Apple kann auch bei schlechtem iPhone-Absatz neue Rekorde feiern

Nur weil es mal mit den iPhones nicht so läuft, bedeutet das noch lange nicht, dass Apple nicht trotzdem noch neue Rekorde aufstellen könnte. Und an einem solchen zeigt sich letztlich auch, warum das Unternehmen durchaus auch mal eine etwas ... mehr... Apple, Apps, App Store, Appstore Bildquelle: Apple Apple, Apps, App Store, Appstore Apple, Apps, App Store, Appstore Apple

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Ich weiß, dass der Rückschluss nicht zulässig ist, aber mein erster Gedanke war: "Die kaufen sich ein über 1000 Euro teures Smartphone und laden sich... Spiele herunter? Sollten hier nicht Produktiv-Apps führend sein" :-O
 
@Thomas Höllriegl: Vielleicht wurden die Produktiv-Apps vorher schon installiert ;)
 
@Thomas Höllriegl: Das ist ja auch so. Aber die führende Produktiv-App für den neuen Traumberuf "Influencer", nämlich Instagram, haben ja alle bereits installiert.

EDIT: Mist, da war jemand schneller.
 
@Thomas Höllriegl: Naja, aber mal ehrlich, was sind Produktivapps auf einem Smartphone. Das jemand Word, Excel oder ähnliches auf dem Smartphone benutzt, zumindest produktiv, damit meine ich nicht eine vorhandene Datei öffnen um nachzusehen was drin steht, dürfte eher selten sein.

Direkt auf dem Smartphone programmieren, zeichnen usw. wird man auch nicht unbedingt. Surfen im Internet, OK. Vielleicht noch WhatsApp oder so.

Wenn man mal ein wenig zurückdenkt bringen Smartphones also eigentlich, bis auf eine Spielkonsole in der Tasche, kaum Vorteile gegenüber den früheren Handys.
 
@Thomas Höllriegl: Versuch einfach mal, deine Überlegung auf den Autobereich anzuwenden, da gilt auch selten "je teurer desto produktiver"
 
@Thomas Höllriegl: "Sollten hier nicht Produktiv-Apps..."
Du meinst so was wie die, "find my next Starbucks" App?
:-P
 
Eben: Alle, die in die Zukunft schauen, sehen ja, dass sich der Absatz und Gewinn immer weiter in Richtung Dienste und anderer Produkte verschiebt.

Die Abhängigkeit vom iPhone-Umsatz nimmt seit Jahren ab und in jedem Quartal feiern sowohl die Service- als auch die Zubehörsparte hohe 2stellige Zuwachsraten. Außerdem ist Apple im Bereich Gesundheit und Fitness mit der Watch und Zubehör aktiv. Der Gesundheitsbereich wird ja auch weiter ausgebaut.
Allein diese beiden Bereich machen mehr Umsatz als Facebook.

Außerdem führt im Bildungsbereich kein Weg am iPad vorbei. Nach der Einführung des "Volks"-iPads mit Stiftunterstützung in 2018 verfestigt sich der Trend weiter. Über 90% der eingesetzten mobilen gerate in Schulen und Bildungseinrichtungen sind iPads - was auch daran liegt, dass es eigentlich nur für iOS ausreichend Apps im Bildungsbereich gibt.

In diesem Jahr wird es große Updates an den iPhones geben, inkl. - was man hört - 3D Kamera für AR auf der Rückseite.

in 2020 soll es ja angeblich ganz neue Geräte in neuen Formfaktoren geben.

Ich verstehe daher die Panikmache der vergangenen Monate überhaupt nicht.
 
@SteffenB: Welche Panikmache? Es gibt keine. Weder bei Apple noch bei jemanden der was davon versteht. Es wurde ledigtlich nicht das Umsatzziel erreicht. Die Panik von der du sprichst ist ledigtlich künstlich hervorgerufener Eindruck aufgrund extrem schlecht gemachte Überschriften der Presse. Sie wiederum machen das um Klicks zu bekommen und die Aufmerksamkeit der Leser zu bekommen. Das sieht dann alles ganz schlimm aus ist aber eig. nichts weiter dramatisches. Apple hat immernoch gigantische Umsätze und eben auch Erfolge zu vermelden.
 
@Driv3r: das war das, was ich meinte...
 
@SteffenB: In absoluten Zahlen sieht das nicht so gut aus. 63 % des Umsatzes wird mit dem iPhone gemacht. Wenn man eine Analyse des Portfolio und der Produktstrategie bei Apple macht, dann sieht man, dass viele der wichtigen Produkte bei Apple auf dem absteigenden Ast sind. In einer BCG-Matrix sind sie im Bereich Cash Cows, also Produkte die zwar viel Geld bringen aber abnehmende Marktanteile zu erwarten sind. Produkte wie das iPhone tun sich besonders in den aufsteigenden Märkten wie Asien sehr schwer. Apple hat dagegen wenig aufstrebende Produkte im Produktportfolio. Da wären zum Beispiel die iWatch zu nennen, die aber vermutlich kein neues iPhone wird. Ansonsten betreibt Apple eher Produktpflege als Innovation. Das ist aber keine tragfähige Produktstrategie. Im Dienstleistungsbereich sind auch keine innovativen Ansätze zu erkennen. Zwar wächst der Cloud-Bereich gewaltig, aber hier hat Apple kaum etwas zu bieten. Führend im Cloud-Bereich sind Amazon und Microsoft, danach kommen deutlich später Google und IBM. Apple setzt sogar immer noch auf die Cloud-Angebote der anderen Anbieter. Was hat Apple sonst im Dienstleistungsbereich zu bieten? Musik über iTunes. Da hat es aber mit Anbietern wie Spotify sehr schwere Konkurrenz, die deutlich innovativer ist. Was hast Du noch genannt? Bildungsbereich...ich weiß ja nicht welchen Du meinst, aber den in Deutschland sicher nicht. Nur wenige Schulen setzen iPads ein, da sie sehr teuer sind und Schulen hierzulande bei der IT-Ausstattung sehr knapp gehalten werden. Ich kenne vor allem Privatschulen, die auf iPads setzen. Öffentliche Schulen kenne ich genau 1, die ca. 20 iPads beschafft haben. Das ist kein nennenswerter Markt auf den Apple aufbauen kann. An Unis spielen iPads praktisch gar keine Rolle. Auch den Bildungsmarkt in den USA meinst Du eher nicht, denn dort sind ganz massiv Chromebooks vertreten. Anwendungen im Bildungsbereich gibt es übrigens für ganz verschiedene Plattformen. - Das soll kein Abgesang auf Apple werden, aber klar ist, dass die aktuell erkennbare Produktstrategie von Apple nicht tragfähig ist. Das ist auch nicht meine Meinung, sondern da sind sich die Analysten ziemlich einig. Apple muss also Neuerungen bringen und das bedeutet nicht ein weiteres Feature im iPhone.
 
@Nunk-Junge: Auf Analysten kannst pfeifen. Die legen nämlich zu 90% daneben. So wie in diesem aktuellen Beispiel auch.
Analysten verkaufen überwiegend Luftnummern um den Adrenakinpegel der Börsenjunkies in Bewegung zu halten.
Apple macht immer noch fette Gewinne und trotzdem heulen die Pseudofachleute rum.
 
@Nunk-Junge: Du vermischt einige Sachen miteinander wie B2B-Cloud-Angebote ander Firmen mit den an B2C-Angeboten von Apple. Natürlich sind die Konzepte und Ideen jeweils andere und nicht vergleichbar.

Ich kann und will hier nicht ausführlich auf die schon zu oft diskutierten Problem des Geldverdienens bei Spotify und Co eingehen.

Das mit den Schulen ist, wie ich es gesagt habe - informier dich! Wenn Klassensätze von irgendwas gekauft werden (übrigens auch in anderen Bildungseinrichtungen wie VHSn) sind dies iPads und in den Klassen stehen oft Apple TV Boxen. Bei Privatschulen weiß ich das nicht - ich kenne es von vielen öffentlichen Schulen. Auch die Krankenkassen setzen auf iPads für Versicherte, z.B. als Talker für Behinderte.
Auch sind iPads mit 300x Euer nicht wirklich teuer für das was sie können!

Mal ein Beispiel: http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Burgwedel-Schueler-sollen-kuenftig-mit-iPads-lernen

Und so sieht es zumindest in Niedersachen gerade überall aus! Es gibt bereits erste Schulen - z.B. auch bei uns in der Stadt - die nur noch iPads und überhaupt keine Bücher mehr nutzen!

Auch die paar Millionen weltweit verkauften Chromebook gehen ich mal lieber nicht ein. Die werden vielleicht von einigen Schülern und Studenten gekauft spielen aber - auch wegen nicht vorhandener Bildungsplattform bei Google im Bildungsbereich überhaupt keine Rolle.
 
@SteffenB: hier bei uns in der region wird eher auf surface klassen gesetzt, da kann man tausendmal mehr und einfacher mit arbeiten. Gerade in der Schule wird ja eher auf Microsoft office gesetzt. Da hast du mit deinem iPad schon verloren. Da sind nämlich nur abgespeckte app varianten von office für erhältlich ohne die gesamten Funktionen.
Weiterer Nachteil ist der nicht vorhandene Dateimanager. Wenn man wirklich produktiv sein will, gerade im education bereich, führt kein weg an windows vorbei.

Wenn apple laut deiner Meinung so weit vorne ist, warum sitzen die meisten leute in vorlesungen mit 2in1 Geräten rum mit Win? Damit ist man produktiver und kann fast alle Programme installieren.
 
@Bloodsaw: die Verkaufszahlen sprechen ja für sich bei Surface und iPad mit etwa 1:10.

