Das neue iPad ist da: Apple packt iPad Pro-Features in sein 9,7"-Modell

Bei einem Event rund um das Thema Bildung hat Apple heute auch ein neues iPad vorgestellt. Das Gerät kommt im 9,7-Zoll-Format, bietet Unterstützung für den Apple Pencil und soll auch sonst viele Eigen­schaften des iPad Pro "im günstigsten Modell" zur ... mehr... Tablet, Ipad, Apple Ipad, iPad 2018, iPad 9.7 Bildquelle: Apple Tablet, Ipad, Apple Ipad, iPad 2018, iPad 9.7 Tablet, Ipad, Apple Ipad, iPad 2018, iPad 9.7 Apple

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Wenn Sie jetzt noch Hand- zu Maschinenschrift in's System integrieren und der Kamera einen Blitz geben, wird das ein ziemlich konkurrenzloses Gerät. Sowas habe ich vor 2 Monaten händeringend gesucht. Jetzt tun hier eigentlich viel zu große und zu schwere, deutlich teurere und viel zu leistungsfähige Surface-Klone mit LTE von Lenovo ihren Dienst.

Esisaberauchimmerderfalschezeitpunkt...
 
@Zumsl: Blitz gibt's beim 10,5er Pro. Ist jedoch auch in einer anderen Preisklasse.
 
@Zumsl: vor allem finde ich die MDM Lösungen und die Classroom Lösungen von IOS um Welten besser als Android.
 
Leider hat es kein laminiertes Display und ist dadurch genau so laut beim Tippen wie das iPad Air 1 und das iPad 2017. Wer zuvor keines der alten iPads vor dem Air 1 hatte, oder eine Air2 bzw. eines der Pro-Geräte, den wird es ggf nicht stören. Wer aber noch ein Air 2 benutzt., der bekommt bei dem Trommel-Geräusch am Display schnell zu viel. Es hört sich deutlich minderwertiger an und nervt einfach nur. Frage mich wie das mit dem Apple-Pencil sein soll. Trommelunterricht in der Klasse? Finde gerade für die angesprochene Zielgruppe von Schulen, sind solche störend-lauten Geräte nicht gerade schön, wenn 10-20 Personen in der Klasse damit arbeiten.

Wer von einem Air 2 umstiegen möchte, sollte lieber überlegen ob er 40-70 Euro mehr in die Hand nimmt und (via Preisvergleichsseiten) zum ersten iPad Pro greift. Das iPad Pro 128GB+GPS/4G kostet 70 Euro mehr als das neue iPad 2018 mit 128GB und GPS/4G

PS: Ich möchte die iPads 2017 und 2018 nicht schlechtreden. Meinem Vater habe ich z.B. das 2017er kürzlich gekauft und es ist ein super Gerät. Subjektiv stört das nicht-laminierte Display aber doch viele, wenn man sich die Kommentare bei MacRumors und auf anderen Seiten durchliest und man sollte schon darüber nachdenken, wenn man eines kaufen will.
 
@EamesCharles: Woher weißt du, dass es kein laminiertes Display hat?
 
@Hape49: Kann man auf der Apple Shop Seite bei den Specs nach lesen
 
@hugman: Ja, sorry, habe es mittlerweile auch rausgefunden.
 
Na tolle Wurst, hab mir erst vor einigen Monatten das iPad (Generation 5) für 399 gekauft ...
 
@avril|L: Selbst Schuld. Mehr kann man dazu nicht sagen...überhaupt, wer Apple kauft sollte ganz ruhig sein
 
@Glowbewohner: -?-

Kannst Du dein Problem beschreiben?
 
@Zumsl: Bei Apple sind die Zyklen recht bekannt, somit sollte man sich nicht wundern wenn zu dieser Zeit ein Facelift kommt.
 
@floerido: Gut kann sein, war mein erstes Apple Produkt :D Hatte vorher ein Samsung Galaxy Tab A.
 
@Glowbewohner: Hä ? Warum sollte ich ruhig sein ? Das würde ich gerne mal wissen wollen. Neid ?
 
Man kann sagen was man will. Für viele ist das ipad trotz os abkoppelung der großen Betriebssysteme das Novum, weil einfach alles intuitiv funktioniert. Wenn ich da das gekrampfe unter Windows 10 bedenke, welches ich dienstlich auf diversen Wortmann Windows touch krüppeln erlebe, dann liegen in puncto Usability und diesem "aus einem Guss wirken" zwischen ipad und einem Windows 10 Tablet einfach Welten... fängt bei der zerklüfteten Systemkonfiguration unter Windows an, geht über die permanente Bevormundung mit diesen popeligen, quasi minimalfunktionalen apps die vorinstalliert sind, teils fehlende Konfigurationsmöglichkeiten (die ordner im Bereich Dieser PC) und hört beim Speicherplatzhunger der vom System nicht gelöschten Windows Update-Dateileichen auf... Windows ist eben kein waschechtes Tablet optimized System und so verkommt es dann irgendwie zum "es funktioniert - irgendwie, könnte aber an vielen Ecken besser sein". Da wird oft der Leistungshunger eines Windows Desktops benötigt, nur um systembedingte Verwaltungsaufgaben wie cleanmgr durchzuführen (30 min für 5gb windows update müll) Zwar hat Windows Tablet als Zugang zu Firmennetzwerken in Domänen nen Vorteil, aber die Usability im Tablet Modus ist alles andere als rund... Vielleicht wäre mein urteil anders ausgefallen, wäre Microsoft als erstes mit einem ordentlichen Windows Tablet am Start gewesen (ja es gab seinerzeit sogar welche mit xp), aber wer mit dem ipad einsteigt, empfindet an vielen Stellen ein Windows 10 Tablet als inkonsequent und rückständig in mancher Disziplin.
 
