Probleme mit Windows 10 Oktober Update wären vermeidbar gewesen

Microsoft hat sich dazu entschlossen, das große Windows 10 Oktober-Update zu pausieren, um Berichte über gelöschte Nutzer-Daten zu untersuchen. Mit diesem Schritt soll unterbunden werden, dass weitere Anwender Probleme bekommen - doch wie es ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update

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hält die Fanboys nicht davon ab es runterzuspielen! ... das Problem war bekannt und wurde ignoriert, das ist Tatsache! Tja Hochmut kommt vor dem Fall.

Allerdings muss ich auch gestehen Kein Backup wichtiger Daten, kein Mitleid! ... das gilt auch schon seit den Anfängen der EDV. Entschuldigt aber keinesfalls das Versagen M$!
 
@serra.avatar: Das wird auch noch schlimmer werden. 1803 verzögerte sich vier Wochen, weil es ebenfalls etwas Gaffa Tape brauchte. Und die Zeit, die zusätzlich in 1803 reingebuttert werden musste, fehlte natürlich für 1809, das eh schon im Oktober kam. Und trotzdem zurückgezogen werden musste. Das sind ja mal grandiose Aussichten für 1903!
 
@Niccolo Machiavelli: An 1809 wurde ja schon gearbeitet, bevor 1803 fertig wurde.
 
@adrianghc: Ja klar. Aber wofür glaubst du, wären die Leute eingeplant gewesen, hätten sie sich nicht nochmal mit dem Update befassen müssen, das längst fertig sein sollte?
 
@Niccolo Machiavelli: Vielleicht eben mit der Wartung und den kumulativen Updates für 1803?
 
@adrianghc: Also bestreitest du, dass unvorhergesehene Verzögerungen am Zeitbudget für nachfolgende Projekte nagen?
 
@Niccolo Machiavelli: Die Leute, die an der nächsten Version arbeiten, sind nicht die gleichen wie die, die an der Wartung der momentanen und vorheriger Versionen arbeiten. Wenn also ein unvorhergesehenes Problem mit der aktuellen Version eintritt, sich darum aber die Entwickler kümmern, die für die Wartung zuständig sind (ob das wirklich so ist, weiß ich natürlich nicht), dann können die Entwickler, die für die nächste Version zuständig sind, ganz normal weiter arbeiten.
 
@adrianghc: "Die Leute, die an der nächsten Version arbeiten, sind nicht die gleichen wie die, die an der Wartung der momentanen und vorheriger Versionen arbeiten."

Bezweifle ich stark, dass sich MS einen derartigen Wasserkopf leistet. Zumal es unsinnig ist, einen Entwickler, der den Code eines Features kennt, weiter zu schicken, und stattdessen einen Entwickler ranzuholen, der den Code nicht kennt und erstmal alles neu lernen muss. Da du das so genau weißt, kannst du das bestimmt mit einigen Links unterlegen.
 
@Niccolo Machiavelli: Na ja, wie sonst soll MS denn gleichzeitig an neuen Feature-Updates und an den kumulativen Updates für zig aktuell unterstützte Versionen arbeiten? Ist doch eigentlich klar, dass die Zuständigkeiten da aufgeteilt sind. Dass es unterschiedliche Teams sind, heißt auch nicht, dass jeder Entwickler immer im gleichen Team sitzt. Vielleicht ist ein Entwickler für eine Version im Feature-Team und wechselt dann eine Version lang zum Wartungs-Team. Aber das ist natürlich nur Spekulation.

Du hast aber natürlich recht, dass ich ohne Quellen da noch ein "vermutlich" o.ä. einfügen hätte müssen. Allerdings glaube ich, schon mal von der Struktur mit den verschiedenen Teams gelesen zu haben. Das ist dir ohne Quellen so vermutlich nicht viel wert, aber ich will damit nur sagen, dass ich es mir nicht spontan jetzt ausgedacht habe, weil es mir gerade gepasst hat. Mindestens kann ich sagen, dass, falls ich mir das wirklich ausgedacht habe, das schon lange her ist. :P
 
@Niccolo Machiavelli: Eigentlich hätten sie sich auch noch paar Tage Zeit lassen können und wären mit dem Release dennoch im Zeitplan, war für Oktober geplant aber der ist noch lang.
 
@PakebuschR: Deswegen heißt es auch 1809, weil der Oktober bekanntermaßen der neunte Monat ist.
 
@Niccolo Machiavelli: Fertigstellung war 1809 also September, Release wie geplant Oktober bzw. wird man wohl trotz des Debakel halten können.

Ab nächstes Jahr wird es einfacher, da geht man nach Halbjahr also dann 19H1 usw.
 
@serra.avatar: Ich denke, es war eben nicht wirklich bekannt, und darin liegt eins der grundlegenden Probleme vom Insider-Programm. Vorschläge und Bugs werden nicht getrennt und beides liegt durcheinander in der UI (EDIT: Dieser Punkt ist FALSCH), offensichtliche Bugs kriegen viele Upvotes, die aber weniger nötig wären, da sie ja offensichtlich sind, und seltene, weniger offensichtliche Bugs gehen im Feedback unter und bleiben dadurch unbemerkt.
 
@adrianghc: Vorschläge und Bugs werden getrennt, wenn das Feedback korrekt abgegeben wird. Es gibt bei der Einreichung von Feedback die Optionen "Vorschlag" oder "Problem". Unter Letzteres fallen eindeutig Bugs.
 
@SouThPaRk1991: Ja, das ist klar, aber in der UI gibt es für die Nutzer keinen Weg das zu trennen (für die Entwickler bei MS intern sicherlich schon), was die Übersicht und das Abstimmen für das richtige Feedback erschwert. Dazu kommt noch die bescheuerte Trennung nach Regionen.
 
@adrianghc: Geh oben auf "Filter" und wähle dann "Probleme" oder "Vorschläge" aus.

