Routerfaulheit: Immer noch nutzen nur wenig Deutsche eigene Geräte

Dass Kunden in Deutschland seit 2016 nicht mehr dem Zwang unterliegen, Router von ihren Providern benutzen zu müssen, ist eine gute Sache. Wie aktuelle Zahlen zeigen, scheint sich hierzulande aktuell aber immer noch kaum jemand für diese neue ... mehr... Wlan, Router, D-Link, AC5300 Bildquelle: D-Link Wlan, Router, D-Link, AC5300 Wlan, Router, D-Link, AC5300 D-Link

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Tja warum soll ich auch für 150€ eine Fritzbox kaufen, wenn ich einen WLAN Router doch irgendwie gratig dazu bekomme. Meine (oder Vodafones) Easybox hat zwar ein Menü in dem man nicht mal mehr ablesen kann wieviel DSL überhaupt ankommt und ist WLAN-technisch der letzte Müll, aber da ich eh primär Lan benutze ist mir das auch egal und ins Menü muss ich als normaler User eh ganz selten.

Klar war das früher besser wo man alles im Falle eines Falles aus der Fritzbox auslesen konnte. Aber wie gesagt ich brauche das persönlich nur ganz selten.
 
@W!npast: Nutze auch eine EasyBox 804, läuft ohne Probleme warum also was ändern
 
@MasselTopf: Also, die Updatepolitik meiner Easybox war nicht so sonderlich und darum habe ich mir meinen eigene Router gekauft. Kann mir aber kaum vorstellen, dass sich was geändert hat.
 
@W!npast: So schauts aus. Es ist ein verdammter Router. Kabel rein und ruhe im Karton.
Sehe keinen benefit von teuren aftermarket Geräten.
 
Ich behaupte einfach mal, dass mehr als 80% der Leute auch einfach den Providerrouter nehmen wenn sie die Wahl haetten, da sie nicht genug technischen Hintergrund haben um abzuschaetzen warum jetzt ein selbst gekaufter Router besser sein sollte. Fuer die meisten Leute ist das sicher auch die bessere Wahl. Bei der Routerfreiheit geht es eher um die Technikinteressierten, die zum einen die horrenden Mietgebuehren nicht tragen wollen und zum anderen mehr Kontrolle ueber ihr eigenes Netz haben moechten. Ich hatte ehrlich gesagt tatsaechlich weniger Wechsel erwartet. Wer wirklich seinen eigenen Router nutzen wollte hat die Hotline solange genervt bis die Daten rausgegeben wurden und konnte so quasi seinen eigenen Router schon immer benutzen - zumindest bei ADSL Leitungen. Wie es bei Kabelinternet aussieht/aussah kann ich nicht abschaetzen.
 
@nemesis1337: horrende Gebühren von 0 Euro.. Ja da kann man arm werden
 
@flatsch: Es geht um die Mietgebühren der Fritzboxen oä. Das sind ca. 5€/Monat
 
@JasonLA: auch das macht einen auf 2 Jahre gesehen total arm mit 120 Euro..
Zumal Vodafone die 7590 alternativ für 169,90 anbietet zu kaufen, was günstiger ist als in jedem Shop. Ja macht total arm...
 
@JasonLA: wenn du schreibst oä... Die EasyBox ist was ähnliches und kostet 0...
 
hab auch einen router von vodafon. nutze ihn aber nur als Modem. Dahinter hängen 2 Airport Extreme und 1 Express. Funzt super. Noch nicht nötig upzugraden.
 
@Jogi1311: 2 Geräte am laufen? Nein danke..
 