@Rikibu: Und weil iOS so ein auf Tablets optimiertes System ist, sind riesige Lücken zwischen den App-Icons. Das passt seit Jahren einfach nicht ins Bild und es wirkt wie eine vom Handy gestreckte Darstellung.
 
@floerido: die Apps sind es im Gegensatz zu Android schon (ans iPad angepasste Versionen mit mehr Funktionen und eigener Darstellung - nicht wie bei Android hoch skalierte Smartphone-Apps mit gleicher Bedienung, gleichen Funktionen, gleichem Erscheinungsbild) auch das Drag&Drop ist ja wohl ziemlich gelungen, genauso die Möglichkeiten mit dem Pencil.

Sich da jetzt den Abstand zwischen den Icons rauszupicken?! Die Frage ist doch zudem: warum braucht man mehr als 20 App-Icons oder Ordner + 13 im Dock = 33 Apps.
 
@floerido: schönes beispiel... ich hake da ein und füge ein argument gegen Windows hinzu, dass es die von dir beschriebenen app icons auf dem desktop einfach mal ungefragt löscht, weil eine "optimierung" die vor derm os stattfindet der meinung ist, dass netzwerkpfad verknüpfungen ins leere laufen - klar, wenn auf dieser ebene noch kein lan zugriff herrscht... das hat nix mit optimierung zu tun, sondern nervt einfach, wenn ungefragt verknüpfungen die täglich benutzt werden vom desktop verschwinden... hab ja nix gegen den check verwaister verknüpfungen, aber dann doch bitte mit ner nachfrage...
 
@Rikibu: Echter Blödfug. Weil du schonmal PC mit mobile vergleichst. Ich kenne ferner kein System, dass derart schnell und übersichtlich (über das Info-Center) Zugriff auf alle notwendigen Grundeinstellungen für Anpassungen im Alltagsbetrieb bietet wie Win10.

Der Vorteil des 10" iPad ist vor allem seine Größe und geringes Gewicht. Ich will das System auch nicht schlecht machen - aber auf meinem Lumia 950 xl habe ich deutlich schnelleren Überblick über Nachrichten, App-Infos etc. als auf meinem neuen iPhone 8plus..

Gerade die Usability halte ich für ne echte iOS-Schwäche.
 
@Zumsl: bei IOS die Widgets in die Info-Leiste ziehen und man hat alles auf einer Seite? :)
 
@Rumpelzahn: In riesen dicken Flatschen...
 
@Zumsl: es war nicht die Frage um schön, sondern um Übersicht - und die ist durch Widgets durchaus gegeben.
 
@Rikibu: alles intuitiv? nunja. Ich hab schon zweimal versehentlich den Splitscreen (oder wie das heißt) aktivert, wo man zwei Apps oder Browserfenster nebeneinander hat. Das wieder weg zu kriegen war sehr mühsam. Intuitiv wars definitiv nicht.
 
@Drachen: Die Gesten werden wenigstens bei ios erklärt, während ich bei windows eher durch zufall oder bewusstes Lesen der Hilfe darauf stoße... viel schlimmer ist unter windows dieser massive sprungzwang von oben nach unten, wenn man in nem webbrowser die navi leiste oben hat und nach unten patschen muss um die pfeile für die app wechsel mechanismen zu erreichen... so kommt man auch gut auf kilometer... nur blöd, dass da unten keiner hinguggt... ich tu mich mit dieser usability die microsoft da propagiert absolut schwer... erst recht wenn cortana sich ständig einmischt, nur weil ich ausversehen auf das riesige suchfeld gepatscht habe, das ich nie aktiviert habe... (windows default einstellungen - auch so ein fluchthema)
 
@Rikibu: im Tabletmodus kannst du einfach von links reinwischen um die Appübersicht zu erhalten.

Die Usability ist grottenschlecht, weil die Desktopfanatiker lieber grottenschlechte Usability nehmen, damit es sich vertraut anfühlt.

Microsoft hatte von der Usability her das beste TabletOS mit 8.1 geschaffen. Nur haben davon fast keine Features den Übergang zu 10 überlebt.
 
@Drachen: aus Versehen geht das kaum, denn man muss eine App aus dem Dock ziehen, dann Annen Rand ziehen und dann auch noch einen Moment warten. Und zum Rückgängig machen muss man nur die Mitte nach links oder rechts ziehen- abhängig von der App die man nicht mehr möchte.
 
@SteffenB: Was du da beschreibst, habe ich nicht gemacht - allerdings meine ich, dass es bei mir "nur" Safari im Splitscreen war.
Das rechte Fenster dann nach rechts oder oben aus dem Bild ziehen/schieben hat aber nicht geklappt. Wie ich es dann endlich wieder wegbekommen habe, weiß ich nun auch nicht mehr. Aber intuitiv war es definitiv nicht, sonst hätte ich nicht wie wild suchen und probieren müssen.
 
@Drachen: bei Safari funktioniert das anders, da hast du absolut Recht: Den Split Screen - also 2 Safari-Fenster nebeneinander - löst man aus - und das kann unabsichtlich durchaus passieren- indem man den Menüpunkt mit den beiden Quadraten tippt&hält (also länger gedrückt hält). Dann erscheint dort u.a. der Menüpunkt "Split View öffnen". Weg bekommt man den Split View in Safari nur wenn man da wieder länger drückt und dann "Alle Fenster zusammenführen" oder "Tab schließen" wählt.
 
