Amazon-Mitarbeiter haben interne Kundendaten an Dritte verkauft

Der Versandhändler Amazon ist in der westlichen Welt eine Großmacht. Das betrifft in Sachen Verkauf nicht nur den Konzern selbst, auch Drittanbieter sind auf dem Marktplatz zahlreich vertreten. Dort ist der Kampf um einen Platz an der Sonne ... mehr... Amazon, Lieferung, Paket Bildquelle: José Miguel/CC0 Amazon, Lieferung, Paket Amazon, Lieferung, Paket José Miguel/CC0

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Amazon bezahlt Mitarbeiter nicht nur in Shenzen schlecht.sondern weltweit.
 
@Hans im Glueck:
Welche Mitarbeiter ?
 
@GRADY: Alle auf der unteren Ebene?!
 
@Kiebitz:
Zum einen das! Es betrifft eben nicht alle.
Zum anderen muss ich "lalalala" zustimmen, der "Packer"-Job wird zumindest in Deutschland nach Tarifvertrag(Logistik) bezahlt und ist zudem geistig beim besten Willen nicht grad herausfordernd, daher auch der "geringe" Lohn...
 
@GRADY: Ich möchte nicht in eine lange Diskussion einsteigen.

Aber Tatsache ist und bleibt: Bei Amazon gibt es keinen Tarifvertrag. Nicht den vom Einzelhandel, nicht den von Logistik, nicht einmal einen Haustarifvertrag. Diese Tatsache ist ja auch ein Grund des Gewerkschafts"kampfes".

Und dann noch die Frage: Muß nur geistig herausfordernde Arbeit gut bezahlt werden? Oder vielleicht auch solche mit nicht unerheblichen körperlichen Belastungen?
 
@Hans im Glueck: Jeff Bezos bei einem Interview sagte mal, die Löhne sind gut und er ist stolz drauf. Es finden viele Arbeitnehmer einen Job bei Amazon, die gar keinen Beruf erlernt haben !!
 
@lalalala: Tja, aber muß das die Wahrheit sein?
 
@lalalala: Tja Amazon könnte mit gutem Beispiel vorrangehen und Ausbilden oder weiter Bilden. Aber das tut auch diese Ganovenbande nicht!
 
@MancusNemo: Aber dann Fachkräftemangel schreien. Dafür müssten sie sofot Geldstrafen kassieren, weil sie selbst nichts dagegen tun.
 
@MancusNemo : Genau sooo ist es. Aber Du siehst / liest ja hier, wieviele Amazon verteidigen und loben. Alles egal, Hauptsache preiswert (billig), einigermaßen schnell, bequem. Nur nicht mal in die örtlichen Geschäfte gucken. Zum eigenen Vorteil und egal wie das Andren damit geht.
 
@Kiebitz: Der Einzelhandel vor Ort könnte Boden gut machen, will aber nicht. Was ich da schon erlebt habe ist ein knaller. Verkäufer versteckt sich, um sich vor Arbeit zu drücken. Man muss noch mal kommen um Ware abzuholen. Könnten es ja direkt zu mir nach Hause schicken. Wird ja auch alles bezahlt. Und ander Coole Dienstleistungen könnten geboten werden, weil man vor Ort ist und sich kennt. Aber stadtdessen wird man eher wie ein Dieb beäugt, man könnte ja klauen oder betrügen. So jedenfalls bleiben die Kunden weg! Selbst schuld und Pech gehabt.

Und die ganzen Kassengeschichten sind noch nicht drinnen!
 
@MancusNemo: Nun ja. Das mag es auch geben. Aber ich glaube nicht, und habe auch nicht die Erfahrung gemacht, dass das die Mehrzahl der Händler vor Ort sind.

Man muß aber bitte auch bedenken, dass diese Händler nicht die finanziellen, logistischen Möglichkeiten haben wie ein weltweiter Großkonzern Amazon.