@fazeless: 4 insgesamt
 
@fazeless: 1 fürs Obergeschoss 1 Erdgeschoss und die Kleine Express um über AirPlay den Ton zum Verstärker zu schicken. Mit nur einem Router ist die Abdeckung besonders bei 5GHz nicht optimal.
Die Box von Vodafone dient halt nur als Modem.(Elan dort abgeschaltet) Und die ist bei mir im Keller wo meine 24 Port Switch hängt in Wiener rittalkiste installiert. Im Haus hab ich so ca 30 Netzwerkdosen.
Da über wlan die Übertragungsrate nicht optimal ist, falls man man ein paar Bluejays zum Nas schickt.
Wlan bei mir Max 35MB/s und über lan volle 117
 
Bei 1&1 und Vodafone wird einem aber ein Zwangs Router zugeschickt denn man dann auch noch Extra bezahlen muss ,
1 & 1 ohne Lange Vertragslaufzeit muss man den Zwangs Router voll bezahlen,
z.z. Versandkosten für unerwünschte Hardware ,
wo bitte ist hier die Router Freiheit ?
 
@diemaus: Es gibt genug Anbieter, wo Du die 150 € Strafe für den monatlich kündbaren Vertrag (bei 1&1 noch dazu mit 3-monatiger Kündigungsfrist - was für eine I.di.otie - aber das kapieren die bei 1&1 selber nicht) nicht löhnen mußt! Allen voran easybell (rundherum der beste deutsche Anbieter), congstar und O2.
 
@ciesla: Easybell bei Privat- oder Businesskunden hat nie solche Spielchen nötig gehabt wie 1&1 (ob die vielleicht einfach die Werbegelder wieder eintreiben müssen?) und monatlich kündbar war eh schon immer alles bei easybell...verstehe überhaupt nicht, warum die Leute sich immer noch 2-Jahresverträge andrehen lassen, der Support bei easybell ist vielleicht deshalb so grandios gut, der User kann tatsächlich alles im Kundenportal konfigurieren und der Registrar existiert sogar im Gegensatz zu UnityMedia :D
 
@diemaus: Bei 1&1 kannst du auch einen Einfachst-Router für 0 Euro dazubestellen (der intern sogar verwandt mit der Fritzbox 7490 ist).
 
@BartS: ich weiß ja nicht wo du geschaut hast aber bei Verträgen ohne Laufzeit wollen die für jedes Gerät eine einmalige Gebühr

Zitat aus der Webseite:
zuzüglich
1&1 DSL-Modem
für 0,- €/Monat zzgl. einmalig 149,99 €
oder
1&1 HomeServer
2,99 €/Monat
zzgl. einmalig 49,99 €
oder
1&1 HomeServer+
4,99 €/Monat
zzgl. einmalig 99,99 €
 
@MarcelP: Natürlich - ich bezog mich auf die normalen 24-Monats-Verträge.
 
@BartS:
Und warum soll ich das tun wenn ich eine gut funktionierende recht Neue Fitzbox habe die z.z mit der Labor FW und UMTS HSPA E173 betieiben wird .

Genau so wie ich mir keine TV HW durch Provider aufzwingen lasse , lasse ich mir auch keinen Zwangs Router aufzwingen ,
nachher kommen die noch auf die Idee und erlagen ein Zugangsrecht zu meiner Wohnung weil es eine Leihgabe ist -
 
@diemaus: Es ist ja kein Leihgerät, bei 1&1 geht der Router in dein Eigentum über.
 
Warum wohl ...?
Einerseits - und das habe ich bereits vor 2 Jahren prophezeit - tun die Anbieter ja alles in ihrer Macht stehende, um den potentiell "routerabtrünnigen" Kunden zu verunsichern, ihm zu drohen, sein Anschluß funktioniere nicht mehr richtig, er bekomme im Störungsfall keinen Service mehr. Auch gibt es Anbieter, die für eigene Hardware dann auch noch eine Strafgebühr kassieren (natürlich wird die so nicht genannt!).
Da der Deutsche ja weltweit bekannt ein untertänigster Angsthase ist ("german angst" ist da nur 1 Beweis dafür) funktioniert also dieses Strickmuster bestens!