@SteffenB: danke, ich veruche es mir zu merken fürs nächste Mal :-)
 
@Rikibu: intuitiv ist rein subjektiv. Ich, als wer der privat keine Apple Produkte besitzt, empfinde iOS nicht intuitiv wenn ichs mal in der Hand habe.
 
@kkp2321: Ich glaube es gibt dennoch einen Unterschied. Wenn du jemanden der bisher keine IT Geräte genutzt hat ist der bei Apple sehr viel schneller Meister der Geräte als das bei Microsoft der Fall ist. Klar, wenn ich mit der MS Logik aufgewachsen bin fällt mir das immer leichter. Und es wird sicher auch Ausnahmen geben. Aber ich habe wirklich sehr viele Leute in meinem Umfeld die mit MS Produkten immer auf Kriegsfuss standen, ständigen Support und Hilfe benötigt haben und somit auch nicht gerne digital unterwegs waren. Wenn man diesen Leuten MacOS oder iOS an die Hand gibt blühen die richtig auf. Aus meiner Sicht ist das auch DAS Erfolgsgeheimnis von Apple. Das können sie. Spass und Erfolgserlebnisse von der ersten Minute an.
 
@Matico: das was du jetzt beschreibstbhat aber mit intuition nichts zu tun.
 
@kkp2321: Wenn ich nichts weiss und aus dem nichts mit dem einen Gerät schneller besser umgehen kann als mit dem anderen dann ist die Bedienung intuitiver. Widersprichst du mir da? Oder geht es mal wieder nur darum, dass man an Apple kein gutes Haar lassen will egal um was es geht?
 
@Matico: ja, würde ich dir wiedersprechen was iOS, Android und Windows mobile angeht.
 
@kkp2321: Ich verstehe es nicht. Würdest du mir widersprechen weil du andere Erfahrungen gemacht hast, also Leute aus deinem Umfeld besser mit Android und Windows umgehen können oder weil ich Intuition falsch definiere. Wenn es das erste ist dann ist das OK für mich. Wir sind beide keine Statistik. Beweisen kann ich da eh nix, hab ja nur meine persönlichen Erfahrungen wiedergegeben.
 
@Matico: hab ich ja oben schon beschrieben was meine eigenen Erfahrungen angeht.
Ich bin nicht der Überzeugung das iOS besser ist als alle anderen systeme für jemanden, der noch keinen Kontakt zu allen hatte.
 
@Rikibu: du beschwerst dich, dass du Dinge bei Windows nicht konfigurieren kannst, an deren Konfiguration du bei iOS nicht mal denken darfst.

Wenn man ein reines Tablet will, und einzig mit Touch arbeiten möchte, ist man sicherlich mit einem Windows Gerät nicht an erster Stelle zufrieden. Nur sobald du ein iOS Gerät für mehr nutzen willst als genau diesen recht limitierten Bereich, siehts halt umgekehrt aus.

Ich bekomm eine Mail, bearbeite sie dann mit dem Apple Stift und will sie dann lokal speichern, weil sie nach der Bearbeitung für den Mailversand viel zu groß geworden ist. Ist lustig, geht nämlich nicht. Bei jedem richtigen Gerät hätte man "hey, speicher auf Disk" sagen können. Bei iOS nicht. Diese Dinger haben einfach zu viele Grenzen, die man zu schnell erreicht.

Da nehme ich dann lieber in Kauf, dass ein Windows Gerät im Tablet Modus nicht ganz so stylisch aussieht und an manchen Stellen erkennbar ist, dass es nicht als reines Touch-Gerät entwickelt wurde.
 
@der_ingo: "Ich bekomm eine Mail, bearbeite sie dann mit dem Apple Stift und will sie dann lokal speichern, weil sie nach der Bearbeitung für den Mailversand viel zu groß geworden ist. Ist lustig, geht nämlich nicht. "

Wasn das für ein Quatsch.
https://support.apple.com/en-us/HT203093
 
@tetam: wenn man die iCloud nutzt kann man bis zu 5GB pro Mail verschicken - unabhängig vom eigenen oder dem Mailanbieter des Empfängers. Ich schicke da oft Präsentationen mit über 700 MB oder ganze Ordner (Ordner allerdings nur Mac, Prinzip ist aber das Gleiche) mit.

Man muss ich auf einem Apple-Gerät (iCloud-Speicher vorausgesetzt) nie Gedanken machen, was man per Mail verschicken kann. Das ist sehr befreiend! Keine umzugestellten Mails mehr oder welche die nicht rausgehen.
 
@SteffenB: Dazu braucht es nicht unbedingt iCloud. Das geht mit der Software Mailbutler und Dropbox, Google oder OneDrive genauso.

https://www.mailbutler.io
 
@tetam: ich wollte auf "mit Bordmitteln" hinaus. Mit Drittanwender-Apps kann man ja sogar Windows - wo es nicht mal 'ne Sicherung gibt - vernünftig erweitern.

Die meisten Leute wollen nicht noch mit zusätzlichen Apps rumfummeln, kann ich dir aus den Kursen, die ich gebe versichern und sind froh wenn es die Funktion schon eingebaut gibt...
 
@SteffenB: Wenn wir mal vom Firmenumfeld ausgehen und nicht von einem Otto normalverbraucher, der wahrscheinlich nicht so große E-Mails versendet, dann ist doch für die Konfiguration der Admin zuständig. Wenn der das nicht kann, oder will, ist er aber falsch am Platz.
 
