Verbraucherschützer: Kunde soll 11000 Euro für Roaming auf See zahlen

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat aufgrund entsprechender Beschwerden von Kunden der großen Mobilfunkanbieter ausdrücklich davor gewarnt, dass bei der Nutzung von Roaming-Diensten auf hoher See oder in Flugzeugen unter Umständen ... mehr... Mobilfunk, O2, Telefonica Bildquelle: O2 Werbung, Telekom, O2, O2 cant do Werbung, Telekom, O2, O2 cant do Deutsche Telekom

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Geiz ist geil!
Ich bin letztes Jahr mit einem Schiff nähe von Flensburg über die Heiligen bis fast nach Großbritannien gefahren. Mit dabei war mein Handy. Ich war sehr erstaunt, das ich viele Kilometer noch einen Empfang hatte und sogar LTE. Kurz für GB wurde das Netz gewechselt. Es blieb aber Dank Roaming bei den selben Kosten => Flat.
Trommelwirbel. Ich habe deinen D1 Vertrag.
Bis ich die 11K an Gebühren verbraucht hätte, lebe ich nicht mehr. Ganz ehrlich. lieber zahle ich 5,-€ mehr im Monat und habe für deutsche Verhältnisse ein gutes Netz/LTE und brauch mir keine Sorgen über Zusatzkosten machen.
 
@Sonnenschein11: Du meinst EU-Roaming, was gesetzlich verankert ist? Du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen.
 
@xerex.exe:
Ok, ich weiß nicht, wo der Junge herum gefahren ist. Ich weiß seit letztem Jahr, das man von Deutschland bis Großbritannien über die Nordsee Handyempfang hat. Also mit dem richtigen Netz. O2 ist da oben ganz schlecht ausgebaut.
 
@Sonnenschein11: Kreuzfahrtschiffe , und ich bin noch nie auf einem gefahren weiss es aber trotzdem, haben ihren Empfang meist über Satellit. Ich kann mich per wlan oder manchmal auch über das normale Handy Netz drauf einwählen. Aber beides ist einfach teuer und wird meist sogar beim Abschluss der Reise kommuniziert.
 
@Sonnenschein11: Er ist über die "Heiligen bis fast nach Großbritannien" gefahren. Was auch immer das wohl heißen mag.
 
@Sonnenschein11: "lieber zahle ich 5,-€ mehr im Monat und habe für deutsche Verhältnisse ein gutes Netz/LTE und brauch mir keine Sorgen über Zusatzkosten machen."

Womit du keinen Deut besser bist, als die Opfer aus dem Artikel. Denn deine 5 Euro senken das Risiko für so eine Rechnung etwas, passieren kann dir das aber genauso.
 
Wobei eine Frage interessiert mich ja. wo kommt auf See das netz her? Schiff mit Sat-Internet und Mobilfunantenne?
 
@My1: wird meistens über Satellit gelöst.
 
@My1: Unterwasserkabel.
 
@Karmageddon: xD
 
@Karmageddon: So wie bei den SF Cable Cars. Unter dem Schiff greift eine Zange an das Kabel und stellt so eine Verbindung her :D
 
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass den Menschen immer weniger eigenverantwortung zugestanden wird. Bald muss bei jeder Autofahrt der Hinweis kommen, dass man mit dem Auto einen tödlichen Unfall bauen kann, wenn man zu schnell in der Kurve ist. Warum hat z.B. der Kunde sich nicht vorher informiert, oder zumindest dann, als die SMS kam, wieviel der Spaß kostet? Warum muss das Unternehmen jetzt die alles anpassen, nur weil ein Kunde, der seinen Vertrag nicht gelesen hat, Mist gebaut hat?

Früher hat man mal gesagt, jeder ist für sein eigenes Handeln verantwortlich. Heutzutage ist es immer der andere der dafür verantwortlich ist.
 
@xerex.exe: Es geht aber nicht um den o2-Vertrag oder Eigenverantwortung. Es geht darum, dass die Info-SMS von o2 nicht über die Kosten aufklärt und das kann man schon erwarten. Überall hört man EU-Roaming ohne Extra-Kosten und dann tappt man in so eine Falle. Google mal nach Telenor Maritime zum Beispiel.
 