Und ich habe hier mehrere Beispiele, wo die nach Hause kommen zwecks Geräteaufstellung /-anschluß, Abtransport des Altgerätes kostenfrei usw. Hier gibt´s sogar ein EDEKA-Laden, da kannste bei dem vor Ort einkaufen und er bringt dir das kostenfrei nach Hause ab Einkauf von 20,-€. Da kannste auch anrufen und telefonisch Waren bestellen, entweder aus dem normalen Sortiment oder aus den Angeboten vom aktuellen Prospekt. Auch Frischwaren und Kühlwaren.

Also auch das gibt es vor Ort. Und es ist hier keine Großstadt sondern Mittelstadt mi ca. 60.000 Einwohner.
 
@Kiebitz: Oder auch ne Coole Sache, man wird dreist ins Gesicht belogen von den Händlern vor Ort, dann hat man auch kein Bock mehr!
 
@MancusNemo: Nun ja. Ich kann nur schreiben, auch ich habe schon mal schlechte Erfahrungen gemacht. Vor Ort, seltene, per Internet, auch nicht gerade selten. Bei Letzterem werden Lieferfristen nicht eingehalten, aus 1 - 2 Tagen wird dann öfters 7 - 10 Tage. Angeblich auf Lager Vorhandenes muß dann plötzlich nachbestellt werden. Aber das Geld wurde frühzeitig, vor Lieferung !, abgebucht. Und Garantie- bzw. Umtauschaktionen sind auch nicht immer problemlos. Dies klappt vor Ort meist sogar besser.

Aber so hat jeder eben seine Erfahrungen. Vorteil, nach meiner Ansicht, öfters vor Ort einkaufen beim selben Händler bringt mir einen gewissen Stammkunden"bonus", durch den mögliche Probleme leichter zu lösen sind plus eben irgendwelche Zugaben wie Kabel, USB-Stick usw. und Lieferung und Aufstellung nach / im Zuhause.
 
"dass das US-Unternehmen seine Mitarbeiter in China eher schlecht bezahlt und diese somit anfälliger für solche illegalen Angebote sind. "

Billige ausrede, der Grund liegt trotzdem in der kriminellen Energie und Gier der Menschen, die sowas tun.
 
@New_world_disorder: Eher in der Gier des Management, die Mitarbeiter bis aufs Mark auszuquetschen.
 
@Hans im Glueck: Mein Einkommen ist mir mir auch zu wenig. Darf ich jetzt dein Auto stehlen ?
 
@New_world_disorder: Dort wo mehr Armut herrscht, herrscht auch mehr Kriminalität.
Das ist einfachste Statistik, die eigentlich jeder kapieren sollte.
 
@moribund: Die Statistik ist aber nicht der Grund, sondern die Kriminellen Menschen sind es. Sollte eigentlich auch jeder kapieren.
 
@New_world_disorder: Armut ist ein starker Mitgrund für Kriminalität.
Das versteht eigentlich auch (fast) jeder.
 
@New_world_disorder: Wenn um dich rum alle Klauen, wirst du auch irgendwann klauen. Hab darüber interessante berichte aus der Verhaltensforschung gelesen, aber final sind die anscheint noch lange nicht.
 
@New_world_disorder: Na ja - wie heisst es so schön: Jeder Kopf hat seinen Preis.
 
@LastFrontier: Ohne Frage. Letztlich liegt es aber am Menschen selber, ob er sich kriminell verhält oder nicht.
 
@New_world_disorder: Ich weiss aus Erfahrung, dass Möglichkeiten auch Begehrlichkeiten wecken.
Schmieren, Bestechen, ungerechtfertigt Bereichern ist auch in der deutschen (vor allem) Unternehmenskultur keine Seltenheit, sondern eher gängige Praxis.
 
@LastFrontier: Das ändert aber nichts am Grund, der bei den jeweiligen Peronen selber liegt.
 
@New_world_disorder: Also es ist normalerweise üblich dass keiner der Beteiligten ein schlechtes Gewissen hat oder Schuldgefühle bekommt.
Die Mehrheit nimmts mit wenn sie die Gelegenheit bekommen.
Und abschreiben kannst das Zeugs auch noch - als Werbungskosten.
Grotesk? Ja - aber leider die reale Welt.
 
@LastFrontier: Du kannst es noch so sehr relativieren, schuld ist einzig und allein jener, der die Straftat begeht.
 