@tetam: und nun stell dir das im Firmenumfeld vor, wo iCloud kein Thema ist. Ein "hey, speicher auf Disk" fehlt immer noch.
 
@der_ingo: nein, das gibt es seit dem letzen Jahr für alle Dateien (Dateien-App ->Sichern -> Auf meinem iPad). Für Apples eigene Apps (z.B. Notizen, Pages, Keynote) gab es diese Möglichkeit schon immer.
 
@SteffenB: kann ich hier nicht nachvollziehen. Ich bekomme eine Mail mit einem Anhang via integrierter Mail App über einen Exchange Account, male drin rum und kann sie danach ausschließlich wieder per Mail über jenen Account verschicken. Und wenn der Account mir dann mitteilt, dass die Mail leider mittlerweile zu groß geworden ist, dann bin ich am A. weil die Mail im Postausgang in der App liegt, wo ich ihn nicht mehr öffnen kann, ich ihn auf der anderen Seite aber auch nicht mehr versendet bekomme.
 
@der_ingo: ach bei Mails, da liegt es ja schlicht und ergreifend an den Einstellungen Pop3 speichert lokal, IMAP nicht und das betrifft dann ja Exchange, oder? Denn im Exchange-Account müsste die dann ja liegen und von dort geöffnet werden können.

An die Mails im Postausgang komme ich bei mir aber immer und kann sie bearbeiten und ggf. neu versenden oder über einen anderen Account - da muss dann was mit irgend welchen Einstellungen nicht stimmen - kenne mich zugegebener maßen mit Exchange und Co nicht aus.
 
Jo, da frage ich mich doch, warum ich massenweise Minus kassiert habe, als ich vor einigen Wochen genau das nun eingetretene hier kommentiert/niedergeschrieben habe?
Also 450 Euro mit Stift, 50 Euro mehr als das alte Modell ohne Stift.
 
@Dr. MaRV: Bedingte Kritik am heiligen Apfel. Da wirst du mit Minusen gesteinigt. ;-)
 
Was für dicke Ränder, sieht ja aus wie ein Billigheimer, ist ja auch das billigste iPad! Doch wer es mag soll es sich kaufen.
 
Extra smaller Gehäuserand ;-) bei der Größe hätte auch ein 12" Display reinpassen können.
 
das ist genau der Grund warum ich Apple nicht leiden kann. Jetzt werden selbst schon Kinder an den Mist gewöhnt, damit sie an das Ökosystem gebunden sind. Die sollen ihr blödes OS freigeben, damit man es auf allen PC's installieren kann, so wie Windows oder Linux. Was stellen die sich vor? Jetzt wollen sie Kindern iPads in der Schule geben, damit die Eltern dann zu Hause iPhones und Mac's kaufen müssen?! Diesem Saftladen werde ich keinen Cent mehr geben. In deren Kommerzstrudel will ich nicht geraten.
 
@b.marco: Nur gut, dass Microsoft und Google überhaupt nicht versuchen, in den Schulen einen Fuß in die Tür zu kriegen ... oh, wait! Zumindest macht Apple (wenn du das Event gesehen hättest) ernsthafte Anstrengungen, die Kreativität der Kinder zu fördern und bietet super Software für Lehrer an. Dass moderne Technik auch in den Unterricht einziehen muss, dürfte übrigens wohl jedem außer dir schon ziemlich lange klar sein.
 
@Hape49: dass Apple Software entwickelt, die benutzerfreundlich ist, ist allzeit bekannt. Genauso bekannt ist jedoch, dass sie im Hochpreissegment tätig sind und sie nicht für Nachhaltigkeit stehen. D.h. Kinder und Jugendliche in die Abhängigkeit von Apple zu bringen finde ich fahrlässig (es fängt mit dem iPad an und geht mit iPhones und Mac's weiter) und für Apple ist dieses "billig" iPad nur eine Möglichkeit Kunden an ihr Ökosystem zu binden. 200GB kostenlos, solange man Schüler oder Student ist, aber danach darfst du schön zahlen. Wenn sie nachhaltig agieren würden und wenn ihnen etwas an den Schülern und den Eltern liegen würde, würden sie ihr System öffnen und auch auf anderen PC's oder Notebooks installieren lassen, so dass man für relativ wenig Geld seine "alte" Hardware mit dem neuen Ökosystem nutzen könnte. Leider muss man jedoch bei Apple immer und immer wieder teuer investieren...
 
@b.marco: 1. keiner ist dazu gezwungen Apple zu nutzen. 2. es gibt keine Abhängigkeit die Apple den Kindern vermittelt. 3. Produkt-Neid unter den Kindern kann man nicht verhindern - das war zu meiner Zeit in der Schule die Kleidung oder die Schulmaterialien oder der Schulranzen die Neid untereinander auslöste, irgendwann wurde es dann der Walkman oder der Disc-man bis hin zu den ersten Handys.

Du scheinst selber keine Kinder zu haben, anders kann ich mir nicht erklären warum Du zur Abhängigkeit deines Kindes einer Firma die Schuld gibst. Du kannst deinem Kind innerhalb der Erziehung Werte vermitteln die genau das verhindern.

Ich habe eine Tochter (6) der es vollkommen egal ist, ob da ein Gerät von Apple oder eines von Google oder Microsoft steht. Sie ist dankbar für die Möglichkeit ein solches Gerät nutzen zu können. Sie lernt von uns den Umgang mit dem Medium und das in Grenzen. Das solltest Du deinen Kindern beibringen, dann brauchst Du auch keine Angst davor zu haben, das "andere" dein Kind zur Abhängigkeit zwingen.
 
@Rumpelzahn: na dann hat deine Tochter halt Glück, ich habe andere Erfahrungen damit gemacht. Mobbing, weil man kein iPhone hat ist allgegenwärtig... Und wenn sie dann eines haben, stellen sie schnell fest, dass es auch nicht die Eierlegendewollmilchsau ist.

zu 1. klar wird man gezwungen, sobald die Schule ihr Ökosystem auf Apple umgestellt hat
zu 2. Natürlich vermittelt Apple eine Abhängigkeit. Wir schenken dir 200 GB online Speicher, der aber nicht geschenkt ist, sondern nur geliehen, so lange du Schüler bist, danach MUSST du dafür zahlen. Das ist Augenwischerei...
zu 3. Produktneid gab es schon immer, richtig. Aber ein Smartphone oder Tablet ist eine andere Dimension. Die Kinder können ihr komplettes Leben damit verbringen über Smartphone Spiele zu reden und sich Youtube Videos anzusehen. Wenn man ein Spiel nicht mitspielen kann, weil man ein Smartphone hat, das es nicht unterstützt, ist man ruck zuck Aussenseiter, egal wie du dein Kind erziehst.
 
@b.marco: zu 1. mir ist keine Schule in Deutschland bekannt, die ihren kompletten Unterricht auf iPads umgestellt hat. Weiterhin ist mir noch nicht bekannt, wie die Schule das handhabt. Also sind die Geräte nur in der Schule zu bedienen oder kann der Schüler für Hausaufgaben das Gerät mit nach Hause nehmen? Wenn es nur an die Schule gebunden ist, bringt es mir auch nichts zu Hause ein Gerät zu kaufen, da ich mich gar nicht mit dem Schulsystem bzw. dem Lehrer verbinden kann um den Unterrichtsstoff auszutauschen.
zu 2. Ich MUSS gar nichts, ich kann das Angebot danach auch weiterhin nicht nutzen und habe keinen Zugriff auf die Daten. Bleibt die Frage ob man das überhaupt braucht, wenn man eh kein Schüler mehr ist? Unterlagen die ich als Relevant halte, kann ich mir vorher immer noch ausdrucken ...
zu 3. Du scheinst in deiner Meinung so gefestigt zu sein, das es egal ist, was ich schreibe :D
 
@b.marco: Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit Erziehung, wozu heute die meisten leider nicht mehr fähig sind.
Zu 1. faule Ausrede, sich nicht mit was anderem beschäftigen zu wollen.
Zu 2. Dann geh halt danach zu nem anderen Anbieter
Zu 3. Selten so einen quatsch gelesen. Neid zeugt nur von fehlendem Selbstbewusstsein. Man ist doch nicht Außenseiter weil man ein anderes Handy hat. Und wenn mein Kind da nicht drübersteht (Punkt1), habe ich was ganz gravierendes falsch gemacht.

Ganz zu schweigen davon, dass es mich nicht ruiniert, wenn ich mal für meine 3 Kids ein iPhone kaufe. So teuer ist es nun auch wieder nicht.

Macht doch nicht immer aus einer Mücke einen Elefanten.
 
@Rumpelzahn: ich bin in der Schweiz und hier ist es mittlerweile Realität, dass die meisten Schulen auf Apple umgestellt sind. Ebenso in der ETH Zürich. Selbst in der Zentralbibliothek haben sie anstelle von Zimmernummernschildern iPad Minis aufgehängt. Ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Apple auch in Dt. eingezeckt hat. Du musst gar nichts... hm könnte sein, aber was ist mit den Daten deines Kindes? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass auf diesem Online Speicher nur Schulsachen abgespeichert werden... das wäre naiv.

Ja ich bin gefestigt, da es anstrengend ist zu sehen, wie unsere Gesellschaft zu einem Haufen von Apple Zombies mutiert und mir immer wieder jemand erzählen will, dass Apple das und das erfunden hätte und man nur mit einem Apple Gerät produktiv arbeiten könne...

Dabei kommt es eigentlich gar nicht auf das Gerät, sondern auf den Menschen an, der davor sitzt... aber das verstehen heute nur noch die wenigsten.
 
@b.marco: wenn Du bedenken um deine Daten hast, kannst Du dich auf den Mai freuen und mittels DSGVO die Löschung der Daten nach Beendigung der Schulzeit deines Kindes beantragen.
 
@tetam: du scheinst ja gut zu verdienen, wenn man so lapidar sagen kann "wenn ich für meine 3 Kids ein iPhone kaufe"... Das sind dann mal locker 2400 € wenn man sich nur für das iPhone 8 entscheidet. Mein erstes Auto hatte mich damals gerade mal 1000DM gekostet und hat mich 50.000 km weit gebracht, bevor ich es wieder verkauft habe, nur mal so zum Vergleich.

Es hat also nur etwas mit der Erziehung zu tun... Aha... Leider sind 80% der Kinder da draussen nicht mehr erzogen und diese Kinder verbringen einen Grossteil ihrer Zeit mit deinen Kindern. Wenn deine Kinder das Glück haben in einer Schulgemeinschaft zu sein, wo so etwas keine Rolle spiel, dann Glückwunsch... die Realität sieht anscheinend anders aus, oder warum haben wir gerade diese Debatten in den Medien? (und ich aktuell bei mir im Umfeld?)
 
@b.marco: Was sind denn schon 2400€. Natürlich hat das was mit Erziehung zu tun. Wenn die Kinder genügend Selbstbewusstsein haben, sagen sie auch nein zum Gruppenzwang. Da ist es Wurst, mit wem sie Kontakt haben. Meine Kinder machen nur das, was sie für richtig halten und nicht das, wozu sie andere Kinder drängen.
 
