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Ein Stylus für alle Tablets? Universal Stylus von Verzögerungen geplagt
Als Microsoft und Wacom vor einigen Monaten mit großen Tönen ankündigten universell kompatible Versionen ihrer Stylus-Technologien entwickeln zu wollen, war die Begeisterung groß. Bis tatsächlich die ersten damit ausgerüsteten Geräte verfügbar sein werden, wird es aber anscheinend noch dauern - weil die Entwicklung durch Unstimmigkeiten unter den Partnern verzögert wird.
Wie wir auf der Computex 2016 feststellten, lassen die ersten Tablets mit Universal-Stylus-Technologie noch etwas auf sich warten. Gerüchte über eine Präsentation der ersten damit ausgestatteten Geräte waren im Vorfeld der Messe aufgekommen. Der einzige wirklich bedeutsame Tablet-Launch war letztlich die neue ASUS Transformer 3-Serie, die unter anderem in den Konkurrenzkampf mit Apples iPad Pro und dem Surface Pro treten wird.
Anders als man vielleicht vermuten würde, setzen die neuen Geräte von ASUS jedoch nicht auf die Universal-Stylus-Plattform, sondern nutzen die gleichen Digitizer und Stylus-Kombinationen, die auch bei Microsofts aktuellen Surface-Tablets zum Einsatz kommen. Es wird also die Technologie der von Microsoft vor einiger Zeit übernommenen israelischen Firma N-trig eingesetzt, wobei der Stylus des ASUS Transformer 3 und des ASUS Transformer 3 Pro jeweils mit 1024 Druckstufen und austauschbaren Spitzen aufwarten. Auch optisch erinnert der neue ASUS-Stylus stark an den Stift der Surface-Tablets, auch wenn er ohne einen Knopf am oberen Ende auskommen muss.
Auch die Gründe dafür, dass bei den neuen ASUS-Tablets vorerst noch keine universellen Stylus-Technologien zum Einsatz kommen, konnte man im Gespräch mit den Produkt-Managern vor Ort erfahren. So hätte man natürlich gern als einer der ersten Hersteller ein entsprechendes Gerät präsentiert, bei dem der Kunde entweder einen N-Trig- oder einen Wacom-Stylus einsetzen kann, ohne sich Gedanken über die Kompatibilität machen zu müssen.
Uns gegenüber hieß es aber, dass es bei der Arbeit an der Universal Stylus Spezifikation diverse Verzögerungen gibt, weil eine sehr große Zahl an Partnern mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen an einem Tisch zusammenarbeitet. So sind neben Microsoft bzw. N-Trig und Wacom auch noch Firmen wie die Digitizer-Spezialisten Synaptics und Elan mit an Bord sowie diverse Gerätehersteller.
So gebe es immer wieder Diskussionen um die Umsetzung von Details rund um die Vorgaben für den Universal Stylus, die für Verzögerungen sorgen. Zuletzt sei in internen Briefings davon die Rede gewesen, dass ab September 2016 die ersten Geräte mit Univeral Stylus auf den Markt kommen sollen. Ob dieser Termin gehalten werden kann, sei jedoch aufgrund der bisherigen Verspätungen zu bezweifeln, merkten die ASUS-Vertreter an.
Windows 10: Neue Detail Zum universellen Stylus-Standard
Anders als man vielleicht vermuten würde, setzen die neuen Geräte von ASUS jedoch nicht auf die Universal-Stylus-Plattform, sondern nutzen die gleichen Digitizer und Stylus-Kombinationen, die auch bei Microsofts aktuellen Surface-Tablets zum Einsatz kommen. Es wird also die Technologie der von Microsoft vor einiger Zeit übernommenen israelischen Firma N-trig eingesetzt, wobei der Stylus des ASUS Transformer 3 und des ASUS Transformer 3 Pro jeweils mit 1024 Druckstufen und austauschbaren Spitzen aufwarten. Auch optisch erinnert der neue ASUS-Stylus stark an den Stift der Surface-Tablets, auch wenn er ohne einen Knopf am oberen Ende auskommen muss.
Auch die Gründe dafür, dass bei den neuen ASUS-Tablets vorerst noch keine universellen Stylus-Technologien zum Einsatz kommen, konnte man im Gespräch mit den Produkt-Managern vor Ort erfahren. So hätte man natürlich gern als einer der ersten Hersteller ein entsprechendes Gerät präsentiert, bei dem der Kunde entweder einen N-Trig- oder einen Wacom-Stylus einsetzen kann, ohne sich Gedanken über die Kompatibilität machen zu müssen.
Uns gegenüber hieß es aber, dass es bei der Arbeit an der Universal Stylus Spezifikation diverse Verzögerungen gibt, weil eine sehr große Zahl an Partnern mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen an einem Tisch zusammenarbeitet. So sind neben Microsoft bzw. N-Trig und Wacom auch noch Firmen wie die Digitizer-Spezialisten Synaptics und Elan mit an Bord sowie diverse Gerätehersteller.
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