Mehrere Millionen Bitcoins sind vermutlich für immer verschwunden

Eine große Menge von Bitcoins ist bereits für alle Zeiten verloren gegangen. Während Geldscheine, die beispielsweise verbrannt sind, nachproduziert werden können und die gesamte Geldmenge letztlich nur vorübergehend beeinflusst wird, sind ... mehr... Geld, Brennen, Feuer Bildquelle: k.a. Geld, Brennen, Feuer Geld, Brennen, Feuer k.a.

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Wie krass man sich ärgetn muss, wenn man den Zugang zu einer Million Bitcoins verloren hat
 
@Kuli:
Mir wurde mal 5 Bitcoin gestohlen und ich ärgere mich schon ziemlich stark...
 
@Mixermachine: sind aktuell ja auch fast 50000€... Da darf man sich ärgern :D
 
@Kuli: Im Artikel steht mal wieder nichts bewiesenes, sondern reine Spekulation. Kann sein, kann auch nicht sein... vielen Dank Winfuture, aber nur vielleicht :)
 
@elbosso: es sind eben schätzungen.
 
@Kuli: Überhaupt nicht, weil die ja nicht verloren sind sondern nur geparkt! *gg
 
Für immer weg, oder von der "Bank" dann eingezogen und auf private Bereiche verschoben? ;-)
 
@andi1983: Lese mal bitte nach, was genau eine Blockchain ist. Es gibt keine "Bank" und du kannst dir die Bitcoins nicht einfach als Betreiber überweisen.
 
@RalfEs: Bitcoins können nicht, z.B. im Fall von großen Schulden oder im Fall von unterlassenen Unterhaltszahlungen quasi amtlich gepfändet oder eben von ner Bank (mit richterlicher Erlaubnis) eingezogen werden ? Ich geb zu, ich weiß es auch nicht, aber diese Frage ging mir grade durch den Kopf..
 
@DerTigga: Ich würde fast vermuten, dass es dazu noch keine Rechtsprechung gibt. Als erstes müssten sie dir aber erstmal nachweisen, dass du Bitcoin in deinem Besitz hast.
 
@aecro: Was (wenn es so ist, wie du schreibst) dann gut möglich auch ein Anreitzverstärker für gewisse auf bestimmte Art gestrickte Leute sein dürfte..
 
@DerTigga: Ohne deinen Private Key geht gar nichts. Vorausgesetzt du hast die Coins in der Wallet und nicht auf einer Exchange.
 
@mlodin84: danke für die Info, ich besitze allerdings keine Coins und hab in absehbarer Zeit auch nicht vor, diesen Zustand zu ändern ;-)
 
@DerTigga: Dazu müsste die Bank oder irgendeine Behörde erstmal wissen, dass du Inhaber von Wallet xyz bist + die Zugangsdaten preisgibst.
 
@DaSoul: Du meinst also, das das erst bei Privatinsolvenz angeben werden müsste und selbst da / dann gewisse kriminelle Energie, nämlich es völlig zu unterschlagen, erfolgreich ausgelebt werden könnte ? hmmm...
 
@DerTigga: Angenommen du hast in irgendeiner Online Wallet 10 Bitcoins und erzählst es aber niemandem und formatierst deinen Rechner. Wie sollte jemals irgendjemand wissen, dass du dort ein Vermögen liegen hast? Solche Wallets kann man bequem anonym ersellen.
 
@DaSoul: Hab dich da auch schon vorher verstanden gehabt..mein hmm bezog sich eher auf spontane Überlegungen bzw. mein Brainstorming, ob nicht aus Gründen bzw. wegen der Existenz von z.B. Geldwäschegesetzen da demnächst eine staatliche..ich nenns mal: Intervention...passieren wird, gegen die "riesengroße" Anonymität des ganzen.. ? Hab einfach spontan das Gefühl entwickelt, das sich unser Staat (oder gleich mehrere) aus nem solchen Grund gefordert sehen könnte(n), sich da dahinter zu klemmen, das die weniger wird..
 
@DerTigga: Gibt es ja schon, zahlst du bspw. bei Bitcoin.de Geld ein bzw. kaufst Bitcoins, musst du dich vorher verifizieren. Der Kauf ist also nicht anonym.
 