Office hat nichts mit Bildung zu tun!
Das Schreibprogramm von Apple, Pages, kann zudem fast so viel wie ein Desktop-Officeprogramm, inkl. Telepromter, Intelligenten Korrekturen, Einfügen von Zeichnung per Stift oder Finger, eBook-Vorlagen und einfacher Möglichkeit, Bücher zu publizieren. Einen Dateimanager von Apple, Dateien, gibt es seit Jahren.
Bei Bildung geht es um Bildungs-Apps und die einfache Konfigurierbarkeit durch die Lehrer bis hin zur Lernerfolgskontrolle, etc. All das gibt es nur für die iOS-Geräte.

Surface habe ich wiederum weder in Bildungseinrichtungen, noch in Firmen, in denen ich unterwegs bin, noch im Alltag bei uns hier gesehen. Lediglich eine VHS hier hat eine Klassensatz Surface angeschafft die wie Sauerbier rumliegen, weil die Leute lieber die iPads benutzen. So unterschiedlich ist das.
 
@SteffenB: "die Verkaufszahlen sprechen ja für sich bei Surface und iPad mit etwa 1:10."

Irrelevant, selbst wenn sie 0 Surfaces verkaufen bricht Microsofts eigentliches Geschäftsfeld nicht weg. Andere Anbieter stellen noch genug Geräte her welche in deiner 1:10 Rechnung überhaupt nicht vorkommen. Was aber wichtig ist, wenn du weiter unten wider von installationsbasis sprichst oder weiter oben von Diensten. Mal ganz davon ab, das sämtliche Microsoft Dienste von allen Möglichen Geräten oder Betriebssystemen genutzt werden können. Was eben bei Apple genau gegenteilig ist, daher ja die Problematik.
 
@daaaani: darum ging es Überhaupt nicht, sonder darum, dass Apple im Bildungsbereich die absolute Nr. 1 ist und diese Position immer weiter ausbaut.
 
@SteffenB: nö apple ist im bildungssektor nicht die nummer eins.
Schon mal was von onenote und klassennotizbüchern gehört? Das kommt direkt von Microsoft. Dann hast du bei microsoft im education programm auch den größeren speiche bei OneDrive zur Verfügung.
Schon mal gegoogelt nach software für Lehrer? Da gibt es einen haufen 3. Anbieter Software für Microsoft.
Dein Dateimanager in iOS, du redest ja von iPad Klassen, ist ein schlechter Witz. Dann versuch doch nen usb-Stick oder Festplatte als Speicher zu verwenden.
Dann zu pages oder numbers von Apple weiß ich nicht was du meinst. Ich bekomm hauptsächlich ppt, word, excel oder pdf als daten. Genauso wenn programmiert wird fangen die meisten mit vb in excel an.
Apple ist weit entfernt von Platz1 im Bildungssektor.
 
@Bloodsaw: das nutzt nur kaum jemand.

Es geht hier um Komplettangebote und nicht um irgendwelche Frickeleinzellösungen und da ist Apple vorne und wird von vielen Bildungseinrichtungen genutzt - egal, ob du das gut findest und glauben magst oder nicht.

Hast du dich überhaupt mal damit beschäftigt, was Apple für den Bildungsbereich anbietet??? Hier einige Einzelanwendungen aufzuzählen und das mit dem Gesamtökosystem von Apple für Bildungseinrichtungen zu vergleichen spricht doch arg dagegen. Da ist vom Gerätemanagement, über zig tausende Bildungsbereich-Apps - auch von vielen Buchverlagen - bis hin zur Aufgaben- und Erfolgskontrolle alles dabei. Zusätzlich gibt es Unterrichtsvorbereitungen, eBooks und kostenlose Schulungen für Lehrer. Es gibt die Möglichkeit, dass Schüler gemeinsam an Projekten arbeiten können und eBooks ganz einfach veröffentlichen können und vieles mehr und das alles aus einer Hand.
Und es sind eben immer Dinge eingebaut in die Apps, die Schüler und Lehrer im Alltag brauchen wie eben der Telepromter-Modus oder die intelligenten Korrekturen und das schnelle Einfügen von eigenen Skizzen und Zeichnungen in Dokumente.

Und dass Apple nicht auf Steckverbindungen aus dem letzten Jahrtausend steht, sondern auf kabellose Dinge wie die Cloud ist ja nun auch hinlänglich bekannt. Wenn ich dass schon höre: USB-Stick. Ich sage in diesem Zusammenhang immer gern. Kein Wunder, dass Deutschland bei solchen Arbeitsweisen viele Jahre hinter anderen Ländern zurück liegt, was modernes, IT-gestütztes Arbeiten anbelangt.

Ernsthaft?! Dateien per USB-Stick austauschen in 2019? Apple bietet für jeden Lehrer und jeden Schüler 200 GB kostenlosen iCloud-Speicher in seiner verschlüsselten iCloud. Dazu kann man Dateien mit 2,3 Tipps/Klicks für andere freigeben oder mit diesen in Echtzeit zusammenarbeiten. Und wenn es dann doch eine Mail oder Kurznachricht sein soll: Man kann an jede Mail (egal, welchen Anbieter man nutzt) und jede Kurznachricht in in Apples Apps bis zu 5GB Anhänge mitreisenden.

Ich hoffe, dass macht die Unterschiede zu Onenote und Micorsoft Education etwas deutlicher. Denn dort gibt es fast nix außer ein bisschen Speicher und ein bisschen Software - überspitzt dargestellt....
 
@SteffenB: Zumindest in den USA stimmt das mit der absoluten Nr. 1 so gar nicht.

Verteilte Geräte an primär und sekundäre Schulen in den US - Daten von Ende 2017:
Chrome OS: 59,6%
Windows: 25,6%
iOS: 10,6%
Mac OS: 3,5%
Android: 0,7%

https://www.statista.com/chart/13383/devices-shipped-to-schools-by-platform/

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple diesen deutlichen Rückstand aufholen konnte.
 
@floerido: siehe mein 2. Post.

1. Nur USA, im Rest der Welt ist Chrome OS nicht relevant.
2. Nur Auslieferungen an Schulen. Die meisten in den Schulen eingesetzten Geräte werden privat finanziert.
 
@SteffenB: wir haben bei uns an der Schule beides, Apple mit AppleTV und Surface mit MiraCast. Die Schule hatte sich danach für die Windowsumgebung entschieden. Bei den 200GB iCloud-Speicher hat die glaube ich nicht jeder sondern der Verbund über den das education programm angemeldet wurde.
Bei Windows hat jede registrierte Mail (Account) 5TB zur Verfügung. Warum uns gerade Steck-Verbindungen noch wichtig sind? Wie du schon richtig bemerkt hattest leben wir hier in Deutschland und die Infrastruktur wird nicht von jeder Schule verwaltet sondern von der Stadt. Weißt du wie oft wir ohne Internet da stehen oder wie oft dieses Unterbrochen wird. So kann ich mit USB-Stick oder Festplatten wenigsten weiter arbeiten. Das alles Cloud gesteuert funktioniert ist leider wunschdenken und die Realität sieht zumindest in Großstädten nicht so aus. Da können wir 100mal 2019 haben.

Inwieweit ist OneNote ein gefrickel? Damit sieht man das du dich nicht auskennst. Die Schüler können hier alles über eine Platform erarbeiten, zusammen und alleine, Arbeiten abgeben usw. Ebenso existieren ein haufen apps unter Windows die weiter verbreitet sind als die iOS apps welche von 10% nur genutzt werden.
Jetzt zu dem Punkt wegen der privaten Anschaffung. Wie ja jeder mitbekommen hat wurden die 5Mrd Förderung von den Ländern wieder gestoppt. Bei diesen 5Mrd kämen gerade mal ca 22500€ pro Schule an. Für diese 22500€ kann ich noch nicht mal die personellen Kosten zur Administration decken. Es wird auch nicht jeder privat apple kaufen da halt zu über 80% windows daheim eingesetzt wird. Ich kann on top auch niemanden dazu zwingen ein apple produkt zu kaufen. Sobald nur einer in der Klasse sich so ein Gerät nicht leisten kann steht das Projekt auf der Kippe. Man kann Zuschüsse beantragen diese sind jedoch nicht garantiert.

Ein weiterer großer Punkt gegen Apple ist, die meisten haben Android Handys die nicht wirklich kompatibel zu dem ganzen Apple Zeugs sind. Mit Windows klappt da auch nicht alles, man kann aber zusammen arbeiten. Im Bus, der Bahn arbeiten die Schüler am Handy und packen nicht die Tablets aus. Auch Daheim sind eher die Handys immer in den Händen.
 
@Bloodsaw: ZU Deutschland. Mit der Infrastruktur und den negativen Konsequenzen für modernes Arbeiten hast du absolut Recht. Das heißt doch aber nicht, dass Apple seine Geräte und Software an das 37. platzierte Land in Europa anpassen muss, was Digitalisierung anbelangt. Die Ideen von Apple dahinter sind ja aber trotzdem richtig.

iCloud funktioniert trotzdem in Deutschland normalerweise gut. Ich arbeite mit MacBook, Mac mini, iPad und iPhone nur so. USB-Sticks benutze ich seit Jahren nur zum Neuinstallieren von Mac und Windows.
Wenn ich Seminare in der Schule oder in VHSn gebe ist das aber tatsächlich ein Problem, da das Internet langsam ist und zu Ausfällen neigt. Das muss sich dringend ändern, denn mittlerweile ist das Internet nun mal DIE Autobahn für Daten und Dokumente und eben nicht das Benutzen von Datenträgern.
Was man auf dem iPad bräuchte, wäre wie auf dem Mac ein Speichermanagement, das eine ausgewogene Balance hält zwischen Offline-iCloud-Inhalten und welchen die nur Online abrufbar sind. Warum das in macOS aber nicht in iOS eingebaut ist erschließt sich mir nicht.