@New_world_disorder: Ich glaube nicht, dass die sich selbst für kriminell empfinden. Wahrscheinlich ist es eher die Denke, wenn meine hohen Bosse soooo viel verdienen, dass die schon nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, dann bin ich doch wohl berechtigt, mir ein Zubrot zu verschaffen. Und von daher kein schlechtes Gewissen und auch nicht das Gefühl einer eigenen Kriminalität.
 
@Kiebitz: Umso schlimmer.
 
@New_world_disorder: Nicht ganz. Wenn um dich herrum alle Kriminell sind, wenn du aufwächst, dann wirst du auch so sein! Weil du es nicht anders kennst.
 
Ich habe schon einmal im Callcenter von Amazon gearbeitet. Die Sicherheitsvorkehrungen da sind gleichzusetzen mit Laboren, in denen Viren gezüchtet werden.
Keine persönlichen Gegenstände im Großraumbüro, Sicherheitsschleusen wie am Flughafen, Stahlnetze vor den Fenstern, damit man nichts rauswerfen kann, Essen in durchsichtigen Plastikbeuteln und am Tisch gibts ein kleines Whiteboard mit Marker für Notizen. Die Computer können nur auf das eigene Netz von Amazon zugreifen und das Web ist nicht verfügbar.
 
@GaetanoB: Krass, wenns wirklich so ist. Klingt wie Arbeiten bei Foxconn...
 
@Massaka01: Nein, es klingt wie Arbeiten in jedem Bezrieb, der mit sensiblen Daten hantiert.
 
@GaetanoB: Diese Deine Erfahrungen kann man hier nicht oft genug beschreiben und wiederholen. Viele stellen ja die Arbeit bei Amazon so positiv dar bei ach so gutem Lohn. Die Realität ist halt anders. Eine Nachbarin von mir, die dort bei Amazon in Werne NRW arbeiten mußte, erzählte Gleiches. Arbeiten mußte warum? Die ARGE hat sie dahin verdonnert in Zweischichtdienst (früh - spät) als alleinstehende Mutter mit 4jährigem Kind. Ansonsten Androhung von Leistungskürzungen.
 
@Kiebitz: Ein kürzer Gang zum Sozialgericht hätte ihr das erspart. Sie hätte also nicht "gemusst". Du wirst es sicherlich jetzt bestreiten, was mir herzlichst egal ist. Wenn man sich mit den Regularien auskennt, kann man der Arge auf der Nase rumtanzen, vor allem als alleinerziehende Mutter.
 
@New_world_disorder: Kurzer Gang zum Sozialgericht? Du weißt schon, dass die Sozialgerichte überlastet sind und längere Verfahrenszeiten haben. Bis dahin, je nach Ausgang des Verfahrens, werden die Leistungen erstmal gekürzt. Und was soll sie dann machen. Und vorher hat sie noch viel Lauferei trotz Kind und Arbeit: Z.B. Rechtsbeistand beantragen beim Sozialamt, ob sie es bekommt? Wiederholt dahin laufen. Dir scheint nicht klar zu sein, wie hilflos und verzweifelt manche Leute in so einer Situation sind.

Und wenn es Dir egal ist, was ich schreibe, warum reagierst Du denn darauf?
 
@GaetanoB: Tja das ist halt Arbeit, wenn daran etwas nicht in Ordnung ist, dann muss die Politik Gesetzer erlassen die das verbieten und durchsetzten.
 
@GaetanoB:
Und was genau ist daran verkehrt?
 
Es ist ein feiner aber wichtiger Unterschied zwischen Vorwurf und Tatsache. Laut dem Bericht sollen sie Daten verkauft haben. Laut Eurer Überschrift haben sie Daten verkauft. In Zeiten von Fake-News sollte man seine Worte sorgfältig wählen und nicht leichtfertig Dinge in die Welt setzen, die so nicht stimmen bzw. zumindest noch nicht nachgewiesen sind.
 
@Runaway-Fan: Du hast den Artikel zu ende gelesen?

Dort steht:
"Den aktuellen Bericht hat Amazon auch bestätigt, man teilte mit, dass mit "null Toleranz" dagegen vorgegangen wird."