Andererseits ist der Großteil der Deutschen ("Geiz ist geil") immer und überall zur Stelle, wenn und wo es was umsonst gibt! Und den providereigenen Router gibt es halt für umsonst hinterhergeschmissen oder für eine minimale Mietgebühr (die merkt man dann ja wieder nicht - sind ja Fixkosten; Hauptsache kein eigenes "Kaufgeld" ausgeben), die in der monatlichen Rate ja dann inbegriffen ist.
Da werden dann Sicherheitsbedenken ignoriert und man kann plötzlich auf praktisch jeden Komfortzuwachs einfach verzichten ...
 
@ciesla: Diese "Drohungen" und das gute Umstellung schief gehen könnte sind der Grund warum meine 6490 Cable immer noch hinter der Unitymedia Box werkelt und nicht direkt ihre Arbeit verrichtet.
 
@DarkTaur: Kann ich nicht nachvollziehen. Bei der 6490 ist eine gute Anleitung dabei wie man seine Zugangsdaten eintippt. Es sind im Endeffekt dieselben mit denen man auch seinen Kabelrouter bei der Ersteinrichtung bestückt - bei Vodafone eben in einer Internet-Maske und nicht im Rotuermenü.
Ich habe beides ausprobiert, die Ersteinrichtung vom mitgeschickten Sagecom-Router dauerte genau so lange. Nur bietet die Fritzbox nicht nur das deutlich bessere WLan plus anderer Boni (einwandfreies DECT-Telefon etc) sondern das Kabelmodem bietet zudem ~15% mehr Download plus etwas besserer Latenzen.
Aber ja, für die meisten Familien und älteren Menschen ist das allesamt uninteressant...
 
@Stamfy: Bei Unitymedia kannst du nicht einfach eine eigene Fritzbox verwenden. Du DARFST das zwar, aber Unitymedia muss deine Box über die Mac-adresse in ihrem Netz als aktives Gerät freischalten, sonst geht mal rein gar nichts!
 
@heidenf: Was aber problemlos funktioniert. War bei mir ein kurzer Anruf und eine halbe Stunde warten und die eigene Box läuft tadellos.
 
@SvenL: Kann ich bestätigen, meine 6490 werkelt nach Übermittlung der FritzBox Daten an Unitymedia seit beinahe zwei Jahren ohne jegliche Probleme. Bin froh daß ich nicht diesen 2,50€ China Böller von Unitymedia im Haus hab. Alleine das streamen des TV Signals, was mir die FritzBox bietet, ist manchmal richtig nice.
 
@ciesla: na wer wollte konnte auch vor der "Zwangsbefreiung" bereits seinen eigenen Router einsetzen, man musste sich dafür halt mal mit der Materie auseinandersetzen ... dann ging das aber auch!

Und das ist das wirkliche Problem die Leute sind doch zu dumm um nen eigenen Router zu nutzen!

Einzigst Kabelkunden hatten meistens das nachsehen, da da die MAC beim Provider freigeschaltet werden mussten ... aber selbst das war lösbar wenn man den nur wollte. Jetzt sind sie dazu verpflichtet ... früher musstest eben tricksen.
 
Ohne den Zwang wäre AVM nicht da wo sie heute sind.
Und das die meisten die Provider Router nutzen liegt wohl daran das die meisten nicht ansatzweise wissen was sie brauchen, haben oder tun.
Die wenigsten wissen ja was für ein Windows sie haben oder das sie Android nutzen oder über was sie TV schauen.

Ich hätte schon längst ein anderes Modem wenn denn mal DOCSIS Geräte verfügbar wären.
Am liebsten wäre mit eine PCIe Karte für pfSense.
 
@Paradise: Und was brauchen die meisten?

Die meisten brauchen einen Router damit das Inet ankommt. Dazu Wlan damit alle in der Familie Youtube, Instagram und Netflix schauen können. Dazu reicht doch der zugeschickte Router vom Provider oder nicht?