@DaSoul: Okay. Wenn man obige News ließt, dann sind da aber schon so einige völlig unerkannt im Umlauf bzw. nicht erfasst ? Oder ist es so, das der Beginn des erfasst werdens erst kürzlich war - die Coins aus der News also alleine deswegen durchs Raster fallen konnten / gefallen sind ?
 
@DaSoul: nicht nur das, wenn du Eigner bist reicht es, wenn du den Private Key aufschreibst oder gar auswendig lernst. Wenn du nach x Jahren wieder an dein Geld willst, vorausgesetzt Bitcoins sind noch existent, dann gehören sie dir auf jeden Fall.
 
@DerTigga: gegenüber dem gerichtsvollzieher ist man gesetzlich verpflichtet sein gesamtes vermögen offen zu legen...ansonsten macht man sich strafbar...da aber bitcoins nicht als gesetzliches zahlungsmittel gelten, stellen sie vor dem gesetz auch keinen wert dar...der gesetzgeber hat auch nicht vor das in absehbarer zeit zu ändern, da er seine währung/banken schützen will...
 
@DaSoul: spätestens wenn du dir auszahlen lässt hat man dich trotzdem an den Eiern.
 
@serra.avatar: Gibt für alles Wege und Mittel. Abgesehen davon sind Kryptowährungen Wirtschaftsgüter und keine Aktien, daher findet § 20 EStG keine Anwendung und nach Ablauf der Spekulationsfrist (1 Jahr), ist es steuerfrei.
 
@DaSoul: Gibt es, unbestritten. Nur finde ich, das die Anwender solcher "Wege" bzw. eben die, die das entsprechend radikale Tun vor sich selber gerechtfertigt bzw. als legitim eingestuft kriegen, vorher gefälligst nicht (öffentlich) mit der Ausrede ankommen sollten, wie wichtig und gut der Coinhype und seine Ausweitung / Steigerung doch fürs endlich unabhängig von den "abzockerischen" oder auf angeblich ähnliche Weise agierenden Banken oder gar dem eigenen Staat sein bzw. werden sei.
Man sollte, meiner Ansicht nach, einfach nicht gegen 'asoziales' Verhalten anderer oder dem eines Staates gegenüber seines eigenen Volkes wettern bzw. mit Steinen um sich schmeißen, wenn man selber im Glashaus sitzt bzw. grade mit großen Schritten und ganz freiwillig reinmarschiert..
 
@DerTigga: Gebe ich dir Recht bis zu dem Punkt, an dem der Staat Angst hat ihm entgleitet Macht über seine Leute und man Regularien aufsetzt, die letztendlich wieder nur zu Lasten des kleinsten Steuerzahlers am Ende der Kette gehen. Irgendwo ist Schluss und wenn man meint, Dinge erschweren zu müssen...dann gehen Menschen eben den Weg des geringsten Widerstandes.
 
@RalfEs: Mit "Bank" wollte ich eigentlich verniedlicht Betreiber/Erfinder ausdrücken. Und es muss jemanden als Oberhaupt geben, der das System verwaltet, da auch die Menge der Bitcoins von jemanden gesteuert und beschränkt wird. Ebenfalls gibt es sicherlich einen Verwalter, der genau sieht, wo wo sich jeweils welche Menge auf welchen Pseudonym/Konto befindet und wann der letzte Zugriff war.

Jedes System hat einen Admin, welcher Vollzugriff hat.

Und wenn jemand sieht, dass zig Jahre nicht zugegriffen wurde, dann kann man davon ausgehen, dass es keiner merken würde
 
@andi1983:
Dann benenne doch mal "das Oberhaupt" oder "den Verwalter"....

Ich rate einfach mal was als Antwort kommt: Die da oben...
 
@andi1983: anhand der Blockchain kannst du jeden einzelenen Transfer nachvollzuiehen, da ist nix anonym ... nur musst du für dein Wallet eben keinen Echtnamen angeben ... nur willst du ja irgendwann mal dein "Geld" ausgeben und dann hat man dich ... du kannst zwar mit Bitcoin zahlen ... aber die Ware muss ja wo hingeschickt werden!