@eMBee: im o2 Vertrag stehen die Kosten dazu. Wenn ich einen Vertrag unterschreibe ist es meine Pflicht ihn auch zu lesen. Dafür ist der Mensch selbst verantwortlich und nicht das Unternehmen. Eu-roaming gilt für Mitgliedstaaten und nicht für Kreuzfahrtschiffe
 
@xerex.exe: Sorry, aber, aber wenn du deinen Mobilfunkvertrag nicht auf der Stelle auswendig herunterrezitieren kannst, ist deine Aussage einfach nur Blödsinn.

Es gibt in der Rechtssprechung Konzepte wie überraschende Klauseln und Abwägungen zwischen Aufklärungspflichten und dem Schuldpotenzial. 11.000-Euro-Rechnungen dürften wohl viele Richter dazu veranlassen, hier ein Aufklärungsversagen des Netzbetreibers festzustellen. Zumal der Provider ja bereits eine SMS schickt und man hier durch die Unterschlagung der Kosten im Text eine gewisse Arglist vermuten kann.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja das wird leider so sein. Trotzdem halte ich es für falsch. Darum ging es mit ja. Jeder sieht nur die Fehler bei anderen, nie bei sich selbst. Und die Richter geben da auch noch recht. Deswegen sollten die Menschen mehr Eigenverantwortung zeigen. Schließlich hat der Kunde Leistung in Anspruch genommen, worauf er sogar vorher hingewiesen wurde, und nicht das Unternehmen.
 
@xerex.exe:
Also mal angenommen du bekommst diese SMS, dass du jetzt im fremden Netz unterwegs bist und Roamingkosten entstehen könnten. Du kennst aber deinen Vertrag nicht auswendig, um die Kosten nachzulesen, und hast diesen nicht dabei, ergo bleibt dir nur die digitaler Version im Internet als Quelle. Diese ist meist in PDF Form und mehre MB groß ,(in diesem Bsp. 5MB) bei einem Preis von 1MB/3€,hast du also schon Kosten in Höhe von 15€ anner Backe.
Wenn du das für unerheblich hälst bzw. da nicht die Schuld beim Anbieter suchst, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr weiter ...
 
@GRADY: wer eine Reise unternimmt und sich nicht vorher über die Kosten informiert und dann nicht einmal die Schuld bei sich selber sucht, der dürfte um die 30 oder jünger sein.
 
@xerex.exe: "Jeder sieht nur die Fehler bei anderen, nie bei sich selbst."

So wie du beispielsweise. Versuchst dem Betroffenen hier Fahrlässigkeit anzudichten, obwohl du ganz bestimmt nicht die Roamingkosten deines Anbieters auf hoher See kennst und du im Ernstfall wohl ebenfalls in diese Falle laufen würdest, wärest du vorher nicht darauf hingewiesen worden.

Es hat nichts mit fehlender Eigenverantwortung zu tun, wenn man nicht das Kleingedruckte für alle Edge Cases all seiner Verträge auswendig kennt. Denn die kennt der Anbieter. Und speziell für einem Kommunikationsanbieter liegt es sehr wohl im Bereich des Zumutbaren, in der SMS, die er dir eh bereits schickt, vor diesen Kosten zu warnen, die jede vernünftige Annahme sprengen. Auf jeden Fall ist es wesentlich zumutbarer, als vom Kunden >10k Euro für ein paar Hundert Euro Traffic zu bezahlen. Und genau das ist der Punkt.

Aber wenn das Internet eines in ausreichender Anzahl hat, dann sind es Klugscheißer, die auf Eigenverwantwortung pochen, gleichzeitig dann aber über Eliten und Firmen maulen, wenn letztere die Aussagen über Eigenverantwortlichkeit wörtlich nehmen.
 
@Yepyep:
Du fragst also auch jeden Taxifahrer wie teuer der Km bei ihm ist oder schaust jedes mal nach wie teuer die Stunde Parkzeit im Parkhaus ist?
 
