StreamOn: Telekom reagiert aggressiv auf behördliche Auflagen

Die Deutsche Telekom hat ziemlich aggressiv auf kleinste Nach­bes­serun­gen reagiert, die die Bundesnetzagentur vom Konzern hinsichtlich der so genannten "StreamOn"-Option fordert. Dem Netzbetreiber scheint es offenbar extrem wichtig zu sein, dass ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Tarif, Crash, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Stream ON ist bomben geil. Hoffentlich kann ich es noch lange weiter nutzen, ohne das mir irgendwelche Verbraucherschützer nen Strich durch die Rechnung machen.
 
@bestermann69: Ich finde es nicht bombengeil, mir wären stattdessen 10Gb LTE lieber als 4Gb und StreamOn, für das gleiche Geld.
 
@rafterman: Ja, das gibt es, bei o2.
 
@Alexmitter: Aber wer will schon zu o2?
 
@bestermann69: Ich, warum auch nicht, besserer preis, das erste ernsthafte angebot von datenvolumen in DE und sie sind genausogut ausgebaut wie die Telekom in meiner stadt.
 
@Alexmitter: Ich möchte nicht zu o2
 
@Alexmitter: was hab ich von 10 GB wenn ich kein LTE Empfang habe? Besonders wenn ich schon froh sein kann überhaupt Edge zu bekommen womit Surfen sowieso nicht möglich ist Videostream schon gar nicht und selbst der Musik Stream muckt rum.
O2 hat zu viele weiße Flecken auf der karte.
 
@Eagle02: Ich bin glücklich bei O2 mit meinen 15 GB Datenvolumen und 1 MB/S Drosselung, LTE Empfang habe ich im Umkreis Stuttgart und Bodensee in 90% der Fälle, in einem speziellen Fall sogar wenn Vodafone und die deutsche Telekom nur Edge liefern können. Ist immer eine Sache des persönlichen Radius in dem man sich bewegt.
 
@Eagle02: Ich lebe hier am Arsch der welt, kleine Stadt in Bayern, und selbst wir haben LTE.
 
@Alexmitter: hier sieht es halt ganz anders aus. Hier gibt's genug flecken wo man sogar absolut gar kein empfang mit O2 hat.
 
rofl... sollen sie doch "aggressiv" reagieren.
Wenn sie meinen dafür gebühren von ihren Kunden verlangen zu müssen sollen sie doch.
Wenn jemand meint es zahlen zu wollen kann er das und wer nicht eben nicht.
Wird die Telekom schon merken wenn es die Leute nicht zahlen wollen und zurück rudern.
Wollen sie es doch.... tja dann doofer Kunde und die Telekom wird sich ärgern das sie es nicht schon lange so gemacht haben. Ich fürchte das die Kunden so bekloppt sind und es wirklich zahlen.

Das mit dem Widerspruch war klar. Jedes andere unternehmen hätte in dem Punkt genauso reagiert.

nebenbei macht das ja nicht nur die Telekom. Vodafone macht es mittlerweile auch mehr oder weniger so.
 
@Eagle02: Mit der verschärften Situation, dass du als "Partner" bei Vodafone nichtmal öffentlich darüber reden darfst, as für einen Knebelvertrag du zu akzeptieren hast.
 
@ckahle: Solange Vodafone gegen geltendes Recht verstößt gilt ein Knebelvertrag beim Anzeigen strafbaren Verhaltens nicht. Aber da es sich hier anscheinen um eine Grauzone handelt, ist das sicher nicht so eindeutig für die "Partner" .
 
@ckahle: kann ich nicht beurteilen aber noch ein Grund mehr die Tatsache in frage zu stellen wieso immer nur die Telekom genannt wird bzw gegen ihr Angebot vorgegangen wird und nicht auch Vodafone getroffen wird bzw genannt wird?
 
Ich habe damals extra den Vertrag gewechselt (Magenta Dings Generation 1 auf 2) und zahle seitdem 5€ mehr, nur um StreamOn zu haben! Wenn StreamOn jetzt kostet - GEIL! NICHT!
 
@Screenzocker13: Naja, mal ganz ehrlich: Wer außer dir kann was dafür, wenn du direkt mehr Geld ausgibst, um einen Service zu bekommen, der von Beginn an nicht unumstritten war. Wenn man von der Telekom-Werbung selbst mal absieht, hat damals doch quasi jeder klar geschrieben, dass das Ärger gibt.
 
@Screenzocker13: Sollte durch das Gerichtsurteil eine Änderung der Vertragsbedingungen nötig werden, bekommst du ein Sonderkündigungsrecht und kannst dann wieder einen günstigeren Tarif nehmen.
 
@Link: Außer, und das ist das lustige: Außer StreamOn ist nicht Vertragsbestandteil sondern bloß ein nettes Feature was aber vom "Hauptvertrag" getrennt ist.Und davon gehe ich ganz stark aus dass es genau so ist. Ich hoffe das StreamOn eingestellt wird, pro Netzneutralität.
 
