Tipp: Pwned Passwords hilft beim Entdecken von Passwort-Leaks
Sicherheitsforscher Troy Hunt hat seinen vor einiger Zeit veröffentlichten Dienst der Datenlecks aus gestohlenen Passwort-Datenbanken aufzeigt, verbessert. Bei "Have I Been Pwned" kann man jetzt nicht nur schauen, ob sein Nutzername in einem Leak auftaucht, sondern auch ob das Passwort bekannt ist.
Mit "Pwned Passwords" von Troy Hunt kann man nun einfach einmal prüfen, ob ein Passwort das man gern verwendet schon einmal in einer Veröffentlichung nach einem Datenbank-Einbruch aufgetaucht ist. Man gibt dazu sein Passwort in die Suchmaske ein und bekommt sofort die Rückmeldung, ob das Passwort bereits durch einen Leak bekannt ist. Es kann dabei auch vermeintlich besonders sichere Passwörter treffen, wenn sie erst einmal aufgedeckt wurden.
Infografik: Alles rund ums Passwort
Sicherheitsforscher Troy Hunt verwendet dafür Datensätze, die nach den großen Hacks von Dropbox oder Linkedin bekannt geworden sind. Taucht das Passwort in der Liste auf, ist es höchste Zeit das Passwort zu ändern - auch wenn man nicht bei den Diensten angemeldet war, bei denen Unbekannte Zugriff auf die Anmeldedaten bekommen haben.
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Windows 10 Passwort Vergessen 4 Tipps Zum Knacken von Windows-Passwörtern!
Sicherheitsforscher Troy Hunt verwendet dafür Datensätze, die nach den großen Hacks von Dropbox oder Linkedin bekannt geworden sind. Taucht das Passwort in der Liste auf, ist es höchste Zeit das Passwort zu ändern - auch wenn man nicht bei den Diensten angemeldet war, bei denen Unbekannte Zugriff auf die Anmeldedaten bekommen haben.
Massen-Abfragen
Mit den erbeuteten Passwort-Kombinationen versuchen Betrüger immer wieder, auf andere Dienste Zugriff zu nehmen. In Massen-Abfragen wird solange nach einer Kombination gesucht, bis sich die Unbefugten einloggen und dann weitere Nutzerdaten erbeuten können. Daher gilt die Empfehlung, entsprechende Passwörter auszutauschen und nach Möglichkeit Passwörter nie mehrfach für verschiedene Angebote zu nutzen. Dabei helfen natürlich Passwort-Verwaltungstools.Datensätze aus Leaks
In der Liste von Hunt sollen mittlerweile gut 300 Millionen Datensätze vereint sein. In der alten Suche kann man sehen, ob sein Nutzername oder seine Email-Adresse schon einmal bei einem Leak auftauchten. Die Suche nach dem Passwort rundet diese kurze Sicherheitsüberprüfung nun ab.Danke für die Einsendung dieses News-Tipps!
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