@tetam: oh je... unterhalte dich evtl mal mit deiner Frau, oder ist sie auch 100% am Arbeiten?

Ausserdem scheinen deine Kinder ja schon iPhones zu haben. Vermutlich sind sie ja dann auch schon auf der Seite der Mobber und nicht der Gemobbten...

PS: für manch einen sind 2400 € ein kompletter Monatslohn.
Mit der Aussage hast du dich disqualifiziert... "Was sind denn schon 2400€"...
Aussagen eines Bubis, der von reichen Eltern kommt und sich mit deren Reichtum eine Existenz aufgebaut hat.
 
@Rumpelzahn: "Wenn es nur an die Schule gebunden ist, bringt es mir auch nichts zu Hause ein Gerät zu kaufen, da ich mich gar nicht mit dem Schulsystem bzw. dem Lehrer verbinden kann um den Unterrichtsstoff auszutauschen." - Nur so zur Info, nicht als Diskussionsbeitrag gedacht: Das hat sich gestern geändert. Die neue Schulsoftware von Apple erlaubt es dem Kind, sich auf jedem beliebigen (eigenen/geliehenen/gestellten) Gerät mit seiner Schul-Apple-ID einzuloggen und dort weiter zu arbeiten, wo es aufgehört hat. Die Accounts können zentral von der Schule angelegt und verwaltet werden. Auch der Lehrer-Schüler-Kontakt ist jederzeit innerhalb der Software sowohl mit einzelnen Schülern als auch mit ganzen Klassen möglich. Auch untereinander sind Zusammenarbeiten z.B. an Dokumenten oder Projekten möglich. Alles ist jederzeit verschlüsselt und nur von den Beteiligten einsehbar, Apple hat keinerlei Einblick.
 
@Hape49: ...und natürlich nur auf Apple Geräten verfügbar, oder? Somit wird zu Hause auch noch irgendwas von Apple gekauft werden müssen, damit die lieben Kleinen den Krams, den sie in der Schule genutzt haben, auch zu Hause weitermachen können. Na danke...
 
@der_ingo: Ja, das nennt man Ökosystem. Microsoft und Google versuchen mittlerweile ganz genauso, dich in ihr jeweiliges Ökosystem (oder was sie dafür halten) zu locken. Google ist da mit Chromebook schon sehr viel weiter gekommen an Schulen als Apple. Und Microsoft hat sich nicht aus Spaß sein "sichereres" Windows 10 S ausgedacht.

Und nebenbei erwähnt: Das versuchen sie nicht nur mit Kindern, sondern auch mit Erwachsenen. Oder warum hat nur das Pickel-Phone diese tollen Software-Effekte in der Camera, wenn Android doch open source ist?
 
@Hape49: Du kannst aber die meisten Google Dienste und quasi alle Microsoft Dienste auch auf anderen Plattformen nutzen. Die Microsoft Apps sind auch überall verfügbar. Du brauchst kein Chromebook zu Hause, wenn jemand in der Schule sowas nutzen muss. Weder musst du Microsoft- noch Google-Hardware kaufen, um deren Apps oder Dienste zu nutzen.
 
@der_ingo: Tja, und deswegen ist deren Zeug zwar auf jeder x-beliebigen Kiste irgendwie "nutzbar", aber an allen Ecken und Enden hakt es und nichts funktioniert wirklich reibungslos miteinander ... Wer das will, weil er ein Geizkragen ist, oder muss, weil er ein armer Schlucker ist, der kann damit ja halbwegs glücklich werden. 90% aller Soft- und Hardware ist genau für euch und eure Vorlieben/Bedürfnisse/Budgets konzipiert. Auf deiner Seite der Insel herrscht nun wirklich kein Mangel an Auswahlmöglichkeiten, oder? -- Und wer etwas mehr Komfort und reibungsloses Zusammenwirken seiner gesamten Hard- und Software erwartet, der greift eben etwas tiefer (dafür seltener!) in die Tasche, steigt aufs Apple-Ökosystem um und muss nicht mehr mit faulen Kompromissen leben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Schule sich nicht einfach so per Order di Mufti für ChromeBooks oder iPads entscheiden wird, sondern dass der Elternbeirat ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben wird, was angeschafft werden soll. Und das nennt man dann wiederum "Demokratie" - schon mal gehört?

Übrigens: Gerade vorgestern kam das erste ChromeOS-Tablet von Asus als direkter Konkurrent gegen das gestrige iPad heraus: Lächerliche Spezifikationen, lächerliches Internet-Betrachter-OS und trotzdem der identische Preis!

Noch was: Auf iPads gibt es heute schon 200.000 schul-spezifische Apps - davon können Microsoft und Google nur träumen! (Beispiel: Versuch mal, mit einem ChromeOS-Tablet einen virtuellen Frosch zu sezieren!)
 
@Hape49: ach und noch was... Ja MS und Google versuchen ebenfalls in Schulen Fuss zu fassen... Aber du kannst in einem Ökosystem von Microsoft oder Google auch z.B. Apple nutzen und alles funktioniert. In einem Ökosystem von Apple funktioniert nur Apple... Denk mal drüber nach...
 
@b.marco: Mein Android Tablet kann ich mit meinem Macbook verbinden und Daten übertragen. Das gleiche gilt für ein Android Handy. Ich kann mit meinem Macbook auch mein Samsung TV ansteuern. Also irgendwie ist mein Ökosystem offener als deins ...
 