@Screenzocker13: Naja wenn dann bitte richtig du wirst um die option zu Buchen gewechselt haben und die 5 Euro mehr sind für die Hotspot und EU Flat.
Allerdings verstehe ich dein Problem habe es selber genauso gemacht allerdings weil etwas Erpresst habe zahle ich weiterhin den alten Tarif.
 
"So verlangt die Bundesnetzagentur nun beispielsweise, dass die Vorzüge auch im Ausland gelten müssen. Wenn der Nutzer sein Datenvolumen ohne Roaming-Aufpreise im EU-Gebiet frei verwenden kann, muss dann auch gewährleistet sein, dass die StreamOn-Dienste beim Roaming nicht auf das Volumen angerechnet werden."

Dann muss aber auch Bundesnetzagentur bzw. EU dafür sorgen, dass das für alle Provider in Europa gilt.
Die Abschaffung der roaming-Gebühren veanlasste die EU und nicht die Bundesnetzagentur die nur national zuständig ist.

Mir erschliesst sich immer noch nicht, warum die Angebote der Telekom und Vodafone (die ja gleiches haben), gegen die Netzneutralität verstösst. Die daten sind nur kostenlos und werden nicht gezielt zum Nachteil anderer Datenströme priorisiert.
Diesen Beweis sind nämlich alle Gegner bisher schuldig geblieben.
Und bis jetzt hat auch noch keiner einen dieser Verträge vorgelegt, in denen Anbieter die auf Stream ON mit einsteigen wollen so abartig benachteilgt werden wie probagiert wird.

Und wie bestermann6 bereits erwähnt hat, ist Stream On tatsächlich eine geile Sache. Habe ich jetzt bei einem Bekannten gesehen und der hat alles von den ÖR bis zu Sky (dafür brauchts natürlich ein extra Abo, genauso wie Netflix) alles unter einem Dach.
 
@LastFrontier: "Diesen Beweis sind nämlich alle Gegner bisher schuldig geblieben."...Ähm nein, das wurde in aller Breite an diversen Stellen erklärt - wenn du es nicht wahrnehmen willst, kann da nun keiner was für. ;)
 
@ckahle: Also ich habe noch keinen dieser Verträge (auch nicht in Auszügen) irgendwo gesehen.
ich wäre daher für einen Link dankbar.
Was jemand erklärt oder behauptet, ist das eine. Eine schriftliche, rechtlich verbindliche Grundlage etwas anderes.
Also: inwiefern werden Anbieter (Sky, Netflix, Spotify, Maxdome etc.) benachteiligt?
Scheinen ja genung Anbieter über Stream On vertreten zu sein, die damit kein Problem haben. Und ich wüsste jetzt auch keinen Anbieter der wegen Stream On nun sein Angebot verteuert, weil er Mehrkosten hätte.

Alles bezieht sich bisher auf die Verletzung der Netzneutralität. Und diese ist definitiv nicht berührt - das werden Gerichte genau so sehen.

Im Gegensatz zu den USA wo die Netzneutralität tatsächlich aufgehoben wurde.
 
@LastFrontier: Die Teilnahmebedingungen bei der Telekom sind imho öffentlich (anders als bei Vodafone). Ansonsten: Es gibt Anbieter, die von der Telekom einfach abgelehnt werden (https://netzpolitik.org/2017/ablehnung-bei-streamon-der-telekom-streaming-ist-nicht-gleich-streaming/) oder solche, die es sich aus vertraglichen Gründen nicht leisten können (musst du mal nach der Stellungnahme von Vimeo suchen, warum die da nicht mitmachen). Raussuchen kann ich das grad nicht alles, hab hier noch nen Video zu verarbeiten und ich kommt eh schon zu spät zu ner Weihnachtsfeier. ;)
 
@ckahle: Oh - ein Unternehmer/Verkäufer lehnt einen Kunden ab. Das ist nicht verboten und mache ich auch manchmal.
Auch so mancher Mietzer wird abgelehnt. Und vor manchen Lokalitäten entscheidet ein Türsteher ob du da rein darfst oder nicht.

So weit kommt es noch, dass man dazu gezwungen wird jeden und alles aufzunehmen.
Das kann Frau Murksel mit den Flüchtlingen machen, das wahre leben tickt aber etwas anders.
 
@LastFrontier: "Die daten sind nur kostenlos und werden nicht gezielt zum Nachteil anderer Datenströme priorisiert."

Dienst X wird von deinem wertvollen Datenvolumen abgezogen und Dienst Y nicht. Also werden die Verbraucher lieber auf Dienst Y umsteigen, da Dienst X bei der Telekom Nachteile bringt und Dienst Y was die Nutzungsmöglichkeiten angeht priorisiert wird. Was soll daran neutral sein bzw. mit einer Netzneutralität konform sein? Was gibt es daran nicht zu verstehen? Der Nachteil für Anbieter X ist ja wohl mehr als offensichtlich.

"Und bis jetzt hat auch noch keiner einen dieser Verträge vorgelegt, in denen Anbieter die auf Stream ON mit einsteigen wollen so abartig benachteilgt werden wie probagiert wird."

