Mark Zuckerbergs Neujahrsvorsatz ist die Entwicklung einer Heim-KI
Mehr Sport, ein paar Kilo abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören: Über derartige Neujahrsvorsätze kann Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg nur lachen. Dieser nahm sich 2010 beispielsweise vor, in seiner Freizeit das alles andere als einfache Hochchinesisch (Mandarin) zu lernen, was er auch meisterte. Seine persönliche Challenge für 2016 ist ebenfalls ambitioniert: "Zuck" will eine "simple Haus-KI" entwickeln.
Zuckerberg schreibt in einem Beitrag auf Facebook, dass er sich jedes Jahr neue Herausforderungen vornimmt, damit will er "neue Dinge lernen und außerhalb seiner Arbeit bei Facebook wachsen". Das können beispielsweise Vorsätze sein, mindestens zwei Bücher pro Monat zu lesen, jeden Tag eine neue Person zu treffen oder auch das Lernen einer neuen (sehr schweren) Sprache wie Mandarin.
Er beschreibt auch genauer, wie er das erreichen bzw. sich einer Lösung nähern will: So will sich Zuckerberg zunächst ansehen, welche Technologien bereits existieren. Für ihn brauchbare Lösungen will er aufgreifen und ihnen seine Stimme beibringen, damit alles in seinem Haushalt bedienbar ist, darunter Musik, Licht, Temperatur etc.
Die Zuckerberg-KI soll auch automatisch dessen Freunden per Gesichtserkennung den Zutritt zu seinem Haus gewähren, auch soll Töchterchen Max überwacht werden, damit Mark Zuckerberg weiß, wenn er persönlich etwas in ihrem Raum überprüfen muss. Auch bei der Arbeit soll die KI helfen, nämlich mit Hilfe von Visualisierung von Daten per Virtual Reality, dadurch will er bessere Dienste erschaffen und sein Unternehmen effektiver leiten.
Etwaige Bedenken vor "bösen" KIs weist Zuckerberg in einer Antwort auf einen Kommentar von sich, er glaubt nicht an solche Szenarien und meint, dass KIs helfen können und man keine Angst vor ihnen haben muss.
"Wie Jarvis aus Iron Man"
Für dieses Jahr hat sich Mark Zuckerberg auch etwas vorgenommen, was womöglich einfacher klingt als es ist, nämlich eine "simple AI" zu schreiben, die sein Haus betreibt und ihm bei der Arbeit hilft: "Das kann man sich als so etwas wie Jarvis aus Iron Man vorstellen."Er beschreibt auch genauer, wie er das erreichen bzw. sich einer Lösung nähern will: So will sich Zuckerberg zunächst ansehen, welche Technologien bereits existieren. Für ihn brauchbare Lösungen will er aufgreifen und ihnen seine Stimme beibringen, damit alles in seinem Haushalt bedienbar ist, darunter Musik, Licht, Temperatur etc.
Die Zuckerberg-KI soll auch automatisch dessen Freunden per Gesichtserkennung den Zutritt zu seinem Haus gewähren, auch soll Töchterchen Max überwacht werden, damit Mark Zuckerberg weiß, wenn er persönlich etwas in ihrem Raum überprüfen muss. Auch bei der Arbeit soll die KI helfen, nämlich mit Hilfe von Visualisierung von Daten per Virtual Reality, dadurch will er bessere Dienste erschaffen und sein Unternehmen effektiver leiten.
Etwaige Bedenken vor "bösen" KIs weist Zuckerberg in einer Antwort auf einen Kommentar von sich, er glaubt nicht an solche Szenarien und meint, dass KIs helfen können und man keine Angst vor ihnen haben muss.
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