischen Stahl haben zur folge dass Waschmaschinen, Trockner, E-Herde bis zu 120$ teurer geworden sind (pro Gerät). Spezialstähle aus Europa haben Haben US-Produkte die diesen benötigen um 30-40% verteuert.
Und was Trumpel auch gerne verschweigt: dieser Handelskrieg kostet hunderttausende von Arbeitsplätzen - auf beiden Seiten.
Und was die US-Regierung auch nicht checkt: das Handelsdefizit der USA besteht nicht darin, weil Nicht-US-Produkte billiger sind, sondern weil die meisten US-Produkte keiner auf der Welt haben will.
Für den Durchschnittsamerikaner ist USA der Nabel der Welt und alles andere ist den USA unterlegen. Ein selbstverliebtes und und protektionistisches Volk.
 
@PiaggioX8: Ich wiederspreche dir nicht, du versteht mich aber falsch. Wenn Tesla die Fahrzeuge in China baut inkl. der meisten Teile (China hat ja die Rohstoffe und Fabriken) und diese dann in Asien/Europa/Australien etc. verkauft werden (aber nicht in den USA) dann fallen die Strafzölle einfach nicht an. Für die USA wird weiterhin in den USA produziert, so fallen keine Grenzübertritten zw. USA/China an und damit keine erhöhten Zölle.
 
@Nero FX: Die Eskalation des Handelskrieges (gegenüber "reinen Zollmaßnahmen") wäre ein Embargo entweder gegenüber einzelnen Firmen (siehe Huawei) oder ganzen Staaten (siehe Iran).

Abgesehen davon, dass HandelsPARTNER gegenseitig voneinander abhängig sind, könnte es sein, dass Trump Musk verbietet in der Achse des Bösen produzieren zu lassen oder die Chinesen ihn nicht mehr lassen...

Wer hatte noch mal das Quasi-Monopol auf Seltene Erden, die für Akkus notwendig sind, und wer hätte Schwierigkeiten, die weltweite Produktion so hochzufahren, dass Amerika von den Chinesen unabhängig wäre?
 
@Nero FX: Das ist ein Trugschluss. Denn das Material das Tesla für die >Produktion in den USA benötigt kommt eben zum grössten Teil aus dem Ausland.
z.B. alles was mit der Produktion von sletenen Erden zusammenhängt. Da wird absolut nichts mehr in den USA hergestellt. So gibt es in ganz USA keine Firma mehr die Permanentmagneten herstellt. Alles an China verkauft - inc. Patente.
Auch die konventionelle Autoindustrie in USA ächzt - denn gerade die Stähle die unter Zoll fallen kommen aus China und Europa.
Bei den Amis wird derzeit alles teurer.
Um die Strafzölle mit Eigenherstellung abzufangen haben die USA weder die Ressourcen, das KnowHow noch die Produktionsstätten.

Der Fehler der USA - man hat sich schon viel zu lange in fremde Abhängigkeit begeben. So wie das Europa auch passieren wird.

Der/die Verbraucher sind die einzigen gearschten.
 
@Nero FX: VW hat bereits mitgeteilt, dass egal was man machen wird, ein E-Auto nicht den Preis eines Verbrenners erreichen wird. Das wird dem E-Auto das Genick brechen.
Denn wenn sich schon kein "reicher" deutscher Arbeitnehmer ein E-Auto leisten kann, können es die Armen Schlucker in Indien, Afrika und Süd-West Asien erst recht nicht.

Dem Klima juckt es übrigens herzlich wenig, ob in Deutschland und Westeuropa 100% E-Autos fahren, wenn es in den Schwellen- und Entwicklungsländern 100% Verbrenner sind.
Die sind nämlich bei weitem in der Überzahl und deren Autos werden auch auf Jahrzehnte nicht die Abgaswerte erreichen, die unsere gehassten und stigmatisierten Verbrenner heute bereits haben.
 
@Dr. MaRV: Diese Aussage von VW passt aber eigentlich nicht in den anderen Tenor, dass E-Autos weniger Aufwändig zu bauen sind und deshalb Stellen gestrichen werden "müssen", weil für diese keine Arbeitsaufgaben vorhanden sind.
 
@floerido: ganz genau.

Und viele tun immer so als ob das jetzt schon das Ende der Fahnenstange bei den e-Autos ist.
Ich sage es ist erst der Anfang!

Ich habe mit meinen Augen die e-Antribe und die Einzelteile gesehen, und auch die Produktionsanlagen. Manche Sache sind tatsächlich viel einfacher in der Herstellung (die Anzahl der Bauteile sowieso) aber manche Sachen wie das Wassergekühlte Statorgehäuse..phuuu.. das zu giessen ist kein Pappenstiel.
Heute schon gibts Hybridanker, also permanent und kurzschluss in einem usw.
Man nutzt das Geld, welches für die eMobilität bei den Unternehmen gerade nur so sprudelt, teilweise um alte Träume zu verwirklichen, Vom Guss über Berarbeitung bis hin zur Montage alles in einer Halle OHNE Logistik usw.
Es ist noch viel potential in der Technik selber (Akkus, Antriebe, und die Ladeelektronik, teilweise plant man sogar doch Getriebe mehreren Gängen) und in der Produktion.
 
@floerido: Das passt ganz hervorragend, denn das zentrale und teure Bauteil ist die Batterie. Die Rohstoffe dafür sind schwieriger zu gewinnen und die Herstellung komplizierter als als Gießen eines Verbrenners. Auch das Recycles eines Verbrenners ist einfacher und billiger als das einer Batterie. Die kann man nicht einfach einschmelzen und neu gießen. Auch die Motorenherstellung wird teurer werden, wenn der Kupferbedarf steigt und auch die Gewinnung von Kupfer ist alles andere als simpel. Was sich in derem preis niederschlägt.
 
@Dr. MaRV: Du vergisst die EU Umwelt-Vorschriften und die Länder welche jetzt schon keine Neuzulassungen von Verbrennern unteranderem schon ab 2025 beschlossen haben! Das bedeuted in manchen Ländern wird man garkeine richtige Wahl mehr haben als Kunde.
Hier und da bleibt eine Lücke wie reimport oder Gebrauchtwagenmarkt, aber nach den Neuzulassungen werden auch die Folgezulassungen irgendwann gestoppt, und man ist gezwungen ein e-Auto zu kaufen.
Ich vermute das diese Pläne und Absprachen schon lange passiert sind, die Autoindustrie würde niemals soviele Milliarden für die e-Autos ausgeben wenn die nicht vorher schon alles ausgekummelt haben.
 
@nap: Das kann sein, das hat dann aber mit einem freiem Markt, Demokratie und freiem Willen der Bevölkerung nichts mehr zu tun. Ich entscheide was für ein Auto ich mir von meinem Geld kaufe und womit es angetrieben wird und kein Politiker. Ich glaube nicht, dass diese Gesetzte wirklich konform sind. Bin abwer kein Jurist.

Ich würde eher denken, dass man einen anderen Weg geht. Man denkt sich weiter Fatasiegrenzwerte aus, die nie ein normaler Motor wird erreichen können. Mit einem Verbrennerverbot würde man auch praxistaugliche Alternativen mit großer Reichweite und kurzen Tankzeiten, wie Wasserstoff, verbieten. Wasserstoff im Verbrenner ist günstiger und einfacher Umzusetzen als in der Brennstoffzelle und hat dabei ebenso keinen CO2 Ausstoß. Man kann existierende Benziner umrüsten und bestehende Tankstellennetze nutzen.
Ich weiß nicht warum sich alle auf rein elektische Antriebe einschießen, die gerade für Deutschland keine Verringerung sondern nur eine Verlagerung der Emissionen bedeuten. Nämlich dorthin wo der Strom produziert wird.
 
@Dr. MaRV: VW plant bereits den neuen eUp! für weit unter 20.000€ neu in der Basis Version. Mit der Massenprodukion fallen die Preise, nicht von heute auf Morgen aber auf lange Sicht. Auch e-Autos wird man gebraucht kaufen können wenn die Verbreitung ersteinmal da ist.

Wichtig dafür: Ein Effizentes Recycling, bessere Batterie (leichter/höhere Energiedichte), eigene Zellenproduktion in der EU.
 
@Nero FX: Du redest dir alles schön 'ne?
Schau dir mal die Preise des Golf an, wie haben sich die denn in den letzten 20 Jahren entwickelt? Na unten? Massenproduktion? Der Up ist kein Auto, dann kann man auch dieses Ding ohne Türen von Renault ins Feld führen. Was kostet denn der normale Up? Solange der E-Up nicht das gleiche kostet ist alles was du sagst nur Schall und Rauch. Und keiner wird sich diese Straßenwanze für seinen drei- oder vierköpfigen Haushalt kaufen. Selbst für 2 Personen mit Gepäck ist der schon zu klein.
 
@Dr. MaRV: ähnlich ausgestattet soll den eUP! vom normalen Up nur 3000€ trennen wobei es wohl beim eUP! keine Equivalent zum BASIS Up! geben wird, man steigt mit der e-Variante quais im Mittefeld ein weil man eben ein richtiges Display etc. im eUP haben will.

Der Golf ist ein Massenprodukt seit der ersten Generation im Gegensatz zu den E-Autos. Die neuen Versionen sind immer teurer weil mehr Technik, "bessere" Motoren und leichtere Bauteile etc. verbaut sind. Des weiteren wird er immer größer. Der Golf 7 hat von der Größe/Raumangebot mit den Golf 1-5 garnix gemein. Der aktuelle Polo ist ja schon größer als Golf 1-4.

Schau lieber in Richtung Seat/Skoda da sind die Preise etwas niedriger folgen aber dem gleichen Muster.
 
@Postman1970: "E-Mobilität hat zum einen keine Zukunft und ..." was soll das "zum Anderen" sein?
Ging dir grad aufm halben Post die Phantasie aus oder ist dir beim schneller als 30 km/h fahren das Hirn geplatzt?
E-Mobilität boomt selbst in Deutschland obwohl das hier verglichen mit Asien eher ein netter Witz ist. Google mal, was E-Mobilität überhaupt alles ist bevor du deine Annahmen niederschreibst.

Beispiele für E-Mobilität: E-Bike, E-Scooter, E-Lok und vieles mehr...
 
@erso: Und womit wird die Energie für E-Mobilität hergestellt?
Ich erinnere mich an den dummen Spruch von früher, dass doch Strom aus der Steckdose kommt.

Ergo weiterhin alte umweltschädliche Technologien oder Batterielösungen die ganz neue Umweltprobleme herausbeschwören, zumal die Betankungsinfrastruktur gar nicht massentauglich ausgelegt ist.

Da ändern auch die paar Stromtankstellen nichts, denn wer musste bislang in größeren Städten nicht schon einen Parkplatz suchen - nun muss es auch noch ein Betankungsplatz sein. Für ein paar Ökos in Ordnung, aber für die Masse? Jede Stadt prahlt aber weiterhin da mitzuziehen...

Wem da das Hirn ausgeht und bei wem die Ablöse per Aktionismus auf die Füße fällt wird sich noch zeigen. Dass man was ändern muss ist klar, aber nicht mit Nachfolgelösungen die jetzt schon an allen Ecken kranken.

Solange z.B. ein umweltfreundlicheres Homeoffice (Bürojobs werden mehr) noch nicht gepusht wird, man ganz einfach am Wohnort auch arbeiten könnte, oder die öffentlichen Verkehrsverbindungen viel besser werden, fahren weiterhin täglich Menschen durch die Gegend und dies macht einen Großteils des Verkehrs aus.

Technische Produkte haben 1-2 Jahre Garantie, somit landet als bestes Beispiel ein Handy ziemlich schnell auf den Müll. Warum aber? Sobald die Firmen 5-8 Jahre Garantie anbieten müssten würde sich die Qualität schon aus deren Eigeninteresse zur Abwendung von Garantiefällen verbessern.

Wo sind aber die Grenzen zwischen freiem Wettbewerb und den regulierenden Aufgaben eines Staates für die Zukunft seiner Bürger? An solchen Themen, die man auch staatlich fördern und damit beeinflussen könnte, setzt aber keiner an. Es ist eben oft einfacher etwas zu erfinden und zu bewerben, als etwas gesellschaftlich zu ändern.

Ich denke eher mehr über das täglich Gezeigte nach als du denkst.
Ich lasse mich nur nicht gleich vor den Karren spannen, nur weil ein paar übereifrige Jugendliche den Weltuntergang apostrophieren oder irgendwelche Fanatiker Oberwasser bekommen und man alles ohne Nachfolgelösung überstürzt.
 
@Postman1970: Zu dem Steckdosenspruch muss ich immer die Frage stellen, aber Benzin kommt für ewig aus dem Zapfhahn?
Der Vorteil von Strom ist, er KANN regenerativ und ziemlich sauber erzeugt werden, dieses ist mit den meisten anderen Treibstoffen eher schwierig.

Es ist klar, dass unsere Mobilitätsverhalten sich verändern muss, weg vom privaten Eigentum hin zum öffentlichen geteilten Verkehrsmittel.
 
@floerido: Ich könnte mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Tat leben, wenn sie denn überall hin und rund um die Uhr fahren. Wohne mal aber ländlich, dann hast du schon in den Schulferien verloren, wenn du unter Tags zu bestimmten Zeit zum Arzt willst.

Damals hatten alle gejubelt die Bahn zu privatisieren und nun ist sie kaputt gespart und viele Bahnhöfe schon lange geschlossen und man jammert herum wenn die Preise steigen. Seit damals sind die Speditionen aus den Boden geschossen und seit die Grenzen weg sind steigt der Durchgangsverkehr stetig.

Viel Treibstoff braucht zudem das Transportwesen bzw. die Zuliefgerung von Waren. Da sind wir doch alle Schuld - es verschiebt sich gerade mit dem Zahlwesen und somit auch mit dem Onlinebestellen als Standard. Warte noch eine Generation ab, dann sind die Ladengeschäfte fast weg, außer vielleicht bei Lebensmitteln.

Ergo liegt die Ursache nicht nur am Automobil, den Bussen oder dem LKW, sondern eher an der Arbeitsstruktur und am Konsumverhalten. Aber dort wird sich keiner einmal gewohnt ändern wollen.
 
