Remote Desktop-App für Windows 10 verlässt den Preview-Status
Remote-Anwendungen sind für viele Szenarien überaus praktisch, darunter den Zugriff auf den eigenen Rechner zu Hause von außen, in Unternehmen sowie um der IT-unbegabten Verwandtschaft zu helfen. Fernsteuerungslösungen gibt es mehrere, auch Microsoft bietet eine Remote Desktop-App an, die Universal-Ausführung hat nun den Preview-Status hinter sich gelassen.
Ein Satz von Freunden und Verwandten, vor dem sich die meisten von uns fürchten, ist: "Duuuuhuuu. . . Du kennst dich doch gut mit Computern aus. Ich hab da ein kleines Problem." Und weil wir Nerds hilfsbereite Menschen sind, hat das so manchen Hausbeuch zur Folge, bei dem man genervt Bugs aufspürt oder auf Installationsanzeigen starrt.
In solchen Fälle sind Remote-Anwendungen ein Segen, da man als PC-"Pfadfinder" eine gute Tat vollbringen und dabei Kram am eigenen PC erledigen kann. Auch Microsoft hat seit einer Weile Lösungen dieser Art, eine davon ist Remote Desktop Preview App, das ist die Universal Windows Platform-Anwendung. Diese verlässt nun die Vorab-Phase und lässt sich künftig einheitlich auf allen Windows 10-Versionen einsetzen, also PC, Tablets und Smartphones.
Generell ist zu beachten, dass Desktop-Verbindungen, Gateways und Nutzernamen erhalten bleiben, Passwörter aber neu eingegeben werden müssen. "Remote resources"-URLs von Windows Phone 8.1 bleiben bestehen (nicht jedoch bei Windows 8.1), eine neues Einloggen ist aber nötig. Auch einige generelle Einstellungen bleiben wie bisher.
Die neue UWP-Version unterstützt allerdings nicht alle Funktionen der bisherigen Anwendung, darunter mehrere simultane Verbindungen, dynamische Auflösung und Mikrophone, diese und andere Features sollen aber in Zukunft nachgereicht werden.
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In solchen Fälle sind Remote-Anwendungen ein Segen, da man als PC-"Pfadfinder" eine gute Tat vollbringen und dabei Kram am eigenen PC erledigen kann. Auch Microsoft hat seit einer Weile Lösungen dieser Art, eine davon ist Remote Desktop Preview App, das ist die Universal Windows Platform-Anwendung. Diese verlässt nun die Vorab-Phase und lässt sich künftig einheitlich auf allen Windows 10-Versionen einsetzen, also PC, Tablets und Smartphones.
Beim Umstieg zu beachten
Beim Umstieg von der bisherigen Ausgabe für Windows 8.1 auf die Fassung für Windows 10 sollte man ein paar Punkte bedenken, wie Microsoft in einem Blogbeitrag schreibt. Zunächst einmal erfolgt die Verteilung gestaffelt, weshalb es bei einigen noch etwas dauern könnte.Generell ist zu beachten, dass Desktop-Verbindungen, Gateways und Nutzernamen erhalten bleiben, Passwörter aber neu eingegeben werden müssen. "Remote resources"-URLs von Windows Phone 8.1 bleiben bestehen (nicht jedoch bei Windows 8.1), eine neues Einloggen ist aber nötig. Auch einige generelle Einstellungen bleiben wie bisher.
Die neue UWP-Version unterstützt allerdings nicht alle Funktionen der bisherigen Anwendung, darunter mehrere simultane Verbindungen, dynamische Auflösung und Mikrophone, diese und andere Features sollen aber in Zukunft nachgereicht werden.
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