Wo ist das Problem? ganz genau! es sitzt vorm PC.
 
@Donny Darkko: Diesen Punkt muss ich wohl zurück ziehen. Vielen Dank für den Hinweis.
 
@serra.avatar: "Hochmut kommt vor dem Fall"?
Das ist doch Wunschdenken!
MS hat mit Windows ein Quasi-Monopol im Desktop-Bereich und kann sich deshalb erlauben was sie wollen, was man ja immer wieder sieht
Oder siehst du demnächst ein "Jahr des Linux-Desktops" oder Apples Desktop-Marktanteil über 10%?

MS kann seine Kunden ver*rschen wie sie wollen, denn wirkliche Alternativen für die Masse gibt's nicht am Desktop.
(Die selbe Entwicklung gibt's ja mit Google/Android im mobilen Bereich.)
 
@moribund: Warum sollte MS seine Kunden verarschen wollen? Das war ein lausiger Fehler, den MS sich sicherlich gern erspart hätte.
 
@xenon-light: Ist ja kein Einzelfall bei MS in den letzten Jahren.
 
Das scheint ja irgendwie mit den Online-Konten zusammen zu hängen? Ich habe 3 Rechner mit Offline-Konto upgedated und habe nirgendwo etwas verloren. Wobei fast alle Meldungen zu dem Problem OneDrive erwähnen.
 
@Zweitopf: naja die Ursache ist mir als Enduser ziemlich egal, darf nicht passieren, vor allem wenn es bereits in der Testphase bekannt war!
 
@Zweitopf: ich habe unter W10 Pro keinen Unterschied zwischen Online- und Offlinekonten feststellen können. Bei keinem wurde irgendwas gelöscht.

Ich denke es liegt vielmehr an der Gruppenrichtliniensteuerung, die in W10 Home nicht vorhanden/nicht zu bearbeiten ist.

Wenn man den verschiedenen Artikeln Glauben schenken kann, hängt es doch irgendwie an der Löschung von Benutzerkonten, die älter als einen Tag sind. Da hatte sich in den Gruppenrichtlinien auf meinen Geräten nichts aktiviert.
 
Von einer Firma, die es teils nicht schafft, einzelne Sicherheitslücken in 90 Tagen zu stopfen, zu erwarten, dass sie regelmäßige, größere Updates in 180 Tagen qualitativ akzeptabel hinbekommt, kann nur schief laufen. Früher spottete man, dass ein Microsoft-Betriebssystem bis zum ersten Service-Pack unbrauchbar ist. Heute ist das der Dauerzustand, da ja schneller unnütze Features nachkommen müssen, als MS braucht, um diese und die vorhandenen auf ein Produktivniveau zu patchen.
 
Das ist natürlich armselig. Wozu hat man ein Insider-Programm, wenn man das Feedback nicht ernst nimmt?
 
@feinstein: Marketing. Man puhlt sich die ein oder zwei Minderheitenforderungen heraus, die zu dem passen, was man eh haben wollte und feiert diese dann öffentlich. Der überwältigende Anteil des Feedbacks seit Windows 8 wurde allerdings geflissentlich ignoriert.
 
Microsoft so: wir habe verstanden. Wir werden in Zukunft mehr auf unsere Kunden hören.

Ich habe gerade ein dejavue.
 
@wieselding: ich auch - so wie MS verstanden hat, Skype komplett zu versauen...

Und was soll das Minus jetzt? Erklärung bitte!
 
@ott598487: Kann das gehate nicht verstehen. Ich nutze Skype seit gefühlten 400 Jahren und es funzt bei mir. Nur bei der Umstellung auf die neue Infrastruktur vor 1, 2 Jahren (wenn ich mich recht erinnere) gabs Probleme. Sonst macht es, was es soll. Darum das Minus von mir.
 
@Chris Sedlmair: OK das ist ja mal ein begründetes Minus. Damit kann ich was anfangen. Danke, wenngleich ich aufgrund der vielfach entfallenen Funktionen und individuellen Einstellmöglichkeiten anderer Meinung bin. Das bezieht sich auch auf die Android-App.
 
@ott598487: hol doch diese Plus Minus Wertung nicht für ernst:D

Die folgen eh keiner Logik und wenn man sich nicht wohlwolend über Microsoft äußerst läuft man gerade bei winfuture Gefahr negativ bewertet zu werden, meist nur weil bestimmte Fanboys die Wahrheit nicht vertragen.

Bei Heise ist das ähnlich, wenn man kritisch über Linux schreibt.
 
wo bleiben die "die haben bestimmt vorher an der registry gespielt" Kommentare? xD
 
@neuernickzumflamen: Die haben bestimmt alle so "Tuning-Tools" verwendet.
 
Microsoft ist einfach völlig mit diesem Konglomerat aus 20 Jahren Betriebssystem-Geschichte, welches Sie Windows 10 nennen, überfordert. oberflächlich wirkt es und lernen, aber guck mal näher hin, findet man an jeder Stelle Reste von Windows 95 bis Windows 7. wer da noch durch steigt, den bewundere ich. bei Microsoft jedenfalls niemand.
Konzeptlosigkeit, rumwurschteln, hier und da was verändern. das ist Windows 10 imb Jahr 2018.
 
@Skidrow: Windows hat son bisschen die Last der höchstmöglichen Abwärtskompatibilität auf den Schultern. Das gelingt halt nicht immer. Aber man kann halt auch nicht so einen großen Schnitt machen das quasi sämtliche bestehende Software über den Haufen geworfen werden muss, das würde die User auch wieder verärgern, und die Programmierer von Drittsoftware sowieso.

Wenn MS diesen Schritt wagen würde könnte es mit der Kompatibilität verschiedener Plattformen wahrscheinlich eher funktionieren, dann hätte Windows RT vielleicht auch eher funktioniert und auch andere auf ARM basierte Produkte.