@Postman1970: Das E-Auto war schon immer eine Todgeburt, wenn man sich die gesamte Umweltstatistik anschaut. Ein Diesel muß erst 8 Jahre fahren, um die gleichen Umweltsünden nur der Produktion von E-Autos zu erreichen. Von der Kinderarbeit bei der Rohstoffgewinnung mal ganz abgesehen.
 
@Klaus K.: ja. gilt für die Produktion der Batterien von vor 10 Jahren. das hat sich mitlerweile geändern. Überraschung die Entwicklung geht weiter.. vieleicht mal auf den aktuellen Stand der Technik bringen und das los sülzen :)
 
@Conos: Google mal - dem ist eben nicht so. Batterien sind aktuell eben in der Masse nicht erneuerbar, weil es ganz einfach keine Receyclingkette dafür gibt, und der Abtransport größerer Mengen sogar ein Gefahrengut ist. Zudem gehen genauso wie Öl für Benzin oder Diesel eben die anderen dafür benötigten Materialen (Nickel, Mangan, Kobalt, usw.) dafür aus.

Ergo verlagern wir das Problem nur auf wackelige Füsse, wobei die Technik aber dann auch noch jede Menge Kinderkrankheiten hat, welche man alles in die Hersteller Verantwortung gibt, aber irgendwann dann nur an den Fahrzeughalter herunterdrückt.

Dies interessiert aber keinen, da man dann nicht als Weltenretter dasteht.
Das ist dass was viele meinen.

Man stellt das E-Auto hin, aber den Rest interessiert Niemanden, obwohl es massentauglich sein soll und sowohl die Automobilkonzerne als auch die Kommunen mitziehen müssen, obwohl sie wissem das es nichts bringt. Aber dass man aktuell gar keine wirkliche Nachfolgelösung hat will erst recht keiner wissen ...
 
@Klaus K.: Und die Rohstoffe für Verbrenner kommen aus dem sauberen Staubfreienraum?
Ist die letzte Ölpest solange her, dass man sie vergisst?

E-Autos sind nach dieser von der Studie der Universität Brüssel, selbst mit dem unsaubersten EU-Strommix in Polen, sauberer als Verbrenner, über die gesamte Lebenszeit.

https://www.transportenvironment.org/publications/electric-vehicle-life-cycle-analysis-and-raw-material-availability

Natürlich ist es ökologisch dumm jetzt sein Verbrenner zu verschrotten und gegen ein E-Auto auszutauschen, aber wenn die Anschaffung eines Neuwagen ansteht, dann kommen die Vorteile auf.
Das durchschnittliche PKW-Alter in Deutschland liegt übrigens bei ca. 10 Jahren und steigt. In Europa liegt das Alter sogar höher.
Wenn man sein Auto nach wenigen Jahren verschrottet, dann hat vielleicht der Verbrenner Vorteile, aber dieses spricht vollständig gegen das übliche Nutzungsverhalten.
 
Immer diese ewig gestrigen. Selbst wenn das E-Auto nicht die Zukunft sein sollte, der Verbrenner ist es sicher auch nicht. Oder sollen wir mit hohem Energieaufwand Biosprit herstellen?!

Und was der Strom an der Schnellladesäule kostet ist schlicht irrelevant. Das ist nur für die Langstrecke relevant, die nur ein Bruchteil aller Fahrten ausmacht. Auch ist es irrelevant, dass heute jemand in seiner Mietwohnung keinen Stecker in der Tiefgarage oder dem Stellplatz an der Straße hat. Die Gesetze sorgen bald dafür, dass jeder Neubau/Stellplatz einen Stecker haben muss. Und selbst wenn kein Gesetz kommt, was bedeutet es wohl für den Immobilienwert, wenn kein Stecker vorhanden ist. Das ist in 50 Jahren so als hätte man heute keinen Internet-Anschluss oder setzt noch auf eine Ölheizung. Und was sind schon 50 Jahre. Bis dahin kaufen eben die Eigenheimbesitzer die E-Autos. Immerhin die Hälfte aller Autobesitzer. Und noch eine "Überraschung": Menschen in der Stadt besitzen weniger Autos als die auf dem Land. Nämlich 60 vs 90% und damit 26 Millionen PKWs. Und selbst wenn nur die Zweitwagen gegen Elektroautos ersetzt werden, sprechen wir von einem Volumen von 10 Millionen PKWs. Der Rest kauft dann eben solange Hybrid.

Und dann noch mal zum angeblich hohen Preis an der Ladesäule. Ein Ioniq verbraucht inkl Ladeverluste 15 kWh auf 100 km. Selbes Modell als Benziner ist auch sehr sparsam mit 5l auf 100 km. Das macht 7 € auf 100 km für den Benziner. Für die E-Version müsste die kWh also auf ca 50 Cent steigen, damit dieser mit dem Verbrenner gleichzieht (der bis dahin ebenfalls steigt). Der aktuelle Strompreis müsste sich also quasi verdoppeln. Das macht schon deswegen keinen Sinn, weil es sich dann lohnen würde Benzinkraftwerke zu bauen, die dann effizienter Strom produzieren würden als der Verbrenner bei dem das meisten als Wärme an die Umgebung abgegeben wird.
 
@mgutt: Genau, es leben alle nur in Neubauten und auch die Zukunft wird mit Zeitarbeitern und Billiglöhnern sicherlich für jeden einen Palast bereithalten.

Die Realität sieht vor allem wenn man Eigentum hat meist anders aus, und es müsste die komplette Verkabelung erneuert werden, zumal das Stromnetz in Wohnviertel für solche Massenladungen gar nicht ausgelegt ist. Bist du Mieter dann schlägt dir dass der Vermieter auf die Miete um, womit die 20% vmtl. mehr Miete zahlen musst.
Vieles sagt dir jeder Elektriker, auf den aber merkwürdigerweise keiner hört. Menschen wie du sollten die Augen öffnen und nicht nur herumspinnen.

In der Großstadt zu leben wäre zwar um die Natür zu schützen besser, aber der Mensch selbst verkommt in riesigen Städten gesundheitlich als auch mental voll und ganz. Zudem treiben die Immobilienhaie die Mieten in die Höhe (von Eigentum der unbezahlbar dort ist ganz zu schweigen) und wenn die jetztige Generation mit 1000 EUR Rente mal Miete zahlen soll, wie macht sie dass dann?

Also auch hier mal das Hirn anschalten und nicht nur alles nachplappern was Phantasten so alles von sich geben und den Sturmlauf gegen aktuelle Technologien mitgehen.

Schuld ist hier nicht nur die Automobilindustrie (die machen doch nur was die Marktwirtschaft will = Gewinn machen und abkassieren), sondern vor allem die Politik, welche sich Jahrzehnte um nichts geschert hat und nun alles auf den Rücken der Bürger wegen einer EU Richtlinie durchprügeln will. Im Fahrwasser tummeln sich leider auch einige Spinner und Gruppierungen, die noch nicht mal ein eigenes EInkommen haben, aber mitreden wollen.

Wenn das aktuell Auto an Wert (Diesel) verfällt, es unbegreifliche Fahrverbote (Messungen zeigen den Nullwert) gibt oder keine bezahlbare und zuverlässige Nachfolgelösung erhältlich ist, dann regen sich viele mit Hirn mit Recht auf.
 