Ich bin ja selbst nicht der Über-DAU, weiß aber auch nicht was ich mit einer Fritzbox jetzt für Vorteile gegenüber meiner Easybox hätte, wenn ich einfach surfe, Videos schaue, Spiele lade (legal) und Online zocke.
 
@W!npast: Also mit der Unitymedia Connect Box oder ner FritzBox kommst hier im Haus nicht weit mitm WLAN. DECT war bei der FritzBox auch nicht besonders.

Mit vernünftigen Geräten hat man ganz andere Möglichkeiten (pfSense, Ubiquiti, Draytek, Gigaset).
Bin auch kein Freund von "all in eggs in one basket".
Ist das eine Gerät defekt geht gleich alles nicht mehr...
 
@W!npast: Also gerade wenn es um WLAN geht reichen die meistens nicht. Das Signal von der Horizon Box von Unitymedia ist so schlecht, dass es schon 2 Zimmer weiter gegen 0 geht. Und eine beständige Verbindung gibt es auch kaum. Ständig bricht die Verbindung ab.
Und nein, das sind keine Einzelerscheinungen. Gibt abertausende Beschwerden dazu in allen möglichen Foren.
 
Ich bebutze von Unitymedia bzw. Kabel BW die Fritzbox und muss zugeben dass es die alte Connect Box auch getan hätte. Selbst wenn ich eine eigene Box hätte müsste ich mit den Restriktionen von Unitymedia leben also wozu eine Box zulegen? Die meisten brauchen die ganzen Dinge die man mit den Geräten machen kann einfach nicht.
 
@P-A-O: Bei mir hängt pfSense hinter einer Connect Box und da hab ich keine Restriktionen.

Restriktionen hatte ich mit deren FritzBox in Verbindung mit Telefonie.
Hab bei UM jetzt nur noch Internet und VoIP bei Easybell. Telefonieren funktioniert jetzt überall (also auf der ganzen Welt und auf jedem Gerät) und bezahle weniger wie vorher.
 
@Paradise: Telefon brauch ich nur auf altmodische Art. Da würde es selbst ein alter Anschluß mit Wählscheibengerät tun. Da hab ich absolut keine Anforderungen, noch nicht ein mal einen Anrufbeantworter brauche oder nutze ich. Und da Unitymedia nur IPv6 und DS-Lite bietet, und ich die zusätzlichen Funktionen nur mit echtem Dual Stack gebrauchen kann ist auch die beste Box überflüssig.
 
@P-A-O: Ich hab mir beim Vertrag umstellen zusichern lassen das ich IPv4 behalte.
Irgendwann wollte ich von unterwegs auf meine Kameras zugreifen (VPN) und es ging nicht.
Hab dann festgestellt das sich mich nachts einfach mal so auf IPv6 umgestellt haben. Nach eine Anruf und Androhung einer Kündigung wurde es am nächsten Tag wieder zurück gestellt.
 
@Paradise: und genau das geht seit einigen Jahren nicht mehr. Selbst die Drohung mit der Kündigung ist im Prinzip egal. Wäre es mir als Anbieter auch wenn ich wüsste dass die Konkurrenz nur maximal 50 MBit liefern kann. Von 150/200/400 MBit wechselt man nicht so schnell wieder auf lahme 50 MBit.
 
@P-A-O: Ist bei mir grade mal ein paar Monate her (~5).
 
@Paradise: ja aber du wurdest von einem bereits vorhanden v4 Anschluß auf v6 gestuft und wieder zurück. Ich hatte nie einen v4 Anschluß bei Unitymedia und bei Neuverträgen geht das seit Jahren nicht mehr.
 
@P-A-O: Ja als Neukunde bekommst das nur bei Business.
 