Was hast du an diesem Satz nicht verstanden?
 
@LastFrontier: Ja, ich habe den Artikel zu Ende gelesen. Und wenn Du meinen Kommentar aufmerksam gelesen hättest, wüsstest Du, dass es mir nicht um den Artikel geht, sondern um die Überschrift. Im Artikel wird korrekt beschrieben "ihnen wird vorgeworfen" und "Daten nach außen gegeben haben sollen".
Es steht ein Vorwurf im Raum, der jetzt untersucht wird. Es ist kein Urteil gefällt worden, kein Abschlussbericht erstellt worden. Niemand wurde überführt und daher gilt juristisch wie journalistisch immer noch die Unschuldsvermutung, die aber eben in der Überschrift nicht zum Tragen kommt.
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Anschuldigungen stimmen, muss jeder für sich bewerten.
 
@Runaway-Fan: Ja so ein Schmarrn. Die Überschrift sagt genau das aus was im Artikel steht.
Wo liegt dein Problem?

Die haben Kundendaten verkauft, Amazon hat das bestätigt und Punkt.
Also nix mit Fakenews.

Du versuchst hier etwas zu konstruieren und merkst gar nicht wie du damit auf die Nase fällst.

Und die Anschuldigungen entsprechen nicht einer Wahrscheinlichkeit, sondern sind wohl eher Fakt.

WF hat zwar ab und zu reisserische Überschriften a la Bild - aber hier muss ich sie verteidigen.
 
@LastFrontier: Falsch. Amazon hat den BERICHT bestätigt, nicht die Tatsache. Siehe News wortwörtlich: "...Amazon hat einen Bericht des Wall Street Journal (WSJ) bestätigt, wonach eigene Mitarbeiter wichtige und eigentlich geheime Daten nach außen gegeben haben SOLLEN..." Nochmal: "Bericht bestätigt.....nach außen gegeben haben sollen". Insofern ist die Kritik von Runaway-Fan vollauf berechtigt!
 
@Kiebitz: Meine Fresse - es wurden keine Namen genannt.
Also Mitarbeiter haben Daten nach aussen gegeben/verkauft.
Und das hat Amazon bestätigt.
Wäre es anders, hätte Amazon entweder nichts gesagt oder anders veröffentlicht.
Du kannst also davon ausgehen, dass da nicht nur ein Verdacht vorliegt, sondern tatsächlich etwas passiert ist. Ohne Grund würde Amazon solche Berichte wohl nicht bestätigen.
Was ihr jetzt macht ist nichts anderes als Wortverdrehung und Gutmenschentum.
 
@LastFrontier: Na, wenn das mal kein Argument ist: "...Meine Fresse...". Dem gebe ich mich geschlagen :->
 
@LastFrontier: Aber sieh mal da > https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/online-shopping-amazon-mitarbeiter-sollen-kundendaten-verkauft-haben-1.4132831

Da kannste lesen, Die Mitarbeiter "solllen". Amzon "untersucht" untersucht den mutmaßlichen Verkauf vertraulicher Kundendaten noch, der Konzern geht dem Verdacht nach, Amazon bestätigte laufende (noch nicht abgeschlossene!) Untersuchungen gegen Mitarbeiter laufen....usw....

DAS liest sich nicht gerade wie was Feststehendes -oder?
 
@Kiebitz: Nun den Verdacht werden sie sich nicht aus den Fingern gesaugt haben. Da gibt es wohl handfeste Gründe dafür.
Irgendetwas muss diesen Verdacht ja erst mal geweckt haben.
 
@LastFrontier: Nun, wir sind uns doch -hoffentlich?!- einig, ein Verdacht ist kein Beweis. Oder stimmst Du dann der These zu, jemand unter Verdacht muß auch schuldig sein bzw. da wird schon was Wahres dran sein. Das wäre ja furchtbar für unschuldige Personen.

Und wenn ein Presseorgan einen Bericht macht mit sollen, mutmaßlich, Verdacht usw., insbesondere so ein wichtiges wie Wall Street Journal, dann muß ein Konzern dem wohl nachgehen.