@Postman1970: 20%? Du bringst eigentlich auch keine Argumente sondern nonstop Behauptungen und sagst anderen, dass sie die Augen öffnen sollen. Auch wenn du der Meinung bist, dass E-Mobilität schon gescheitert ist, kann ich dir aus der Automobilbranche verraten (ich habe beruflich mit VW, Daymler, BMW und Porsche zu tun), dass ALLE Entwicklungsabteilungen inzwischen auf E-Mobilität wechseln. Sämtliche Invests für den Verbrennermotoren sind bei den Großen gestrichen und massiv in Batterieforschung etc. investiert, wo auch jetzt bereits Lösungen für vorhandene Probleme gefunden werden.

Ein großes Problem ist, dass die Hersteller der Batterien für die Automobilehrsteller nur ein müdel Lächeln übrig haben, da diese vielleicht 5-10% des Umsatzes ausmachen aber nicht mehr. Das wird mit der Zeit erst kommen, dass diese Zahl sich ändert und dort die Forschung dann auch weiter getrieben wird für deren Bedürfnisse
 
@Postman1970: "Die Realität sieht vor allem wenn man Eigentum hat meist anders aus, und es müsste die komplette Verkabelung erneuert werden, zumal das Stromnetz in Wohnviertel für solche Massenladungen gar nicht ausgelegt ist." So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
Warum zum Geier muss die komplette Verkabelung erneurt werden?!?! Ich habe auch ein 10 jahre altes/junges Eigenheim und habe nur ein einziges Extrakabel für 22kW vor kurzem in die Garage gezogen. Klar da sind für die Sicherungen, das Kabel, Stecker und den Elektriker für den Sicherungkasten, ein paar hundert Euro zusammen gekommen, aber sicherlich nicht die ganze Hausverkabelung dafür neu gemacht.
 
@Postman1970:
Ja in 50 Jahren leben "alle" in Neubauten. Das Durchschnittsalter der Häuser beträgt in Essen - und die Stadt besitzt laut Studie die meisten alten Häuser - 52 Jahre:
https://www.asscompact.de/nachrichten/so-alt-sind-deutsche-h%C3%A4user-im-durchschnitt
Dem Artikel kannst du außerdem entnehmen, dass es deutschlandweit sogar nur 36 Jahre sind.

Und ganz alte Häuser werden innerhalb von 50 Jahren ganz sicher vollsaniert. Und dann haben auch quasi alle Häuser PV Anlagen auf dem Dach und die Stromversorgung wird sich durch E-Autos komplett ändern, da nachts die Akkus als Zwischenspeicher genutzt werden. Es passiert dann genau das Gegenteil von dem was du prognostizierst (die Leitungen werden entlastet).

Ich unterwerfe mich dazu keineswegs einem "Sturmlauf" wie du meinst, denn ich spreche ja von einer Zeitspanne von 50 Jahren. Das ist übrigens die Zeitspanne in der Benzin unbezahlbar wird. Oder glaubst du ernsthaft, dass nach Fracking noch was kommt?

Was heute mit Fahrverboten usw gemacht wird, halte ich übrigens ebenfalls für Blödsinn, da Autos im Schnitt 10 Jahre genutzt werden. D.h. 2x wählen gehen und das Thema hat sich eh erledigt. Daher finde ich Umweltzonen, Plaketten, Mooswände usw alles Geldverschwendung, da immer strengere Abgasregeln diese Aufgabe bereits erfüllen. Ich glaube auch nicht, dass Verbrenner die einzigen Schuldigen an der schlechten Luft sind, wenn sie überhaupt die Hauptschuldigen sind (werden wir sehen, wenn die Verbrenner verschwinden). Die Innenstädte sind einfach nicht grün / feucht genug um die verschiedenen Stäube aufzunehmen. Dh man sollte meiner Ansicht nach jedes 10-te Haus bei Abriss lieber mal gegen eine Grünfläche ersetzen und die Häuser selbst begrünen (siehe geplanten Ikea in Wien).
 
@Postman1970: Tesla ist und wird wohl auch nicht eine der großen volumenhersteller, alle die, die es heute sind bereiten den großen e Einstieg ein.
 
Einsparungen der Gehälter dann hoffentlich vom Top-Management und nicht vom Service-Mitarbeiter. Der Service ist schon mies und eine Qualitätskontrolle scheint es erst gar nicht zu geben. Da frage ich mich wie Tesla noch sparen möchte. Mit noch weniger Servicecentern und billigeren Bauteilen? Na dann bin ich auf die nächsten Jahre gespannt.

Schade eigentlich.
 
@Sterneneisen: 702 Millionen verdienen die Manager nunmal aber auch nicht. Streiche deren Gehälter komplett, hast du immer noch >650 Millionen Minus. Irgendwie muss bei sowas schon überall eingespart werden, sonst klappt es nicht.
 
Wenn man, wie TESLA, die roten Zahlen bereits seit so langer Zeit kennt und sieht, ist das jetzt gezeigte Verhalten ungefähr so sinnvoll wie einen Fuchs zum Hüter im Hühnerstall zu erklären.
Nehmt Elon Musk die Social-Media-Accounts weg, setzt Ihn einen einfachen Kaufmann an die Seite, welcher seine Entscheidungen kontrolliert, und mit der Firma kann man wieder was anfangen...
Und dann : back-to-the-roots, Fantastereien sein lassen und sich endlich wieder um die Qualität und die Kunden kümmern - und vor allem das Space-Programm reduzieren. Wenn man sieht, was Musk da an Geldern reinpumpt, ohne wirklich Geld damit zu verdienen, dann sind die 10 Monate noch sehr optimistisch.
 
@TierparkToni: du verwechselst hier Tesla mit Musk. Wenn Tesla das Geld ausgeht, muss das nicht bedeuten, das Musk Pleite ist, oder andere seiner Firmen.
 
@TierparkToni: SpaceX ist eine eigenständige Firma die nichts mit Tesla zu tun hat. SpaceX wurde übrigens 2 Jahre vor Tesla im Jahr 2002 gegründet.
SpaceX nimmt man zwar eher mit hohen Zielen bei der Besiedlung des Mars zur Kenntnis, aber SpaceX verdient auch eine Menge Geld mit Transport von Sateliten ins All und Transportflügen zur ISS. Die Firma machte zwar in letzter Zeit auch in zwei Quartalen Verluste, das aber auch bedingt war durch Neuentwicklungen von Raketen und Antrieben. Auch bei SpaceX musste man Einschnitte beim Personal machen. Die Firma wird auf einen Wert von 30,5 Milliarden geschätzt.
Also Tesla kann kein Space Programm einschränken weil Tesla kein Space Programm hat.
Musk pumpt auch kein Geld in SpaceX oder Tesla. Das sind inzwischen Firmen die sich selbst tragen und Gewinne erwirtschaften müssen.
Wenn man Tesla und Musk so wie du gleich setzen würde, dann müsste man sich um 700 Mio. Verlust in einem Quartal auch keine Gedanken machen. Das Vermögen von Musk liegt bei 19 Milliarden. Da könnte man mehr als 10 Monate bequem überbrücken.
 
