US-Chef: NES & SNES Classic-Konsolen werden nicht mehr neu aufgelegt
Der japanische Spielekonzern Nintendo konnte mit seinen sogenannten Classic-Konsolen in den letzten zwei Jahren einige Erfolge verbuchen, stießen die NES Classic und SNES Classic bei den Fans doch auf großes Interesse. Jetzt deutet man an, dass die Geräte bald wieder aus dem Sortiment verschwinden könnten.
Im Gespräch mit dem Hollywood Reporter, einem Fachblatt der Unterhaltungsindustrie, erklärte Nintendo US-Chef Reggie Fils-Aime jüngst, dass man zumindest in den Vereinigten Staaten keine Fortführung der Reihe von Classic-Konsolen plant und die Geräte auch bald vielerorts aus den Regalen der Läden verschwinden dürften. Man wolle, zumindest aus Sicht der amerikanischen Märkte, die beiden Classic-Konsolen noch während der Weihnachtszeit weiter anbieten, doch danach könnte bald Schluss sein.
Fils-Aime zufolge sei dann nach dem Abverkauf der vorhandenen Lagerbestände von Nintendo und im Handel nicht mehr mit neuen Geräten zu rechnen - einmal ausverkauft, seien die Konsolen dann nicht mehr zu haben, sagte er. Der US-Chef beschränkte sich bei seinen Äußerungen ausdrücklich auf die unter seiner Führung stehenden Märkte in den USA und anderen Ländern auf den amerikanischen Kontinenten, so dass offen ist, wie es in Europa und Asien weitergeht.
Nintendo hatte die NES Classic 2016 eingeführt und damit anfangs aufgrund von geringen Lieferzahlen in Verbindung mit enormer Nachfrage für horrende Verkaufspreise gesorgt. Die eigentlich weit unter 100 Euro teure Konsole wurde selbst von etablierten Händlern zu Wucherpreisen verkauft. Nachdem sich die Lage später normalisiert hatte, verkündete Nintendo das vorläufige Produktionsende, nur um dann rechtzeitig vor Weihnachten 2017 wieder neue Geräte zu produzieren.
Nintendo hatte vor kurzem bereits klargestellt, dass es nach dem NES und SNES Classic keine weiteren neuen Classic-Varianten von beliebten alten Konsolen des Herstellers geben würde. So erteilte man einer Neuauflage des Nintendo N64 ebenfalls eine Absage, weil diese nur schwer umsetzbar ist. Wer in Zukunft klassische Nintendo-Spiele nutzen will, soll nach Meinung von Fils-Aime einfach die über Nintendo Switch Online verfügbaren Titel verwenden.
Fils-Aime zufolge sei dann nach dem Abverkauf der vorhandenen Lagerbestände von Nintendo und im Handel nicht mehr mit neuen Geräten zu rechnen - einmal ausverkauft, seien die Konsolen dann nicht mehr zu haben, sagte er. Der US-Chef beschränkte sich bei seinen Äußerungen ausdrücklich auf die unter seiner Führung stehenden Märkte in den USA und anderen Ländern auf den amerikanischen Kontinenten, so dass offen ist, wie es in Europa und Asien weitergeht.
Nintendo hatte die NES Classic 2016 eingeführt und damit anfangs aufgrund von geringen Lieferzahlen in Verbindung mit enormer Nachfrage für horrende Verkaufspreise gesorgt. Die eigentlich weit unter 100 Euro teure Konsole wurde selbst von etablierten Händlern zu Wucherpreisen verkauft. Nachdem sich die Lage später normalisiert hatte, verkündete Nintendo das vorläufige Produktionsende, nur um dann rechtzeitig vor Weihnachten 2017 wieder neue Geräte zu produzieren.
Nintendo hatte vor kurzem bereits klargestellt, dass es nach dem NES und SNES Classic keine weiteren neuen Classic-Varianten von beliebten alten Konsolen des Herstellers geben würde. So erteilte man einer Neuauflage des Nintendo N64 ebenfalls eine Absage, weil diese nur schwer umsetzbar ist. Wer in Zukunft klassische Nintendo-Spiele nutzen will, soll nach Meinung von Fils-Aime einfach die über Nintendo Switch Online verfügbaren Titel verwenden.
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