Wenn dieser Vertrag so harmlos und offen wäre wie die Telekom es ihren offensichtlich für Idioten gehaltenen Kunden einreden will, gäbe es wohl kaum eine Notwendigkeit für so einen Vertrag bzw. er wäre schon längst öffentlich zugänglich gemacht worden.
 
@Cheeses: Es ist faktisch trotzdem falsch , da keiner der Dienste priorisiert wird, sondern lediglich nicht berechnet.
 
@iPeople: Wenn ich bei anderen Diensten dann mein Datenvolumen aufgebraucht habe, sind sie quasi unbenutzbar. StreamOn ist aber weiterhin nutzbar. Also wird es ganz klar priorisiert.
 
@Nunk-Junge: Das ist ja eben genau falsch. Wenn Du Datenvolumen mittels eines Nicht-Stream-On-Dienstes verballerst, werd bei Erreichen des Limits auf die Dienste innerhalb des Stresm On Paketes gedrosselt. Ergo, alles wird gedrosselt, wenn du dein Limit erreichst. As wurde bereits zig Millionen Mal erläutert und trotzdem kommt immer wieder einer mit dieser Behauptung um die Ecke.
 
@iPeople: Natürlich wird durch StreamOn Dienste priorisierter behandelt als die, die nicht in StreamOn enthalten sind. Wie kommst du bitteschön auf so eine Aussage?
 
@kingstyler001: Nein, sie werden nur nicht angerechnet.
 
@iPeople: Tust du nur so, oder willst du es nicht verstehen?

Wenn man sich für die Telekom und den Stream On Tarif entscheidet, muss man sozusagen einen Vertrag bei einem der Partner abschließen, sonst ist das ganze für die Katz. Also ist da überhaupt keine Neutralität dabei. Alle anderen schauen in die Röhre.
 
@andi1983: Falsch. Du zäumst das Pferd von der falsche Seite auf. Wer einen Vertrag bei einem in Stream on inkluierten Dienst hat, kann diesen mit Stream on nutzen ohne das datenvolumen berechent zu bekommen. Keiner wird gezwungen, einen Dienst zu abonnieren.
Selbst in deiner Version wäre es meine Verletzung der Netzneutralität, da keine Datenpakete priorisiert werden, sondern lediglich nicht abgerechnet. Willst oder kannst DU das nicht verstehen. Das ist das selbe, als wenn dein örtlicher Bäcker dir ein Abo für Brötchen anbietet, welches weder Brot beinhaltet noch bedeutet, dass du bei einem anderen Bäcker Brötchen innerhalb dieses Abos bekommst. Aber du kannst trotzdem jederzeit woanders Brötchen kaufen.
 
@iPeople: Das ist ja alles richtig das nach Verbrauch alles gedrosselt wird, auch die StreamOn Dienste, aber darum gehts hier ja auch gar nicht. Es geht darum, dass Anbieter X zu dieser Drosselung führt und Anbieter Y nicht, weil der nicht angerechnet wird da er sich auf die Bedingungen der Telekom eingelassen hat. Es wird in den Traffic eingegriffen, der unterschiedlich beurteilt und berechnet wird. Was daran neutral sein soll darfst du mir jetzt gerne mal erklären. Du musst aufhören die Netzneutralität nur auf die Gescheindigkeit zu beschränken, diese Definition darf man mittlerweile als veraltet ansehen. Der Begriff hat sich durch solche Sachen wie StreamOn ausgeweitet.
 
@Cheeses: Eine Nichtanrechnung bestimmter Datenpakete ist trotzdem keine Verletzung der Netzneutralität. Es ist ein Rabatt den dir der Anbieter einräumt , mehr nicht
 
@iPeople: Du weichst meiner Frage aus. Erklär mir was an StreamOn abseits der Geschwindigkeit neutral sein soll, dann lasse ich nochmal mit mit reden.
 
@Cheeses: Es ist neutral im Sinne der Definition der NetzNeutralität. Diese Frage habe ich bereits mehrfach beantwortet. Was monetär angeht , hat das mit dem Thema NetzNeutralität nichts zu tun. Auch "LastFrontier" hat dir mehrfach versucht das zu erklären
 
@iPeople: Hmm also irgendwie ist deine Definition komisch, hast du mal ein Link zu dieser? Wenn ich mir die auf Wikipedia anschaue dann steht da ua. [...] Netzneutrale Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich, unabhängig von Sender und Empfänger, dem Inhalt der Pakete und der Anwendung, die diese Pakete generiert hat. [...] OK wenn man jetzt ganz dämlich ist und versucht einen Standpunkt ums verrecken zu vertreten, kann man sagen dass der Anbieter auf der Leitung die Daten gleich behandelt und freut sich nen Ast, weil man weiter trollen kann. Jemand mit n bissel Grips hingegen sieht in der Definition nichts dergleichen. Da steht, dass der NETZANBIETER die Pakete bei der Übertragung gleichzubehandeln hat. Wenn bei einem Paket allerdings ein Counter im Hintergrund hochgezählt wird während bei dem anderen nichts dergleichen passiert, werden beide Pakete nicht gleich behandelt, dementsprechend handelt der Netzbetreiber nicht neutral. Ob der jetzt durch sein Handeln jemand benachteiligt oder jemand anderen bevorzugt ist dabei unerheblich.
 
@-=FFKangoroo=-: Ja, das steht, die Pakete werden bei der Übertragung gleich behandelt. Genau das passiert doch. Da steht nicht, alle Pakete müssen monetär gleich behandelt werden. Es ist also nicht meine komische Definition, sondern du hast gerade bestätigt, dass ich recht habe.
 
@iPeople: Nein ich hab zu Danken! Du hast wunderbar den Punkt getroffen auf den ich gehofft hab. Es ist einfach herrlich wie mit einem Kind. Ich vermute mal du zählst dich dann zu der Fraktion die sich den Ast freut.

Du hast gerade wunderbar herausgefunden, dass in der Definition keine Einschränkung oder Ausnahme genannt wird, dafür erstmal einen Keks! *keks* Gleichzeitig erklärst du aber auch, dass sie anscheinend anders, monetär, also nicht gleich behandelt werden. Ich weis zwar nicht wo das auf einmal herkam, ich zumindest hab nicht davon gesprochen, aber wenn du schon Argumente für die Gegenseite springen lässt sag ich nicht nein.
Das ganze hat aber nicht nur eine Auswirkung auf der "Monetären" Seite. Bis es dahin kommt müssen die auch technisch unterschiedlich behandelt werden. Bei dem einen muss mitgezählt werden während bei dem anderen nicht mitgezählt wird. Es gibt also irgendwo eine Weiche die die Pakete nach rechts und links, schwarz und weis oder gut und böse aufteilt. Und nur eine der beiden Fraktionen wird gezählt und der Benutzer wird Abgestraft wenn er zuviele von den guten Paketen anfordert. Bzw. zuviele ist falsch, von den anderen, den Bösen, kann man ja hundert trillionen milionen fantastilionen mal mehr haben und es ist gibt kein zuviel? Wo ist da die Logik? Außer, dass man die Guten diskriminiert und die Bösen bevorteilt?

Also zusammengefasst: wir haben festgestellt dass die Definition keine Einschränkungen oder Ausnahmen enthält, wir haben von dir aufgezeigt bekommen, dass Pakete unterschiedlich monetär behandelt werden, wir haben festgestellt dass um das zu erreichen vorher technisch eine Weiche eingebaut sein muss die erfasst wie viele Pakete einer bestimmten Gruppe bereits angefordert wurden. Diese Pakete haben also eine künstlich erstellte, andere Auswirkung auf die Leitung. Damit behandelt der Provider diese Pakete anders, weil er diese künstliche Auswirkung implementiert, von technischer Seite gibt es keine Notwendigkeit warum das eine Paket eine andere Auswirkung auf die Leitung bzw. den Tarif hat als das andere, dennoch ist es so und die Netzneutralität ist verletzt.

Vielleicht aber eine andere Frage wie stehst du denn zu der Thematik als solches befürwortest du so ein Tarif oder bist du eher dagegen? Also jetzt mal von der anderen Seite egal ob es die Netzneutralität verletzt oder nicht. Würde jetzt gerne sehen ob du wirklich so engstirnig bist oder auch Weitsicht beweisen kannst.
 
@-=FFKangoroo=-: Süß , wie Du versuchst, auf arrogant den Oberlehrer heraushängen zu lassen, um dann mit einer technisch unbedarften Vermutung danebenzuhauen.
 
@iPeople: Süß wie du wieder nichts zum Thema beiträgst und auf nichts konkretes eingehst
 
@-=FFKangoroo=-: Ich wüsste keinen Grund auf Dein Geschwurbel einzugehen, da zu dem Thema bereits alles gesagt wurde. Auf "könnte und hätte" und merkwürdige Vermutungen habe ich keine Lust.
 
@iPeople: Schlechter Verlierer :(
 
@-=FFKangoroo=-: "Netzneutralität bedeutet grundsätzlich die gleichberechtigte (neutrale) Übertragung von Daten im Internet".

Mir stellt sich die Frage, wie du so dermaßen Problem mit dem Inhalt eines solch kurzen Satzes haben kannst?

Du reitest auf einen Zähler rum, der 0 mit der Art und Weise der Übertragung zu tun hat. Ich weiß ja nicht was dein Problem ist, zu verstehen, dass andere Datenpakete gar nicht benachteiligt werden.
 
@Nicht Du: Gleich in welchem Sinne? Dieser ist in dem Sätzchen nicht spezifiziert. Es könnte sich nur auf die Geschwindigkeit beziehen. Dann wäre es so wie von einigen hier behauptet, diese Einschränkung sehe ich nicht. Wenn man in dem Wiki Artikel weiter oben liest wird eher von Gleichbehandlung gesprochen und die ist definitiv nicht gegeben. Vielleicht wird es klarer wenn man sich noch die Englische Definition anschaut. "Network neutrality is the principle that all Internet traffic should be treated equally." Und noch die technischere Definition: A more detailed proposed definition of technical and service network neutrality suggests that service network neutrality is the loyalty to the paradigm that operation of a service at a certain layer is not influenced by any data other than the data interpreted at that layer, and in accordance with the protocol specification for that layer.
 