Es gibt keine Anonymität im Netz, nur genug Dumme die das glauben!
 
@andi1983: Bei Bitcoin gibt's kein Admin. Auf verlorengegangene Bitcoins könnte nur zugegriffen werden, wenn alle User sich darauf einigen eine neue Software zu installieren, welche die verlorengegangenen Bitcoins wieder freischaltet. Nur, wer soll diese dann bekommen? Da könnte ja jeder kommen und sagen das dies seine Bitcoins sind und er sie gerne zurückhätte. Daher wird das sowieso nie passieren und die Bitcoins bleiben halt für immer verloren. Es gäbe inzwischen genügend Möglichkeiten seine Bitcoins so aufzubewahren, dass dies eben nicht so einfach passiert. Wer es trotzdem nicht schaft hat aktuell nichts verloren bei den Bitcoins und sollte es einfach lassen. Für das Gesamtsystem ist es nicht weiter schlimm, wenn Bitcoins verloren gehen. Der Wert der verbleibenden Coins nimmt dadurch einfach etwas zu. Der Wert bleibt also erhalten nur für denjenigen, der die Bitcoins verloren hat ist es natürlich doof.
 
@andi1983: Aber allen Argumenten zuvor. Selbst wenn Bitcoins von Banken, Schuldnern oder wem auch immer eingezogen oder gepfändet werden könnten und würden, selbst dann wären sie ja nicht verloren. Sie wären lediglich eingetauscht worden.
 
Ob es wohl demnächst Metalspür bzw. "Mining"geräte für Bitcoins gibt ? Einmal die Suchspule über nen PC schwenken und man weiß, ob noch unentdeckte bzw. irgendwie "verbuddelte" Coins drin stecken ? *fg
 
Irgendein Engländer hatte 7500 Bitcoin auf einer Festplatte, die er weg geschmissen hat. Wie schlimm muss das sein bei einem Kurs von über 10000 heute?
 
@feinstein: Es kann nur so sein, das er (weiterhin) was mit den Coins zu tun haben will ?
 
@DerTigga: Meines Wissens hat er angefangen die Müllkippe zu durchsuchen, auf der die Festplatte höchstwahrscheinlich gelandet ist. Ich denke daher schon, dass er die Bitcoins gerne wieder hätte.
 
Muss ehrlich gestehen. Ich habe absolut keine Ahnung wie ich an sowas rankomme noch was es is, noch was man damit machen(kaufen ) kann.
 
@easy39rider: Es ist nur ein weiteres Spekulationsobjekt. Du kannst es nicht anfassen, du kannst es nicht flächendeckend verwenden und wenn nur die "first-come"-User überhaupt relevante Mengen davon haben, dann isses auch nicht massentauglich.

Selber minen kostet Zeit und Geld, im Gegensatz zu sagen wir selber geschürften Goldnuggets ist der Gegenwert allerdings ungewiss.
 
@Drachen: Nicht direkt. Erstmal ist es eine Währung. Man kann damit an verschiedenen Orten mit Zahlen (in meiner Stadt in einem Cafe), aber z.B. auf bei Steam.

Es gibt inzwischen wohl auch "Bitcoin Geldautomaten", habe ich neulich einen am Flughafen in Moskau gesehen.

Eur in Bitcoin tauschen kann man z.B. auf Bitstamp. Weitere infos holt man sich am besten auf reddit.
 
@Bautz: Wenn man aber für Euro Bitcoins kauft und wieder verkauft, ist immer die Geschichte mit den Gebühren wichtig, denn die sind bei den meisten Anbietern nicht zu knapp. Bis Bitcoins für den Otto-Normalnutzer interessant sind, wird es wohl noch ein bisschen dauern.
 
@L_M_A_O: Bei Bitstamp sinds 0,25%. Ich nehme an dass hier andere bald nachziehen werden mit vergleichbaren angeboten. Und diese 0,25% sind gering im vergleich mit Kreditkarten- oder erst recht Paypal.
 