@Abzdef: Die Besiedelung des Mars ist der grösste Unsinn den es überhaupt gibt. Der tote Mars wird keine Ersatzerde.
Da können wir auch hier bleiben und alles mit Kuppeln/Treibhäusern überziehen. Kommt dann aufs gleiche raus.
 
@PiaggioX8: Für die Menschheit ist es wichtig auf einen zweiten Planeten zu kommen, wenn hier ein Asteroid einschlägt sind wir Geschichte, das müsste auch das allererste Ziel der Menschen sein, wenn man sich derzeit diese Egomanen Trump, Putin ansieht und die derzeitigen Ziele ist das echt traurig (Iran, Oil, Macht) etc ... Gut das es einen Musk gibt, einen Millardär dem ansehen völlig schnurz piepe ist und einfach Sachen anpackt die er für gut hält (ich nebenbei auch) ....
 
@Stephan_P: Solange die Menscheit so tickt wie bisher, nutzt auch ein anderer Planet nichts.
Die Seuche würde sich nur grossflächiger verteilen.
Neid, Gier, Profit, Machtgelüste, Rassismus, Kriegsgelüste, asozialer Egoismus - genau deswegen ist unser Planet in dem Zustand wie er ist. Tendenz: Totaler Kollaps.
Die Menscheit ist 50% Ferengi und 50% Klingonen.
 
@Stephan_P: Wer ist "die Menschheit"? Ein paar Tausend Leutz wird man hinschicken können und ein paar Marmeladengläser voll mit Genen, aber ich bezweifle, dass die ausgerechnet Dich mitnehmen (von mir ganz zu schweigen).

Ich gehe davon aus, dass die von Dir beschriebenen Egomanen samt Familie zur Elite gehören, die "raus" dürfen... Es lässt sich trefflich darüber spekulieren, ob genau das nicht den positiven Schub für uns zurückbleibenden darstellt es doch hier zu schaffen, während "die" irgendwo auf dem staubigen Mars zerbröseln...

Mir fehlt der grundsätzliche Glaube daran, dass eine Lebensform, die es geschafft hat den eigenen Lebensraum grundlegend zu zerstören, ein moralisches Anrecht oder auch nur die Chance auf Überleben "woanders" haben kann.
 
E-Mobilität wird sicher eine Zukunft haben. Sicher wird es aber auch Mobilität noch in anderen Formen geben. Wenn Tesla anpeilt pro Monat rund 25.000 Autos auszuliefern, kann man das durchaus als Erfolg bezeichnen. Wenn das ganze dann aber Verluste einbringt, die nicht vorausgeplant sind, liegt das eher an Fehlern in der wirtschaftlichen Planung.
Musk bisherige Firmen arbeiteten als Zahlungsdienste, Dienstleister für Medienunternehmen, in der Raumfahrttechnik und Planungsfirmen für Transport und Mobilität. Mit Logistik, vielen Angestellten, Materialbeschaffung und Planung von Prduktionsabläufen musste sich Elon Musk nie in der Großenordnung wie bei Tesla kümmern. Offensichtlich war er dabei deutlich überfordert und hat diverse Fehler gemacht, da er es immer gewohnt war Entscheidungen hauptsächlich selbst und allein zu treffen. In wie weit er sich jetzt von Fachleute beraten läßt? Bei dem Aktionismus und öffentlich nach außen getragenen Ankündigungen kann man eher vermuten dass er sich nicht beraten läßt.
Die Schwierigkeiten von Tesla liegen nicht in der Elektromobilität an sich begründet.
Wenn er nur Millionen auf die sichere Seite gebracht hätte, würde er aber jetzt sicher in Panik verfallen. Der gute Mann wird 19 Milliarden US Dollar geschätzt.
 
@Abzdef:
Ja er ist überfordert, weil er eigentlich davon ausging, dass die Autos größtenteils durch Roboter gebaut werden. Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht warum das nicht geht. Aber VW & Co bekommen das ja auch nicht hin.
 
@mgutt: Ja aber... die sind doch "old tech" und nicht so überlegen modern wie Tesla ;-)
 
meine Idee: ein bisschen netter zu den dort arbeitenden Spezislisten zu sein, dann gibt es auch weniger kündigungen, weil jede Kündigung ist gleichbedeutend ein wissensverlust + bedeutet zusätzliche Kosten um einen neuen zufinden + ihn einzuschulen.
 
Mein Mitleid mit den Investoren hält sich sehr in Grenzen. Ein Jahrzehnt lang keinen Cent Gewinn eingespielt, aber es werden weiter Milliarden reingebuttert. Das öffentliche Verhalten von Musk ist ja gut dokumentiert. Wer da investiert, kennt das Risiko.
 
@dpazra: Amazon brauchte 7 Jahre (1995-2002) um das erste Mal Gewinn einzufahren.
Ende der 90er standen sie ebenfalls knapp vor dem aus.
Manchmal braucht man einen langen Atem... ^^
 
@moribund: Der Amazon CEO fällt zumindest nicht so negativ in der Öffentlichkeit auf. Aber ich sage ja auch nicht, dass Tesla von Anfang an zum Scheitern verurteilt war (sie sind auch jetzt nicht unbedingt zum Scheitern verurteilt). Ich sage ja nur, dass es definitiv eine riskante Anlage ist in die man viel Geld reingesteckt hat.

Die Anleger werden ja vermutlich auch nicht auf eine moderate Wertsteigerung hoffen, sondern eher auf eine Vervielfachung. Dafür müssen sie das Risiko des völligen Scheiterns in Kauf nehmen. Aber dass man eine so riskante Unternehmung in dieser Größenordnung finanziert finde ich schon (in Ermangelung eines besseren Worts) mutig.
 
@dpazra: Nein, der Amazon CEO fällt nur damit auf was für ein toller Arbeitgerber er ist... ;)

Aber stimmt schon: als sichere Bank würde ich die TESLA-Aktie absolut nicht sehen, aber das muss jedem klar sein der sich auf neue unausgereifte Technoligien einlässt und damit spekuliert dass die irgendwann mal durchschlagen.
Genauso gings ja den Amazon-Anlegern in den Kindertagen des Internets.
Hätte ja auch schief gehen können.

Ich hab das erste Mal von Amazon Ende der 90er Jahre gehört, von einem Kunden der mir bei einem Gläschen Bier nach einem Geschäftstreffen erzählte, dass dieses Unternehmen Verluste schreibt und wohl noch länger Verluste schreiben wird, aber er 100% sicher ist, dass denen die Zukunft gehört und man da langfristig investieren sollte.
Gespräche bei ein paar Glas Bier vergisst man leider halt schnell wieder... ^^
 
Tela war von Anfang an auf eine Übernahme gebürstet. Vorangehen, Technologie entwickeln und dann für 20 Milliarden von Ford gekauft werden. Tja Elon, dumm gelaufen, Ford und co wollen nicht.
 