Ich glaube allerdings nicht das noch großartig Programmcode von Windows 95 drin ist. Das Windows 7 noch enthalten ist sollte eigentlich klar sein, denn jedes mal ein komplett neues Windows zu programmieren macht einfach keinen Sinn.
 
@Tomarr: also ich entdecke noch Fenster, die nicht skaliert werden, und eine sehr große Ähnlichkeit haben mit den Fenstern aus Windows 95.
Sicherlich spielt die Kompatibilität eine Rolle, aber nicht nur. Ich hatte es ja neulich schon geschrieben: Windows hatte vor ein paar Jahren die völlig umständlicher Heimnetzgruppe eingeführt. Das Ding war unbeliebt wie Ausschlag und wurde kaum genutzt.
Jetzt hat Microsoft die Heimnetzgruppe abgeschafft. Aber natürlich hat Microsoft im Kontextmenü im Explorer die heimnetzgruppe drin gelassen. Und das war im Apri!l Seitdem findet man dort diese toten Einträge
Microsoft selbst schreibt dazu:
Hinweis:

"Die Optionen Heimnetzgruppe (anzeigen) und Heimnetzgruppe (anzeigen und bearbeiten) werden weiterhin in Windows 10 (Version 1803 oder höher) angezeigt, wenn Sie im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste auf einen Ordner klicken und dann auf Zugriff gewähren auf zeigen. Mit keiner der Optionen geschieht jedoch etwas. Wählen Sie stattdessen zum Freigeben von Dateien oder Ordnern Bestimmte Personen aus demselben Kontextmenü aus. "
Quelle: https://support.microsoft.com/de-de/help/4091368/windows-10-homegroup-removed

Dass schafft einfach nur Microsoft! Und das hat nichts mit Kompatibilität zu tun. Genauso, wie Microsoft lieblos irgendwas anfängt, bringen sie auch nichts wirklich zu Ende.
 
@Skidrow: Also ich habe noch kein einziges Fenster gefunden das nach Windows95 aussieht. Und ich klicke mich eigentlich recht viel durch die ganzen Einstellungen und Fenster.

Das mit der Heimnetzgruppe ist natürlich schon seltsam, und natürlich hat das nun nichts mit Abwärtskompatibilität zu tun. Ich kenne kein Programm das auf den Menüeintrag zugreift um irgendetwas zu prüfen oder was auch immer. Tote Menüeinträge sind natürlich immer etwas unsauberes und sollten eigentlich jetzt auch nicht so schwer zu beseitigen sein. Stört mich allerdings jetzt auch nicht so sehr das ich mein Laptop aus dem Fenster werfen würde.
 
@Tomarr: Wer die Heimnetzgruppe nutzen möchte, fühlt sich, natürlich nach längerem Rumprobieren, evtl. etwas verarscht. Aber freut mich, dass es DICH nicht so stört. Dann ist ja alles gut :)
Schreib doch mal Rafael Rivera, dass er seine Kritik doch bitte mal sein lassen soll, denn schließlich wird niemand, dessen Dateien nach dem Update weg sind, seinen Laptop aus dem Fenster werfen...
 
@Skidrow: Ich habe nicht gesagt das es mich nicht stört, ich habe gesagt es stört mich nicht so sehr das ich mein Laptop aus dem Fenster werfen würde. Das ist ein Unterschied. Wenn du meinen Beitrag genauer gelesen hättest halte ich solche toten Links für einen recht unsauberen Stil.
 
@Tomarr: ja das habe ich schon verstanden. Aber "ich würde meinen Laptop nicht aus dem Fenster werfen" ist für mich kein Indiz für geringe Relevanz. Und es war ja auch nur ein Beispiel. Und dieses Update ist ja ein weiteres Beispiel dafür, das Microsoft mit diesem Betriebssystem überfordert ist. Und vor allem, dass immer nur vordergründig geschönt wird.
Und guck dir mal den Gerätemanager an. Der hat sich kaum seit Windows 95 geändert.
 
@Skidrow: Der Gerätemanager funktioniert ja auch. Einerseits kritisierst du das an der Oberfläche geschönt wird und ein Programm wie der Gerätemanager soll dann geändert werden wegen der Optik? Er hat sich seit Windows 95 allerdings schon geringfügig geändert. Aber man braucht ihn recht selten. Ich sehe da nun nicht die zwingende Notwendigkeit diesen aufzuhübschen.

Da halte ich es für notwendiger solche Fehler wie unerwartet gelöschte Dateien zu vermeiden für viel wichtiger. Das ist Grundlage eines Betriebssystems, eben halt auch das Dateien sicher erhalten bleiben, somit ist das wichtig. Und das war halt auch recht dumm von Microsoft dem nicht mehr nachzugehen.

Oder auch einige andere Fehler aus der Vergangenheit sind recht bescheuert und sollten doch vermieden werden. Es gab da ja schon einige wo man die Hände vor dem Kopf zusammen schlagen konnte.

Ich sage ja gar nicht das MS da nicht so einiges besser machen könnte. Aber diese Win 95 Optik sehe ich da halt nicht.
 
@Tomarr: "Ich glaube allerdings nicht das noch großartig Programmcode von Windows 95 drin ist."
Da dürfte ohnehin nie sonderlich viel davon drin gewesen sein, wenn überhaupt, denn Windows 10 basiert auf Windows NT und nicht auf DOS. Wenn man ein Win95-ähnliches Fenster in Win10 sieht, ist es ein Rest von NT4.0/5.x und nicht von Win9x/ME.
 
Ich predige in der Verwandschaft und Bekanntschaft schon mindestens seit 15 Jahren, speichere nichts was dir wichtig ist auf (C:). Was Partitionen sind wissen die immer noch nicht, daß sie Wichtiges auf Daten_D: speichern sollen wird aber mittlerweile an die Nachkommen vererbt.
 
