Paar nutzte Lücke im Gutscheinmodul eines Shops bis die Polizei kam
Der Missbrauch von Sicherheitslücken ist zuweilen möglich - doch sollte man sich der Konsequenzen bewusst sein. Das war einem Pärchen aus dem US-Bundesstaat New Jersey offenbar nicht ganz klar, als sie in großem Stil gratis bei einem Handelsunternehmen einkauften.
Nach Darstellung der Polizei stellt sich die Angelegenheit so dar, dass die beiden eine Fehlfunktion auf der Webseite der Handelskette Lowes entdeckt hatten. Diese befand sich in dem Bereich, in dem online Gutscheine eingelöst werden konnten. Also luden sie das Guthaben ihrs Accounts immer wieder auf und bestellten Waren zu sich nach Hause, berichtete BleepingComputer.
Die Anwältin der Beschuldigten will versuchen, die drohende Klage abweisen zu lassen. Aus ihrer Sicht hätten ihre Mandanten lediglich einen Kniff gefunden, über den man günstige Angebote erhielt. Die Lowes-Seite sei dabei keineswegs gehackt worden.
Von dem ergaunerten Guthaben wurde auch keineswegs ein wenig für den Eigenbedarf eingekauft. Statt dessen bauten die Beschuldigten mit den Waren einen eigenen Handel auf. In Verkaufsgruppen auf Facebook wurden viele Produkte für den halben Kaufpreis angeboten. Daher steht nicht nur eine Anklage wegen Betrugs und Diebstahl, sondern auch wegen Hehlerei im Raum.
Bei der Durchsuchung der Wohnung der Beschuldigten hätten die Beamten ein regelrechtes Warenlager vorgefunden, in dem viele Produkte noch immer in ihrer Originalverpackung waren. Man benötigte einen LKW, um die beschlagnahmten Güter mitzunehmen. Entdeckt wurden unter anderem drei Dyson-Staubsauger, ein 70-Zoll-Fernseher, Victoria Secret-Unterwäsche im Wert von rund 2.500 Dollar, eine LG-Klimaanlage, eine Nikon D5000-Kamera und noch vieles mehr.
Die Anwältin der Beschuldigten will versuchen, die drohende Klage abweisen zu lassen. Aus ihrer Sicht hätten ihre Mandanten lediglich einen Kniff gefunden, über den man günstige Angebote erhielt. Die Lowes-Seite sei dabei keineswegs gehackt worden.
Gutschein über eine viertel Million?
Allerdings hat das Pärchen hier schlicht nicht einige Produkte günstig eingekauft, bei denen beispielsweise aus Versehen ein zu geringer Preis angegeben war. Der Wert ihrer Bestellungen belief sich immerhin auf knapp 13.000 Dollar, ihr Guthabenkonto war außerdem mit insgesamt rund 250.000 Dollar befüllt.Von dem ergaunerten Guthaben wurde auch keineswegs ein wenig für den Eigenbedarf eingekauft. Statt dessen bauten die Beschuldigten mit den Waren einen eigenen Handel auf. In Verkaufsgruppen auf Facebook wurden viele Produkte für den halben Kaufpreis angeboten. Daher steht nicht nur eine Anklage wegen Betrugs und Diebstahl, sondern auch wegen Hehlerei im Raum.
Bei der Durchsuchung der Wohnung der Beschuldigten hätten die Beamten ein regelrechtes Warenlager vorgefunden, in dem viele Produkte noch immer in ihrer Originalverpackung waren. Man benötigte einen LKW, um die beschlagnahmten Güter mitzunehmen. Entdeckt wurden unter anderem drei Dyson-Staubsauger, ein 70-Zoll-Fernseher, Victoria Secret-Unterwäsche im Wert von rund 2.500 Dollar, eine LG-Klimaanlage, eine Nikon D5000-Kamera und noch vieles mehr.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 11.06. 16:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen