Kurs taumelt, Manager jubelt: Apple-Chef bekommt 22% mehr Gehalt

Aktuell sprechen viele Anzeichen dafür, dass Apple wohl auf eine der schwierigsten wirtschaftlichen Lagen seit Jahren zusteuert. Im ver­gangenen Geschäftsjahr war für den Konzernchef Tim Cook aber noch ein deutliches Gehaltsplus von 22 Prozent drin ... mehr... Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Bildquelle: Apple Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Apple

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Ich will auch 22% mehr Gehalt.
 
@Memfis: Ich wäre sogar mit keiner Gehaltssteigerung zufrieden, wenn ich das Gehalt von Cook hätte ^^
 
@Memfis: dann tu was dafür
 
@FuzzyLogic: Gehaltserhöhungen in einem Schritt von 22% dürfte in der realen Welt der meisten normalen Arbeitnehmer in Deutschland so gut wie nie vorkommen.
 
@shire: dann darf man halt kein normaler Arbeitnehmer sein wenn man sowas möchte
 
@FuzzyLogic: Das war nicht wirklich der Punkt. Aber klar: Selbstständig oder im gehobenen Management ist das möglich.
 
Das sind Summen. Kopfschüttel
 
Einfach nur krank, mehr kann ich dazu nicht schreiben!
 
Dem ist doch mittlerweile egal wo es mit Apple noch hin geht. Der hat mit dem Geld was er jetzt hat und einem moderaten Lebensstil für sich, seine Kinder, deren Kinder und vermutlich noch deren Kinder ausgesorgt.
 
Das ist wirklich kein gutes Niveau. "Auf eine der schwierigsten wirtschaftlichen Situation seit Jahren", das kann man schon sagen, es sieht aber nicht so aus wie es ist. Denn es ist immer noch super. Nur nicht mehr so fast schon unheimlich gut wie es mal war.
 
Also, kauft fleissig weiter Apfel Produkte damit Cook und Co nicht bald am Hungertuch nagen müssen.

Unglaublich um welche Summen es da geht. Das ist schon pervers. Mal schauen wenn das Geschäftsjahr mit einem - endet, ob sie dann Geld an ihren Arbeitgeber zahlen müssen. :P
 
@cuarenta2: Nein dann wird der Chef gegangen wegen schlechter Zahlen und bekommt noch obendrauf eine dicke Abfindung von drölf mio Dollar und ein drölf tausend schweres Aktienpaket. ;)
 
@cuarenta2: Ne Meldung, das da diverse Gehälter wieder kräftig gekürzt werden, also z. B. 27% weniger, wär' das überhaupt denkbar, vor lauter Sorge ums Firmenimage?
 
Man stelle sich vor.... Es gäbe keine Manager...und die dicken Millionen würden an die unterbezahlten Mitarbeiter verteilt werden, die in Apples Fabriken in Asien ( oder wo auch immer ) unbezahlte Überstunden ( natürlich auf freiwilliger Basis ) kloppen. Man würde denen die Arbeit Spass machen. Man wären die Motiviert. Man gings der arbeitenden Bevölkerung gut. Aber Moment....da gibt's ja die Geldgierigen Aufsichtsräte, Manager, Aktionäre, und sonstige Sklaventreiber wie in jedem anderen Grosskonzern, die es verhindern, dass man mit ehrlicher Arbeit gutes Geld verdienen kann....
 
@andreas31HD: wenn es keinerlei Management gäbe würde kein einziger arbeitet dort am Fließband irgendetwas produzieren können.
 
@ger_brian: Da redet auch niemand von. Man kann Unternehmen aber auch anders - erfolgreich - strukturell organisieren, so dass alle davon profitieren und sich nicht nur die Spitze dumm und dämlich verdient...
 
@shire: Bei Apple verdeint sich nicht nur die Spitze dumm und dämlich. Apple zahlt in der Regel sehr gute und faire Löhne.
Ich rede nicht von den Produktionsländern. Mann muss es aber so sehen das in den Fabriken die für Apple arbeiten mitunter die besten Arbeitsbedingungen herrschen.
Das die noch sehr weit von unseren entfernt sind ist mir aber auch klar.
 
@andreas31HD: Es geht hier um Aktionoptionen. Und btw, Apple hat keine Fabriken und demzufolge auch keine Fabrikarbeiter.
 
@andreas31HD: Apple hat Fabriken in Asien? Wäre mir neu. Aber egal, erzählt ihr mal...
 
@andreas31HD: Ein Schiff ohne Kapitän würde auch nicht ans Ziel kommen. Eine übergeordnete Leitung ist sinnvoll, nur muss sie im Verhältnis zur Größe der Aufgaben sein.
 