@AHDAJ: Einer meiner verlegt die Standardverzeichnisse für Fotos, Videos usw. regulär auf eine andere Platte. Kann man über die Eigenschaften der Ordner einfach festlegen wohin die führen soll. Wenn MS da systemintern Mist macht, habe ich in meiner Situation davon auch nichts, auf eine andere Partition oder Platte gespeichert zu haben.
 
@AHDAJ: Weniger ein Fehler von deiner Verwandschaft als ein Problem von mangelhafter Out-of-the-Box-Konfiguration.
 
Hatte das Oktober Update aufgespult.... und nach dem Update kam das böse Erwachen...
der ganze Rechner war weg!!! shit happens...
Zum Glück hatte ich noch meinen aBACKuss im Schrank.... puh

Mal ehrlich...

persönliche Daten in den vorgegeben Ordnern abzulegen geht gar nicht.
das sind die Stellen die am ehesten angegriffen werden.
Alle Daten und eigene Dateien oder sonstwas gehören weder auf die Systemplatte noch in die vorgegebenen Ordner. Und ein Backup ist sowieso Pflichtprogramm. Soviel Mühe sollte man sich schon machen.
 
@futuregeek: bei mir war das komplette Büro weg! ^^
 
@bear7: Das erinnert mich an die Meldung von letzter Woche: "Forscher erschaffen Rekord-Magnet - und weg war das Labor".
Hihi, großes Kino, wf.
 
Das Backupgesülse geht mir gegen den Strich, verschleiert es doch die Arbeit die damit völlig unnötiger weise einhergeht!

Microsoft hats versaut, mal wieder!
Das der Upgrade Prozess nicht dazu in der Lage ist, die nicht Systemrelevanten Daten insbesondere die Nutzerdaten zu sichern, auch einen einfachen vergleich anzustellen, ob die Daten zurückgespielt wurden, ist ein noch größeres Armutszeugnis.

Es ist für Windows so einfach, schon >>vor<< der Installation/Upgrade eine 2 Partition zu erstellen, aber da wälzt man das irriger Weise auf die Verantwortung der Nutzer ab, obwohl man sonst fast überall die Nutzer immer mehr entmündigt, damit auch "verdummt".

Seit Anbeginn von Windows, zerschießt Microsoft die Daten seiner Nutzer oder auch mal das Ganze System, jede Windows Version war davon betroffen, hatte das irgendeinen Lerneffekt bei Microsoft?
 
@Kribs: Partitionen haben einen entscheidenden Nachteil, bei kleineren Festplatten muss ich die Entscheidung treffen, welchen Platz ich meinen Daten und welchen ich dem System gebe (somit geht einer Speicherplatzverschwendung daher)...

die Verantwortung über seine Daten trägt jeder Nutzer selbst und KEIN Hersteller (egal ob OS, Festplatten oder sonst was), übernimmt hier rüber wirklich Verantwortung!
> noch ist auch nicht geklärt woher der Fehler wirklich rührt... so wie ich das verstehe, haben die Leute doch selbst angegeben, lösch die Daten nach n Tagen (also bei mir ist die Richtlinie nicht gesetzt)...

Aber wo ich dir zustimme, ist es natürlich Fraglich, dass der Fehler gemeldet wurde und Microsoft diesen nicht behoben hat (eine Warnung "hey wir löschen gleich alles... OKAY???" wäre z.B. super)... hier muss an der Qualität gearbeitet werden <- viel viel mehr!
 
@bear7: Ich bin überzeugt, dass Microsoft auch weiß, welche Größe die System Partition haben muss, je nach Version, um einwandfrei zu funktionieren, plus eine Reserve für das unvermeidliche Aufblähen.
Der Rest des Speichers ist dann die 2´te Partition, oder mehr was aber der Nutzer entscheiden kann!

Nein der Nutzer ist nicht immer für seine Daten verantwortlich, besonderes dann, wenn er bei einem Update/Upgrade keine Eingriffsmöglichkeit hat, da ist Microsoft für das System verantwortlich!

Es ist doch schlichtweg überall so, jeder der einen Eingriff in das Eigentum andere vornimmt ist dafür auch verantwortlich!
Das Microsoft hier einen Eingriff in das Eigentum andere vornimmt, ist wohl unbestreitbar, da jeder dem Upgrade/Update Prozess ausgeliefert ist.

Das Sicherheit und Systempflege eine Nutzerverantwortung sind, kann man auch nicht die Ausrede gebrauchen, der Nutzer soll es einfach aussitzen.
 
@Kribs: In einem Punkt widerspreche ich dir: Der Nutzer ist auf jeden Fall für seine abgelegten Daten verantwortlich. Blindes vertrauen auf die Technik/Software ist schon der erste Entscheidungsfehler.
Bei Privatanwendern finde ich es sehr oft, dass kein Backup von Daten vorhanden ist.
Das MS nun einen Fehler genacht hat, ist zwar nicht schön, aber nicht das einzige Szeanrio, dass Datern verloren gehen.
Als da wären
-Ordner Dateien versehntlich selbst gelöscht
-Laptop geht verloren
-Hardwaredefekte
-Wasserschäden

Es ist schon irrsinn, ein Backup auf eine zweite Partition auf der gleichen Platte zu erstellen.
Backups gehören auf externe Speichermedien. Im Idealfall hat man seinen Datenbestand mindestens drei mal und einen davon ausser Haus (kann auch eine Cloud sein).

Erstaunlich dass sewlbst nach Jahrzehnten mit hunderttausenden von Ausfällen dieses Thema immer noch als Bibifax dargestellt wird.

Die Disntleister für (teure) Datenrettung freuts.
 
@PiaggioX8: Wo soll den Windows die Daten sonst sichern, auf der System Partition die dann gekillt wird?

Von mir aus kann ja Windows den Nutzer auffordern, ein Externes Speichermedium anzuschließen um die Daten zu sichern, oder aber eine Cloud zu öffnen, solange bleibt das Update/ der Upgrade Prozess angehalten.