Zum iCloud-Speicher. Nein die 200GB bekommt nicht jeder, sondern nur über die Einrichtung verwaltete Apple IDs. Das ist auch so gewollt, damit Bildungseinrichtungen die iCloud nutzen. Man kann aber jede Apple ID mit wenigen Klicks zu "gemanagten" IDs machen.

OneNote ist nicht viel mehr als ein Notizen-Programm. Fast alles davon geht auch bereits mit Notizen von Apple. Das hat mit Projektarbeit wenig zu tun. Klar man kann Ideen zusammen sammeln usw. - Aber das geht auch mit jeder anderen App jedes Anbieters ähnlich gut. Kann man in "Notizen" von Apple auch und dort ebenfalls alles sammeln, Ordner erstellen, und in Echtzeit mit anderen zusammen an "Projekten" arbeiten.
Aber im Vergleich zum Ökosystem bei Apple ist OneNote nicht wirklich in eine Bildungsplattform wie bei Apple eingebunden. Daher das überspitzte Wort "Frickellösung". Das Thema ist doch: Die meisten Schulen haben keine externe IT-Betreuung, sondern einen Lehrer mit mehr oder weniger guten IT-Kenntnissen als IT-Beautragten (ist übrigens auch bei VHSn oft so). Und da soll es sowohl für Schüler in der Benutzung als auch für die Lehrer im Management und der Lernkontrolle einfach sein. Das bekommt man nach allem was ich bisher live gesehen habe nur mit Classroom, Schoolwork (Arbeitsraum für Lehrer und Schüler) und Co. hin.
 
@SteffenB: Das mit dem Bildungsbreich wurde angeführt um aufzuzeigen wie gut Apple aufgestellt ist, was aber eben irrelevant ist. Da der Absatz der Geräte ja sinkt. Und jetzt eben noch verstärkt der Umsatz, da Preiserhöhungen nicht mehr kompensierend wirkt. Und ohnehin nur Bekämpfung der Symptomatik und nicht der Ursache war.

Und wie baut Apple das weiter aus, auf Position 0 oder wie.
 
@SteffenB: Es freut mich schonmal das du so langsam verstehst warum ein gutes Datenmanagement und Hardware Anbindung wichtig ist. Auch, und häfig genau so bei Schülern und Studenten beobachtet, wird gerade erstellte pdfs oder bearbeitete immer via usb getauscht. Nur einer von 15 fragt dann nach einer Dropbox, OneDrive oder iCloid Freigabe (meistens der Apple-User da er ansonsten es halt selber oder neu machen muss).

Also bei Office365, was den Schulen und Unis von Microsoft zur Verfügung gestellt wird bekommt jede E-Mail Addresse (Account von der Lehrkraft) 5TB OneDrive Speicher zur Verfügung. Wobei man sagen muss, an der Schule führt das eher zu einem Messi-Verhalten was Datenablahe angeht.

Erschrocken hat mich deine Aussage dass OneNote ein Notizen-Programm sei. Mein kompletter Unterricht befindet sich in OneNote, mit Arbeitsblättern und Arbeiten. Das hab ich getrennt in Lehrerbereich und Schülerbereich.
Mit den Kursnotizbüchern kann man super arbeiten, den Schülern informationen zur Verfügung stellen und Arbeitsaufträge erstellen die danach in OneNote wieder abgegeben werden. Dabei kann ich zeitlich oder über Fortschritte neuen Stoff freigeben. Auch kann ich es ermöglichen das Gruppenarbeit möglich ist. Zeig mir bitte eine App (iOS) die so etwas auch kann. Würde mich sehr interessieren. Vielleicht nutze ich es dann auch mal.

Ja klar hat jede Schule einen IT-Beauftragten, die Netzwerke und Lizenzen sind von der Stadt gesteuert. Nehmen wir hier Office365 zum beispiel, kommen die Lizenzen von der Stadt, wie Windows und unsere Studenplan und Raumverwaltung auch. Nur Speziallizenzen liegen auf Servern der Schulen.
 
@Bloodsaw: @Bloodsaw: Hier ist nichts von der Stadt gesteuert, die IT-Beauftragten kaufen die Sachen nach Bugetlage ein und warten sogar oft die Server.
Hat man Glück, gibt es einen kaum erreichbaren Ansprechpartner in der Stadtverwaltung. In großen Städten mag das anders sein.

Warum Schüler moderne Dinge nicht nutzen? Vielleicht, weil die Lehrkräfte es nicht vorleben. Hier geht an der Oberschule alles über iPad, iCloud und i-serv-Plattform, die ja an immer mehr Schulen eingesetzt wird und nun wirklich fast alles ermöglicht.
Auch die VHSn haben eine eigene Plattform, die jetzt nach und nach eingeführt wird und Kursplanung, - Durchführung, Dokumentenfreigabe, Chats und Co ermöglicht.
Sogar meine Senioren in den VHS-Kursen sind begeistert, wenn ich iCloud zeige und nutzen das dann auch. Es kann also nicht an den Schülern liegen, denn die machen ja nur das nach, was Erwachsene vormachen! Meine 10jährige Tochter kann das und nutzt die einfache Frei- und Weitergabe von Dokumenten, Bilder und anderem sehr gern.
Mit Office365, Windowsservern, OneNote und Co. seit Ihr jedenfalls deutlich hinter dem Stand der Umsetzungen in Deutschlands Bildungslandschaft.

Noch mal: OneNote kann nicht mehr als die Notizen-App von Apple - jedenfalls nach Aussage von Microsoft auf den Homepages. All die von dir beschriebenen Sachen kann die Notizen-App von Apple auch - hatte ich ja geschrieben: Auch da gehen Notizbücher, auch Arbeitsblätter, Skizzen und Co könnte man da hinterlegen und freigeben.Auch Gruppenarbeit ist möglich - Fortschrittskontrolle allerdings nicht und die Aufgabenerstellung ist so auch nicht drin.
Aber das Konzept von Apple und Apples Partnern im Bildungsbereich geht ja nicht statisch zur Nutzung einer App, sondern bietet eine komplette Plattform, inkl. Schulungen, vorlagen, Unterstützung, vielen Apps, Management durch die Lehrer und und und...
 
@SteffenB: ich gebs auf.

Deine zusätzlichen Apps existieren ebenfalls unter Windows.
An der VHS freut es mich das sich die Senioren in einem Computerkurs darüber freuen das du iCloud oder sonstiges zeigst.

Ich hatte dir genug Beispiel gebracht warum reines cloud-basiertes arbeiten nicht funktioniert und auf einmal liegt es laut deiner Aussage am Lehrer.
Ich kann dir aber sagen das ich mir niemals wieder ein iPad privat anschaffe. Wenn die Schule, oder der staatliche Träger, dies wünscht sollen sie uns iPads in einer funktionierenden Umgebung zur Verfügung stellen. Bin gespannt wann das passiert. Die ganze Software kommt dann nämlich noch on top.

Solange arbeite ich weiter mit dem weit flexibleren und fortschrittlichen windows. Ich wurde dort noch nie so beschränkt wie unter iOS.
 
@Bloodsaw: Die Frage ist doch, was man unter Arbeiten versteht. Ich würde auch nie am iPad arbeiten und brauche meinen flexiblen, leistungsstarken Mac mit sehr viel umfangreicheren Apps.

Aber für den Bildungsbereich und das lernen und Lehren in diesen sind iPads sehr gut geeignet. Da man die gesamten Lehrerinhalte seit Sommer auch auf dem Mac steuern und verwalten kann, kann man iPads und Macs auch kombinieren.
 
@SteffenB: bei uns brauchen die windows da schon teilweise in excel mit vb programmiert wird, das geht mit den apps unter iOS nicht. Ich weiß noch nicht mal ob das mitm mac gehen würde. Wenn du ne excel mit nen paar macros bekommst, funktionieren die im macOS? In iOS schauste mal wieder nur doof.

Ja aber das alles was du mit iPads oder nem Mac machen willst geht auch unter Windows oder Android. Ich sehe somit immernoch keinen Vorsprung im Bildungsbereich.
 
@Bloodsaw: der Vorteil ist wirklich die Plattform aus einer Hand und sich nicht alles irgendwo von verschiedenen Anbietern zusammensuchen zu müssen. Bie Interesse, schau hier:
https://www.apple.com/de/education/teaching-tools/
https://www.apple.com/de/education/it/

Ich muss mich gerade etwas damit beschäftigen, weil meine Frau an ihrer Schule die "iPad-Beauftragte" ist und die Einführung begleiten soll.

VB-Makros gehen auf den Mac-Versionen der MS Office-Programme.
 
@SteffenB: also bist du mit den tablets da wieder raus bei vb-makros. Geht nur nen teurer mac.

Diese education Programme existieren ebenso unter win und android.

Wieder ganz banal gefragt, wir können uns gerne weiter drehen. Was macht hier apple besser? In meinen augen nichts. Sag doch einfach ihr wollt apple weil es euch gefällt jnd gut ist. Das beste oder das bessere system ist in meinen augen win.
 