@Rumpelzahn: kannst du auch z.B. Pages auf deinem Android installieren, oder Apps, die du auf deinem iPhone, iPad oder Mac installiert hast? woher weisst du wie offen mein Ökosystem ist? ^^
 
@b.marco: ich kann auch kein PlayStore auf Windows installieren oder den Microsoft Store auf Android. Jeder Hersteller hat seine Apps die er nur für sein Betriebsystem anbietet.
 
@Rumpelzahn: aber ich kann Office kostenlos herunterladen und nutzen, solange ich EINE Lizenz gekauft habe... Auf allen Plattformen, oder etwa nicht? Genauso wie OneDrive... Ich kann sogar über Active Directory Sync meine User verwalten, egal auf welchem System sie gerade Office nutzen.
 
@b.marco: Genau das ist der Grund, warum wir heute alle mit Windows arbeiten (müssen). Microsoft hat es auf dem Desktop ewig lang nicht anders gemacht. Nun sind Tablets dran und da hat Microsoft nichts zu bieten, was bezahlbar und vergleichbar wäre.
 
@noneofthem: was hat Microsoft gemacht... ? Microsoft hat schon immer sämtliche Hardware unterstützt, so dass auch finanziell schwächere sich einen PC leisten konnten. Das ist ihnen zum Verhängnis geworden... Ohne Microsoft gäbe es kein HP, Dell, Asus, Acer, NVIDIA, AMD und wie sie alle heissen... Es gäbe nur Apple. Apple Software, Apple Hardware, Apple Ökosystem... Das ist wie in einer Diktatur... Ich kann Windows 10 auf einem Samsung NC10 Netbook laufen lassen und es funktioniert... Bei Apple hingegen musst du einen überteuerten Mac kaufen, der nur so teuer ist, weil er Design hat. Das was drin steckt ist meistens veraltete Hardware.
 
@b.marco: Microsoft support erst mal gar nichts. Jeder Hersteller ist dazu gezwungen Treiber für seine Hardware in Microsofts System zu integrieren damit das OS auf alle Funktionen der Hardware zugreifen kann. Was Du von Microsoft bekommst ist eine Basis. Das reicht vielen zwar aus, aber richtig ist das nicht.

Im Übrigen lustiger Vergleich, ein Windows 10 auf ein Hardware veraltetes Samsung NC10 zu installieren ;)
 
@Rumpelzahn: du musst es anders herum sehen. Microsoft lässt es zu, dass andere Hersteller für ihr Betriebssystem Treiber entwickeln dürfen. Apple nicht... Ich kann nicht einfach mal macOS auf einem NC10 installieren (geht zwar, aber ist nicht von Apple unterstützt).
warum ist das nicht richtig, dass Windows eine Basis liefert? Apple bietet alles und es funktioniert ja trotzdem nicht, selbst wenn man nur Apple benutzt. (ich hatte das komplette Ökosystem und nachdem sämtliche Geräte unterschiedliche iOS Versionen hatten hat nichts mehr funktioniert).

Wenn Apple wenigstens die Hardware öffnen würde, damit man nach dem Apple "Lebenszyklus" Android darauf installieren könnte, würde ich ja nichts sagen, aber so stapeln sich die Apple Geräte zu hause und man kann sie nur noch als digitalen Bilderrahmen benutzen.
 
@b.marco: würde Apple das System öffnen, hätte es die gleichen Probleme, die Microsoft seit Jahren hat. Offenes System klingt erst mal Cool - hat aber auch den Nachteil das Du ca. Millionen von Kombinationen hinbekommen musst, damit das OS überall korrekt läuft.
Dann hättest Du das Problem das Android hat mit dem AppStore hat: du musst erkennen welche Hardware geeignet ist, für die Anwendungen im Store - da Du deinem Kunden ja nichts verkaufen willst, was wohl möglich nicht funktioniert - um Ärger und Beschwerden zu vermeiden.

Weiterhin kannst Du auf Macs Windows 10 per Bootcamp installieren und so über den Lebenszyklus hinaus die Geräte weiter nutzen.
Für iPad und iPhone gilt das zwar nicht, aber Du kannst die Geräte inkl. Store auch weiterhin nutzen. Sie verlieren ja nicht ihre Funktion, nur weil das OS keine Updates mehr erhält.
 
@Rumpelzahn: Ohne offene Systeme hätten wir keine Innovation so wie wir sie heute haben. Da wäre wir beim iMac stehen geblieben.
MS war mit seinem offenen System der Treiber für sämtliche anderen OS Unternehmen.

Natürlich funktioniert ein iPad nicht mehr richtig, sobald es keine Updates mehr bekommt... von Zeit zu Zeit versuche ich das iPad 1 zu reaktivieren, das immernoch einen super Akku hat, aber mit dem kann man die hälfte der Internet Seiten nicht mehr öffnen und die meisten Apps funktionieren auch nicht mehr. Wie gesagt, man kann es noch zum Musikhören und Bilder ansehen nutzen, mehr macht keinen Sinn mehr.
 
@b.marco: zudem sind die Dinger mittlerweile durch die Updates einfach schnarchlahm geworden. Zum Glück gibt es genügend Dumme, die für veraltete Apple Hardware noch immens Geld bezahlen. Ich bin das iPad 3, welches auch schon bei iOS 9 stehengeblieben ist (und danach ja auch keine Sicherheitsupdates mehr bekam) für überraschend viel Geld losgeworden. Aber benutzbar war es auch nicht mehr wirklich mit Freude. Selbst das Scrollen durch die Liste der lokalen Musik darauf war zäh.
 