Die anderen Szenarien, haben doch nichts mit dem in Artikel zu tun, und nur den Kommentierte ich.
 
@Kribs: Das MS es versaut ist ein Szenario. Es gibt aber weitaus mehr.

Und wie bereits erwähnt haben nur jenen ein Problem, die kein richtiges Backup haben.

Der Verlust von Daten ist in erster Linie das kein Backup da ist. Die Ursache des Verlustes ist dabei irrelevant.
Man wälzt hier alles auf einen Sündenbock ab und lässt die eigene Verantwortung komplett aussen vor.
Wenn du defekte Bremsen hast und das keiner mekt, weil du nie in die Werkstatt fährst, ist auch nicht der Hersteller des Autos dafür verantwortlich.
Wer sich um nichts kümmert, muss auch damit rechnen, dass ihm einiges auf die Füsse fällt.
Und gerade in der heutigen Zeit verlassen sich immer mehr Menschen blind auf die Technik. Geht doch schon bei Smartphones los. Wenn man das verleirt geht für einige Menschen die Welt unter.
Bei mir nicht. Einfach neues holen und Backup zurückspielen - fertig.
Festplatte abgeraucht? Kein Problem. Neue Platte rein, Backup zurück spielen - fertig.
Wie erwähnt, bin ich ein Extremuser. Ich habe ca. 18 TB an Daten vorhaltig. Und die gleiche Kapazität noch mal als Backup. Was natürlich einiges an Euronen schluckt.
Ich habe hier mehrere Rechner rumstehen. Und alle haben eine eigene Sicherung. Selbst der Totaluasfall eines kompletten Rechners ist in maximal zwei Stunden behoben. Im schlimmsten Fall muss ich einen neuen Rechner anschaffen. Aber auch das wäre kein Problem.
Dank MS-Account und MS-Store installierst ja System und die meisten Programme wieder ratzfatz.
 
@PiaggioX8: Ich finde, da machst du es dir sehr einfach!

Microsoft baut Misst, kein Backup vorhanden, Nutzer ist selbst schuld.
Microsoft baut Misst, Backup ist vorhanden, alles OK nichts Schlimmes passiert.

In jeder anderen Situation, wo irgendjemand etwas von dir zerstört, auch wenn du dafür zufällig einen Ersatz hast, würdest du nicht so tun als ob nichts passiert ist.
Wenn du dann keinen Ersatz hast, ist nicht der Zerstörer schuld, sondern du selbst?

Diese Haltung will mir einfach nicht in den Kopf, oder gilt das nur für Microsoft?
 
@PiaggioX8: "Backups gehören auf externe Speichermedien. Im Idealfall hat man seinen Datenbestand mindestens drei mal und einen davon ausser Haus (kann auch eine Cloud sein)."

Sorry, aber so Aufwand ist für Privatanwender schlicht absurd und kostet ihn über die Jahre mehr Zeit/Geld als die sporadische Datenrettung. Fehlerquelle Nummer 1 sind Anwenderfehler. Wenn man jetzt nicht aus Versehen ein ganzes Laufwerk formatiert, hat man mit einer Kopie auf dem gleichen Laufwerk bereits einen Großteil des Risikos ausgeschaltet. Zumal Privatanwender höchst selten Daten besitzen, die gerettet werden *müssen*.
 
@Kribs: Für die IT sehe ich das auf jeden Fall so. Ich muss immer damit rechnen, dass Entwickler/Programmierer/Firmen Fehler machen.
Einen Datenbestand im Griff zu behalten ist erst mal Eigenverantwortung.
MS ist nicht die einzige Firma der das passiert und wird wohl auch nicht die letzte sein. Ist wie mit einer Versicherung. Wer die hat ist fein raus. Wer nicht und dann für alles selber aufkommen muss, ist selbst schuld und braucht dann auch nicht rumjammern.

Und ja- ich mache es mir einfach, weil es auch einfach ist. Ein Datengau ist für mich keine Katastrophe. Da denke ich nicht mal grossartig darüber nach. Netzt und doppleter Boden vorhanden.
Ich weiss dass der Massenmarkt anders tickt. Ist mir aber egal. Wer meint dass er gewisse Dinge nicht beachten muss (auch in anderen Bereichen) muss auch mit den Folgen leben.
 
@Niccolo Machiavelli: Natürlich entscheidet jeder selbst für sich was für ihn wichtig ist oder nicht. Streitet doch niemand ab.
Muss ja auch nicht jeder machen was ich mache.
Ich akzeptiere aber auch nicht das Geheule anderer, wenn etwas weg ist.
Erste Frage vor der Reparatur: ist da irgendetwas drauf, was noch gebraucht wird? Und das lass ich mir sogar unterschreiben.
Und noch einmal: eine Sicherung auf dem gleichen Datenträger ist einfach nur dumm. Eine externe 2,5" HDD mit 2 TB kostet gerade mal um die 90.-€.
Office 365 hat 1 TB Cloudspeicher mit dabei.
Also ein kostengünstiges Backup ist für jeden Anwender drin.
Wer mir empfiehlt eine Sicherung auf dem gleichen Datenträger durchzuführen, auf dem ich auch arbeite, halte ich mit Verlaub nicht für kompetent und kann gleich wieder Leine ziehen.
 
@PiaggioX8: Beim aktuellen Geheule geht es weniger darum, dass Daten verloren gegangen sind, als darum, weswegen sie verloren gegangen sind. Microsoft agiert hier in einer extrem fahrlässigen Art und Weise und produziert Fehler schneller, als sie sie stopfen können. Ja, ein Backup hätte geholfen. Aber man rechtfertigt einstürzende Decken auch nicht damit, dass man ja unter dem Tisch schlafen hätte können. So lange einstürzende Decken und kaputte Daten nicht vom Bewohner/Anwender selbst verursacht werden, hat er jedes Recht, sich über den Verursacher zu beschweren. Mit und ohne Backup.
 