@LastFrontier: Wenn sowas beim Intenet nicht stört, dass bestimmte Anbieter bevorzugt werden, dann könnten wir das bei Autobahnen ja auch mal einführen.

Du fährst einen Mercedes? Dann darfst du unbegrenzt lange & schnell fahren wie du willst.
Du fährst einen VW? Dann darfst du maximal 500km unbegrenzt schnell fahren, danach aber nur noch mit maximal 80km/h.

Welche Autos würden dann wohl mehr gekauft werden?

Merkst du was?

So ist es halt leider "nur" das Internet & nicht die geliebte Autobahn der Deutschen...
 
@Blubbsert: Der Vedrgelich ist Kacke. Denn die Autobahnen werden aus dem Steuerhaiushalt von uns allen finanziert.
Die Provider auch? Wurde die Telekom wieder verstaatlicht? Legt der Staat die Leitungen und baut die Verteiler?

Falls es dir entgangen ist: Die Provider sind Wirtschaftsunternehmen und müssen auch Geld verdienen um ihre Leistungen anbieten zu können.

Noch mal: Ich möchte einen klaren beweis dafür, dass die Telekom Datenströme zu gunsten von Stream On priorisiert.
Die einzigen die hier rummaulen, sind die rovider die da nicht mithalten können und nun Angst haben, dass Kunden zur Telekom abwandern, weil deren Angebot eben lukrativer ist.
Und ja - im Karpfenteich ist es nun mal so, dass die grossen Fische meist die kleinen fressen.
Die Telekom hat da einen heissen Marketinggag rausgehauen (denn Stream On ist ja nicht wirklich kostenlos, sondern nur für jene die auch einen Telekomvertrag haben). Na und? Muss die Telekom auf andere Anbieter rücksicht nehmen? Das nennt sich Wettbewerb und Marktwirtschaft. Was doch eigentlich jeder will. Nur Wettbewerb ist auch eine harte Sache. Die einen packen es, die andceren nicht.
Im endeffekt aber entscheidet das der Kunde. Und so wie es aussieht findet Stream On einen sehr guten Anklang. Die Telekom hat mit ihrem Angebot voll ins schwarze getroffen.
Bei jedem anderen Provider hätte man so eine Massnahme bejubelt. Aber bei den rosaroten ist es ja immer schick zu maulen - egal was die machen.
 
@LastFrontier: Und sowohl die deutschen als auch europäischen Fördergelder für den Breitbandausbau zahlt nicht der Steuerzahler, oder wie? Ich erinnere da mal zum Beispiel an http://www.bmvi.de/DE/Themen/Digitales/Breitbandausbau/Breitbandfoerderung/breitbandfoerderung.html
Also ja, so gesehen legt der Staat die Leitungen und baut die Verteiler. Der Provider bietet eigentlich nur noch die Anschlussmöglichkeit und kassiert.
Und ja, natürlich sind es Wirtschaftsunternehmen, die Geld verdienen müssen. Muss es denn aber wirklich sein, dass jedes Jahr neue Milliardenüberschüsse erzielt werden und dennoch die Anschlüsse gleichzeitig immer teurer werden, ohne eine Mehrleistung dafür zu bieten, anstatt die Überschüsse endlich mal rezuinvestieren und ordentlich auszubauen?
Andere Länder haben ein weit komplexeres Glasfasernetz als wir, und, oh Wunder, die Anschlüsse sind günstiger. Und dennoch machen die Provider Gewinne. Liegt aber meist vor allem daran, dass da schon vor Jahren und Jahrzehnten die nötigen Investitionen getätigt wurden.
 
@Breaker: Was glaubst du wohl, wer einen grossen Teil der Gewinne von Telekom, Bahn, Post abschöpft - der Staat. Um nämlich die Pensionen der ehemaligen Beamten zu finanzieren.
Grösstes Problem beim Glasfaserausbau sind nicht die Provider, sondern die Komunen, die diese Zuschüsse einfgach nicht abschöpfen.

Zumal haust du hier zwei unterschiedliche Dinge in einen Topf.
Der leitungsausbau hat mit Stream On und Netzneutralität nämlich überhaupt nichts zu tun.

Ich frage zum wiederholten male: Beweise, dass andere Provider oder Dienste wegen Stream On benachteiligt werden.
Bitte Fakten auf den Tisch und keine selbsterfundenen Märchen oder Verschwörungstheorien.
 