@Niccolo Machiavelli: Richtig. Wenn ich die Kosten nicht kenne lasse ich es einfach. Braucht man unbedingt das Handy auf einer Kreuzfahrt? Richtig. Nein!

Und versuche jetzt bitte nicht mit der beruflichen Schiene zu kommen...
 
@xerex.exe: Und was machst du, wenn du glaubst die Kosten zu kennen, sich der Netzbetreiber aber was Tolles für dich ausgedacht hat, damit das nicht so ist? Denn genau das ist das Problem hier. Aber klar, du checkst bestimmt auch Dinge, bei denen du felsenfest davon ausgehst, dass du sie weißt.
 
@GRADY: ja, im Ausland frage ich vorher was es kostet, das bewahrt einen vor Überraschungen. Und hier sieht man das geeichte Taxometer. Und natürlich habe ich auch einen Überblick was das Parkhaus kostet, was bist denn Du für einer? Mit dir macht man bestimmt gerne Geschäfte, leicht verdientes Geld.
Der Trick bei den Parkgebühren ist einfach immer sehr großzügig zu rechnen, lieber zahle ich 30% mehr für die Tageskarte als 150% mehr für die Überziehung. Aber das ist nur mein Mindset, muss ja jeder selbst auf sein Geld aufpassen.
 
@Yepyep: Glaub mir, aus eigener beruflicher Erfahrung kann ich dir sagen, daß das auch alte Leute betrifft. Und die sind teilweise noch schlimmer in den Reaktionen als die jüngeren.
 
@xerex.exe: schoen das DU das weissst. MANCHE wissen das nicht. die sind in der EU, wissen von EU ROAMING und mehr nicht. es gibt eben auch leute die nicht ganz so toll informiert und gebildet sind wie du. achja, und auch nicht so eingebildet und hochnaesig anderen gegenueber. aber egal.
 
@laforma: ue kann man als ü schreiben. Hoffe ich konnte helfen.
 
@xerex.exe: kann man. aber da ich das wusste, warst du keine hilfe.
 
@eMBee: Ich kann ja nicht für andere sprechen, aber ich informiere mich immer BEWVOR ich eine Reise antrete.
 
@iPeople: Das währe ja zu einfach und man muss auch aktiv etwas machen!
 
@xerex.exe: und WIE soll sich der Kunde informieren ohne schon enorme kosten zu verursachen? so n Megabyte ist im heutigen internet schnell voll und da kommt man schnell auf 50€ oder mehr allein um herauszufinden wie teuer man surft. keine Gute Idee.

vor allem wenn man schon einen Vertrag hat der roaming zu bestimmten konditionen normalerweise drin hat aber See oder Fluginternet davon ausgenommen und mit so extremen preisen kommt, damit rechnet man nicht unbedingt. nicht zu vergessen dass smartphones gerne im hintergrund noch odentlich umherfunken. sicher kostet das nicht so viel wie wenn man aktiv zeug macht, jedoch gehört hier eine möglichkeit der information und aktiven freischaltung rein. bspw ne providerseite die nix kostet.
 
@My1: vorher wäre eine Möglichkeit. In dem man den Vertrag liest.
 
@xerex.exe: das man den vertrag das letzte mal den Vertrag gelesen hat kann ne weile her sein, dazu kommt dass die dinger gerne sehr lang UND sehr klein sind, und dann noch teile in andere dokumente ausgelagert werden.

für sowas gehört sich ne einfach zugängliche Verbraucherinformation.
 
@My1: Also wälzt du deine Versäumnisse einfach nur auf andere ab...
 
@xerex.exe: naja so kleinkram ist in dem rechtsdeutsch gerne tief versteckt. solche sehr wichtigen infos gehören mMn in das Produktinformationsblatt dass für sowas solche exorbitanten kosten entstehen können. oder einfach eine vereinfachung der Verträge, also nicht mehr eine AGB die alles enthält wo man schauen muss was einen überhaupt betrifft sondern eben dass im vertrag nur das heweilige steht.
 
@My1: wichtige Informationen? Wie viele Leute / kunden fahren auf kreuzfahrtschiffen am Tag. Ich wette es ist nicht mal im Promillebereich.