@andreas31HD: In Polen verdienen CEOs 28-mal so viel wie Mitarbeiter. In Österreich 36-mal so viel. In Dänemark verdienen Top-Manager im Schnitt 50-mal so viel wie normale Mitarbeiter. In den USA im Schnitt 350-mal so viel. Und das ist nur der Schnitt, einige reißen aber gewaltig nach oben aus. Bei Tim Cook hieße das 350-fache, dass jeder Mitarbeiter mindestens 390.000 Dollar pro Jahr verdienen müsste. - In Umfragen empfinden Menschen nur das 2-10-fache als gerecht.
 
Wie man im Netz nachlesen kann (Wiki) spendet er sein Vermögen für wohltätige Zwecke.
Da er sich zur Homosexuellalität bekannt hat gibt es wohl keine direkten Nachkommen obwohl es möglich wäre.
 
@Mocky: Hast du dich zur Heterosexualität bekannt? Wann? Als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener? War die Entscheidung leicht? Musstest du dafür Hass, Ablehnung oder Gewalt erfahren? Hat man dich dafür wie einen Mensch 2. Klasse behandelt?
 
Unglaublich. Bei niedrig bezahlten Tätigkeiten braucht man ein Gesetzt für Mindestlohn und sobald es um Leute mit Spitzeneinkommen geht, läuft das frei nach dem Motto: Dürfen es auch ein paar Millionen mehr sein? Man sollte das Einkommen gesetzlich auf 1 Mio. pro Jahr deckeln. Das sollte reichen.
 
@mt03c06: echt ekelhaft dieser Neid. Wärst du an seiner Stelle würdest du zu 100% genauso handeln und nehmen was geht. so handelst du mit sicherheit auch heute schon nur in einem kleineren Rahmen.
 
@skrApy: Und du schließt da nicht womöglich etwas voreilig von dir auf andere ?
 
@DerTigga: nein menschen sind alle gleich :)
 
@DerTigga: Er hat doch recht. Welcher Mensch der es an die Führungsspitze solcher Konzerne geschafft hat handelt auch wirklich so das er sein Vermögen an die Armen abgibt? Ich kenne keinen
 
@Tdope: Und das hat mit dem unterstellten Neid was genau zu tun ? Einfach mal Fakten und Begründungslos unterstellen und schon IST das so, das derjenige Neid empfindet ? Echt jetzt ?
 
@DerTigga: mt03 redet doch jetzt nur so weil er 1.nicht in der anderen Position ist und wahrscheinlich nie sein wird 2.es für die Mehrheit jetzt hier im Forum besser klingt wenn er sich auf die andere Position stellt und er wenigstens so Zuspruch erhält. Das ist reine Psychologie sonst nix !
 
@skrApy: Das Wort Hellseherei gefällt mir spontan besser.
 
@DerTigga: neee nicht wirklich. Menschen sind halt immer gleich gestrickt und iwann sieht man die Gemeinsamkeiten bei den Abläufen.
 
@skrApy: Fielmann, Apollo... oder so ähnlich in deiner Nähe ?
 
@Tdope: Bill & Melinda Gates Foundation
 
@mt03c06: ausnahmen bestätigen die regel und das dann auch nur wenn es so viel ist wie bei bill und co.
 
@skrApy: Gates und Co haben ein passives Einkommen das so hoch ist das Sie es ausgeben müssen um Steuern zu sparen.
Das Bill viel spendet ist löblich und ich will Ihm auch nichts absprechen aber egal wieviel er ausgibt er ist einen Tag später wieder reicher als 80% der Weltbevölkerung! (Sie dir sein Tagesverdienst in 2016 an)
Er würde das alles kaum machen wenn er dadurch ärmer wird
 
@DerTigga: Nein ich will Ihm Neid nicht unterstellen (auch wenn diese Millionenregulierungsgrenze danach aussieht) aber solange nicht bewiesen den Rest der aussage. Die meisten meckern über "die da oben" fahren aber selbst eine Doppelmoral.
 
@Tdope: Das verstehe ich. Gebe dir sogar Recht, im Grunde reden wir aber dennoch aneinander vorbei.
Denn mir ging und geht es nachwievor um die bei skrappy dahinterstehende Denkweise, um nicht zu sagen Selbstherrlichkeit, gepaart mit, wie ich finde, nicht unerheblichen Mengen an Selbstkritikbefreitheit, es fertig zu kriegen, da von existentem und mengenmäßig viel Neid zu schreiben. Falls ich mich irre und er kennt jenen mt03 offline, dann hab ich natürlich nix gesagt.

