SNES Classic: Vorbestellungen sofort ausverkauft, Fans schwer verärgert
Bereits bei der ersten Retro-Konsole NES Classic hat sich Nintendo den Zorn zahlreicher Fans zugezogen, denn die Neuauflage der Konsole war nur sehr schwer im Handel zu finden. Damals teilte der Hersteller mit, dass man von der Nachfrage überrascht gewesen sei. Diese Ausrede hat man aktuell wohl nicht mehr und wird sich für den jüngsten US-Start des Vorverkaufs eine andere suchen müssen.
Denn von einer Überraschung kann Nintendo aktuell nicht mehr sprechen, da man nach dem Erfolg der im November 2016 erschienen NES-Neuauflage sicherlich vorgewarnt war oder das sein musste. Denn vor kurzem hat Nintendo überraschend die Vorbestellungen des Geräts bei den Handelsriesen Amazon und Best Buy gestartet.
Und das Gerät war wohl schneller ausverkauft als man Nintendo Classic Mini: Super Nintendo Entertainment System, so der offizielle bzw. vollständige Name der Retro-Konsole, aussprechen kann. Laut Kotaku war die am 29. September verfügbare SNES-Neuauflage praktisch sofort ausverkauft.
Die Enttäuschung vieler ganz normaler Fans ist entsprechend groß. Denn die Japaner haben im Vorfeld versprochen, dass man weitaus höhere Stückzahlen produzieren und anbieten wird. Schon vermuten einige, dass Nintendo hier und beim Vorgänger bewusst mit künstlicher Verknappung spielt, beweisen lässt sich das aber kaum bis gar nicht.
Wann es in Europa wieder Geräte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Auf der Amazon-Seite ist aktuell nur ein "Derzeit nicht verfügbar" zu lesen, man kann sich lediglich auf eine E-Mail-Liste setzen lassen und wird informiert, wenn es soweit ist.
Und das Gerät war wohl schneller ausverkauft als man Nintendo Classic Mini: Super Nintendo Entertainment System, so der offizielle bzw. vollständige Name der Retro-Konsole, aussprechen kann. Laut Kotaku war die am 29. September verfügbare SNES-Neuauflage praktisch sofort ausverkauft.
Chaotischer Start
Das bekannte Gaming-Blog Polygon bezeichnete den Start als Chaos, die erste Runde hätte nicht schlechter organisiert sein können. So mancher Interessent dürfte auch zu Bots gegriffen haben, dabei greifen wahrscheinlich sowohl professionelle Wiederverkäufer als auch normale Kunden darauf zu - letztere, weil sie ansonsten keine Chance bekommen, ein Gerät zu bekommen.Die Enttäuschung vieler ganz normaler Fans ist entsprechend groß. Denn die Japaner haben im Vorfeld versprochen, dass man weitaus höhere Stückzahlen produzieren und anbieten wird. Schon vermuten einige, dass Nintendo hier und beim Vorgänger bewusst mit künstlicher Verknappung spielt, beweisen lässt sich das aber kaum bis gar nicht.
Wann es in Europa wieder Geräte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Auf der Amazon-Seite ist aktuell nur ein "Derzeit nicht verfügbar" zu lesen, man kann sich lediglich auf eine E-Mail-Liste setzen lassen und wird informiert, wenn es soweit ist.
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