@LastFrontier: Die Beweise finden sich eigentlich recht einfach. Ich hab da jetzt nur mal die beiden Schlagworte von dir "Stream On benachteiligt" in die Suche eingegeben, und schon komme ich auf dieses Beispiel: https://netzpolitik.org/2017/ablehnung-bei-streamon-der-telekom-streaming-ist-nicht-gleich-streaming/
Ebenso interessamt ist dabei das hier:
https://www.pressreader.com/germany/der-tagesspiegel/20170828/281865823602670
Die Risiken für die Anbieter? Auch damit kann man dienen: https://hetzel.net/2017-05-19/endlich-streamon/
Eigentlich müsstest du aber auch selbst draufkommen: Wenn es so einfach sein soll da mitzumachen, warum ist denn die Liste der Partner immer noch so kurz? Weil es keiner den Kunden gönnt das Volumen nicht zu belasten? Warum fehlen denn immer noch selbst große Anbieter wie z.b. MaxDome? Deezer? Google Play Music?
Fragen über Fragen, die sich eigentlich nciht stellen sollten, wenn das ein faires Angebot wäre.

Mal abgesehen davon habe nicht ich hier 2 Dinge in einen Topf gehauen, ich habe lediglich auf deine Aussage von oben, die da lautete:
"Die Provider auch? Wurde die Telekom wieder verstaatlicht? Legt der Staat die Leitungen und baut die Verteiler?"
geantwortet.
 
@Breaker: Also mal zum Verständnis:
Die GTelekom bietet einen Dienst für ihre Kunden an. Auf diesen Dienst möcht nun ein anderer Anbieter aufspringen bzw. diesen mitnutzen. Die Telekom als Dienstbetreiber sagt: "Nein - dich will ich nicht".
Wo liegt da jetzt das Problerm?

Ist das gleiche wie wenn ein Gast in eine Bar will und der Türsteher sagt: "Du kommst hier nicht rein".
Weder die Telekom noch der Türsteher müssen diese Entscheidung begründen. Es gibt kein Gesetz das es einem verbietet jem,anden aus seinem Dienst auszuschliessen und auch kein Gesetz dies Begründen zu müssen.
Niemand hat einen gesetzlichen Anspruch daruf etwas zu nutzen, wenn es der Eigentümer nicht will.

Und wenn jemand in mein Haus kommen will, bestimme ich wer da rein darf und wer nicht.
Wenn ich eine Autobahn baue und will dass da keine LKw drauf kommen, dann wird das so auch passieren.
Es bleibt jedem Streaminganbieter selbst überlassen, einen eigenen Tarif anzubieten, bei dem dem Kunden keine Daten berechnet werden.

Das einzige was die Telekom macht, als Betreiber ihres Netzes sich einen rigorosen Wettbewerbsvorteil zu schaffen, bei dem die Netzneitralität nicht verletzt wird.
Denn Netzneutralität war und ist immer noch, dass keine Datenströme gegenüber anderen bevorzugt werden (was in Stosszeiten aber tatsächlich von allen Providern praktiziert wird).

Ich weiss also gar nicht worum es hier eigentlich geht.
Apple behält sich strikt vor, welche App in den Store kommt oder nicht. Microsoft macht das auch. Ebenso fängt Google an das strikter zu handhaben.
Amazon kann Artikel willkürlich entfernen und zulassen (siehe Streit Google vs. Amazon). Es gibt kein Gesetz welches das verbietet.

Das einzige was ich hier sehe, dass wieder mal eine Kampagne gegen die Telkekom aufgebaut wird. Eine Blase aus dem nichts.
Wir leben nicht im Sozialismus oder Komunismus sondern in einer sozialen Marktwirtschaft (wobei das soziale hier auch längst bröckelt). Und in der Marktwirtschaft steht man nun mal im Wettbewerb mit anderen Unternehmen. Und es ist ganz normal, dass man sich Wettbewerbsvorteile verschafft.
Die Telekom und Vodafone haben sich einen Vorteil bverschafft um mehr Kunden zu binden oder zu gewinnen. Und andere Anbieter können das auch tun, wenn sie denn wollten.
Und wenn Netflix oder ähnliche meinten, sie würden benachteiligt, dann ist das auch richtig. Denn eine Streamflat (nichts anderes ist das ja) ist für den Kunden schon attraktiv.
Eigentlich ist das Angebot der beiden grossen genial. Und da kann man entweder mitmachen oder es bleiben lassen.
Wettbewerb ist ein hartes Geschäft, dass nicht mit Samthandschuhen geführt wird.
Wie erwähnt habe ich Stream On bei einem Bekannten gesehen der regelmässig bei mir aufschlägt und ich finde das einfach genial. Ich werde deswegen aber nicht zurück zur Telekom wechseln da ich diese Dineste nicht benötige. Für mich sind solche Geschichten nicht Lebensrelevant. YouTube, Netflix, Spotify, Sky etc. könnmten meinetwegen verschwinden und es wäre mir vollkommen wurscht. Genauso wie asoziale Netzwerke. Meine und die Existenz viler anderer wäre dadurch nicht bedroht oder gefährdet.
Alles nur Scheinwelten und Fata Morgana.
Locker bleiben, nicht verkrampfen. Obacht geben - länger leben.
 
@LastFrontier: "Denn Netzneutralität war und ist immer noch, dass keine Datenströme gegenüber anderen bevorzugt werden".
Na, schön dass wir uns offenbar einiger sind, als du jemals gedacht hättest. Der eine Datenstrom wird nämlich bevorzugt behandelt, sprich nicht angerechnet, der andere wird benachteiligt, weil er eben angerechnet wird.
Jetzt musst du nur noch einsehen dass jeder Download-Anbieter, jedes News-Magazin, Blog, Social-Media-Plattform, whatever, jedes Angebot was eben nicht Streaming ist keine Chancen hat in die Option aufgenommen zu werden, es nichtmal vorgesehen ist dass andere Anbieter als Streaming-Anbieter aufgenommen werden, und wir haben das Thema Netzneutralität fertig abgehandelt.
 
@LastFrontier: LOL, redet davon, dass es kein Gesetzt gibt,und lässt die EU Richtlinie zur Netzneutralität außen vor, beschwert sich dass Sachen in einen Topf geworfen werden obwohl es nur die Antwort auf seine Aussagen war und wirft danach selbst einfach mal Hausrecht in den Raum was mit Netzneutralität nichts am Hut hat. Vergisst dann auch noch, dass es sowas wie das Kartellrecht gibt, und unlauteren Wettbewerb und Monopolmissbrauch, versucht die Freie Marktwirtschaft reinzuquetschen und übersieht, dass es sich um einen Regulierten Markt handelt und wirft weiter freudig Scheiße an die Wand und hofft, dass bei jemandem was hängenbleibt der ihm zustimmt. Armer, armer Thor! Für deinen Freund mag das gerade vielleicht voll Knorke sein dein Freund übersieht aber, das diese Struktur Innovation verhindert und neuen/ kleinen Angeboten eine zusätzliche Hürde vorsetzt. Ein blick in die Zukunft: Warum sollte ich von meinem alteingesessenen, angestaubten StreamOn Anbieter weg wenn ich bei einem neuen und möglicherweise um längen besseren Service nach 5 Minuten Benutzung das Internet für den Rest des Monats vergessen kann?
 
@Blubbsert: Der Vergleich ist sowas von scheiße. Autovergleiche waren noch nie gut und der ist besonders schlecht. Was du vergisst ist, dass du mit dem Mercedes auch nur noch 80km/h fahren darfst wenn du gedrosselt bist. Und dass du nicht nur Mercedes fahren kannst, sofern du alle ziele erreichen willst.
 
@LastFrontier: Ich muss LastFrontier schon zustimmen. Mich stört der Begriff "Nachteil" an dieser Stelle besonders. Es gibt 2 Streaminganbieter A und B. Wenn ein bestimmtes Datenvolumen verbraucht ist, werden A und B gleichermaßen gedrosselt oder limitiert. Nach Entrichtung einer gewissen Gebühr, sind A und B wieder frei verfügbar.
Soweit im groben die ganze Sache ohne StreamOn. Jetzt gibt es StreamOn und B wird Partner von StreamOn.
Was genau ändert sich jetzt für A? Aus technischer Sicht für mich irgendwie doch gar nichts. A wird doch nicht benachteiligt, ihm entgeht nur der Vorteil von B, und evtl. verliert er auch Kunden.
Also mit dieser Netzneutralität hat das für mich auch nichts zu tun.
 
@Lastwebpage: Also für dich ist Kunden verlieren kein Nachteil?
 
Warum treibt ihr jedes Mal beim Thema "Stream on" die Netzneutralitäts-Sau durchs Dorf? Es ist einfach falsch, bei diesem Thema von eine Verletzung selbiger zu reden.
 
@iPeople: Sehe ich genauso...Die Netzneutralität wäre dann verletzt, wenn die Transferrate sich unterscheiden würde, nicht aber beim Aushebeln der selbst geschaffenen Volumenbegrenzung.
 
@bigspid: Das erklärst du mir jetzt mal ganz genau.

Wenn ich das Volumen vebraucht habe, dann ist Dienst A einfach total langsam im laden.
Dienst B läuft aber noch ohne Probleme.

Wenn mein Anbieter aber nicht mehr Datenvolumen hergibt, dann ist das keine von mir geschaffene Grenze. Sondern der Anbieter regelt diese.

Und dann wäre Dienst A im Nachteil. Weil ich als Kunde nichts mehr machen kann. Selbst wenn ich das Datenvolumen schon 3 oder 4 mal erweitert habe.

Also habe nicht ich die Volumenbegrenzung geschaffen, sondern mein Anbieter. Und in dem Moment wäre es wohl laut deiner Definition gegen die Netzneutralität.
 
@Blubbsert: "Wenn ich das Volumen vebraucht habe, dann ist Dienst A einfach total langsam im laden.
Dienst B läuft aber noch ohne Probleme."
Genau das ist aber nicht der Fall. Wenn das Volumen aufgebraucht ist, sind auch die StreamOn-Dienste gedrosselt.
 
@jakaZ: Wäre aber immer noch gegen die Neutralität. Weil es nicht angerechnet wird.