@Bloodsaw: ganz banal zurück. es funktioniert einfach! Gerade im Zusammenspiel unterschiedlicher Geräte. Die Bedienung empfinde ich als deutlich einfacher als Windows oder auch Android. Viele Funktionen sind in Windows, die das Arbeiten einfach machen - z.B. beim Teilen oder Weitergeben von Dateien und Informationen oder das einfache Erstellen oder bearbeiten von PDFs - sind in Windows nicht vorhanden oder sehr versteckt. Unter Android sind diese Dinge auch megaumständlich. iOS für die iPads bietet zum Beispiel auch ein mega einfaches Multitasking / Multifenstermanagement. Man muss keine zusätzliche Hardware anschließen und kann sich in diesen Bereichen sehr einfach bewegen, Windows ist da deutlich komplizierter. Dann halten sich alle OS von Apple sehr zurück im Vergleich zu Windows penetrant-nerviger Oberfläche. Auch nervt Apple nicht mit Erfolgsmeldungen, wenn eine Aufgabe ausgeführt wurde, sondern meldet sich nur, wenn was nicht geklappt hat.
Programme wie Word sind völlig überfrachtet und ziemlich unproduktiv, weil umständlich. Möchte man ein einfaches Word, muss man z.B. erst mal viel aus der Ribbon Bar rausschmeissen - wer bitte als Normalo weiß, wie das geht. Pages von Apple geht da genau den anderen Weg: Einfach zu bedienende Oberfläche, wer mehr will klickt sich mehr hinzu. Außerdem sind dort genau Funktionen drin, die man im Bildungsbereich zusätzlich gut gebrauchen kann: Einfaches Erstellen und Verbreiten von interaktiven Büchern, Teleprompter-Modus, intelligente Anmerkungen, einfaches Möglichkeit, live zusammenzuarbeiten, hunderte bearbeitbare Formen. Und: Alle Apple-Apps sind objektorientiert, d.h. man kann alles einfach so hin und her schieben - auch in der Tabellenkalkulation. In den Kursen, die ich halte, habe ich bisher jeden sofort von Word und Co. mit Begeisterung wegbekommen, wenn ich die einfache Bedienung von Pages, Numbers und Keynote zeige.

Es geht doch gerade im Bildungsbereich um Einfachheit. Und da ist Windows überhaupt nicht geeignet, weder in der Bedienung und im Gerätemanagement.

Ich habe im Übrigen täglich den direkten Vergleich und kann das mit der Einfachheit ganz gut beurteilen. Ich muss nämlich für einen Bildungsverlag mit Windows 10 + Word Bücher erstellen - was für ein unproduktiver Scheiss! Und ich bin kein Anfänger. Ich nutze seit Windows 3.11 Windows und Office - Privat und beruflich, habe jahrelang Schulungen für Office gegeben. Aber mit Pages und Co. kommt man so viel schneller ans Ziel, so viel schneller zu guten Ergebnissen.

Und noch mal darum geht es doch: Einfache Bedienung.
 
@SteffenB: Ihr streitet euch jetzt ernsthaft schon seit 5 Tagen, ob Mac oder Windows besser ist? Dass das eine reine Einstellungs- und Geschmackssache ist, es zudem keine absoluten Zahlen zur weltweiten Nutzung gibt, ihr also nie zu einem Ergebnis kommt ist euch schon klar, oder?
Ich mein, is ok, macht ruhig weiter, is ja nich so dass ihr hier hinten noch irgendjemanden stören würdet ^^
 
@Breaker: wir streiten uns ja nicht wirklich. Es ist ja mal eine Diskussion, die nicht mit Beschimpfungen endet wie so oft hier.

Es geht ja auch nicht wirklich darum, ob Windows oder Apple-Sachen im Allgemeinen besser sind. Wir diskutieren, was besser in Bildungseinrichtungen - aus Schüler- und Lehrersicht einsetzbar ist.
Und da mein Gegenüber anscheinend Lehrkraft ist und ich für die Erwachsenenbildung auch und meine Frau gerade iPads in Ihrer Schule einführt und bei uns viele "iPad-Schulen" existieren interessiert mich die Meinung tatsächlich.

Ich gehe auch mal davon aus, dass wir niemanden stören. Und nun ist auch wirklich alles an Argumenten oder Meinungen ausgetauscht, denke ich...
 
@SteffenB: und ich dachte immer Bücher oder größere Broschüren werden mit einer Profisoftware geschrieben, wie z.B. LaTeX.
Das mit der Einfachheit von Pages kann sein. Aber warum wird gerade in Schulen oder Unis Office gelehrt? Weil es halt in über 80% der Firmen eingesetzt wird. Warum ihr jetzt Bücher in Word erstellt ist mir jedoch auch ein Rätsel.

Wo ist das erstellen oder bearbeiten von PDFs versteckt unter Win? Ich muss es mit einem installierten Programm machen. Wenn ich über den AppManager alles richtig eingestellt habe, öffnet das PDF immer in dieser App oder Programm nach einem einfachen Doppelklick. Was da versteckt für dich ist weiß ich nicht. Das kann man für jeglichen Dateityp einstellen. Ich muss nicht aus einer Liste dann auswählen und sagen öffnen mit, das wird einmal beim einrichten eingestellt.
Teilen oder verteilen kann ich über USB, OneDrive, Chrome mit classroom, OneNote. Es gibt also genug möglichkeiten sich sogar eine auszusuchen.

Wenigsten hat Windows ein Gerätemamagement. Alleine fürs Drucken brauchst du mit deinem Apple wieder einen speziellen Drucker mit AirPrint (ich weiß das man mit Hilfe eines PC einen Drucker AirPrint fähig machen kann, dieser muss dabei jedoch laufen). Das gleiche bei Beamern, trotz w-lan Beamer brauch man wieder nen AppleTV oder einen speziellen airplay Beamer. Wenn das für dich alles einfacher ist fein.

Das du win seit 3.11 nutzt freut mich, aber was war da immer so kompliziert? Ich hab eher bei Apple in letzter Zeit gemerkt das ich erst mal Adapter oder Zusatzgeräte brauch bevor ich loslegen kann. Out of the Box war da einmal.
Wie gesagt darf deine Frau gerne Apple dabei begleiten. Bisher konnte ich jedes Beispiel von dir widerlegen. Du bist nen win hater, was auch ok ist. Das macht jedoch apple nicht zur nummer1 oder besser im education Bereich.
 
@Bloodsaw: ich nutze ja auch nicht Pages (oder Word) dafür, aber es ist möglich und durch die direkte Anbindung an iTunes Connect ist es super einfach möglich, die erstellten Bücher als eBooks bereit zu stellen.

Wenn man Bücher hat, die nicht nur Text beinhalten, sondern Bilder, Grafiken, Tabellen und Co. werden diese oft mit Indesign layouted (mache ich bei gedruckten Büchern). Bei eBooks (egal, ob für Apple Books oder Amazon, etc.) nutze ich iBooks Author auf meinem Mac.

Mit den PDFs beschreibst du ja genau das Problem von Windows und Android: Mit Bordmitteln geht erst mal wenig. Man muss Programme installieren, die sich im Zweifel auch noch anders bedienen als die integrierten Apps.

Teilen kann ich Daten per 2-Klick über AirDrop (von irgend einem Apple Gerät zu einem anderen per WIFI Direct), Mail, Nachrichten, Link oder direkter Freigabe für eine oder mehrere Personen. Und natürlich zusätzlich per Notizen (wie bei OneNote) und natürlich allen Möglichkeiten des originalen Classroom - per App oder Web.

Für das Drucken braucht man am mobilen Apple Gerät - und nur dort - einen Drucker mit AirPrint. Dafür muss man keine Treiber installieren und aktualisieren. Das mit AirPrint ist aber auch kein Problem, da fast jeder noch so günstige WLAN-Drucker AirPrint unterstützt. Und damit kann ich in jeder Umgebung ohne irgendwelche Installationen einfach so los drucken. Ansonsten gibt es für alte Drucker (oder kabelgebundene Drucker) günstige WLAN-Printserver mit AirPrint.

Adapter benötige ich bei Apple eigentlich nur für Beamer. Ansonsten bin ich sehr froh, dass ich alles wunderbar auf allen Geräten über die iCloud machen und die Daten verteilen kann, z.B. eben bis zu 5GB oder ganze Ordner per Mail verteilen.

Beispiel für einfaches, Moderes Arbeiten: Ich arbeite an einem festen Mac im Büro und einem mobilen Mac und am iPad. Wenn ich eine Aufgabe anfange, kann ich einfach losgehen (ohne Speichern oder Schließen der Arbeit) und mich erwartet am nächsten Gerät ohne Zeitverlust die Aufgabe an der Stelle, an der ich auf dem 1. Gerät aufgehört habe. Das ist genial. Ich spare dermaßen viel Zeit, weil ich nix schließen, speichern oder auf dem nächsten Gerät extra öffnen und wieder schließen muss. Ich kann immer nahtlos weitermachen.

Beispiel Scannen oder Bilder übertragen. Man kann vom Mac aus das iPhone oder iPad steuern. Schnell mal ein Dokument scannen und per Mail verschicken, ohne es extra abspeichern zu müssen: In "Mail" einfach auf "Dokumente scannen" klicken und das iPhone oder iPad startet einen Scanmodus. Das Ergebnis ist dann als pdf in der Mail (oder in welchem Programm auch immer man das machen möchte. Beispiel meine Frau. Die braucht oft Bilder in einem Dokument von irgendwelchen Bauklötze und Co zum Rechnen lernen und so. In Pages z.B. einfach auf "Foto aufnehmen" klicken und das iPhone oder iPad startet einen Aufnahmemodus. Das. Bild ist dann direkt dort wo es hin soll und muss nicht erst aus der Foto-App oder einem Ordner kopiert werden.

Die Geräte speichern automatisch die Arbeit. Man muss bei keiner App von Apple auf "Speichern" klicken / tippen. Arbeit kann nicht verloren gehen durch Abstürze. Wenn man möchte, öffnen sich nach einem Neustart alle Apps mit dem letzten Stand der Arbeit wieder. Man kann GEÖFFNETE Dokumente auf dem Gerät selbst (aber auch von jedem anderen Gerät, dass verbunden ist) umbenennen und an andere Orte bewegen.