Im deutschen recht gibt's dem kleinen aber feinen Punkt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Und warum? Richtig, weil der Staat Eigenverantwortung und selbst denken voraussetzt.
 
@xerex.exe: es gibt aber auch einen weiteren punkt. sachen in AGB und so dürfen nicht überraschend sein.
 
@My1: sind Sie ja auch nicht. Die stehen ja schwarz auf weiß geschrieben.
 
@xerex.exe: nur weil etwas in den AGB drin steht schwarz auf weiß ist es noch längst nicht unüberraschend. agb wurden schon oft zurechtgestutzt auch deswegen.
 
@My1: oder wie wäre es gewesen, vorher in einen o2 Shop zu gehen ? Ach nein geht ja nicht, da müsste man ja selbst etwas tun.
 
@xerex.exe: Wieviel es einen wohl kostet, auf so nem Schiff und wegen dieser SMS schnell mal den Vertrag auf die genaue Summe hin zu checken? *g Soll ja schließlich vorkommen, das man in der Hektik des Kofferpackens vergessen hat, den Ausdruck mit einzupacken?
 
@xerex.exe:
Wir veramerikanisieren... Du wirst es auch noch erleben, das bei Cafés auf der Tasse steht: "Vorsicht Verbrennungsgefahr - heiß"
Wobei ich es begrüßen würde, das man wie bei D1 bei 50,-€ einen Riegel vorschiebt. Erst wenn man explizit zustimmt, geht es weiter.
 
@Sonnenschein11: naja manche sachen sind offensichtlich, andere nicht. wenn man bspw "weltweites roaming für so und so viel maximal" vorgespielt bekommt und dann ne ausnahme für Flug und see mit so extremen kosten drin hat, isses schon doof.
 
@My1: Das ist das aber nicht das Problem des Unternehmens.
 
@Sonnenschein11: Richtig. Deswegen hab ich ja auch gesagt, dass wir wieder mehr Eigenverantwortung brauchen.
 
@xerex.exe: Naja , EU Daten Roaming ist mittlerweile gleich dem Inlandspreis. Erwartungsgemäss haben sicher einige Leute nun die Roaming Option häufiger aktiviert. Wenn nun ein non-techie den Fehler begeht und die Option aus Unachtsamkeit auf dem Schiff aktiviert lässt sollten doch bitte keine derartigen hohen Kosten entstehen. Eine Kostenbremse von 50-100 € sollte auch hier greifen und für alle Betreiber zwingend gefordert werden.
 
@P13: Um eine Kostenbremse geht es ja nicht unbedingt. Der Nutzer wurde darauf hingewiesen, dass bei aktivierung der Roaming Option gebühren anfallen können, er hat sie aktiviert und muss jetzt mit den Konsequenzen leben. Das aus Kulanz vom Unternehmen eine Kostenbremse eingebaut werden sollte, ist eine andere Sache, die ich allerdings auch begrüßen würde.
 
@xerex.exe: bedenke die Roamingoption kann durchaus noch vom letzten EU trip an sein und die SMS erfordert keine bestätigung. im hintergrund funkt dann alles mögliche hin und her und verlangt nen stapel kosten bevor man die möglichkeit hat das zu verhindern.

eine explizite bestätigung vor roaming zu erhöhten gebüren würde ich mir eher wünschen. und dabei gleich den jeweiligen tarif des aktuellen netzes zeigen.
 
@My1: ich sag's noch mal. Jeder ist für sein eigenes handeln verantwortlich. Ich hab die Roaming Option vergessen auszuschalten? Da bin ich selbst schuld. Ich hab mir die Hand am heissen Wasser verbrannt, ich bin selbst schuld...
 
@xerex.exe: naja es gibt keine möglichkeit zu sagen nur in der EU zu roamen, und früher gabs nicht mal ne option fürs roaming.
 
@P13: Ich finde, es sollte auch für Amazon und alle anderen Shops eine Kostenbremse zwingend vorgeschrieben sein. Kommt ja öfter mal vor, dass man aus Versehen Waren für mehrere tausend Euro bestellt. Hier sollten die Unternehmen echt in die Pflicht genommen werden, wenn der Kunde schon kaum noch in der Lage ist, für sich selber zu sorgen.
 
