Windows 10: Neue Details zum neuen universellen Stylus-Standard
Microsoft hatte bereits in Aussicht gestellt, dass man bald eine Art Standard für die Hardware zur Stifteingabe unter Windows 10 einführen will. Jetzt hat das Unternehmen nähere Informationen zu seinem Vorhaben veröffentlicht, bei dem es darum geht, die Stifte von Wacom und dem hauseigenen Entwickler N-Trig langfristig universell einsetzbar zu machen, um ein optimales Nutzungserlebnis zu schaffen.
Im Vorfeld der Hardware-Konferenz WinHEC veröffentlichte Microsoft jüngst eine Präsentation, in der die Pläne für die Stylus-Standardisierung konkretisiert werden. Darin ist unter anderem davon die Rede, wie Microsoft den Herstellern der Stifte und der in den Displays zu verbauenden aktiven Digitizer konkrete Vorgaben für die Spezifikationen machen will. Auf diese Weise soll jeder Stift, der das "Microsoft Pen Protocol" unterstützt, auch auf jedem Gerät mit entsprechender Unterstützung für das Protokoll eingesetzt werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Microsoft auf eine unternehmensübergreifende Kooperation mit diversen Partnern, zu denen die Größen der Branche gehören. So werden die Stylus-Hersteller Wacom, Sunwoda und APS eingebunden, während Wacom auch seine Touch-Controller-Technologie einbringt. Die Controller sollen auch von anderen Anbietern wie Elan, Synaptics, SiS, Goodix, EETI und Atmel kommen.
Die Microsoft-Präsentation beschreibt zwei Arten von Stiften. Bei einem Design wird am oberen Ende des Stifts ein "Radierer" verbaut, während die zweite Variante einen Bluetooth-Clicker in Form eines Knopfes an der gleichen Stelle vorsieht. Beim zweiten Modell wird zusätzlich eine Radier-Taste in jenem Bereich untergebracht, den der Nutzer beim Halten des Stifts leicht mit seinen Fingern erreichen kann.
Aus der Präsentation geht auch hervor, dass Wacom gegen Ende des Jahres die sogenannte Gen G13 Pen & Touch Solution einführen will, also eine neue Generation seiner Stylus-Technologie. Statt der bisher maximal 2048 Druckstufen sollen dann ganze 4096 unterschiedliche Druckstufen erkannt werden. Hinzu kommen auch die Erkennung der Neigung des Stifts und einige weitere Neuerungen, wie die Unterstützung für eine große Zahl unterschiedlicher Touch-Panel.
Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Microsoft auf eine unternehmensübergreifende Kooperation mit diversen Partnern, zu denen die Größen der Branche gehören. So werden die Stylus-Hersteller Wacom, Sunwoda und APS eingebunden, während Wacom auch seine Touch-Controller-Technologie einbringt. Die Controller sollen auch von anderen Anbietern wie Elan, Synaptics, SiS, Goodix, EETI und Atmel kommen.
Die Microsoft-Präsentation beschreibt zwei Arten von Stiften. Bei einem Design wird am oberen Ende des Stifts ein "Radierer" verbaut, während die zweite Variante einen Bluetooth-Clicker in Form eines Knopfes an der gleichen Stelle vorsieht. Beim zweiten Modell wird zusätzlich eine Radier-Taste in jenem Bereich untergebracht, den der Nutzer beim Halten des Stifts leicht mit seinen Fingern erreichen kann.
Aus der Präsentation geht auch hervor, dass Wacom gegen Ende des Jahres die sogenannte Gen G13 Pen & Touch Solution einführen will, also eine neue Generation seiner Stylus-Technologie. Statt der bisher maximal 2048 Druckstufen sollen dann ganze 4096 unterschiedliche Druckstufen erkannt werden. Hinzu kommen auch die Erkennung der Neigung des Stifts und einige weitere Neuerungen, wie die Unterstützung für eine große Zahl unterschiedlicher Touch-Panel.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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