Ich hab mir die Tage auch nen anderen Router besorgt, der empfang/Sendeleistung ist mega geil im Gegensatz zu meiner Fritzbox. ...nur das ich jetzt statt 16000 wieder mit Dorf DSL surfe. Ich hab für Konfiguration und gebastelt weder zeit noch Lust. Kein Wunder das so wenige wechseln, weil die meisten vorher wissen das nur gebastel bei rauskommt.
 
Leider gibt es nicht so große Auswahl an kabelroutern...
 
@TobiasH: Wäre schon schön es gäbe mal "nur" Modems.
 
@Paradise: Meine Kabelbox von Vodafone kann man zum reinen Modem umstellen.
 
@Hape49: Bei Unitymedia sind so Sachen nur bei Business-Verträgen machbar.
Will man bei denen kein Doppel-NAT muss man mehr bezahlen.
 
@Paradise: Ehrlich gesagt lief es bei mir auch nicht besonders stabil. Jetzt ist die Kabelbox wieder der Router und die TimeCapsule läuft im Bridge-Mode.
 
@Paradise: Das stimmt so leider nicht, denn die FB ist immer noch der Gateway in das "/30" IPv4 Subnetz. D.h. es kann genau eine IP vergeben werden an einen eigenen Router, allerdings ist die Fritzbox so mies und instabil, dass ein Modem ein echter Segen wäre. TR069 fiele dann endlich mal weg und eigene Einstellungen wären nutzbar, was derzeit providerseitig voll automatisiert und permanent umkonfiguriert und damit verhindert wird, weil die Einstellungen ändern geht nur sehr begrenzt bei UM in deren FBen.
 
@Breathewave: Wenn du einen Business-Vertrag hast bekommst du eine feste IP und ein Modem das als Bridge läuft.

Laut Forum:
1. UM Business Vertrag bestellen
2. Feste IP-Adresse im 30er-Netz zuweisen lassen
3. FritzBox von UM ggf. mehrere Male auf Werkszustand zurücksetzen
4. Wenn alles geklappt hat ist auf LAN1 DHCP mit Routing über FritzBox möglich und auf LAN2 Bridge-Mode für eigenen Router mit eigener (zweiten) festen IP.
 
@Paradise: Das stimmt so leider nicht, ich hatte ein wichtiges Kriterium vergessen: die Telefonie. Sobald Rufnummern portiert werden, wird ausschließlich die Fritzbox 6490 geliefert (hatte vorab deshalb beim support nachgehakt).

Zu den Forumsanmerkungen: die ersten beiden Punkte habe ich damals exakt so durchgeführt und ist völlig korrekt so auch erfolgt. Punkt drei ist keine Option, da ich erwarte, dass die Hardware problemlos funktioniert ohne Reset oder andere Änderungen - denn Updates installieren ging providerseitig. Der vierte Punkt ist nur halb verwendbar, denn ich möchte an der Fritzbox aufgrund der eigenen Hardware (mehr als nur zwei sip-Telefone!) nichts verwenden bis auf den bridge-mode, den es so nicht mehr gibt (klassisches bridging ohne den ganzen "unsichtbaren" Firewall und forwarding Müll dazwischen, weil dass die sip-Telefonie massiv beeinträchtigt), sondern die FB als Gateway verwendet werden muss und die zweite statische IPv4 (ja das haben die tatsächlich noch) auf dem Router dahinter genutzt wird, um überhaupt extern zugreifen zu können. Alles völlig unnötig, da eine der beiden IPs von der FB verwendet wird ohne daran irgendwas ändern zu können bzw. dürfen, weshalb kein echtes bridging existent ist, AVM das auch nicht ermöglicht und somit die gebrandete Firmware von UM auch nicht..
 
ich habe weiterhin die Fritzbox 6490 von Unitymedia, da eine eigene oder gemietete schlicht zu teuer sind. So habe ich auch Gewissheit: wenn was ist, ist immer Unitymedia Schuld und kann sich nicht rausteden bzw. die Schuld bei anderen suchen.
 