@Niccolo Machiavelli: Natürlich kannst dich darüber beschweren. Und unter Umständen sogar SChadensersatz fordern.
Trotzdem ist es nun mal passiert und wird auch wieder passieren. Auch bei anderen.
Kannst dich ja bei MS für die Qualitätskontrolle bewerben wenn du meinst du könntest alles besser organisieren.
Aber wehe du machst dann einen Fehler - Teeren und Federn ist dann angesagt.
Es gibt keine perfekt funktionierende Welt.
Wer arbeitet macht Fehler. Wer keine Fehler macht ist einfach eine faule Sau.
 
@Kribs: Ich bin mir ziemlich sicher dass ich bei der Win10 Installation (oder einem Update?) einen Dialog weggeklickt habe, bei dem man aufgefordert wurde eine automatische Sicherung seiner Daten einzurichten. Jeder der das gemacht hat wäre sicher vor Datenverlust.

Ich habe das System nicht genutzt, was in meinem Fall aber kein Problem darstellt, weil ich sowieso alles wichtige auf anderem Weg sichere + gelegentlich sogar ein Systemimage ziehe.

Mir sind jetzt schon zwei SSD spontan abgeraucht, ich verstehe echt nicht warum manche Leute Backup für optional halten.

Davon abgesehen spricht das MS aber natürlich nicht von der Schuld frei, einfach die Rückmeldung der Insider zu ignorieren, möglicher Datenverlust sollte schon Prio bekommen und gefixed werden vor dem Release.
 
@bear7: Nur unter Windows. Andere Betriebssystem sind mit LVM/Btrfs oder konzeptuell ähnlichen Datei-/Partitionssystemen Windows ein paar Jährchen voraus. ReFS bietet auf dem Papier zwar ein paar wenige der Neuerungen, leider ist das Dateisystem für Endanwender unspannend.
 
@Niccolo Machiavelli: LVM ist nur logical volume management, das kann Win mit dem Diskmanager auch. Btrfs hat in seiner Entwicklung auch schon mehrfach Datenverlust verursacht, ist mir auch einmal persönlich passiert als mit einem Kernel-Update auch das ondisk-Format automatisch konvertiert wurde (ohne Vorwarnung, ohne rollback Möglichkeit...). Insofern sind das jetzt meiner Meinung nach auch nicht unbedingt die besten Beispiele. Und ja, ich verwende btrfs mit grosser Begeisterung unter Tumbleweed, mit extrem eleganter Unterstützung von automatischen snaphots und sogar der Möglichkeit in einen älteren snapshot zu booten.

Ausserdem haben wir hier nach derzeitigen Kenntnisstand ja keine Problem auf der Ebene Dateisystem sondern Verarbeitung der Benutzerdaten beim inplace Upgrade.

Auch wenn ich grosser Linuxfan bin, die meisten Distributionen benutzen bei der Default-Installation für die Benutzerdaten auch keine eigene Partition mehr, und das ist ja im Prinzip der hier geäusserte Vorwurf.
 
@Kribs: Das Backupgesülze ist als solches keines.
Ohne Sicherheitsgurt zu fahren ist einfach nur dumm.

Auf Computern benötigt es zwei elementare Grundlagen:
1. Organisation von Verzeichnis und Daten
2. Backup.

Ich habe mit Datenrettung und Wiederherstellung schon sehr viel Geld verdient. Vor allem bei Firmen, wenn Produktions- oder Wirtschaftsdaten weg sind. Das wird dann teuerer als jedes Backupsystem.

Mein Spruch dazu: Der Wert der Dinge wird uns erst durch den Verlust bewusst.
 
@PiaggioX8: "Das Backupgesülze ist als solches keines.
Ohne Sicherheitsgurt zu fahren ist einfach nur dumm."

Von mir kein Widerspruch, soweit! Aber...

Für mich stellt sich nur die Frage, wenn jemand ins System eingreift, ist er dann nicht auch für die entsprechende Sicherung und ordnungsgemäße Wiederherstellung verantwortlich?
Die Verantwortung wird aber, auch von dir, auf die Nutzer übertragen, die können aber nichts dafür und haben die Arbeit, weil Microsoft wieder einmal Katastrophal versagt!
 
@Kribs: Hier jammern nur die rum, die eben kein Backup haben.
Bei mir ist auf drei Rechnern nichts verschwunden.
Ich ahbe aber auch in den Stabdradordnern Musik-Dukomente-Videos absolut nichts gespeichert.
Ich habe eine Platte für System und Programme, eine HDD nur für Daten die auch gleich in der Cloud landen. Eine extra Platte für Audio/eBook und mehrere für Videos.

Es ist zugegebener massen nicht schön was MS da passiert ist, auf gerade solche Fälle bin ich aber vorbereitet.
Selbst wenn MS durch einen Systemgau das komplette System abschiessen oder funktionsunfähig machen würde, wäre das für mich zwar ärgerlich, aber keine Katastrophe.
Ich werkel dann einfach mit meinem Mac weiter. Meine Daten habe ich ja in jedem Falle noch. Und ob ich da mit einem Mac, Windows oder Linux drauf losgehe, ist den externen Platten und der Cloud vollkommen wumpe.

Ich bin jetzt aber auch nicht der Standarduser. Ich habe mir aber angewöhnt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und setzte entprechende Prioritäten.
 
@PiaggioX8: Es ist heutzutage eine Freude, wenn Nutzer sich wirklich mit ihrem System auseinandersetzen und sich auf die Eventualitäten vorbereiten!

Aber mal Hand aufs Herz, wie viele sind das Prozentual noch, 3, 4 oder 5%, keine Ahnung,
Der Pessimist in mir meldet aber schon den Promillebereich an.
 
@Kribs: Ja - genau das ist das Problem. Aber es gibt ja auch Dienstleister die damit Geld verdienen wollen. Wenn jeder auf IT fit wäre, müssten da einige Läden dichtmachen.
 