@Bjorn_Maurer: Und wenn Tesla dann doch aufgekauft wird (egal von wem) verdient Elon Musk sich eine goldene Nase...so lang sie also nicht Konkurs gehen, hat er alles richtig gemacht. Und falls doch, kann es ihm auch egal sein da er genug auf dem Konto hat um das zu verkraften ;)
 
@Shadi: Mann mußt Du vom Neid zerfressen sein, wenn du dir darüber so den Kopf zerbrichst. Da geht es um Arbeitsplätze, aber das ist dir wohl egal, Hauptsache auf Manager schimpfen. Die Erektionshilfe des kleinen Mannes. Warum sind 99% der Deutschen gegen eine Steuer auf hohe Lotteriegewinne?? weil sie ernsthaft glauben mal zu gewinnen. Der angeblich so gute Character des kleinen Mannes.
 
@Bjorn_Maurer: Ich bin weder von Neid zerfressen, noch habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen. Ebenso habe ich auf niemanden geschimpft, sondern dir nur aufgezeigt wie die Realität aussieht. Mir ist es nicht egal das es um Arbeitsplätze geht. Schon interessant was du in meine kurze Aussage alles (falsch) reininterpretierst.

Im moment bin ich mir nicht einmal mehr sicher ob du mein Kommentar überhaupt gelesen hast.
 
@Bjorn_Maurer:

Es wäre ja absoluter Blödsinn, Lottogewinne UND -einsätze zu versteuern!!

In Deutschland gehen 50% der Lottoeinsätze direkt an das zuständige Bundesland.

Von den jeweiligen Losen kann das etwas weniger sein (bei uns in Bayern z.B. ca. 44%)

Erst der verbleibende Rest wird unter den Gewinnern aufgeteilt.

In anderen Ländern geht zum Grossteil nichts von den Einsätzen ab, die gehen voll in die Gewinne/Jackpots.

Nach der Ausspielung werden dann die (größeren) Gewinne versteuert.

Und wieso sind 99% der Deutschen gegen eine Lottosteuer? Sie zahlen doch für jedes Kästchen schon 50 Cent an Papa Staat bzw. das Bundesland in dem gespielt wird!

Zahlst Du gerne doppelt Steuern???
Und was hat das ganze bitte mit dem nicht funktionierenden Management von Tesla zu tun?
 
@Bjorn_Maurer: Und wie passt in diese Theorie, dass Tesla die eigenen Patente frei zugänglich gemacht hat? Wäre man auf eine Übernahme aus, dann hätte man diesen Schatz nicht Open Source gestellt.
 
Es wäre schon schade um Tesla, obwohl ich nicht daran glaube, dass tonnenschwere Batteriekutschen effizient sein können.
Innovation und Mut in der Entwicklung sollte trotzdem belohnt werden.
Auch wenn durch diese e-Kutschen unser aller Strompreise massiv steigen werden.
 
@usbln: Das effizienteste was wir derzeit haben, warum sollten die Strompreise steigen? E-Autos kurbeln die erneuerbaren Energien an (Solarpanals auf Kaufhäusern wie ALDI, EDEKA + Ladesäulen für die Kunden) und man spart langfristig Strom auf Seiten der Verbrenner ein.
 
@PakebuschR: egal wie, seit 1998 haben sich die Strompreise verdreifacht (3x) und kein Ende in Sicht.
 
Mit der Zeit wird die Brennstoffzelle das Rennen machen. Das heißt nicht dass für reine e-Mobilität keine Nische da ist, nur Massentauglichkeit wird 'Elektro-pur' nicht erreichen.
Begründungen dafür finden sich bereits etliche in den Beiträgen weiter oben.
 
@tjodroe: Das ist die einfachste und klarste Antwort in diesen ganzen Beiträgen. So wird es auch kommen. Leider lassen sich die bestimmenden Politiker von der Industrie immer noch kräftig an der Nase herumführen. Ich hoffe nur, dass die Vorführungen im Transportbereich (Ankündigung z. B. von NIKOLA über LKW mit Brennstoffzelle (Reichweite ca. 1000 km)) klappen. Dass wäre dann auch für die Umwelt mit Sicherheit mal ein positives Ding. Selbstverständlich wird auch e-Mobilität nicht verschwinden aber dagegen, wenn es denn auch so klappt, Nischendasein führen.
 
@ossichecker: Und woher kommt der sauber gewonnene Wasserstoff für die Brennstoffzelle? Bisher kommt er in der Regel aus Fossilenkraftstoffen, weil die Spaltung von Wasser viel Energie benötigt. Dazu ist dieser auch nicht ganz so einfach zu lagern oder zu transportieren. Der Kunde wird nicht soviel Spaß haben, dass sein vollgetanktes Auto nach ein paar Tagen plötzlich weniger Kraftstoff hat, weil es für Wasserstoff bisher keine absolut dichten Tanks gibt.
 
@floerido:
" Bisher kommt er in der Regel aus Fossilenkraftstoffen" -- ja, bisher noch überwiegend. das wird nicht so bleiben.
 
@floerido:
Wo er bisher herkommt ist doch irrelevant. Woher kommt er in der Zukunft und geht das bezahlbar? Und macht das überhaupt Sinn statt den Strom in ein E-Auto zu stecken. Ich bin da in Sachen Wasserstoff skeptisch.
 
@tjodroe: Ein Brennstoffzellen PKW ist auch ein E-Autos, nur mit einem anderen Energiespeicher als dem Akku, bzw. mit einem kleineren Akku neben der Brennstoffzelle als Generator.
 
@floerido:
Kann man e-Auto nennen, ja, nur Otto Normalverbraucher denkt dabei an reine Akku-Fahrzeuge.
Ich habe im Übrigen nicht nur PKWs im Sinn. LKW, Züge, Schiffe, U-Boote (die gibt es bereits), und schlussendlich eine komplett auf Wasserstoff basierende Energiewirtschaft, das ist das Ziel. Japan etwa hat vor das bis 2040 (oder so) komplett umzusetzen.
 
@tjodroe: deswegen hat VW auch grad gesagt, dass sie das Thema Brennstoffzelle nicht weiter verfolgen, sondern auf "elektro pur" setzen. Aber was haben die schon für eine Relevanz, so als größter Autobauer Europas...
 
@der_ingo:
nun hab ich dir versehentlich ein plus gegeben - verzeih mir :-)
VW hat darum gebeten vorerst nur die Akku-e-Mobilität zu fokussieren, Daimler schon macht es anders... und was haben die bloß für eine Relevanz? Bitte denke weiter als bis zur Schuhspitze.
Schau dir mal die Börsenkurse und Nachrichten an von/zu Unternehmen wie NEL, Ballard, Powercell, Hexagon, ... das hat schon Gründe.
 
@tjodroe: Global gesehen hat Daimler weniger Relevanz, sie sind weltweit nur auf Platz 11, sogar hinter Suzuki und PSA. Aber natürlich haben die Nr. 2 Toyota und Nr. 4 HyundaiKia Serien-Prototypen im Angebot mit dem Toyota Mirai und dem Hyundai Nexo. Nur die haben trotzdem mit den hohen Treibstoffkosten zu kämpfen, die Erzeugung von Wasserstoff ist vermutlich in näherer Zukunft nicht ökologisch umzusetzen. Damit ist es intelligenter die Energie direkt in Fahrzeuge zu leiten, mit geringeren Umwandungsverlusten.
 