Der Alias (bei Windows "Verknüpfung") verliert nicht die Verbindung, wenn man das Original auf das verknüpft wird verschiebt.

Die "Vorschau" auf dem Mac kann bereits alle Grundfunktionen der Bildbearbeitung inkl. "Intelligentem Lasso", Hintergrund entfernen, etc. oder der Möglichkeit, PDF-Portfolios zu erstellen.

Oder die Möglichkeit, auf allen Geräten aus fast allen Inhalten mit 2 Klicks PDFs zu machen - entweder temporär zum Senden oder zum Speichern.

Oder die geniale Leseansicht in Safari, die aus allen Webartikeln gut lesbare Dokumente macht mit Möglichkeit, Schriftgröße und -art und Hintergrund zu ändern. Und dann das ganze direkt als PDF sichern.

Und fast alles kann man auf Mac und iPad (teils auch auf dem iPhone) mit Drag&Drop machen. Auf Textabschnitt im Internet drücken und einfach in ein Dokument ziehen, z.B. Alles ohne mehrstufige Tastenkombinationen oder vorher groß was auswählen zu müssen. Genauso beim Verschieben von Elementen oder Text in Apps.

So wie in den Beispielen geht für mich modernes, effizientes Arbeiten. Die Liste dieser Beispiele lässt sich beliebig fortsetzen.
Es gibt so endlich viele Kleinigkeiten, die einem beim Arbeiten schneller und effizienter sein lassen als unter Windows oder Android.

Eigentlich müsste man Leute jeweils die gleichen Aufgaben auf dem Mac und Windows-PC parallel durchführen lassen und dann wäre der Unterschied sehr schnell klar. Wie gesagt: ich arbeite produktiv (leider) auf beiden Systemen.

In meiner Argumentation geht es auch nicht darum, dass unter Windows etwas kompliziert. Man kommt damit schon klar. Aber es ist in der Bedienung meilenweit von Effizienz entfernt - und das nervt. Ich spare so dermaßen viel Zeit, seit wir keine Windows-Rechner mehr einsetzten (außer ich eben in einer virtuellen Maschine zum Bücher schreiben). Es geht alles so viel schneller und einfacher und direkter.
Windows war immer ein Zeitfresser bei mir. Ständige Wartung, Updates, zusätzliche Installation, Recherchen welche Zusatzprogranmme man wieder irgendwo für braucht, weil es in Windows nicht eingebaut ist. Wieder suchen, wo welches Dokument noch auf ist (und ich arbeite an vielen Dingen parallel), damit man es schließen kann um es auf einem anderen Rechner zu öffnen usw.
Das war i.O. solange ich Student war oder ohne Kinder - jetzt will ich diese Zeitverschwendung unter Windows nicht mehr. Meine Zeit ist mir schlicht zu schade. IT soll kein Zeitfresser sein, sondern mich bei meiner Arbeit unterstützen und genau das habe ich mit den Apple-Geräten. Wie gesagt: Nimm einen Windows-PC und einen Mac (oder bei vielen Dingen, nicht bei allen auch ein iPad) und mach parallel mal Standardsachen und das Out-of-the-Box und du wirst es verstehen.

Widerlegt hast du aus meiner Sicht nichts. Das Problem ist eher eine unterschiedliches Sichtweise auf IT und ein unterschiedliches Verständnis von einfacher Bedienung.

Es war sehr interessant, sich mit dir auszutauschen! Vielen Dank für Deine Zeit.
 
@SteffenB: Zu dem Thema fand ich ein schönes Zitat:
"Venture capitalist Gene Munster said iPad is strongest in grades kindergarten through fifth grade while Chromebooks are more popular among older students in middle and high school, when activities like essays and spreadsheets come into play."

Quelle: https://www.cnbc.com/2018/03/27/new-apple-ipad-vs-google-chromebooks-for-students.html

iPads sind stark im Bereich der frühkindlichen Erziehung, wo das lernen über Nachmalen und Lernspiele geschieht. Aber sobald es ans eigenständige erarbeiten von Inhalten geht, gewinnt die Flexibilität der anderen Plattformen.

Und Google hat natürlich eine Bildungsplattform (https://edu.google.com/) und Chrome OS hat zumindest im US-Bildungsbereich einen Marktanteil von 60%, hier würde ich nicht von ein "paar" Kunden sprechen.

In diesem Artikel (https://www.nytimes.com/2017/05/13/technology/google-education-chromebooks-schools.html) ist eine Grafik "Devices Shipped to Schools" zwar nur im Betrachtungsfenster 2012 - 2016, aber hier spielen Microsoft und Apple bei konstant ca. 3 Mio. Geräte, Google geht da eher auf die 8 Mio. zu. 2014 war man schon bei 4 Mio..
 
@floerido: Zu den Einsatzgebieten: Bei uns rum und in Hannover selbst werden iPads in der frühkindlichen Bildung nur von einigen privaten Bildungsträger wie Klax eingesetzt. Allerdings - einen Zeitungsartikel hatte ich in einem Post drin - setzten die Schulen verstärkt auf iPads. In fast der Hälfte der Schulen gibt es iPad-Klassen ab Klasse 5. Einige Schulen setzten auch nur noch iPads ein und keinerlei Schulbücher mehr - was absoluter Blödsinn ist. Auch - weiß ich von meiner Frau als Lehrerin an einer GB-Schule - setzten auch Krankenkassen überwiegend auf iPads für behinderte Versicherte, z.B. eben als Talker.

Warum das Erarbeiten von Inhalten mit iPads weniger flexibel sein soll als mit Chromebook oder Windows? Keine Ahnung wie Du das meinst.

Zur Google-Plattform: Stimmt, schön abgekupfert. Hat sogar den gleichen Namen wie die langjährige Plattform bei Apple. Allerdings sind einige Sachen ja gerade erst in der Pilotphase. Was eben auch fehlt, ist Entwicklerunterstützung. Von den großen Bildungsanbietern gibt es kaum Bildungsbereich-Apps für Android.

Chromebooks werden natürlich eingesetzt in schulen - aber eben nicht zu Bildungszwecken, sondern als Billigalternative zu Windows-Laptops. Das sollte man nicht mit einander vermischen. Das eine ist Lernen mit Lernerfolgskontrolle und entsprechenden Apps, das andere im Einsatz als Schreibmaschine für Aufsätze und Präsentationen.
Chromebook sind im übrigen nur relevant in den USA. Insofern: Respekt für das Raussuchen einer geeigneten Statistik für deine Argumentation ;-) In der ganzen Welt wurden 2017 17 Millionen Chromebooks verkauft, du sagst die Hätte (8 Millionen) in den USA. Da bleibt Weltweit nicht mehr viel übrig.
Bei den Verkäufen warst du im Übrigen nicht vergessen, dass iPads oft über die Eltern gekauft / finanziert werden. Die schulen halten einige iPads vor, meistens werden die aber privat gekauft und dann in der Schule eingesetzt. In vielen Schulen hier kann man ein iPad mieten oder die Eltern kaufen eins. Da der Mietpreis so hoch ist, dass man den Kaufpreis nach 11-12 Monaten wieder drin hat, was meinst du werden viele über die Schule bezogen??? Das findet sich natürlich in den Statistiken nicht wieder und trotzdem ist das reale Bild ein anderes. Die Auslieferungen an Schulen selbst sind nicht aussagekräftig.
 
@SteffenB: welche großen Bildungsanbieter meinst du denn, die keine Apps zur Verfügung stellen und nur für iOS entwickeln? Der große Bildungsanbieter ist und bleibt der Staat mit dem Schulsystem. Solltest du mit den Bildungsanbietern die Verlage meinen, bekomm ich bei Cornelson, Klett, Europa usw eher Programme oder CDs bei den Büchern dabei die unter Windows laufen und nicht macOS oder iOS.
Du bist mit Apple weniger flexibel da du in deren Universum bleiben musst. Falls man jedoch die ganzen Apps wie unter Windows auch im Browser starten kannst, Plattformübergreifend, ist man genauso flexibel. Kenn ich so jedoch nicht. Wie arbeitet der Schüler also ohne Apple-Gerät daheim weiter?

Zu dem Punkt das Geräte gemietet oder über die Eltern gekauft werden. Somit wäre Bildung wieder nur einer Geldelite zugänglich. Alleine deswegen wird das nie passieren. Bildung sollte und muss für alle zugänglich gemacht werden. Alleine hier ist mit Apple schluss.
 
@Bloodsaw: der Schüler mietet oder kauft ja normalerweise das Gerät und hat es daheim zur Verfügung - so kenne das hier überall bei uns in der Region.
Bildung ist dabei nicht nur was für die Geldelite, da - wie auch bei Schulbüchern - die Geräte an ggf. kostenfrei verliehen werden.

Die Standard-Apps von Apple kann man alle auch im Browser nutzen. Dort orientieren die Apps sich am Look and Feel von macOS. Man kann zudem auf alle Dokumente in iCloud zugreifen.

Alle Verlage haben Apps für iOS die entweder eigenständige Inhalt haben oder eine Erweiterung der Bücher darstellen. In der Regle gibt es diese nur für iOS. Darüber hinaus gibt es viele Apps für Lehrer für iOS - z.B. für das Erstellen von interaktiven Tafelbildern.

Dazu gibt es Classroom, mit dem man seine Klassen managen kann:Anzeige der Schülerinhalte, Zuweisen von Aufgaben, Lernerfolgskontrolle, Gruppen definieren und viele andere Möglichkeiten.

Niemand will - wo kaum noch Geräte CD-Laufwerke haben und diese langsam sind und einen Höllenlärm in 2019 noch mit CDs arbeiten.
 