Mir gehts um das einfach mal festzementieren dürfen wollen, DAS das 1. so ist und 2. sogar noch einen drauf zu legen, das der Neid angeblich so groß sei, das man bzw. er sich davor "ekeln" DARF.
Völlig beweisfrei, völlig faktenfrei. Der einzige Legitimationsbeweis, diese Unterstellung in Richtung von mt tätigen zu dürfen, ist die nachträgliche Behauptung, "Ahnung" zu haben.
Das die faktisch vorhanden ist, überprüft ist, schriftlich bzw. als Prüfbescheinigung nach entsprechendem erlernen / Urkunde als bei ihm vorhanden bestätigt ist.. nenee...das darzulegen iss nich nötig, reicht vöööölig aus, einfach mal so zu tun, als wärs im Punkt Neid sowas von ausgeschlossen, nen Fehlurteil gefällt zu haben / einer Fehlinterpretation erlegen zu sein.

Neid, nicht ebensoviel zu verdienen, ist, in meinen Augen jedenfalls, nicht der Motor, der einen treibt, wenn man da mit der Denkweise herangeht, das nur eine solche 1 Mille Grenzziehung gewisse Typen und deren Verhaltensweisen wieder eingemeindet in die restliche Gesellschaft.
Man könnte auch sagen: per einem solchen 1 Mille Gesetz kräftig was gegen das berühmt berüchtigte 10cm überm Boden schweben / den Bodenkontakt verloren Habenden 10-18 mal so viel Verdienenden, gemacht zu kriegen.
Nein ich meine damit nicht, den Armen was abgeben zu sollen.

Sondern ich meine auch Dinge wie Umweltschutz, indem derjenige eben evt. keinen 2,5 Tonnen schweren SUV mit nem 565 PS Motor fährt, der entsprechend Verbrauch hat und Abgase rausbläst, sondern was seine Mitmenschen weniger schädigendes hat / behalten MUSS.
Darauf, das es die Dieselrußproblematik gibt, ist nämlich ganz sicher keiner neidisch, auch wenn es sicher Typen geben wird, die es wie auch immer fertig kriegen, da von Neid auf so nen Koloßauto zu sprechen, von demjenigen nur nicht gönnen usw.

Es geht gut möglich um Verhaltensvermeidung bzw. Rückbau (durch ein solches Gesetz) aber nicht um Neid.
Neid ist viel eher nur das, was sich die "so" viel Verdienenden von ihren Mitmenschen wünschen, es als Bestätigung und Trost sehen, gut möglich sogar als Freibrief, für die Art, wie sie an und bei anderen etwas tun.
Regelrecht danach zu suchen anfangen und es nicht wahr haben wollen bzw. wütend drauf werden, das sie keinen oder "illegal" wenig von ihren Mitmenschen geliefert kriegen..
Solche Typen kriegen es dann gerne mal fertig, jemandem das empfinden von Neid zu unterstellen um die Liefermenge wieder anzukurbeln, auch wenn sie bei genauem hinsehen eigentlich erkennen müßten, das es nicht so ist, das empfundene in durchaus großen Mengen Mitleid, wenn nicht sogar Abscheu vor so nem / deren Leben ist.
 
@skrApy: Ein dümmeres Geschwätz habe ich selten gelesen.
 
@mt03c06: möglich ja, vllt aber auch nicht.
 
@DerTigga: Scheint dich sehr zu berühren das Thema. Find ich gut das du deine Meinung so darlegst und nicht wie ein wilder ausrastest, danke für deinen Text. Von mir ein Plus
 
@skrApy: Das hat ja nicht immer etwas mit Neid zu tun. Nur wie viel mehr müsste ein Mensch denn bitte Leisten um ein solches Gehalt wirklich gerechtfertigt zu bekommen?

Ich denke da nur mal an meinen Job im Sicherheitsdienst. Du stehst da und produzierst Sicherheit. Durch äußere Einflüsse wird diese Sicherheit gefährdet und bekommst für einen Stundenlohn von knapp über dem Mindestlohn halt tierisch auf die Fresse, während mein Chef zu der Zeit eher zu Hause im Bett liegt und das 10 Fache verdient ohne dieses Risiko. Gut, er hat ein anderes Risiko zu tragen, er muss Aufträge ran schaffen und dafür sorgen dass die Kunden bezahlen. Aber der da draußen sorgt halt dafür dass dem Kunden nichts passiert. Wir passen auf Millionenwerte auf und kriegen je nach Anzahl der Stunden gerade mal einen besseren Hartz 4 Satz. Was wiederum auf eine andere Problematik hin steuert. Diejenigen die die Sicherheit haben wollen, wollen aber nicht zu viel dafür bezahlen usw.

