Bill Gates freut sich über die LinkedIn-Übernahme durch Microsoft
Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich wenige Tage nach der Bekanntgabe der Übernahme von LinkedIn durch Microsoft nun zu dem Deal geäußert. Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg freute er sich, auf das, was beide Unternehmen zusammen bewerkstelligen können.
Der LinkedIn-Deal überraschte zum Start dieser Woche. Zum einen hatte man für die Übernahme des Karrierenetzwerks sicherlich nicht den Technologiekonzern Microsoft auf dem Plan, zum anderen ließ man sich diese Übernahme sehr viel kosten. Unglaubliche 26,2 Milliarden US-Dollar und damit 196 US-Dollar je Aktie zahlt Microsoft für LinkedIn - rund 65 US-Dollar je Einheit mehr als das Unternehmen an der Börse gehandelt wurde.
Siehe auch: Microsoft kauft LinkedIn - für unglaubliche 26,2 Milliarden Dollar
Auch Microsoft-CEO Satya Nadella hatte sich zur Übernahme ähnlich geäußert. Nadella sagte, dass LinkedIn ein "fantastisches Geschäft" aufgebaut habe, das sich "darum dreht, die beruflichen Profis zu verbinden". Zudem brachte Nadella gleich seine Vision für das Netzwerk mit ein: man können nun mit den gemeinsamen Synergien das Wachstum des Netzwerks mit Hilfe von Office 365 und Dynamics beschleunigen.
Wogen glätten bei den Aktionären
Nun hat sich Microsoft-Gründer Bill Gates zu dieser Super-Übernahme geäußert. Im Interview mit Bloomberg TV begrüßte er, dass der Aufkauf nun vonstattengehe und freute sich auf die gemeinsame Zukunft. Bill Gates ist trotz seines Ausstiegs aus dem Tagesgeschäft noch immer ein überaus aktives Mitglied des Vorstands, seine Meinung wird darüber hinaus in der Techniklandschaft sehr geschätzt. Deshalb verwundert es nun auch kaum, dass er sich zu der Übernahme äußert. Zudem versucht Gates ein wenig die Wogen zu glätten, da sich einige Wertpapierinhaber negativ zu dem in ihren Augen überteuerten Zukauf geäußert hatten.Facebook Paroli bieten
Der Wert beider Unternehmen sei mehr als nur die Summe ihres Börsenwertes, meinte Gates auf Nachfrage von Bloomberg dazu. Er sehe großes Potential in der gemeinsamen Arbeit. Dabei geht es wohl vor allem um die Bemühungen, in Unternehmen stärker Fuß zu fassen, interne und externe Kommunikation besser zu verbinden, und mit LinkedIn auch ein wenig dem Facebook-Newsfeed Paroli zu bieten.Siehe auch: Microsoft kauft LinkedIn - für unglaubliche 26,2 Milliarden Dollar
Auch Microsoft-CEO Satya Nadella hatte sich zur Übernahme ähnlich geäußert. Nadella sagte, dass LinkedIn ein "fantastisches Geschäft" aufgebaut habe, das sich "darum dreht, die beruflichen Profis zu verbinden". Zudem brachte Nadella gleich seine Vision für das Netzwerk mit ein: man können nun mit den gemeinsamen Synergien das Wachstum des Netzwerks mit Hilfe von Office 365 und Dynamics beschleunigen.
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