Für den 0815 Schulunterricht wäre eine Tastatur und ein Kickstand 1000 mal sinnvoller als ein Pen.

Das Surface sowie viele "Surface-Klone" bieten zumindest einen Kickstand oder eine Tastatur von Haus aus.
 
@Edelasos: Ja, gewöhnen wir unsere Grundschüler schon an die Grundhaltung des Computers.
Ich finde es gut, wenn man sich bei der Nutzung auf den Stift konzentriert. Das erlaubt mehr Kreativität und man lernt auch noch das Schreiben mit der Hand.
Und nichts geht über Schulhefte mit allerlei Notizen und Bildchen neben und zwischen den Texten. Mit einer Tastatur macht sowas keinen Spaß.
 
@Runaway-Fan: Bisher hat sich weder Stift noch Touch im Business durchgesetzt und man ist immer noch am produktivsten mit Maus und Tastatur... Das muss sogar ein Apple User verstehen. Zumal es ein echter Witz ist, Schüler mit iPads zu versehen. Es gibt doch fast keinen iPad oder iPhone User, der nicht schon mal ein kaputtes Display hatte. Das wird spannend zu sehen, wie Schüler damit arbeiten können sollen. Wenn 100 Geräte am Jahresanfang ausgegeben werden, werden vermutlich 90 davon wieder defekt zurückgegeben... echt clever die von Apple...
 
@Runaway-Fan: "Das erlaubt mehr Kreativität und man lernt auch noch das Schreiben mit der Hand."
Das Schreiben mit der Hand sollte man mit Stift und Papier lernen. Denn es ist noch immer etwas vollkommen anderes.

"Und nichts geht über Schulhefte mit allerlei Notizen und Bildchen neben und zwischen den Texten."
Ich sage nicht das es keinen Stift geben soll. Aber die beiden anderen dinge sind sinnvoller.
Längere Texte, Aufsätze usw.

"Ja, gewöhnen wir unsere Grundschüler schon an die Grundhaltung des Computers."

Ich weis gerade nicht ob das sarkastisch gemeint ist?
Eine "gerade" Haltung ist für den Rücken/Nacken um einiges gesünder als Stundenlang starr nach unten zu sehen. Was man logischerweise bisher muss da die Schulbücher ja auf dem Pult liegen und nicht "stehen".
 
Über 300 EUR Preisunterschied zwischen iPad und iPad Pro sind schon heftig. Andererseits haben die Pro-Modelle immer noch so einiges mehr bzw. besser (CPU, Kamera, Display, Lautsprecher).
Aber solange für mein über 4 Jahre altes iPad Air 1 immer noch Updates für iOS kommen, besteht kein Handlungsbedarf. Zumal die Unterschiede zum neuen iPad (ohne Pro) auch sehr gering sind. Da würde ich eher das Pro in Betracht ziehen.
 
Es wird spannend zu sehen sein, wie gut die Stifte auf gesprungenen Displaygläsern funktionieren werden. Auch bin ich gespannt, wie das wird mit dem Laden der Geräte, den Verletzungen der Kindern an gesprungenen Displaygläsern, wer die Versicherung der Geräte übernimmt und zahlen muss...

Es ist echt nett von Apple so ein Gerät einfach mal auf den Markt zu werfen und sich keinerlei Gedanken über den Sinn und Unsinn eines solchen Gerätes zu machen.

Warum sind diese Geräte nicht kabellos zu laden, so dass sie über Induktion in den Schulbänken geladen werden können?
Warum werden sie schön und nicht robust gebaut?
Wie will man verhindern dass solche Geräte übermässig oft geklaut werden?
Wie viele Dongles werden für das Gerät gebraucht, um es z.B. an Beamern anschliessen zu können oder um Speichermedien tauschen zu können?

für mich wirft das mehr Fragen auf, als dass es Antworten liefert...
 
@b.marco: @b.marco: klauen ist kein Problem, da mit dem Account verbunden und durch Dieb nicht aktivierbar. Das weiß auch jeder Dieb mittlerweile und meines Wissens sind die Klauraten nicht sehr hoch. Das Problem würde sich ja auch bei jedem anderen Gerät/ Hersteller stellen, oder?

Der Rest der Aussagen ist eher Geschmacksache und auch weit hergeholt: Zeigt mir Tablets mit der Größe und Leistung, das sich kabellos laden lässt!

Robustheit: Die Dinger sind ziemlich robust (mein 6jähriger Sohn und meine 9jährige Tochter benutzen eins) - die werden selbst in GB-Schulen eingesetzt, z.B als Talker. Natürlich in einer Hülle. Außerdem sind die nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für Studenten und Lehrkräfte gedacht. Bin mir nicht sicher, wie gut eine robuste, kindgerechte Bauweise bei denen ankommt.

Dongle - eigentlich ist die Idee von Apple ja, kabellos zu verbinden oder mit einer ATV. Dongle, wenn nötig, braucht man einen. Aber wie gesagt, das Konzept ist ein komplett anderes. Das betrifft auch das tauschen von Daten: Die werden heute nicht mehr von Hand weitergegeben - selbst meine Senioren in den VHS-Kursen tun das nicht. Man kann Daten freigeben, man kann mit anderen an Dokumenten, Büchern whatever zusammen und in Echtzeit arbeiten (wie gestern auch noch mal vorgestellt) oder man kann die Daten in Windeseile per AirDrop - ganz ohne Internet und Cloud - weitergeben.

Das Gerät wirft nicht wirklich Fragen auf, finde ich.
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