Am Ende bleibt es immer gleich, egal in welchem Gewerbe oder welcher Struktur, egal wo du in der Gesellschaft anfängst. Diejenigen die Geld haben wollen Geld sparen. Sein es im obigen Fall der Auftraggeber oder beim Konsum der Kunde. Die Manager, oder in meinem Fall mein Chef, wollen reich werden und ebenfalls Geld sparen, eben halt bei ihren Arbeitnehmern.

Und so zieht sich das halt durch die ganze Gesellschaft durch. Die Oben kriegen mehr weil sie es können indem sie an die unten weniger abgeben als sie könnten.

Manager, vorgesetzte usw. können ja auch gerne mehr verdienen, das ist gar kein Problem. Nur es muss halt in einem gewissen Rahmen bleiben. Weil wenn ich als Chef davon ausgehe das mein Mitarbeiter von, sagen wir mal so um die 1.500 Euro im Monat gut leben kann, so das ich ein gutes Gewissen habe, dann muss ich doch auch damit leben könne wenn ich, was weiß ich, das Dreifache, also 4.500 Euro im Monat bekomme. Was um alles in der Welt könnte mich dazu bewegen zu sagen für dich sind 1.500 Euro im Monat genug, und weil ich so ein geiler Typ bin verdiene ich hat 500.000 Euro im Monat? Weil dann kann ja schon etwas mit meiner Argumentation dass meine Angestellten mit 1.500 Euro im Monat gut leben können, wenn ich es nicht kann, nicht stimmen.
 
@Tomarr: Jetzt sei mal bitte ganz ehrlich, Security hat doch zu 99% nichts zu tun .... Ein Manager hat 18h fast durchgehend pro Tag was zu entscheiden oder zu machen und trägt die Verwantwortung des ganzen Unternehmen bzw. Abteilungen. Zudem muss er eine ganz andere Vorbildung haben (mehrere Sprachen, hohen IQ etc.) um das überhaupt machen zu können. Ich glaube kaum das ein Security da groß mithalten kann...
 
@skrApy: wenn der Security Typ gut ist muss er auch einiges Managen können. Kommt darauf an was er tut.

Und die meiste Zeit nichts zu tun ist ja auch nicht ganz richtig. Ist wie wenn man einen Raum fegt. Keinem fällt auf wenn es einer getan hat, aber allen fällt auf wenn es keiner tut.
 
@skrApy: Hoher IQ? Ich bekomme eben fast keine Luft mehr vor Lachen. Man bekommt in den Medien ja oft genug mit, wie die sogenannten hochintelligenten Manager Konzerne schädigen oder gegen die Wand fahren. Dann gibt es beim Rausschmiss auch noch eine tolle Abfindung für die unterirdische Leistung und schon tummelt man sich beim nächsten Konzern.
 
@mt03c06: tja iwas werden sie richtig gemacht haben was andere nicht haben, sonst wäre es nicht so wie es ist.
 
@skrApy: Von Neid habe ich nicht geschrieben und sicherlich auch nicht gemeint. Wenn die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft, sollten auch Leute nachdenklich werden, die normalerweise die Hose mit der Kneifzange anziehen. Es ist schlicht nicht nachzuvollziehen wenn z.B. die Frisöse mit Ihrem Monatslohn sich kaum über Wasser halten kann, während ein Konzernchef in nur einem Jahr so viel Kohle abgreift, dass es für dutzende Leben reichen würde.
In dem Zusammenhang kann ich den Vortrag von Prof. Lesch mit dem Thema "Die Menschheit schafft sich ab" empfehlen (Ist sicher auf YouTube noch zu finden). Es geht da zwar primär um Klimawandeln, es wird aber auch die soziale Komponente angesprochen. Wie sagt er so schön: "Wir hatten schon mal einen deutlich höheren sozialen Parameter." Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
Hm, steigen die Gehälter kurz vor einem geplanten Rücktritt nicht immer signifikant an? Neee, war jetzt nur so eine Verschwörungstheorie. Aber ich würde echt lachen wenn ich hier mit dieser dummen Idee tatsächlich ins Schwarze getroffen hätte. :-D
 
Das ist meist so - es nennt sich "Too big to fail".
Man sagt immer dass höhere Positionen mehr Verantwortung mit sich bringen. Wer hat denn wirklich Einbußen gehabt bei katastrophalen Entscheidungen oder mieserabler Führung? Hat etwas der VW Chef drauf gezahlt? Oder Marissa Meyers? Oder Steve Ballmer? Sogar bei Unternehmen die komplett den Bach runter gegangen sind waren die Chefs die die am Wenigsten drauf gezahlt haben. Treffen tut es immer die ganz unten.
 
@Hans3: so war es zu zeiten der Königreiche und so ist es auch noch heute.
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