@PiaggioX8:

Richtig! Ohne Sicherheitsgurt zu fahren ist eigene Dummheit!

Das einzige Armutszeugnis ist solches substanzlose Bashing "Microsoft hats versaut, mal wieder!"

Aber wie sagt man so schön... Dont feed the Trolls :)
 
@Kribs: "Seit Anbeginn von Windows, zerschießt Microsoft die Daten seiner Nutzer oder auch mal das Ganze System, jede Windows Version war davon betroffen, hatte das irgendeinen Lerneffekt bei Microsoft?"
- ein Upgrade ist sicher mal schiefgelaufen bzw. lief nicht ganz sauber durch aber meine Daten hat Microsoft seit MS-DOS 5.0 noch nie zerstört, da wurde ich in diesem Fall auch verschont. Ist natürlich großer Mist wie das bei 1809 gelaufen ist (OK, Ursache muss noch erforscht werden...) aber das ist doch nun wirklich ein Ausnahmefall.
 
@PakebuschR: "aber das ist doch nun wirklich ein Ausnahmefall."

Wow, ehm ..., wow, ...?

Keine Ahnung was dich antreibt, aber das ist so ziemlich die abwegigste Behauptung die man aufstellen kann!
Dabei sind >>selbst<< sämtliche Microsoftforen (z.B. Microsoft Answers-Forum) voll von Bespielen, von unabhängigen Hilfeforen ganz zu schweigen, die über die gesamte Windowshistorie bestätigen, dass das Windowsupdate u.a. Daten, Software zu Hardware Komponenten, Programme oder ganze Windowssysteme killt!

Bei Windows (egal welche Version) gib es keine Ausnahmefälle!
 
@Kribs: Das es in Foren wie bei jedem OS Problemtreads gibt bestreite ich auch nicht, dafür sind diese schließlich gedacht aber wann wurden denn schon persönliche Daten gelöscht oder zerstört - da ist mir nur ein Fall in der Betaphase (Win7?) in Erinnerung wo von MP3 Titeln das Ende abgeschnitten wurde.
 
Wozu gibt es das insider Programm? Vllt sollte man ein - zwei Programmierer einstellen, welche diese Einträge auch mal durchlesen und bewerten...
 
Das Insider-Programm ist Markting und Kundenverarsche zugleich, es soll den Mitgliedern vorgaukeln "wir sind wer, weil wir da mitmachen", mehr nicht. Was die da reinschreiben, kratzt Microsoft nicht die Bohne. Die machen trotzdem das, was sie wollen, und wenn es zehnmal Falsch ist.
 
@Norbertwilde: Das ist jetzt doch ein sehr pauschaler und mindestens teilweise falscher Vorwurf. Ich verwende normalerweise keine Insiderbuilds, habe aber Anfang des Jahres wegen neuerer WidnowsMR-Treiber das ein paar Monate lang gemacht. Ich habe 3 Bugreports aufgemacht, die innerhalb kürzester Zeit und zu meiner vollsten Zufriedenheit behoben wurden. Ich muss zugeben dass ich entgegen meiner Vorurteile sehr positiv überrascht war.
 
Beeindruckender Trick, den Windows 10 da gelernt hat, den persönlichen Ordner still per Update zu löschen ist definitiv neu. Besonders praktisch im Zusammenhang mit den nicht mehr ohne weiteres deaktivierbaren automatischen Updates.
 
@dpazra: Da hat MS Mist gebaut aber das verschieben der Updates reicht eigentlich aus, irgendwann muss das Update so oder so installieren, bei Upgrades sollte man den Home user aber die gleichen Optionen bieten wie bei Pro - Meine Meinung.
 
Ich wünsche mir, dass Microsoft auf ein jährliches Release-Cyclus umstellt. So haben die Entwickler mehr Zeit und weniger Stress. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Entwickkler ganz schön unter Druck stehen.

Darmals, als ich noch für eine andere Firma gearbeitet habe, war das fast schon Gang und Gebe, dass man Fehler (auch größere) erst nach dem Release bemerkte, auch wenn die Beta-Tester darauf hingewiesen haben. In diesem fall zog man es einfach zurück, entschuldigte sich für den Fehler, korrigierte es und gab es wieder frei. Das kam nicht nur einmal vor. Dieser Zustand bestand, seitdem die Firma durch einen anderen Investor übernommen wurde. Die Entwickler standen zunehmens unter Druck, obwohl durch den Zusammenschluss durch diverse Firmen mehr Entwickler dazu kamen.

Geändert hat sich inzwischen Was? Richtig: Release-Cyclus wird weiterhin jährlich gemacht, dafür die Liste der neuen Features zurückgefahren. So wird eine Hauptversion auch mit nur einem neuen Feature, der auch gar nichts wichtiges zu bedeuten hat, freigegeben...
 
Ohne konkrete Zahlen zu wissen, könnte man meinen das Microsoft mehr Entwickkler und Programmierer hat als Adobe, Diskret oder Nvidia. Wahrscheinlich lieg ich da falsch.

Bei Photoshop gibt es auch mehrere große Updates im Jahr, und keins davon ist so fehlerhaft wie Windows. Die sollten das Betriebssytem mal ausmisten und von altlasten von XP, Win7 usw befreien.
Das Windowsverzeichnis ist so unübersichtlich geworden das wissen bestimmt nichtmal die Entwicker wo und was drin ist.
 