Und würdest Du bei diesem Prinzip denn auch glauben, alles was die BILD-Zeitung schreibt wird schon wahr sein?
 
@Kiebitz: Ja schon. Bei diesem Presseorgan gehe ich aber mal dvon aus, dass die auch Beweise haben.
Der BILD glaube ich gar nichts. Lese ich auch nicht. Pure Zeitverschwendung.
 
@LastFrontier: Bei Letzterem stimme ich Dir sogar zu ;-)
 
"Die Armen konnten sich Twitter nicht leisten?"
Sonst hätten sie massenhaft Tweets Abgesetzt, wie gut die Arbeitsbedingungen und Lohn sind, wie wohl sie sich bei Amazon fühlen, und Legal Unsummen an Boni von Amazon eingeheimst.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/us-konzern-amazon-entlohnt-mitarbeiter-fuer-positive-tweets-1.4106278

Da bestimmt irgendein Schlaumeier schreiben wird, "Das ist nicht sarkastisch/ ironisch oder sonst was!", nehmt es wie ihr wollt.
 
@Gast11962: Aber siehe auch da bitte > Nun hat Amazon zugegeben: Sie tun das im Auftrag des Konzerns - und werden dafür sogar entlohnt.

Nun ja, warum sollen die sich nicht was zusätzlich verdienen, wenn´s die Möglichkeit gibt.
 
Wie viel Strafe gibt es jetzt dafür laut DGSVO?
 
Das wird sich zeigen, wenn nachgewiesen wird, dass europäische Kunden betroffen waren.
 
@eshloraque: Keine, denn DSGVO steht für Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und ist eine Verordnung der Europäischen Union für den Geltungsbereich EU. Folglich können chinesische bzw. us-amerikanische Mitarbeiter damit nicht belangt werden. Siehe News:"diese sollen vor allem in China sitzen, einige aber auch in den USA."
 
@Kiebitz: Mitarbeiter interessieren mich nicht, die sind nicht meine Vertragspartner. Das Unternehmen ist mein Vertragspartner und sitzt in der EU (oder treibt innerhalb der EU Handel) und unterliegt somit auch europäischen Gesetzen.
 
@eshloraque: Naja, ich will´s nicht soo lang machen. Aber die "Taten" wurden nicht in der EU ausgeführt. Und nicht das Unternehmen hat diese "Taten" ausgeführt, sondern vereinzelte Mitarbeiter ausserhalb der EU. Und einem Unternehmen ist nicht strafbar oder sonstwie vorzuwerfen, wenn vereinzelte Mitarbeiter so etwas machen / machten. Es sei denn, das Unternehmen hat seine Pflichten diesbezüglich vernachlässigt, z.B. Aufsichtspflicht, Kontrollen, Entlassungen dieser Leute usw.
 
Amazon ist alles andere als sozial, auch amerikanische Mitarbeiter haben kein Auskommen und müßen vom Staat unterstützung beantragen
"http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/entlohnung-bei-amazon-jetzt-macht-auch-bernie-sanders-aerger-15763049.htm"
Und Bernie ist wirklich kein Sozialist eher Spezialdemokrat (Sozial). Der Ceo macht auch schon auf Sozialwashing und gründet Stiftungen wie die anderen, die den Hals nicht vollkriegen
 
Tja in unserer neuen Neoliberalen Welt wundert mich das irgendwie nicht. Jeder soll seines eigenen Glückes schmied sein und wenn er dabei Stielt und Betrügt und sogar Mordet. Woher das Geld auf einmal stammt interessiert hinterher doch niemanden mehr!

Korruption kann man verhindern indem man a den Leuten genug bezahlt, damit sie nicht anfällig für Korruption werden und b schon in der Schule anfangen aufzuklären wie gefährlich und Schädlich das für die Gesellschaft in gänze ist.
 
@MancusNemo: Tja, nun mußt Du aber mit Dir selbst einig werden. Liegt es an den Leuten, die charakterlich schlecht sind oder daran, daß man Leuten nicht genug bezahlt, damit sie nicht anfällig für Korruption werden.
 
@Kiebitz: Beides. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß.
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