@zivilist: Tja aber so kann man auch die Nutzung von WLAN, zumindest mit der Horizon Box, gleich ganz lassen.
 
@zivilist: Die FritzBox ist doch gemietet? Die gabs doch immer nur wenn man auch Telefon bei denen hat - was mehr kostet...
 
Vodafone bekämpft auch aktiv gegen die Routerfreiheit indem die Schnittstellenbeschreibung einfach geändert wird, damit andere Modems nicht zugelassen werden müssen.
Die Regulierungsbehörde kann dagegen nichts machen wie Vodafone eine Schlichtung einfach ablehnt.
Man müsste also damit vor Gericht gehen...
 
@nightdive: Habe mir eine Fritzbox gekauft, VF hat mir die Zugangsdaten geschickt, alles funktioniert (DSL). Ganz ohne Gericht oder Anwalt...
 
@JuserName: Es gibt noch eine Welt außerhalb von den mittelmäßigen Fritzboxen.
In dem Fall geht es um ein TC4400 was bei manueller freischaltung im Vodafone Kabelnetz einwandfrei funktioniert aber nicht mit deren automatische Provisionierung.
 
@nightdive:
Jupp vor Gericht gehen ,
oder kündigen und wo anders hin gehen Lokal Provider z.b

Finde das eh eine Frechheit was sich so einige Provider heute raus nehmen nur weil es DSL VDSL ist ,
zu DFÜ 56 K Modem Analog Zeiten konntest du überall dein Modem nutzen ohne wenn und aber und keiner hat dir Stress gemacht oder Extra HW aufgezwungen .

................................................................................................
Für jemand der grade mit Internet Neu an fängt und grnix hat und überhaupt k.A hat > mag das gelegen sein mit Zwangs Router
der zu geschickt wird der braucht sich um nix kümmern,
aber nicht für Uns besser informierte User und für mich auch nicht
der nicht mal DSL und VDSL bekommt aber eine Free Fritzbox sein eigen nennt , betreiben mit E173 UMTS Weg Stick weil das um stecken bei 5 PCs mir einfach zu umständlich wurde mit USB Stick *g*
 
Mein Problem ist eher die Nutzung eines eigenen Routers in Kombination mit der von Unitymedia gelieferten Horizon Box. Da diese für den Empfang der TV Programme und als Recorder fungiert, müsste ich mir dann auch noch weitere Geräte kaufen.
Und am Ende bleibt das Problem, dass alle Geräte an den selben Anschluss in der Buchse gesteckt werden müssten. Also braucht man nen Splitter. Berichten zufolge gibt es damit aber noch mehr Probleme.

Ich würde mir gerne noch heute ne Fritzbox holen. Doch dann habe ich erst Recht Probleme und Unitymedia würde nicht mal mehr Support geben.
 
Als Kunde mit einem alten Vertrag, kann man halt auch keinen eigenen Router nutzen,
das gilt ja nur für neue Verträge die nach dem Urteil abgeschlossen worden sind.

Man müsste also erst kündigen und einen neuen Vertrag abschliessen um einen eigene Router
nutzen zu können (Unitymedia)

Wenn ich aber so sehe, was eine 6490 z.b. kostet... will man die auch garnicht kaufen.
Wie andere schon geschrieben haben, wenn es Probs gibt, wird der Anbieter angeschrieben und fertig.
 
Ich habe - leider - beides.
Damit an meinem Wohnort mal einigermassen was geht in Sachen schnellerem Internet, gibt es einzig und allein die Hybrid-Lösung der Telekom mit DSL und LTE.

