iPad Pro M5: So schlägt sich das aktuell stärkste Tablet im Test
Das iPad Pro M5 wird als derzeit leistungsstärkstes Tablet positioniert und setzt sich in Benchmarks klar von der Konkurrenz ab. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat sich in den letzten Wochen angesehen, ob sich diese Überlegenheit auch in der alltäglichen Nutzung erweist.
Im Geekbench-Single-Core liegt das Tablet rund 35 Prozent vor dem OnePlus Pad 3, im 3DMark Whitelife Extreme sind es etwa 25 Prozent mehr Leistung als beim Vorgänger und rund 70 Prozent gegenüber OnePlus. Auch im Alltag bestätigt sich dieser Vorsprung: 4K-Videobearbeitung in DaVinci Resolve läuft flüssig, anspruchsvolle Spiele wie Fortnite, Genshin Impact oder Assassin's Creed Mirage erreichen stabile Bildraten. Der neue Apple M5-Chip wird derzeit von kaum einer App ernsthaft ausgereizt.
Zu den Highlights zählt weiterhin das Tandem-OLED-Display mit bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit, 120-Hz-ProMotion und sehr genauer Farbdarstellung. Das 4:3-Format ist produktiv, sorgt bei Filmen jedoch für Balken. Im Vergleich mit Samsungs Galaxy Tab S11 zeigt das iPad etwas höhere Helligkeit und realistischere Farben. Vier Lautsprecher liefern einen ausgewogenen, detaillierten Klang, auch wenn Samsung insgesamt etwas lauter wird.
Die Akkulaufzeit überzeugt im Labor mit knapp 13 Stunden Videostreaming, fällt im Alltag aber nutzungsabhängig aus: Ein Arbeitstag ist meist möglich, bei hoher Last muss früher geladen werden. Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, auf MicroSD-Slot und physischen SIM-Slot verzichtet Apple weiterhin. Thunderbolt 3 ermöglicht schnelle Datenübertragung und stabile externe Monitoranbindung, die Ladeleistung entspricht den Herstellerangaben.
Die 12-Megapixel-Kameras liefern solide Ergebnisse inklusive 4K-Video, gelten aber als technisch unverändert. Positiv fällt Face ID auf, das schnell und sicher arbeitet.
Zusammengefasst überzeugt das iPad Pro M5 mit branchenführender Leistung, exzellentem Display, starkem Multitasking und einem reifen Ökosystem für Kreative und Power-User. Kritik gibt es vor allem am hohen Preis, der fehlenden Erweiterbarkeit und der nur durchschnittlichen Alltags-Akkulaufzeit bei hoher Belastung. Wer bereit ist, über tausend Euro zu investieren, erhält eines der aktuell vielseitigsten und leistungsstärksten Tablets auf dem Markt. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Im Geekbench-Single-Core liegt das Tablet rund 35 Prozent vor dem OnePlus Pad 3, im 3DMark Whitelife Extreme sind es etwa 25 Prozent mehr Leistung als beim Vorgänger und rund 70 Prozent gegenüber OnePlus. Auch im Alltag bestätigt sich dieser Vorsprung: 4K-Videobearbeitung in DaVinci Resolve läuft flüssig, anspruchsvolle Spiele wie Fortnite, Genshin Impact oder Assassin's Creed Mirage erreichen stabile Bildraten. Der neue Apple M5-Chip wird derzeit von kaum einer App ernsthaft ausgereizt.
Zu den Highlights zählt weiterhin das Tandem-OLED-Display mit bis zu 1600 Nits Spitzenhelligkeit, 120-Hz-ProMotion und sehr genauer Farbdarstellung. Das 4:3-Format ist produktiv, sorgt bei Filmen jedoch für Balken. Im Vergleich mit Samsungs Galaxy Tab S11 zeigt das iPad etwas höhere Helligkeit und realistischere Farben. Vier Lautsprecher liefern einen ausgewogenen, detaillierten Klang, auch wenn Samsung insgesamt etwas lauter wird.
Die Akkulaufzeit überzeugt im Labor mit knapp 13 Stunden Videostreaming, fällt im Alltag aber nutzungsabhängig aus: Ein Arbeitstag ist meist möglich, bei hoher Last muss früher geladen werden. Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, auf MicroSD-Slot und physischen SIM-Slot verzichtet Apple weiterhin. Thunderbolt 3 ermöglicht schnelle Datenübertragung und stabile externe Monitoranbindung, die Ladeleistung entspricht den Herstellerangaben.
Die 12-Megapixel-Kameras liefern solide Ergebnisse inklusive 4K-Video, gelten aber als technisch unverändert. Positiv fällt Face ID auf, das schnell und sicher arbeitet.
Perfekt mit iPadOS 26
Softwareseitig profitiert das iPad Pro als erstes Gerät von iPadOS 26 mit neuen Multitasking-Funktionen, frei skalierbaren Fenstern und besserer Monitor-Unterstützung, was das Arbeiten mit Tastatur und Maus deutlich näher an ein Desktop-Erlebnis bringt. Der Apple Pencil Pro wird als einer der besten Tablet-Stifte am Markt gelobt und spielt seine Stärken vor allem in kreativen Apps wie Procreate oder Affinity aus. Das Magic Keyboard ergänzt das Setup sinnvoll, ist jedoch teuer und auf dem Schoß weniger praktisch.Zusammengefasst überzeugt das iPad Pro M5 mit branchenführender Leistung, exzellentem Display, starkem Multitasking und einem reifen Ökosystem für Kreative und Power-User. Kritik gibt es vor allem am hohen Preis, der fehlenden Erweiterbarkeit und der nur durchschnittlichen Alltags-Akkulaufzeit bei hoher Belastung. Wer bereit ist, über tausend Euro zu investieren, erhält eines der aktuell vielseitigsten und leistungsstärksten Tablets auf dem Markt. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Themen:
Verwandte Videos
- MagicPad 4: Honors Versuch zum Tablet-Gipfelsturm im Test
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- iPad Air M4: Solides Tablet mit einigen Schwächen im Test
- Das neue iPad Air im Test: Kann es wirklich einen Laptop ersetzen?
- Sony RX10 V im Test: Eine Kompaktkamera für satte 2500 Euro
Verwandte Tags