@SteffenB: ich hatte nachgefragt nach den iOS Apps. Ich hab noch keine genannt bekommen. Die großen Verlage, wie schon im Post drüber von mir benannt, stellen mir nur PDFs zur Verfügung, jedoch keine App. Welche App-Erweiterungen meinst du denn? Nehm ich Cornelsen jetzt für Mathe existierten früher CDs für Windows. Jetzt bekommt man die halt als PDF, aber welche iOS exklusive App liefern oder programmieren die denn? Wenn dann gibt es Geogebra Dateien, die man auf Win, Android und iOS öffnen kann. Wenn du jedoch spezielle Lernprogramme meinst, gibt es genausoviele nur für Win und Android erhältlich, du kennst sie nur nicht da du ja iOS nutzt.
Ich kenne bisher keine Schule, die auch nur annähernd soviele iPads wie Schüler besitzt. Es wird dann mal ein Klassensatz bestellt für die eine iPad Klasse. Aber wenn ich dort jedem das iPad mitgebe, was mach ich dann im nächstn Jahr?
Kann ich wirklich mit jeder App im Browser arbeiten ohne Lizenz? Das kann ich komischerweise mit readle software zum bearbeiten von pdfs nicht.

Nicht nur classroom kann das, auch in OneNote geht das oder wegen mir mit Moodle. In Moodle erstell oder konzipier ich dir Arbeiten die dir Moodle korrigiert.

Ich sehe hier Apple nirgends auf Platz1, im Gegenteil, eher noch hinter Win und Android.
 
@Bloodsaw: 1) Man benötigt nicht so viele iPads wie Schüler, da man jedes iPad mit beliebig vielen Schülern nutzt kann, die dann alle Ihre Oberfläche und Apps und Dateien haben.
2) Bei den Apps im Browser geht es natürlich um die Standard-Apps, mit den man arbeitet: Mail, Pages, Keynote, Numbers, Notizen, Erinnerungen, iCloud Drive, Fotos, Kalender und Co. Das sollte wohl für jeden Schüler ausreichen.
3) Zum Arbeiten mit PDFs benötigt man auf Apple-Geräten keine zusätzlichen Apps. Man kann eine PDF öffnen und dann Text einfügen, Unterschrieben, Kommentare einfügen und hin und her schicken, Markierungen vornehmen, Formen einfügen.
4) Zu den Verlagen. Gerade Cornelsen biete 11 Apps für iOS an, z.B. eine Abi-App zum Lernen, einen Mathetrainer, Vokabeltrainer usw. Mit Anton gibt es eine großartige Lern-app für die Grundschule, die meine Kinder viel nutzen. Der Klett-Verlag bietet einige Apps inkl. einer AR-App, mit der man die Sachen aus dem Buch aufs Tablet bringen kann, usw.
 
@SteffenB: du weißt das diese Apps nicht exklusive Apple sind? Also was bringt dort jetzt apple nach vorne?
Mit welcher app kannst du texte in pdfs einfügen, neue seiten einfügen oder welche erstellen. Ich hatte dafür keine Freeware.

Natürlich brauchen die Schüler die iPads auch daheim um dann lernen zu können. Die meisten haben daheim kein apple produkt. Also wie willst du das bewerkstelligen. Wenn sie daheim ihre desktop windows rechner benutzen sollen, sehe ich keinen grund für iOS an der Schule.
 
@Bloodsaw:
Die PDF-Erstellungsfunktion ist in die Teilen-Funktion eingebaut.
Man wählt z.B. einige Dateien (PDFs, Bilder & PDFs) in der Dateien-App (oder wo auch immer) aus und tippen im Teilen-Menü unten auf "PDF erstellen". Das geht sogar mit Websites, die in der Leseansicht gespeichert wie ein Dokument aussehen. Auch aus jeder Produktiv-App von Apple kann man per Export PDFs erzeugen.
Man kann die PDS auch zur Bücher-App hinzufügen und dann dort Sammlungen, also Themenordner, anlegen.
Zum Hinzufügen von Markierungen wie Text, Formen, Zeichnungen, Unterschrift muss man in einer Apple-App nur eine PDF öffnen und dann auf das Stift-Symbol tippen. Die in einem PDF vorgenommenen Markierungen synchronisieren sich natürlich über die iCloud.
Seiten zu einem PDF hinzufügen geht bequem nur auf dem Mac. Allerdings kann man natürlich auf dem iPad einfach das bisherige PDF und die neuen Seiten (PDF, Bilder) auswählen und auf "PDF erstellen" tippen.

Ob die Apps exklusiv sind spielt keine Rolle, sondern, dass diese gut integriert auf einem einfach zu bedienenden Gerät verankert sind. In anderen Ländern gibt es viele exklusive Apps, mit denen man dann auch wirkliche Projekte, Projektaufgaben, etc. zuweisen und den Stand überprüfen kann.
Zusätzlich gibt es ja auch iTunes U, mit dem man supereinfach Kurse erstellen und Materialen bereitstellen kann, so wie Aufgaben kreieren und den Lernerfolg kontrollieren....
 
@SteffenB: Also benötigst du für pdfs auch eine zusätzliche app. Ich hatte das mit iBooks auch schon probiert bin da mit einigen Funktionen an meine Grenzen gestoßen. Einzelne Seiten drehen zb und das hinzufügen dieser.

All das was du aufzählst kann ich ebenfalls mit win oder android oder chromOS. Hatte ich ja schon erwähnt, OneNote oder Moodle oder sonstige Programme.
Ich hab mir beim Kollegen die notizen-app am ipad angeschaut und muss sagen, ist nicht vergleichbar mit OneNote.

So lange rede kurzer sinn, wir finden keinen apple exklusiven punkt der apple zum Marktführer macht, im Gegenteil ist man auf iCloud immer angewiesen was häufig aufgrund fehlenden w-lans nicht funktioniert.
An unserer Schule existiert w-lan. Jedoch nur in 80% der Räume mit häufigen Aussetzern. In Frankfurt war ich letztes jahr in Schulen die hatten noch nicht mal w-lan. Das ist ein KO-Kriterium.
 
@Bloodsaw: noch mal, zusammenstückeln kann man immer alles irgendwie. Ich hab die Diskussion oft mit Windows- oder Android-Leuten. Da kommt dann immer: "Da muss man doch nur Programm xy zusätzlich installieren dann geht das auch unter Windows."

Der Vorteil ist wirklich, dass ein großer Umfang an bereits eingebauten Funktionen, Ökosystem und einfachen Managementfunktionen bereits integriert sind.

Das WLAN-Problem kann man einfach lösen (für iPads, iPhones und Mac zumindest) - müssen wir bei meiner Frau in der schule auch - man nimmt einfach einen Mac mini und nutzt diesen als Caching Server. Dann erfolgt das Abrufen von Daten und Dokumenten sowie das Aktualisieren der Geräte weitestgehend darüber und das WLAN darf auch schlechter sein.

Darüber hinaus kann man in allen Apple-Apps lokal speichern: Fotos, Dateien, Kontakte, Kalender, Erinnerungen, Notizen und so weiter. Das nennt sich beim Speichern dann "Auf meinem iPad" oder "Auf meinem iPhone".

Für die Funktionen bei PDFs, die der normale Nutzer benötigt - und von dem sollte man ja in der Masse ausgehen - benötigt man keine Zusatzsoftware. Versuch mal, Ähnliches unter Android mit Bordmitteln zu machen - das ist schlicht nicht möglich.
Auf dem Mac ist diese aber natürlich bereits integriert.
Natürlich wirst du immer irgendwelche Sonderfälle finden, bei denen irgend eine Funktion nicht da ist die irgendwer braucht. Aber gerade in Bildungseinrichtungen sollte man den Lehrenden und Lernenden ja so einfach wie möglich machen und standardisieren.
 
@SteffenB: wenn du nicht stückeln willst, was kommt dann von apple ohne zusatzapp?
Ich bleibe bei Microsoft in Office mit OneNote zur Verwaltung etc. Ich benjtze also 2 microsoft produkte und bekomm damit alles hin.

Du kamst doch mit den apps der großen Bildungsträger (die es 1:1 auch für win gibt) usw.

Außerdem frickelst du doch mit einem Mac rum um schlechtes w-lan überbrücken zu können. Wer bastelt hier also.
Dann zum lokalen speichern, ich weiß dass das geht. Wie können die die Daten dann jedoch abgeben? Geht ja nur über die cloud.
 
@Bloodsaw: der Mac ist als Caching-Server gedacht. Wird übrigens auch überall unter Windows so gemacht. Da prickelt weder Apple noch Microsoft. Dies war lediglich ein Einwurf zu deiner WLAN-Problematik.

Die Daten werden natürlich irgendwann auf den Caching Server oder über die iCloud übermittelt, und natürlich WLAN. Darüber müssen wir - darüber müssen wir - Trotz einiger Infrastrukturherausforderungen in D - jetzt nicht wirklich diskutieren.

Statt immer zu sagen, was alles nicht geht, wäre gemeinsamer Druck von Seiten der Bildungsträger mal ganz schön - damit Deutschland nicht auf Platz 37 in Europa beim Thema Digitalisierung bleibt!

Um zu sehen, wo die Vorteile in Apple Ansatz für Bildungseinrichtungen liegt, müsstest Du dir halt mal die Mühe machen, das live und in Farbe zu vergleichen.

Wie gesagt, es hat viel mit einfacher Bedienung und einfachen Gerätemanagement, einfacher Prüfungsabnahme in vielen Apps für iOS zu tun, Möglichkeiten, sehr einfach Geräte zu teilen (mit unbegrenzt vielen Personen und eigenen Daten lokalen zu nutzen), einfachen Teilen von Inhalten, einfachem Zusammenarbeiten in Apps - das ist mit Windows alles so viel umständlicher und aufwendiger in der Betreuung!
 
