Microsoft Edge: Browser-Updates bleiben an Windows 10 gekoppelt
Gestern hat Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz Build die zweite Version des Creators Update angekündigt, dieses wird den Zusatz Fall, also Herbst, tragen. Die nächste Aktualisierung für Windows 10 wird (erst dann) auch Neues für den Browser Microsoft Edge mit sich bringen, denn dieser bleibt an das Betriebssystem gekoppelt.
Anfang Mai sind Gerüchte aufgekommen, wonach Microsoft Edge ab dem Redstone 3-Update von Windows 10 getrennt wird und unabhängig vom Betriebssystem weiterentwickelt wird. Das wäre für die Anwendung womöglich ein Vorteil gewesen, denn auf diese Weise hätte das Redmonder Unternehmen neue Features und Verbesserungen flexibler und häufiger verteilen können.
Der Konjunktiv ist allerdings kein Zufall: Denn laut einem Bericht von Neowin hat Microsoft in einer Session auf der Build 2017 mitgeteilt, dass Edge entgegen den Erwartungen fixer Bestandteil von Windows 10 und der Arbeit daran bleiben wird.
Das wird sicherlich so manchen vorerst enttäuschen, denn die Vorteile eines separaten Edge-Browsers durch einen Update-Zyklus wie bei Chrome, Firefox und Co. lagen durchaus auf der Hand. Microsoft hat sich aber eben dagegen entschieden. Stattdessen betonte man, dass man aktuell für Microsoft Edge plane, den Browser durch die Stärkung seiner grundlegenden Features zu stärken, nämlich "Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance".
Hintergrund der Überlegungen war sicherlich der Umstand, dass Windows 10 selbst als Erfolg bezeichnet werden kann und muss, der dazugehörige Browser aber in Sachen Marktanteilen nicht so recht vom Fleck kommt.
Build 2017 Tag 2:
Build 2017 Tag 1:
Der Konjunktiv ist allerdings kein Zufall: Denn laut einem Bericht von Neowin hat Microsoft in einer Session auf der Build 2017 mitgeteilt, dass Edge entgegen den Erwartungen fixer Bestandteil von Windows 10 und der Arbeit daran bleiben wird.
"Sag niemals nie"
Demnach gibt es derzeit keine Pläne zu einer derartigen Loslösung. Ein Mitglied des Entwicklerteams sagte, dass man derzeit nicht vorhat, Microsoft Edge vom Betriebssystem zu trennen. Ganz abwegig waren die Berichte allerdings wohl nicht, denn der Microsoft-Mann meinte auch, dass man "niemals nie" sagen will.Das wird sicherlich so manchen vorerst enttäuschen, denn die Vorteile eines separaten Edge-Browsers durch einen Update-Zyklus wie bei Chrome, Firefox und Co. lagen durchaus auf der Hand. Microsoft hat sich aber eben dagegen entschieden. Stattdessen betonte man, dass man aktuell für Microsoft Edge plane, den Browser durch die Stärkung seiner grundlegenden Features zu stärken, nämlich "Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance".
Hintergrund der Überlegungen war sicherlich der Umstand, dass Windows 10 selbst als Erfolg bezeichnet werden kann und muss, der dazugehörige Browser aber in Sachen Marktanteilen nicht so recht vom Fleck kommt.
Build 2017 Tag 2:
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Build 2017 Tag 1:
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