@tjodroe: Für den privaten PKW ist das eher nichts aber für große Fahrzeuge u.a. LKW schon interessant. https://youtu.be/_SB9s6daSfk
 
Die einzige wirklich umweltfreundliche Mobilität, ist die auf zwei Füßen oder per Fahrrad (ohne Akku!). Die "nachhaltige" Mobilität der Zukunft kann nur eine solche sein, bei der die Frage nach der Notwendigkeit sehr viel stärker im Vordergrund steht. Das kann man über hohe Energiekosten regeln, oder man könnte es auch mit mehr Hirn organisieren ... dumm nur, das wir nicht von Leuten mit Hirn regiert werden und das auch keine solchen in den Vorstandsetagen sitzen ... wie u.a. Dieselgate, aber bspw. auch der Kauf von Monsanto durch Bayer bewiesen haben ...

Was also bleibt ist diese Co2-Steuer, oder wie immer man das Ding nennt. Nur fangen die ersten ja schon wieder an zu kungeln, noch bevor es diese Steuer überhaupt gibt ... es wird wie bei der EEG-Umlage enden, die großen Energie fressenden Konzerne lassen sich als erstes befreien ... wegen der Arbeitsplätze ... mal sehen wie viele Arbeitsplätze da bald in voll automatisierten Fabriken noch zu retten sind ... es folgt der Rest der Wirtschaft und wir Verbraucher bleiben letztlich wieder auf den ganzen "Nachhaltigkeits-Kosten" alleine sitzen, wie immer in dieser Bananenrepublik!

Sehr gespannt darf man auch sein, was eigentlich mit der Co2-Steuer-Erstattung bei ALG2-Empfängern wird? Vermutlich wird man die dann wieder mit dem Regelsatz verrechnen ... und die Schwächsten wiederum zusätzlich Ausplündern. Denn gerade die sind es ja, die mit dem größten Erstattungs-Bonus rechnen könnten, wo sie doch eher selten Reisen, per Flugzeug nach Bali schon mal gar nicht ...

Und so führt sich das Ding Co2-Steuer schließlich selbst ad absurdum. Da die Steuerungs-Wirkung nur dann voll entfaltet werden könnte, wenn die Wirtschaft MEHR Co2-Steuer zahlen müsste, als ihre Arbeitnehmer ... nur dann wären sie motiviert bspw. Produktionsstätten dorthin zu verlegen, wo die Produkte anschließend benötigt oder ggf. Verladen werden ... Den Wind-Strom von der Nordsee nach Ingolstadt udn die Autos von dort durch die ganze Republik zurück nach Hamburg zu transportieren ist ein Irrsinn sondergleichen, den nur komplett Schwachsinnige über die Jahrzehnte so beschließen und laufen lassen konnten... und statt intelligenter Anpassungen wird es in dieser Republik auch weiterhin nur dümmst mögliche Lösungen zu Lasten der kleinen Leute geben (die sich vermeintlich nicht dagegen wehren können) ...

Immerhin reden inzwischen schon ein paar mehr Leute vom Wasserstoff, der die wahre Mobilitätszukunft in sich trägt. Nicht dieser Akku-Blödsinn per Steckdose! Ein erster H2-Zug fährt durch Norddeutschland, an der Erweiterung des Tankstellen-Netzes wird auch gearbeitet ... müssten nur endlich mehr H2-Fahrzeuge angeboten werden ... damit dann auch wer auf die Idee kommen kann, den Windstrom nicht Abzuschalten, sondern zur H2-Produktion zu nutzen ... so'n Quatsch wie Südlink braucht man dann nicht!
 
Das was viele noch nicht verstanden haben ist das Wasserstoff als Antrieb von den meisten Automobilherstellern schon lange abgeschrieben ist. Da kommt nichts weltbewegendes mehr.

Man muss sich nur mal die Details anschauen. Ein batterie-elektrisches Auto hat einen vielfach höheren Wirkungsgrad als jedes Wasserstoff-Auto. Und darum geht es am Ende. Man muss mit Strom erstmal Wasserstoff produzieren. Da ist der Wirkungsgrad schonmal nicht besonders gut. Dann muss der Wasserstoff gelagert und zu Tankstellen transportiert werden, in extrem druckfesten Tanks. Das ist auch nicht gerade effizient und ökologisch sinnvoll. Und dann muss der Wasserstoff ins Auto getankt werden in ebensolche Hochdrucktanks, nur um dann im Auto wieder in Strom umgewandelt zu werden. Denn auch Wasserstoff-Autos fahren mit Elektromotoren. Es ist deutlich sinnvoller den Strom direkt ins Auto zu laden. Und Wasserstofftanks sind auch nie völlig dicht, egal wie massiv man sie baut, es geht über die Zeit immer was verloren. Sehr sinnvoll...

Strom ist auch überall verfügbar. Und wenn man nicht gerade in einer Mietwohnung mitten in der Stadt wohnt, kann man auch bequem über Nacht zu Hause laden. Hat man dann noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ist das ganze auch ziemlich ökologisch und preiswert.

Die Akkus können auch heute schon zu annähernd 100% recycelt werden. Wobei bei den meisten Akkus ehr wichtig ist das man über eine Zweitverwendung (z.B. als Akku an der heimischen PV-Anlage) nachdenkt weil sie länger halten als das Auto. Es ist z.B. kein Problem mit einem Tesla 500.000km zu fahren ohne das der Akku deutlich an Kapazität verliert und das werden andere Hersteller auch schaffen.

Von den ganzen Lobbyisten wird Wasserstoff (als tote Technologie) immer noch propagiert, weil wir es in Europa nicht schaffen eine eigene Akkuzellen-Fertigung auf die Beine zu stellen. Tesla produziert ihre Akkus mittlerweile selber, zumindest die für das Model 3 und das kommende Model Y. Die Akkus für das Model S und X kommen nach wie vor von Panasonic.

Es ist auch heute schon kein Problem ein Elektroauto für unter 50.000€ zu kaufen mit einer Reichweite von annähernd 500km. Der Deutsche fährt durchschnittlich weniger als 40km pro Tag. Reichweite ist also kein Problem. Und die Ladeinfrastruktur ist zwar noch nicht wirklich gut, wird aber immer besser.

Irgendwann müssen wir halt man weg von den fossilen Energieträgern - nicht nur im Bereich Mobilität - um CO² einzusparen, weil wir das ganz einfach müssen. Und auch andere Argumente gegen Elektromobilität sind nur an den Haaren herbeigezogen. Akkus halten länger als ein Autoleben und können komplett recycelt werden. Seltene Erden werden auch immer weniger gebraucht oder teilweise gar nicht, je nach Motorkonzept. Ein Tesla Model S und X braucht gar keine Seltenen Erden.

Strom ist auch genug da. Es fehlt nur am Leitungsnetz. Die Reichweite passt auch so langsam. Natürlich bekomme ich ein neues Eletroauto noch nicht für 10.000€. Aber wir stehen ja auch erst ganz am Anfang. Hyundai KONA Elektro, KIA e-Niro, Audi e-tron, Nissan Leaf, Mercedes EQC, die ganze Tesla Palette, VW ID.3 uvm. und in den nächsten Jahren kommen noch viel mehr Modelle dazu. Das ist nicht mehr aufzuhalten und am Ende auch die ökologisch und ökonomisch beste Lösung für den Individualverkehr.

Das die Strompreise in Deutschland auf Rekordniveau liegen, ist politischer Wille und hausgemacht. Aber schön die Parteien wählen die Elektromobilität verhindern wollen... Weiter so, wir schaffen das.
 
@KnolleJupp:
Für mich sind deine Argumente der stand von "Vorgestern", bestenfalls.
Will mich gar nicht lange äussern. Time will tell.
Hoffe Du denkst an deine Aussagen wenn in absehbarer zeit der Wasserstoff-Boom losgeht.
 
@tjodroe: das ist dann das gleiche Jahr, in dem Linux den Desktop erobert und die Fusionsenergie nutzbar wird. :-)
 
@der_ingo:
wenn du meinst... biddeschön.
Ich hoffe & erwarte das (mit dem Wasserstoff, nicht Linux und Fusionsreaktor) noch selbst zu erleben, also in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts.
 
@der_ingo: Aber ist mit der Fusionsenergie der Strom dann nicht so günstig, dass das Wasserstoff-Auto sich noch weniger lohnt?
 
@floerido: kommt drauf an. Das Problem ist nicht die Stromherstellung, sondern die Stromspeicherung. Du kannst Wasserstoff z.B. mit überproduziertem Windstrom erstellen und vergleichsweise einfach speichern. Du kannst ein Auto mit Wasserstoff relativ schnell betanken.
Ein Akku ist hingegen weit teurer. Dafür kommt Strom rein und Strom wieder raus, ohne irgendwelche Umwandlungsprozesse.
Die Strom-Infrastruktur ist zu großen Teilen da, die für Wasserstoff nicht. Am Ende muss man schauen, was praktikabler ist.

Fusionsenergie würde vor allem nicht das Problem lösen, den Strom durchs Land transportieren zu müssen. Da sich da nur sehr, sehr große Anlagen lohnen werden, müssten auch wieder Leitungen gebaut werden.
 
@tjodroe: Von vorgestern? Was wäre denn der Stand von heute? Bitte kläre mich auf!
- Wie sieht der Gesamtwirkungsgrad von Wasserstoffautos im Vergleich zu batterieelektrischen denn aus?
- Wie viel Strom bzw. Wasserstoff wird pro 100km jeweils verbraucht?
- Wie viel kosten Wasserstoff-Autos und wie viel batterieelektrische?
- Wie viele Modelle sind aktuell kaufbar oder min. (vor)bestellbar?
- Wie hoch ist jeweils die Reichweite?
- Wie sieht die Lade- bzw. Tank-Infrastruktur jeweils aus?
- Wie sieht es mit Entsorgung/Recycling aus?
- Welche Risiken gibt es bei einem Unfall jeweils?
- Wie sieht es mit dem Rohstoffeinsatz aus bei der Fertigung der Autos?
- Gibt es wirklich nicht genug Strom oder nicht genug Lithium?
- Wie lange dauert der Tankvorgang eines Wasserstoffautos und wie viel wiegt es im Vergleich zu einem batterieelektrischen?
- Wie viel kostet Strom und wie viel kostet Wasserstoff?
- Wie viel Geld wird weltweit in Akkuforschung und -produktion gesteckt und wie viel in die Entwicklung von Wasserstoffautos?
- Wie hat sich der Preis für Batteriezellen in den letzten Jahren entwickelt?
- Wie viele Kilometer hält ein Akku ohne nennenswert Kapazität zu verlieren?
- Wie sieht die Möglichkeit bequem zu Hause "tanken" zu können bei Wasserstoffautos aus?
Es wird keinen Wasserstoff-Boom geben, die Technologie ist heute schon tot. Und nur weil du weiter oben in einem Kommentar gesagt hast das Daimler es anders macht: Dieter Zetsche hat schon 2017 gesagt das Wasserstoff tot ist.
 
@KnolleJupp:
Soso, die Wasserstofftechnologie ist also schon tot, ja?
Ich erspare mir auf jeden Punkt einzeln einzugehen. Lies vllt. einfach mal hier:
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/roundup-per-brennstoffzelle-durch-den-taunus-rmv-bestellt-wasserstoff-zuege-7518093

Das ist übrigens nicht der einzige aktuelle Anwendungspunkt der 'toten' Technologie.
Und zu Leuten wie Zetsche und Co ein Tipp-- achte nicht auf das was sie sagen, sondern auf das was sie tun.
 
@KnolleJupp:
der stand von heute - es geht weiter:
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/post-und-streetscooter-planen-e-transporter-mit-wasserstofftechnologie-fuer-2020-a2895426.html

tote Technologie ???
 
Hört man sowas nicht seit Jahren? Immer wieder soll Tesla kurz vor der Pleite stehen.
 
@Doso: Wenn der Besitzer das sagt, könnte da wohl durchaus was dran sein, meinste nicht?
 
@DON666: Er sagt das vor allem, um Sparmaßnahmen bzw seine Firmenpolitik durchzuboxen (die Firma gehört ja nicht ihm alleine, sondern mehrheitlich den Investoren).
 
@rallef: Naja, auch wenn "Besitzer" jetzt nicht die treffendste Wortwahl war, so würde ich ihn zumindest als jemand mit detailliertem Insiderwissen bezeichnen wollen. Okay?
 
Schön zu sehen, wie Newcomer Milliardäre Firmen leiten.
Für Herrn Musk scheint das eher ein lustiges Spiel oder ein Hobby zu sein, dem man ein wenig frönen kann und es fallen lässt, sobald die Sache mehr Aufmerksamkeit braucht.

Dabei fing alles relativ gut an.

Unschön für die Kunden, ein teures Produkt noch fahren zu dürfen, für das es wohl bald keine Ersatzteile gibt, weil die Firma in naher Zukunft nicht mehr existiert und keiner den Laden weiterführt.

Die andere Frage stellt sich schon heute, welch motiviertes Personal dort beschäftigt wird das am Band die Stückzahlen nicht halten kann und was das werte Management dort eigentlich den ganzen Tag treibt um die Firma gekonnt an die Wand zu fahren.
Klar, erste Maßnahme Personal entlassen um die Aktionäre zu besänftigen. Falscher Weg auf Dauer.

Wenn das Space-X-Projekt genauso lustig K.O. geht wie die Firma Tesla, sollte sich Musk mehr auf seine Aktienspekulationen konzentrieren. Oder eben die Dinge, die ihn unkomplizierter bisher reich gemacht haben.

Schade.

Der Druck aus den USA für die deutschen Elektrofahrzeughersteller ist dann wohl weg, innovativer zu werden.

Jetzt bleibt nur noch China als Wackelkandidat, bis sich der Hype um die Elektrofahrzeuge auch dort verflogen hat. China macht diese Technik vorerst rein am Energieverbrauch fest.

Sollte dieser durch die Energie-Ladeanforderungen durch zu viele Fahrzeuge nach oben schnellen und man mit dem Bau von Energieerzeugern nicht nachkommen, ist die Elektrofahrzeugmobilität in China schnell wieder Geschichte. Der Kaiser duldet keine kostspieligen Experimente.

Das wird den deutschen Herstellern nicht schmecken. Aber sie ahnen das bereits.
Darum auch die Zögerlichkeit in der Produktion dieser Fahrzeuge in China und auch hier.
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