@iPeople: schön sarkastisch ausgedrückt. Aber das bringt's auch den Punkt.
 
@iPeople: bei amazon wird man beim bestellen direkt über die genauen kosten informiert sowohl auf der website als auch in der folgenden email die wohlgemerkt noch vor dem versand ist, man also sogar die chance hat zu stornieren. Solche infos sind bei O2 eben nicht direkt zu finden, was ja das problem ist.
 
@My1: Bei O2 stehen die Preise im Vertrag bzw dem Vertrag beiliegenden Broschüre und man sollte sie kennen, BWEVOR man unterschreibt. Danke für die Steilvorlage
 
@iPeople: den vertrag unterschreibt man anders als bei ner bestellung nicht jeden tag, andem man diesen nutzt neu. je nachdem wie lange man das schon nutzt kann das unterschreiben JAHRE her sein.
 
@My1: Umso wichtiger ist eine vor Reisebeginn durchgeführte Auffrischung seiner Kenntnisse zum eigenen Tarif.
 
@iPeople: wie oft führst du denn vorm ins Auto steigen und losfahren eine Recherche nach den neuesten bzw. frisch geändert wordenen "Straßenverkehrsgesetzen" durch? Da könnte man dich doch sicher im Detail nach fragen, da du dich vor Reisebeginn generell intensiv damit auseinander setzt, um bloß nichts falsch machen zu können ? *g
 
@P13: da funktioniert keine Kostenbremse, dein Anbieter bekommt erst später mit was Du angestellt hast. Da die Kosten existieren werden sie umgelegt, wenn Du damit nicht einverstanden bist reduzierst du die Rechnung um den Beitrag und wartest der Dinge die dann kommen.
 
Ob die da nun korrekte Informationen übermitteln oder nicht, die sollten so oder so für Wucher verdonnert werden. Kann doch in der heutigen Zeit nicht sein, dass so eine Datenübertragung mit Gold aufgewogen wird. Sooooo was Superbesonderes ist das ja nun schon lange nicht mehr. Aber da sieht man mal, was die Mobilfunkbetreiber eigentlich für halbseidene Abzockervereine sind.
 
@DON666: Sie könnensuber nur abrocken, wenn man ihnen die Chance dazu lässt. Der Kunde hätte es eigenverantwortlich verhindern können.
 
@iPeople: Ja, natürlich, man muss so ein Super-Angebot nicht nutzen, der Skandal in meinen Augen ist aber, dass die das überhaupt dürfen.
 
Deswegen Prepaid. Damit kann auch nur das berechnet werden was man auch hat.
 
@Cheeses: bleibt zu hoffen, das es bei dieser speziellen Schiffskonstellation nicht einen sekundenlangen, womöglich mehrminütigen Versatz gibt, zwischen grade anfallenden Kosten und schon wirklich in Rechnung gestellten.. ;- ) Jenachdem, wie die auf dem Schiff werkelnde Hardware arbeitet bzw weiterreicht, erscheint zumindest mir das nicht ganz und gar realitätsfern. Andersherum betrachtet, könnte es, nach dem Newstext bzw. angesichts des genannten Geldbetrags zu urteilen, aber auch sein, das man mit so ner Prepaidkarte nach 30 bis 60 sekunden verblüfft das Display betrachtet, wieso wohl "auf einmal" die Verbindung weg ist? *fg
Klar, das Prepaid hat dann seinen Diest getan und einen vor ner hohen Rechnung bewahrt, aber der Gesichtsausdruck, wenn der jenige merkt, wieso SCHON Schluß ist, der dürfte auch einiges wert sein :-D
 
Ich fordere schon seit Jahren, dass Telefonica/O2 zwangsenteignet wird. Unfassbar, was die unter dem Deckmantel "freie Marktwirtschaft" mit Kunden veranstalten dürfen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
 
Thumbnail: "O2 can't do."
Quelle: Deutsche Telekom

Savage Mister Quandt ;D
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