@SteffenB: nope. Alleine classroom in chrome, ist ein addin. Damit kann ich alles verteilen und einsammeln, sogar bei links genauestens angeben was ich auf der Internetseite möchte.

Ich hab die Sachen unter iOS schon gesehen, fanden wir nicht einfacher.

Klar sollten wir schauen das es schnell besser wird an den Schulen, da die Länder jedoch die 5Mrd Hilfe vom Bund quasi abgelehnt haben glaub ich da nicht dran.
Somit brauch ich leider eine andere Datenweitergabe die nicht über cloud funktioniert.
In Frankfurt haben einige Schulen (auch große) noch nicht mal w-lan. Es ist traurig aber die Realität.
 
@SteffenB: Du hast nur dabei ganz vergessen, dass sowohl Plattform als auch Service sowie Zubehör direkt an den Marktanteil der iPhones gekoppelt sind.

Das ist einfach darin begründet, dass der App Store von keinem anderen Gerät als einem Apple Gerät zu nutzen ist.

Anders gesagt: Im Microsoft Store werden keine großen Auswirkungen zu spüren sein, wenn Microsoft selbst keine Surfaces mehr verkaufen sollte, da es noch genug andere Rechner mit Windows gibt. Werden hingegen keine Apple-Geräte mehr verkauft...
 
@ethernet: der App Store wird genauso von iPad und Mac genutzt. Eigene Marktplätze - allerdings mit geringerem Erfolg - gibt es für die Watch und Apple TV.

Ich habe das auch in meinen Überlegungen nicht übersehen oder vergessen: die Installationsbasis von iOS (aktive Geräte) beträgt 1,2 Millarden Geräte. Die wird auch nicht viel größer werden, denke ich. Neue Geräte werden überwiegend alte ersetzen.

Außerdem werden die Geräte etwa doppelt solange verwendet wie die Androiden.

Eine Abschwächung der Neuverkäufe schlägt also überhaupt nicht auf die Servicebereiche durch, meine ich.
 
@SteffenB: Nicht unmittelbar, nein. Aber Geräte gehen kaputt oder werden ersetzt. Werden weniger Neu-Geräte verkauft, sinkt, wenn auch zeitversetzt, die Installationsbasis mit der Zeit.

Und ja, natürlich gibt es auch noch iPad und Mac. Allerdings ist im Vergleich die Zahl wohl eher zu vernachlässigen, wenn man bedenkt, dass Apple allein mit dem iPhone 60 % des Gesamtumsatzes macht. Da können halt noch maximal 40 % auf Services, Zubehör und eben Mac und iPad entfallen.
 
@ethernet: du darfst ja aber nicht nur auf die aktuelle Situation schauen, sondern auf Entwicklungen.

Servicebereich steigt und steigt und steigt wie auch der "Gesundheitsbereich".
iPad ist mittlerweile fast Alleinunterhalter bei den Tablets.

Und bei den iPhones wie gesagt: Die Installationsbasis wird nicht bröckeln, wenn Verkäufe nicht auf ganz ganz dramatisch wegbrechen, denn so viele Geräte können garnicht kaputt gehen.
 
@ethernet: vollkommen irrelevant, die Nutzerzahlen sinken nicht und somit läuft es für Apple. Das iPhone ist auch für Apple nicht die Cashcow in 10 Jahren.
 
@SteffenB: Zeigen die Zahlen hier nicht eher Gegenteiliges?

https://www.statista.com/statistics/272446/global-market-share-held-by-tablet-operating-systems/

https://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?options=%7B%22filter%22%3A%7B%22%24and%22%3A%5B%7B%22deviceType%22%3A%7B%22%24in%22%3A%5B%22Tablet%22%5D%7D%7D%5D%7D%2C%22dateLabel%22%3A%22Custom%22%2C%22attributes%22%3A%22share%22%2C%22group%22%3A%22platform%22%2C%22sort%22%3A%7B%22share%22%3A-1%7D%2C%22id%22%3A%22platformsDesktop%22%2C%22dateInterval%22%3A%22Monthly%22%2C%22dateStart%22%3A%222017-01%22%2C%22dateEnd%22%3A%222018-12%22%2C%22segments%22%3A%22-1000%22%7D

Mag ja sein, dass mit der Zeit sich der Fokus Richtung Services verschiebt, das kann aber dennoch bedeuten, dass der Gesamtumsatz sinkt, wenn die Anzahl der in Betrieb befindlichen Geräte abnimmt.

Der Hauptgründe, warum Geräte ausgetauscht werden, sind vermutlich kaputt gegangene Akkus und veraltete Gerätegenerationen. Ein Smartphone muss nicht zwangsläufig physisch kaputt gehen, um ersetzt zu werden.
 
@SteffenB: "iPad ist mittlerweile fast Alleinunterhalter bei den Tablets."

Das ist ne selective wahrnehmung und bei einem schrumpfenden Markt ohnehin irrelevant.

"Und bei den iPhones wie gesagt: Die Installationsbasis wird nicht bröckeln, wenn Verkäufe nicht auf ganz ganz dramatisch wegbrechen, denn so viele Geräte können garnicht kaputt gehen."

Hier wäre ich vorsichtig. Auch wenn viele Ihre Geräte länger nutzen, sind es keine Computer die man mal eben 5 oder 6 Jahre und länger hat. Wir reden hier von Smartphones welche eben wesentlich schneller ersetzt werden. Und wenn die Umsätze so weg brechen obwohl die Preise immer weiter gestiegen sind, dann Bröckelt die Installationsbasis gewaltig.
 
@ethernet: da können wir uns jetzt mit Statistiken zuschmeissen:

http://gs.statcounter.com/os-market-share/tablet/worldwide
(aktuell 72% Marktanteil für iOS bei Tablets).

Netmarketshare gibt die genutzten Geräte wieder. Da es eine Zeit gab, in der tatsächlich in großen Mengen noch was anderes als iPads gekauft wurden sind diese ganzen alten Geräte da auch mit drin.

In die Statista-Grafik ist alt. Die Grafiken ab 2017 sind ein Forecast, also eine Annahme.

Ja, der Gesamtumsatz bei Firmen sinkt auch mal. So ist das Geschäftsleben! Der Gewinn für das entsprechende Quartal bleibt ja aber gleich!

Und warum sollte denn die Anzahl der Gesamtgeräte sinken? Mobile Apple-Geräte bleiben im Schnitt 5 Jahre im Einsatz. D.h. - Verlust und defekte Geräte abgezogen - sollte es nur notwendig sein, dass alle 4 Jahre pro bisherigem Käufer ein Gerät dazu kommt, um die Installationsbasis zu erhalten.
Natürlich braucht man deutlich mehr Verkäufe, um den Umsatz in etwa zu halten- das ist klar.

Aber es ist ja alles nur spekulativ, was wir austauschen.

Apple ist in großen Teilen abhängig vom iPhone, das stimmt nach wie vor. Apple muss dies Abhängigkeit verringern - und diesen Weg bestreiten sie ja seit Jahren. Demnächst kommt der Video-Streamingdienst von Apple (was Apple TV sehr pushen wird) und in diesem Jahr geht es mit AR und weiteren Produkten rund um die Gesundheit und Fitness wohl weiter.

Das mit der Abhängigkeit trifft im Übrigen viel extremer auf Firmen wie Google oder Facebook zu - da bin ich aber mal gespannt.
 
@daaaani:

Der Gesamtmarkt bei den Tablets mag schrumpfen, trotzdem steigen ja die iPad-Verkäufe. Das ist keineswegs irrelevant nur weil andere nicht verkaufen. Apple hat viele Partner im Bildungsbereich, etc. und drum herum viel an Apps und Co aufgebaut.

Wie wahrscheinlich ist es denn, dass Apple plötzlich keine iPhones oder nur wenige verkauft? In diesem Jahr kommt eine neue Generation an geraten mit AR und neuen Features und den Preisfehler wird Apple kein 2. Mal machen.
 
@SteffenB: " trotzdem steigen ja die iPad-Verkäufe"
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216440/umfrage/weltweiter-absatz-von-apple-ipads-seit-2010/

Ich meine Ausschließlich iPad Verkäufe also den Markt für Apple. Nach dem Biege IPad wird der Trend sogar noch zunehmen. Also wie gesagt irrelevant. Einfach weil bei Apple die Hardware die Basis für alle weiteren Einnahmequellen ist.
 
@SteffenB: "Und warum sollte denn die Anzahl der Gesamtgeräte sinken? "

Wenn der Umsatz trotz immer höheren Preisen einbricht, dann weil die Basis weg bricht. Was entgegen apples jahrelangem Trend war. Und das passiert ja nicht erst seid heute sondern geht schon eine weile so. Nur sehr unterschwellig, und da hieß es immer naja die Kunden warten auf neue Geräte wartet nur das Weinachtsgeschäft ab.

"
Apple ist in großen Teilen abhängig vom iPhone, das stimmt nach wie vor. Apple muss dies Abhängigkeit verringern - und diesen Weg bestreiten sie ja seit Jahren. Demnächst kommt der Video-Streamingdienst von Apple (was Apple TV sehr pushen wird) und in diesem Jahr geht es mit AR und weiteren Produkten rund um die Gesundheit und Fitness wohl weiter. "

Ein Unternehmen was so von sich selber abhängig ist, also von seinem Ruf und den gerade seit einiger Zeit so kaputt ist doch nur bekloppt.

Und Facebook und Google sind doch hier gar nicht gegenstand der Diskussion.
 
@daaaani: die Umsätze steigen seit einige Quartalen wieder. Das wird durch die verstärkten Bildungsbereichsanstrengungen, neue Hardware im Frühjahr und ein neues iPad mini auch weitergehen. Das sind ja die Absatz- (im Übrigen nicht Umsatz-) Bringer.