@Montag: Sagen wir mal Microsoft würde den selben Schnitt machen wie damals mit XP als man von 9.x weg ist das was da gejammert wurde da ist das Heute kaum der Rede wert.
Allerdings wären die Auswirkungen Heute auch deutlich drastischer.
Microsoft würde liebend gerne wenn ich das alles so richtig deute Windows ausmisten und stärker absichern nur die völlige Kompatibilität wäre damit weg.
Schon alleine der Panische Aufschrei von McAffe und Kaspersky wegen dem Defender in dem gleich mancher eingestimmt hat zeigt doch recht klar wie wenig das gewollt ist.
Auch die üblichen Updates sind schlecht weil meine Software eventuell nicht mehr Funktioniert weil ich so blöd war eine zu Kaufen wo jedes Update was Kostet.
Man schaue sich doch nur Windows 8 an Microsoft gibt den OEM klar an was Windows 8 eigentlich bräuchte umgesetzt wurde wenig bis nichts vom jammern nur wegen dem Start will ich gar nicht Anfangen.
Das was längst überfällig ist und nötig ist ja leider absolut nicht gewollt schau doch nur die Marktanteile von XP an fast 5 Jahre nach dem endgültigen Ende hat das noch immer um die 2%.
Man kann sagen was man will aber Wanny Crywar ein Segen es bewegte viele doch mal zu einem Update wenn auch nur zu 7 oder 8.
Und wie Dramatisch das Problem wirklich ist zeigte ja auch der Notfall Patch um den Schaden sonnst wäre das Problem weit größer geworden.
Wie gesagt schau nur alleine das Start Menü lässt man es weg wird geheult und alles getan über Dubiose tools es zurückzuholen ist es im Design verändert kommen auch Tools um Optik auf XP/7 zu ändern.
Ich weiß noch wie man forderte Windows braucht einen Store ist er da will ihn niemand Füttern und noch weniger ihn Nutzen.
Klammern Hersteller Hardware/Software alles unter Windows 10 aus ist nicht der Hersteller schuld sondern Microsoft.
Microsoft ist in einer nicht zu Beneidenden Position egal was es ist so oder so Falsch eigentlich können die wirklich nur ihre Linie Stur Fahren und den Nutzer zwingen sich zu Gewöhnen.
Stören tut mich aber besonders das bei Apple hingegen alles runtergespielt wird teils sogar gefeiert.
Apple verbockt immer Version 1 nutzen kann und sollte man immer erst ab Version 2 besser 3.
Bestes Beispiel IOs12 da laden viele IPhone und IPad nicht mehr und es heist kann ja mal Passieren.
Und da wird kein Update zurückgezogen egal wie Problematisch der Bug ist.

Dennoch mich würde mal wirklich Interessieren was den Verschwundene Daten Bug ausgelöst hat 2 unterschiedliche Geräte und weder beim Laptop noch beim 2in1 gab es bei mir das Problem.
Bisher scheint da Allgemeine Ratlosigkeit zu sein was der Auslöser war.
 
Microsoft hat schon lange fertig.
Keine Innovation, die selben Fehler immer wieder über Jahre, NSA wanzen und Co.
Ich geb dem Laden noch 10 Jahre.
 
@Wasserkopf3000: Und in 10 Jahren gibst wieder 10 Jahre sagen wir es so irgendwann wird es stimmen.
Ist wie mit dem Jährlichen das wird das Jahr von Linux wo es den Desktop erobert irgendwann stimmt das vielleicht sogar.
Ich wäre da sehr Vorsichtig mit solchen Prophezeiungen gerade die IT ist unberechenbar.
Morgen könnte ein Startup oder einer der Großen 3 Produkt xy bringen was bisherige IT sei es der Computer das Mobile Device genauso wie Spielekonsolen oder gar Server Obsolet macht dann wären innerhalb von nur 5 Jahren alle weg egal ob Open Source oder Kommerziell vom Markt.
Andererseits kann es in 10 Jahren auch so sein das sich nichts geändert hat außer die Versionsnummer.

Egal wie oft ich schon gesucht habe echte beweise zu deiner Theorie habe ich bisher nicht gefunden egal was man findet es sind immer nur Theorien und Vorwürfe aber keine Nachweise.
Und komm mir nu nicht mit Snowden das der überhaupt so einen Hype erfahren hat kann ich nicht Verstehen alles was der so von sich gab ist nicht wirklich Neu und auch teils ohne Beleg gewesen.
 
Seht es doch mal so noch 2 oder 3 solcher Updates und Nadella ist Hoffentlich Geschichte vielleicht kommt ja dann mal wieder einer der weniger Cloud Fixiert ist.
Nichts gegen die Cloud Auslegung die ist nun einmal die Zukunft da hat er völlig recht keine Frage aber er vergisst dabei den aktuell noch wichtigeren Markt Desktop.
Man kann über Balmer sagen was man will aber sein Pushen von Windows Phones war durchaus richtig und hätte weitergeführt werden müssen.
Der einzige wirkliche Fehler war das man sich auf den kleinen Premium Markt beschränken wollte der weit wichtigere Markt der wo die Marktanteile geschaffen werden ist halt der Budget und Mittelklasse Sektor.
Apple ist da Paradebeispiel man hat nur den Premium Markt im Auge und spielt wirklich Objektiv betrachtet keine echte Rolle die Musik wird von Googles Android genauer fast nur von Samsung gespielt.
Mit der Strategie von Samsung den Markt mit zig Modellen also ein Phone für jeden Geldbeutel Fluten hätte man in 5 Jahren den Marktanteil locker auf 25-30 Prozent bringen können und erst dann die Modell Vielfalt bequem auf 1 pro Segment reduzieren können weil dann wieder die OEM Hersteller da gewesen wären.
Jeder der nur Halbwegs Ehrlich ist wird Zugeben müssen Software und Geräte waren nicht im Ansatz so schlecht wie diese immer gemacht wurden.
Zumal man durchaus gewichtige Kunden gewonnen hatte der Schaden ist allerdings nun da und ein zurück wird Teuer und Langwierig und wird auch nur durch eine Revolutionierung des ganzen Marktes möglich sein.
Der Kurs den Nadella hier fährt Funktioniert keine Frage dennoch ist er zuviel Aktionär und vergisst einfach das Entwicklung Personal bedarf welches auch gut geführt werden will und das Kostet sprich die Dividende sinkt.
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