Und dieser Hybrid-Speedport ist sowas von einer Nullnummer... Ohne (mindestens) einen täglichen Neustart geht schonmal nix. Alle paar Tage behauptet er dann für einige Stunden, die SIM-Karte gehöre gar nicht zu meinem Vertrag - also gibts solange kein LTE mehr. Das interne Telefonbuch an DECT-Telefone weiterreichen? Ja, an Telekom-Eigene Geräte, die nur an Speedports laufen. Warum man das kompatibel zu Siemens-DECT Telefonen machen sollte, sieht wohl niemand ein bei der Tkom... Das konnte schon die 10 Jahre alte Fritzbox 7270...

Kurzum, um einigermaßen meinen alten Komfort und Leistungsumfang zu haben, schiebt meine Fritzbox weiterhin Dienst hinter dem Hybridrouter.

Aber auch hier lauern Fallstricke. Häufiger fällt die Telefonie aus - nicht mehr erreichbar, man kann nicht mehr rausrufen. Testweise mal nur den Speedport genutzt - geht soweit. Macht die Fritzbox das alleine (wenn sie die DSL-Leitung hat) - geht auch problemlos. Läuft die Fritzbox hinter dem Speedport geht's auch - nur leider nicht lange. Falsch konfiguriert kann es ja nicht sein, sonst ginge es ja gar nicht. Da es aber geht und irgendwann nicht mehr, scheint eine der beiden Komponenten wohl beleidigt zu sein, nicht alles alleine machen zu dürfen... Und da tippe ich eben auch wieder gewaltig auf den tollen Speedport...

Leider bietet AVM keinen solchen Hybriden an - wäre sofort hier, so ein Gerät.
 
Ich kümmere mich um einige Internetanschlüsse von mehreren Familienmitgliedern und setzte hierbei ausschließlich auf Fritzboxen, auch wegen der Fernwartung. Dabei habe ich alle möglichen Provider, 1&1, Telekom, Unitymedia, Vodafone... mal DSL, mal Kabel. Wenn eine Fritzbox kostenlos dabei ist dann gut, ansonsten wird eine gekauft. Würden die Anbieter keine Fritzboxen anbieten hätte ich also deutlich mehr gekaufte. Ich denke das wird auch bei einigen anderen so sein.
Generell finde ich die Entwicklung der letzen Jahre hin zu guten Routern wäre ohne die Befreiung vom Routerzwang wohl möglich nicht ganz so gelaufen.
 
Telekom bietet einen Router zum Glück nur zusätzlich an, die Raten ein im Store sogar einen einen zu kaufen, haben erst Mal dumm geschaut, "wie kein Router dabei?", aber jetzt mit eigener Fritzbox würde ich nie wieder ein Provider Kasten wo ich kein Admin bin und keine Funktionen habe nehmen! :D
 
Einen zweiten Rluter anderer Hersteller hinter dem Provider Router mit macht das Heim sicher. Zudem hat es den Vorteil, dass ich kein Gerät mit Kabelmodem nutzen muss.
Auch die Gigabit Performance im LAN kann ich ausreizen. Ich hatte schon über die Provider Box Gesprächs abbrüche während des kopierens zum NAS ohne zweiten Router.
 
@northernmosthamburg: Erstens hast dann Doppel-NAT was zu Problemen führen kann und zweitens brauchts da keinen zweiten Router was das kopieren betrifft.
Ein Switch tuts auch und ist der Normalfall.
 
Also ich habe noch nicht mal Routerfreiheit. Ich bin Telekom-Kunde, empfange Internet über Fernsehkabel. sowas hat die Telekom auch. Wenn ich den Router wechsele kann ich nicht mehr telefonieren. Die Telekom nutzt über TV-Kabel irgendein veraltetes Protokol zum telefonieren, was von keinem Router unterstützt wird. Darum habe ich hier zwei Geräte stehen. Ein Modem und einen DSL-Router, obwohl ich kein DSL habe. DSL-Router wurde zum nur zum WLAN-Sender degradiert. Einen passenden Cable-Router gibt es nicht.
 
ich habs damals mal durchgerechnet. Bei Kabel Deutschland zahle ich 5 euro für so eine fritzbox 6590 cable. Das macht bei 24 Monaten ganze 120 euro. Kaufe ich die im freien Handel bin ich (laut preisvergleich und OHNE Ebay) locker ab 225 Euro dabei und muss mich um alles selber kümmern. Vom Anbieter kann man ausser die Aktivierung nix groß an hilfe erwarten. Wer dann noch technikbegeistert ist will immer das neueste Modell. Ergo fallen wieder kosten an. Und wechselt man von Kabel auf DSL dann hat man auch den Zwang eines neukaufs.
Bei DSL-Kunden die wie z.B. bei 1und1 für 4,99 euro/Monat die FB 7590 erhalten gilt selbes Rechenbeispiel. Wobei es sich bei der FB von 1und1 ja eh um eine sehr schmal gebrandete Version handelt und sonst alles wie bei einer freien FB ist.
Solange die Preise so bleiben wie sie aktuell sind oder das Interesse besteht einen anderen Hersteller von Routern zu nutzen ändert sich auch nicht der ehrgeiz es direkt über den Anbieter laufen zu lassen.
 
Bei 1&1 habe ich mit VDSL 100 auch eine 6490 bekommen und kann die Kofigurieren wie ich will. Selbst die AVM-Labor- Firmware lässt sich installieren und die Funktionen nutzen. Weshalb soll ich also 190-230€ für eine Eigene Fritzbox ausgeben, nur wegen der oft so hoch gelobten "Routerfreiheit" ? Die ist doch nur für IT und Netzwerkspezialisten bedeutend, die über alle technischen Kenntnisse auf diesem Gebiet verfügen.
 
Also ich ebnutze Bewusst einen Router meines ANbieters, da ich dann nach 2Jahren immernoch eine Art umtausch umwonst bekomme, da ich das Gerät nur gemietet habe
 
Es gab Zeiten ... als ein Telefonanschluss noch aus einem physischen Kupferdraht bestand ... heute sind Telefonanschlüsse jedoch virtuell geworden (VoIP) und wie immer dauert es und dauert und dauert es ... bis in der Politik mal Leute sitzen werden, für die neue Techniken kein "Neuland" mehr sein werden ... und wenn die dann eines Tages mal Aufwachen, werden sie sich vlt. irgendwann auch die Frage stellen, warum eine VoIP-"Festnetz"-Telefonleitung eigentlich immer noch an den gleichen Anbieter gekoppelt ist, der auch die DSL-Anbindung zur Verfügung stellt? Und wenn man dann DSL von einem Anbieter und das Telefon von einem Anderen bekommen kann, dann werden sich zwangsläufig mehr Leute für freie Router interessieren ...
 
@Hobbyperte: Bei mir ist das so. Internet von UM und VoIP von Easybell.
Die Unitymedia Nummern lassen sich nämlich nur in deren Box nutzen. Und wenn ich mich richtig erinnere dann konnte man nicht mal andere VoIP Anbieter eintragen.
Meine Easybell Nummer funktioniert auf jedem Gerät und selbst in China.

Bin ich bei Bekannten im WLAN und es ruft jemand auf der Festnetznummer an dann klingelt eben das Softphone aufm Handy. Und so sollte es auch sein...
 
Ich sage nur "DGA 4132"!!
 
ich hatte mal den vertrag verlängert und hab die fritzbox 7490 kostenlos dazu bekommen, sogar eine originale rote ohne 1&1 beschriftung.....
 
Ich reihe mich in die Reihe der Zwangsrouter Nutzer ein: Telekom Hybrid, hab allerdings hinter den Zwangsrouter auch ein FritzBox 7590 geschaltet.
 
@Saro: Klappt das bei Dir reibungslos? Auch hinsichtlich der Telefonie? Nutzt Du dafür die Fritzbox?
 
Ich hab schon immer einen eigenen Router verwendet, da ich die Dinger grunsätzlich modifiziere, ist das auch besser so.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles