Facebook-Chef Zuckerberg überklebt Kamera und Mikro seines Laptops
Mark Zuckerberg ist bekanntlich der Gründer und Chef des weltgrößten sozialen Netzwerks Facebook. Dieses steht immer wieder in der Kritik, seine Nutzer auszuschnüffeln und sich auch immer wieder zu viele Berechtigungen auf Mobilgeräten zu nehmen. Das macht man in erster Linie zu Werbezwecken bzw. braucht das für bestimmte Funktionen. Zuckerberg selbst geht aber auf Nummer sicher.
Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg hatte vor kurzem einen Grund zum Feiern: Denn das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram konnte die Marke von 500 Millionen aktiven Nutzern pro Monat erreichen. Das feierte "Zuck" natürlich mit einem Foto, bei dem er einen Instagram-artigen Rahmen aus Pappe vor das Gesicht bzw. den Körper hielt.
Die Aufnahme bzw. die Webcam und das Mikro im Detail
Zuckerberg will also sicherstellen, dass ihn kein Hacker abhören kann oder ihn beobachten kann. Das kann man nun als paranoid bezeichnen, fakt ist aber, dass der 32-Jährige hier nichts dem Zufall überlassen will und zu dieser "Low-Tech"-Schutzmaßnahme greift.
Man könnte natürlich auch vermuten, dass das gar nicht Mark Zuckerbergs Arbeitsplatz ist, allerdings ist sich unter anderem Gizmodo "ziemlich sicher", dass das der Fall ist, denn derselbe Platz war im Vorjahr in einem Facebook Live-Video zu sehen. Zuckerberg ist übrigens nicht der einzige, der sich so absichert: Im April hatte FBI-Chef James Comey (und der sollte es durchaus wissen) zugegeben, dass er Webcam und Mikro überklebt.
Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg hatte vor kurzem einen Grund zum Feiern: Denn das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram konnte die Marke von 500 Millionen aktiven Nutzern pro Monat erreichen. Das feierte "Zuck" natürlich mit einem Foto, bei dem er einen Instagram-artigen Rahmen aus Pappe vor das Gesicht bzw. den Körper hielt.
"Was ist denn das da?"
Das Foto entstand an seinem Arbeitsplatz und wer genau hinsieht, der kann interessante Details erkennen: Denn auf Mark Zuckerbergs Laptop ist zu sehen, dass die Webcam mit einem Tape verklebt ist, ähnliches gilt für das Mikrophon (hier ist aber nicht ganz klar bzw. gut zu erkennen, was auf dem oder im Mikro angebracht ist). Das fiel einem Nutzer auf Twitter auf, Chris Olson konnte ein weiteres Detail erkennen, nämlich, dass der Facebook-Chef als E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla verwendet (via The Verge).
Die Aufnahme bzw. die Webcam und das Mikro im Detail
Zuckerberg will also sicherstellen, dass ihn kein Hacker abhören kann oder ihn beobachten kann. Das kann man nun als paranoid bezeichnen, fakt ist aber, dass der 32-Jährige hier nichts dem Zufall überlassen will und zu dieser "Low-Tech"-Schutzmaßnahme greift.
Man könnte natürlich auch vermuten, dass das gar nicht Mark Zuckerbergs Arbeitsplatz ist, allerdings ist sich unter anderem Gizmodo "ziemlich sicher", dass das der Fall ist, denn derselbe Platz war im Vorjahr in einem Facebook Live-Video zu sehen. Zuckerberg ist übrigens nicht der einzige, der sich so absichert: Im April hatte FBI-Chef James Comey (und der sollte es durchaus wissen) zugegeben, dass er Webcam und Mikro überklebt.
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