@Bautz: Eine "Währung", die man selber herstellen kann, deren Wert unvorhersehbare Sprünge macht und durch nichts gedeckt ist, die nicht jeder in gleicher Weise erwerben kann, bei der es zwar weltweit Annahmestellen gibt, die man aber nichtmal durchgehend in seiner Heimatstadt verwenden kann ....

Kurz: ein Spekulationsobjekt, welches auch Währung sein will oder eine solche Funktion mitbringt, um besser tauschbar bzw. einlösbar zu sein.
 
@Drachen:
"Eine "Währung", die man selber herstellen kann"
Wo ist der Unterschied dazu, seine Euro durch Arbeit oder Aktien zu generieren?

"deren Wert unvorhersehbare Sprünge macht"
Wo ist der Unterschied zu "echter" Währung, wo "1998 (kam es) vermehrt zu spekulativen Positionen auf den Finanzmärkten gegen den Real. " und dadurch das Land fast in den Bankrott getrieben wurde?

"und durch nichts gedeckt ist
Durch was genau ist der Dollar oder der Euro gedeckt?

"die nicht jeder in gleicher Weise erwerben kann"
Ich kann Bitcoin und Euro online kaufen. Viele können beides nicht erwerben. Wo ist der Unterschied?

"bei der es zwar weltweit Annahmestellen gibt, die man aber nichtmal durchgehend in seiner Heimatstadt verwenden kann ...."
Das ist wohl der einzige Unterschied, aber das trifft auch auf Kreditkarten, Bankomatkarten und Schecks zu.
 
@Drachen: Andere Währungen werden auch selbst hergestellt. Das macht der Staat im Auftag seiner Bürger.
Die Wertsprünge werden sich normalisieren, je mehr verbreitung es findet.
Mit US-$ kann ich in Buxehude auch nicht bezahlen.

Wer kann sie nicht in gleicher weise erwerben?
 
@DailyLama: "Wo ist der Unterschied dazu, seine Euro durch Arbeit oder Aktien zu generieren?"

Nimm dir 2 Minuten und denk nochmal drüber nach, dann fällt es dir sicherlich selber auf :-)
 
@Bautz: Der Unterschied zwischen selber erstellen und Monopol durch den Staat sollte dir selber offensichtlich werden mit etwas mehr Ruhe.

Ebenso deine abschließende Frage, derart Offensichtliches muss man nun wirklich nicht noch extra erklären, nur weil du grad reflexartig alles ablehnst oder infrage stellst.

Schönen Abend nun aber, bin mal weg :)
 
@easy39rider: Kaufen zb. über bitcoin.de oder diverse andere Börsen.

Selbst machen (also "minen") nurmehr mit Spezialhardware Stichwort "Antminer S9"
 
@easy39rider: Bitcoin sind für Einsteiger mittlerweile sowieso uninteressant

Es gibt aber noch andere Kryptowährungen. Nehmen wir als Beispiel: Monero
Und da kannst du dir die Software entweder hier direkt runterladen:
https://getmonero.org/

Wenn du der Sache nicht traust oder keine Ahnung davon, kannst du z.B. aber
auch hier Infos sammeln und klein-Klein handeln

http://www.finanzen.net/devisen/monero-dollar-kurs

Du solltest aber auf keinen Fall ohne jedes Hintergrundwissen einsteigen.
d.h.sich zuerst Grundlagenwissen aneignen...dann einsteigen.
 
Ich würde zu gerne meine 0,1 Bitcoin die ich bei Cubits.com gekauft habe zu Geld machen...
Aber ich bekomme nur immer wieder die Meldung, dass die Menge (0.1) zu groß sei.
Also sind meine 0,1 Bitcoin praktisch auch verschwunden... Und damit auch meine Euros, die ich dafür bezahlt hatte...
 
@Skystar: So ist das eben mit Spekulationsobjekten. Warte einfach auf das Ende des Hypes, dann ist die Menge nicht mehr zu groß. Und wenn du Glück hast und der Einbruch nicht spontan und heftig ausfällt, bekommst du zumindest dieselbe Menge Euros zurück, die du investiert hast, oder kannst noch immer etwas Gewinn machen. Versteuern nicht vergessen .... :-P
 
@Drachen:
1) Hilft ihm deine Aussage nicht weiter
2) Muss man nach der 1-jährigen Spekulationsfrist auch Bitcoins nicht versteuern
 
@mike4001: zu 1.: sehe ich anders.
zu 2.: danke, so tief stecke ich nicht drin in dieser Materie, da ich nicht spekuliere.
 
@Skystar: Wo wird dir anzeigt, dass die Menge "zu groß" sei? - Das ist eigentlich kompletter Blödsinn. Wenns bei cubits.com nicht, dann melde dich auf einer anderen Börse an und verkaufe deine Bitcoin dort gegen bares.
 
@mike4001: Dafür müsste erst der Transfer funktionieren...
Kannst du mir eine andere Börse empfehlen?
 
@Skystar: Ich hab schon öfters was bei bitcoin.de ge- bzw. verkauft. Funktioniert super und ist auch aus Deutschland - sprich du musst deine Coins nicht nach China transferieren :-)
 
@Skystar: Bitstamp hat eine Zulassung als europäisches Zahlungsinstitut (achtung: <> Bank).
 
@Skystar: Dann wirf den Kram Stückchenweise raus. Ich hatte 0,08 Bitcoins, die ich zu 0,04 Bitcoins verkauft habe. Über bitcoin.de kein Problem. Wobei ich da auch schon Kauf- und Verkaufspositionen von 0,1 Bitcoin gesehen hab. Also möglich sollte es schon sein.
 
@Skystar: Das Problem ist das du immer eine Gebühr bei einer Zahlung hast, wenn du 0,1 BTC verkaufen willst aber da noch eine Gebühr von sagen wir 0,0005 BTC raufkommt (nur ein Beispiel) dann hast du diese nicht mehr, daher musst du statt 0,1 eben 0,09995 verkaufen. Wie hoch die Gebühr ist kann ich jedoch nicht sagen, ich würde empfehlen probier es erstmal mit 0.09 wenn das klappt bestätige nicht und probier 0.099 usw. dauert zwar etwas aber so kannst du dich stück für stück nähern.
 
Ich habe mir mal bei Youtube die professionellen Schürfanlagen angeschaut.

Also jetzt nicht die Kleien mit 6-17 Grafikkarten, die ein Board versorgen kann, sondern die ganz großen Grafikkarten Batterien mit ein paar hundert oder gar tausend Grafikkarten. Und aktiver Kühlung der Räume.

Kann mir jemand mit wenigen Worten sagen wie das funktioniert.
Ist dieser Miningpool ein riesen großer Datenplatz, in dem wie bei einem echten Bergwerk dann Ader artig die Coins versteckt sind?

Oder fordert jeder Host mit seinen Grafikkarten ein Datenpaket an, ähnlich wie bei SETI@home, welches dann nach verdächtigen Peaks durchforstet wird?
 
@Nibelungen: Man bearbeitet transaktionen und liefert ein proof of work, also man muss irgendwas berechnen.
 
@Nibelungen: Ganz vereinfacht gesagt, musst du dir eine zufällige Zahl ausdenken, mit der Zahl eine schwierige Berechnung anstellen und hoffen, dass das Ergebnis in einem bestimmten Bereich liegt. Wer als erstes eine Zahl findet, die zu einem korrekten Ergebnis führt, bekommt ein paar Bitcoin. Dann geht das Spiel von vorne los. Die angestellten Berechnungen sorgen übrigens auch dafür, dass getätige Transaktionen bestätigt werden.
 
Nordkorea grüsst..
 
@Ide: danke, grüß sie zurück, wenn du sie das nächste mal besuchst.
 
"Diese sind in Wallets gespeichert, die irgendwo verschlüsselt herumliegen und aufgrund verlorener Passwörter nicht mehr geöffnet werden können."
Genau so sieht's bei mir aus :((
 
@Schneegestöber: Fast Forward 100 Jahre später: "Bitcoin Jones: Jäger der verlorenen Wallets" Demnächst im Holodeck.
 
Mich würde interessieren ob es ein VerfallsDatum gibt, für verloren gegangene BitCoins ....??????
 