Wenn Netflix StreamOn hat, Amazon Prime Video aber nicht. Wieso sollte man dann Amazon Prime Video nehmen? Mit Netflix kann ich 2GB Volumen haben & 24/7 streamen ohne Probleme. Bei APV wäre nach den 2GB schluss. Also würde es Netflix stärken. Und Amazon laufen die Kunden weg.

Wird man als Anbieter, der das Geld nicht hat, oder die Anforderungen nicht erfüllen will oder kann, wohl nicht so prickelnd finden. Weil ich mich gegen die "großen" nicht durchsetzen kann, auch wenn mein Produkt besser ist.

(Ich nehme jetzt mal Netflix & APV als Beispiel. Man kann die Namen beliebig ändern. Hab jetzt auch keine Lust 2 Anbieter, einer mit, einer ohne, rauszusuchen.)
 
@Blubbsert: Wenn Netflix Stream on hat und Amazon Prime nicht, werden trotzdem die Daten gleichwertig durchgeleitet. Der Kunde entscheidet in deinem Beispiel lediglich nach seiner Brieftasche.
 
@iPeople: Und das ist nicht ganz richtig Der Kunde entscheidet sich nach seinem Provider. Stream on gibt ihm eine Kontroll- und im weiteren Sinne auch eine Zensurmöglichkeit. Für ein Privates Unternehmen ist das schon gerade im Bezug aufs Internet und unsere heutige Gesellschaft eine überaus hohe Macht.
 
@-=FFKangoroo=-: Findest Du den Gedanke der Zensur bei diesem Thema nicht etwas weit hergeholt ?
 
@iPeople: Nein überhaupt nicht. In Deutschland haben wir nur 3 Mobile Provider. Wie man sieht zu wenig um echten Wettbewerb zu ermöglichen, man braucht sich dazu nur die Tarifstrukturen in benachbarten Ländern oder gar einigen Drittweltstaaten anzuschauen. Wenn die Telekom oder auch Vodafone jetzt für ihre Kunden entscheidet welche Dienste Sie konsumieren dürfen indem Sie die Benutzung bestimmter Dienste Abstraft mit der Drohung, dass wenn diese zu häufig benutzt werden das Internet für den Benutzer quasi komplett abgeschaltet wird, inklusive der Dienste die es normalerweise zulassen würde, dann Grenzt das für mich schon sehr nah an Zensur. "Was Winfuture hat wieder einen kritischen Beitrag über uns verfasst? Die fliegen aus dem StreamOn Raus!" Und weil das im Mobile Bereich so gut geklappt hat und keiner was dagegen hatte kann man das aufs Festnetz portieren.
 
@-=FFKangoroo=-: Abgesehen von Deiner wirklich grausamen Grammatik braucht es für Dein paranoides Szenario kein Stream On.
 
@iPeople: Vielleicht verstehst du aber einfach den Begriff der Netzneutralität falsch. Es geht darum, dass die Infrastruktur jedem zu gleichen Bedingungen bereitgestellt wird. Und das ist hier nunmal nicht der Fall.
 
@ckahle: technisch gesehen wird da eben nicht unterschieden, und der Begriff der Netzneutralität definiert nur das Technische.
 
Die aktuellen monatlichen Kosten sind auch nicht mehr normal.

35 Euro für 2 GB mit Einsteigersmartphone.

10 GB ohne Smartphone für 70 Euro..

Und Stream On. Wirklich sehr Netzneutral. Dann muss man bei den "Freunden" der Telekom den
Vertrag abschließen. Alle anderen schauen in die Röhre.
 
@andi1983: Wenn du dir das nicht leisten kannst oder willst, dann lass es einfach bleiben.

Kein Kunde kann irgendeinem Unternehmen vorschreiben wie es seine reise kalkuliert. Einzige Möglichkeit die bleibt, es ganz einfach nicht zu nutzen.

Wenn ein Kunde meine Dienstleistung in Anspruch nimmt, dann zahlt er 90.-€ die Stunde. Wenn ihm das zu teuer ist, muss er woanders hingehen. Und nein - ich gehe nicht pleite, weil ich über Stundenlöhne nicht diskutiere.
Wer schachern will, soll auf den Basar von Ankara oder sich SChwarzarbeiter holen.
 
Waschlappen in Magenta passten noch nie über meine Spüle.
 
IRONIE ON:

ich bin dafür das es wieder die Deutsche Bundespost geben sollte..und wehe einer hat noch sein altes CB Funkgerät an..mit nen Nachbrenner..dann steht umme Ecke der Peilwagen..und dann wird's teuer....:xD und wehe jemand fummelt heimlich an der Telefondose rum und steckt da nen anderes Modem ein.... :xD

Ironie OFF:

naja man kann ja vieles von der Telekom halten..die einen Verfluchen den Laden die anderen Lieben den...muss jeder selber wissen zu welchen Proviter er hingeht...

ich habe damals 8 Kreuze gemacht als es endlich andere Proviter gab...und ich nicht mehr die Mondpreise von der Telekom bezahlen brauchte...
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