Und 43 Millionen Geräte im Jahr sind also irrelevant?! 16 Milliarden Umsatz pro Jahr + alle damit verbundenen kostenpflichtigen Apps und Services? Seltsame Ansicht!
 
@SteffenB: "Eine Abschwächung der Neuverkäufe schlägt also überhaupt nicht auf die Servicebereiche durch, meine ich."

Nicht unmittelbar aber dennoch verzögert. Gegenteilige Behauptungen sind einfach nicht schlüssig.
 
@daaaani: Verzögert auch nur, wenn nicht jeder bisherige Käufer innerhalb von ca. 4 Jahren ein neues Gerät ruft oder ein Neukunde hinzu kommt. Das sollte wohl zu schaffen sein!
 
@SteffenB: Ne komische Logik hast du. Würde auch gerne mal wissen wie du auf die 4 Jahre kommst.

Apple lebt vom Hype seiner Eigenen Marke und den machen sie seit geraumer Zeit erfolgreich kaputt.
 
@daaaani: Apple listet in den Quartalsberichten immer auf wie viele neue iPhone-Nutzer dazu gekommen sind, das sollen ja überwiegend Neukunden sein. Finde allerdings gerade nicht, sorry. Es gibt aber z.B. eine Statistik für die U.S. in der die Installier Base für die iPhones von März 2016 bis Sept. 2018 um 40 % gewachsen ist. Das geht natürlich nur mit Neukunden.
 
@SteffenB: "Die Abhängigkeit vom iPhone-Umsatz nimmt seit Jahren ab und in jedem Quartal feiern sowohl die Service- als auch die Zubehörsparte hohe 2stellige Zuwachsraten."

Und dennoch bricht der Umsatz gerade so massive weg!
 
@daaaani: der Umsatz bricht in einem einzigen Quartal mal ein - so ist das Geschäftsleben. Nichts ist ein Selbstläufer und es geht nicht immer nur aufwärts, oder?

Die neuen Rekorde vom App Store hast du ja gelesen.
 
@SteffenB: wenn keine neuen User/Kunden dazukommen, wird der Serviceumsatz zwangsläufig sinken, da der Austausch eine Gerätes nicht neue Service Umsätze generiert. Warum auch? Die Services sind accountgebunden und daher wird bei einem Austausch kein weiterer zusätzlicher Dienst- bzw. Serviceumsatz erzielt.
 
@darius_: "wenn keine neuen User/Kunden dazukommen, [...]"

Warum sollte denn Apple bzw. deren Dienste keine neuen Kunden hinzugewinnen können? :)
 
@darius_: die Dienste sind in aller Regel Monatsgebühren wie bei Apple Music und iCloud sowie regelmäßige Gebühren (für die Händler und Banken) wie bei Apple Pay. Zudem geht der Trend ja ganz klar bei vielen Entwicklern zu Abo-Modellen, auch diese laufen ohne Neukunden weiter.
Auch werden durch jeden Account immer mal wieder Inhalte gekauft.

Aber natürlich kommen Neukunden hinzu - jeden Tag.
 
@KoA: weil es hauptsächlich ein geschlossenes Ökosystem ist. Weniger Neukunden für Apple Geräte weniger neue Abos.
 
@darius_: Du übersiehst dabei zwei wesentliche Faktoren. ;)

1. Nicht alle Apple-Kunden nutzen bereits alle Apple-Dienste. Allein da besteht also noch reichlich Potential für Zuwächse im Bereich der Service-Angebote.

2. Der Markt zwischen den Plattformen ist längst noch nicht aufgeteilt und festgelegt. Auch da gibt es noch reichlich Bewegungen und entsprechende Möglichkeiten für Zuläufe neuer Nutzer. (z.B. aus dem Android-Lager)

Insofern stellt die Argumentation bezüglich der Geschlossenheit des Ökosystems, insgesammt keine Hürde für mögliche Nutzerzuwächse bei den verschidenen Serviceleistungen dar.
 
@KoA: Apple ist zum überwiegenden Teil darauf angewiesen, dass Apple Hardware gekauft wird um diese Dienste und Service zu verkaufen. Andere Anbieter wie Microsoft sind nicht auf eigene Hardware angewiesen. Das war doch der Dreh und Angelpunkt der Diskussion?
 
@darius_: Apple ist zum überwiegenden Teil darauf angewiesen, dass Apple Hardware gekauft wird"

Was macht dir denn diesbezüglich so großartige Sorgen? Doch nicht etwa die derzeit mal etwas zurückgegangenen Absatzzahlen bei den iPhones? ;)

Ich sehe das Ganze recht gelassen und überlasse gerne anderen Leuten den Part der unnötigen Aufregung. :)
Zu Zeiten des iPods gab es schon die gleichen aufgeregten Mahnungen und Klagen, dass dies Apples einziges Standbein sei und Apple arg straucheln würde, wenn das Erfolgssegment mal wegfällt. Nun, was aus der prophezeiten Katastrophe wurde, wissen wir ja! ;) Interessanterweise kamen und kommen diese "fürsorglichen" Warnungen meist von Leuten, die selbst überhaupt gar nichts mit Apple am Hut haben. ;)

Aus meiner Sicht hat Apple seit Jahren mehrerer grundsolide Standbeine und eine gute Basis für das zukünftige Bestehen des Unternehmens errichtet. Wer Apples Aktivitäten im Hintergrund wirklich aufmerksam verfolgt, stellt recht schnell fest, dass Apple nicht etwa herumsitzt, Däumchen dreht und sich auf bestehenden Erfolgen ausruht, sondern aktiv an der zukünftigen unternehmensstrategischen Ausrichtung arbeitet.
Von daher überlasse ich das negative/pessimistische Orakeln - wie bereits angemerkt - gerne denen, die sich offenbar seit Jahren darauf spezialisiert haben. :)
 
@KoA: ich habe lediglich die Situation und die Hintergründe, welche hier seit X ... Kommentaren diskutiert wird bewertet. Lies dir die Kommentare durch.... Wenn Apple es nicht schafft oder will, sein Ökosystem zu vergrößern oder zu erweitern, dann bleibt das Potential der Kunden, der möglichen Dienst Nutzer innerhalb der Apple Blase. Hardwarekäufe sind relativ nach oben hin limitiert. Es gibt (beliebige Nummer) ein Potential für Tablets, Smartphones, Computer, aber nur ein (beliebiger Anteil) dieser erwirbt zb. dies von Apple. Wenn nun Apple sein Ökosystem nicht öffnet, bleiben die Umsätze und Erträge nur innerhalb der Blase verfügbar.
 
@SteffenB: Was interessieren mich Rekorde eines Teilbereichs wenn der Gesamte sinkt? Der Umsatz und Absatz bricht nicht das erste mal und auch nicht nur jetzt weg. Das mit der Zubehärsparte ist ja in anbetracht der Anschluss und Adapter Strategie echtn Witz.
 
@daaaani: eben Umsätze und Gewinne entwicklen sich nicht einseitig. Es geht mal auf, mal ab. Die Wirtschaftslage in wichtigen Märkten, Umtauschkurse, Steuersätze, Rohstoffpreise und vieles mehr spielen eine Rolle. Daher ist es um so wichtiger, Services mit einem regelmäßigen Umsatz auszubauen, um weniger abhängig von Geräteverkäufen zu sein.

Und wenn bei deutlich weniger Umsatz etwa so viel Gewinn rauskommt ist das doch super. Die Marge steigt.

Guck mal, ich mach ja viele VHS-Kurse. Das ist bei mir ein großer Anteil am Umsatz und damit eine große Abhängigkeit. Um diese Abhängigkeit abzubauen, vergrößere ich seit 3 Jahren den Bereich des Bücherschreibens und der Kundenbetreuung für Apple-Geräte.
Das macht sich doppelt bemerkbar: Der Stundenlohn als Dozent ist nicht so prall. Der Stundensatz für Kundenbetreuung ist höher. Auf die Bücher ist keine Mehrwertsteuer zu entrichten, weil Apple diese bereits vor Auszahlung abführt.
Nun habe ich in den letzten 3 Jahren zwar nicht mehr Umsatz gemacht, aber deutlich mehr Gewinn, denn an den Büchern und der Kundenbetreuung verdiene ich mehr.

Und Apple baut eben auch seit Jahren das Geschäft um: Richtung Gesundheit und Fitness, Richtung Zubehör, Richtung autonomes Fahren, Richtung Services. Das schlägt sich erst mal nicht in höheren Umsätzen nieder. Die gleichen Diskussionen gab es doch mit Microsoft und dem fallenden Umsatz mit Windows und dem Ausbau anderer Bereich wie Cloud.
 
Naja erhöhe ich die Preise drücke die Kosten bei der Produktion und selbst Absatz Einbrüche ergeben noch Rekord Umsätze.
Interessant wird es so oder so erst jetzt werden wo der ein oder andere sich aus der ITunes Falle zu befreien beginnt.
Der Große Umsatz läuft nicht über die Hardware sondern den Store die Apple Steuer bringt wohl im Jahr mehr wie der ganze Hardware Bereich.
Apple wird trotzdem nach und nach ein Problem bekommen ist zwar eher als Lang wie als Kurz zu betrachten.
Man kann es auch das lange Sterben nennen sollte man da nicht Langsam mal wieder eine must Have Innovation bringen und bei ganz genauer Betrachtung hat Apple seit Jahren nichts mehr Innovatives gebracht.
Ein wichtiger Schritt wird der Wechsel zu USB C sein zumindest wenn man auf den Lizenz Chip verzichtet für viele ist das bestimmt auch ein Grund wieso man kein Apple will.
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