@lalalala: Nein, gibt es nicht.
 
ich halte von Bitcoins überhaupt nix...

finde sowas einfach nur blödsinning...geht doch nix über richtiges Geld was man auch anfassen kann
 
@Computerfreak-007: Dann fass mal das Geld auf deinem Girokonto an...
 
@Computerfreak-007: Japp. Dann warte mal auf die nächste Inflation. Dann wirste auch mal Millionär und kannst dir damit sogar den Hintern abwischen.
 
@PranKe01: Und die Coiners, die kriegen in diesen schwierigen Zeiten vermutlich jenes braune Papier im Tausch gegen ihre immernoch super wertvollen und selbst in diesen Zeiten weiterhin hochbegehrten Coins - also dann, wenn die deren Magen stark genug peinigt bzw. zur Überzeugungskraft Coins loswerden zu "wollen" wird ?
Oder halten die dann einfach am Straßenrand den Daumen raus, in der Hoffnung, erfolgreich über die Staatsgrenze, also z.B. in die Schweiz trampen zu können, weil sie dort "mehr" bzw. was besseres für ihren virtuellen Kram in die Hand gedrückt kriegen könnten ?
Und wenn sie dann zurückgekehrt sind, dann haben sie den enormen Vorteil, sich hier bei uns 5 Brote (statt wie alle anderen nur 2) beim Bäcker kaufen zu können ? Oder vertue ich mich und die sind so sozial, aus ihren privaten Vermögensschutz- bzw. nicht auf deutsche Banken hereingefallen sein Gründen heraus gleich Asyl in der Schweiz zu stellen ?
Und das allerbeste zum Schluß: es ist natürlich völlig ausgeschlossen, das die Existenzen von Coins dazu führen können, das eine Inflation (kräftig) ansteigt. Das darf nicht also kann es vollautomatisch nicht so sein, völlig klar.
 
@DerTigga: Ähm. Also ich habe mit den Bitcoins noch den normalen Wert, da dann ein Bitcoin halt ne Millionen Euro kostet. In sofern betrifft mich die Inflation dann nicht. Genauso, wie wenn jemand Dollars hortet. Die verlieren ja nicht ihren wert, wenn nur der Euro gefallen ist.
 
@PranKe01: Ich hab auch nicht behauptet, das zu Zeiten mit einer riesen Inflation Bitcoins keinen Wert mehr haben könnten. Ich schrieb von der Problematik, das in genau diesen Zeiten, also wenn und falls ein Bitcoin ne Million wert ist, zeitgleich ein Brot seine 250.000 Euro kosten könnte. Und das, wenn dann dein kleiner privater Geldbeutel leer ist, du vor der Problematik stehen dürftest, jemanden in Deutschland oder sogar Europa zu finden, der IMMERNOCH und SO reich ist, das er / sie in der Lage UND Willens ist, dir mitten in diesen schweren Zeiten mehrere oder gar nur nen einzigen Bitcoin zurück in beim Bäcker in deinem Wohnort / auf dessen Ladentheke verwertbare / legbare Euros zu tauschen.
Ohne das könnte es dir nämlich passieren, das der Bäcker dich aus dem Laden werfen lässt und das selbst dann, wenn du noch so sehr Zeter und Mordio schreist, wie schrecklich gemein das von dem ist, das er NICHTMAL nen einzigen Coins als Zahlungsmittel annimmt. Es könnte dem nämlich herzlich egal sein, ob dein Magen sich vor lauter Hunger grade so anfühlt, als ob die Magensäure sich durch dessen Wände ätzt - solange zumindest, wie du nicht mit Münzen und Geldscheinen im Portemonnaie vor ihm erscheinst..
Und da zu der Zeit Benzin auch sehr knapp sein dürfte, beschrieb ich das trampen statt das selber ins Ausland fahren, um dort womöglich viel eher einen / jenen NOCH genügend reichen Menschen aufzutreiben, der dir deine Coins umtauscht.
Dazu kommt noch: da die Coins eben grade kein offizielles Zahlungsmittel sind, kannst du weder den Bäcker noch deine Hausbank vor Gericht zerren und auf deine Coins annehmen MÜSSEN verklagen ?
 
@DerTigga: Wenn mich der Bäcker aus dem Laden wirft, bestelle ich in London einen ganzen Frachter voller Backwaren für den einen Bitcoin.
 
@PranKe01: Genau. Immer schön die Hoffnung am Leben erhalten, das (auch dann noch) jemand die Coins genauso wertvoll wie du findet und haben will. Eine Verpflichtung, sie (von dir) anzunehmen, gibts schließlich weltweit nicht.
Natürlich ist es auch völlig logisch, anzunehmen, das zu der Zeit nur Deutschland massiv von Inflation betroffen sein wird und nicht ganz Europa bzw. dein Coin in London ganz sicher viel viel mehr wert als 4 oder 5 Brote sein und bleiben wird. Da zu der Zeit der Brexit durch sein dürfte, könntest du vor heute noch völlig unbekannten Problemen oder gar unüberwindbaren Hindernissen stehen. Führt aber nun zu weit weg vom Newsthema...
 
@DerTigga: Ich habe London gewählt, weil es dort keinen Euro gibt. Und ja - wenn es eine Inflation beim Euro gibt, sind andere Währungen in der Regel nicht betroffen.
 
@PranKe01: Was egal wie nichts dran ändert, das es dir passieren könnte, das so starkes Desinteresse an deinem Angebot besteht, das du es nicht loswirst.
 
Andere Schätzungen gehen von 30% bis zu 50% aus.
 
Ich habe neulich erst gelesen, dass bereits 2030 alle gemined wurden. Und es sind aktuell nicht mehr als 9.000$ sondern eher knapp 10.000$ ;)
 
@PranKe01: Durch die Reward-Halbierung alle ~3 Jahre wird der letzte Block um 2140 gemined. Das mit 2040 ist kompletter Blödsinn
 
@PranKe01: Stimmt nicht. Durch die Halbierung der Bitcoin-Belohnung hat die Kurve der Gesamtzahl aller Bitcoins über die Zeit ein asymtotische Form. In ein bis zwei Dekaden werden fast die gesamte Zahl der Bitcoins errechnet sein. Bis der tatsächlich letzte Coin dazu kommt, wird allerdings noch eine sehr lange Zeit vergehen.
 
@Niccolo Machiavelli: oder der Kurs bricht ein und keiner hat mehr Lust Bitcoins zu minen, weil das teurer ist als der Verkaufspreis. Was mit einem Schlag dazu führt, dass das ganz System zusammenbricht, weil keine Transaktionen mehr durchgeführt werden können.
 
@eshloraque: Dafür sind dann die Transaktionskosten da.
 
Wer Lust und (viiiel) Zeit hat, der kann ja mal auf die Suche gehen:
http://www.allprivatekeys.com/allprivatekeys.php
Viel Glück!
 
@SittingDuck: Ist das eine Bitcoin-Miner-Seite ? Das habe ich erkannt.
 
hm mal ne andere Frage....Bitcoin gibt es jetzt seit 2009, also knapp 8 Jahren. In dieser Zeit wurde eigentlich schon der Großteil generiert also fast die gesamte Menge. Warum also der letzt Bitcoin erst 2040? also in über 20 Jahren?
 
@legalxpuser: Weil, wie im Artikel schon angedeutet, es immer länger dauert einen neuen zu errechnen. Das ist wie Primzahlen suchen, in dem du alle Zahlen der Reihe nach durchprobierst. Anfangs findest du dauernd eine, aber je mehr du schon gefunden hast, um so länger dauert es, bis du die nächste findest.
 
@legalxpuser: In der Bitcoin Software ist festgehalten das in den ersten vier Jahren für jeden neu gefunden Block 50 Bitcoins erzeugt werden. Immer nach vier Jahren halbiert sich der sogenannte Block Reward. Inzwischen sind es nur noch 12.5 Bitcoin/Block.
Ein Block wird im Schnitt alle 10 Minuten gefunden. Wenn mehr Rechenpower ans Netz geht dann erhöht sich auch die Blockrate, aber nur temporär. Alle zwei Wochen wird die Schwierigkeit um ein Block zu finden wieder nachjustiert, so dass es ungefähr stabil bei alle 10 Minuten einen Block bleibt.
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