WhatsApp-Gründer: Erst nur ein Hobby; nicht als Messenger geplant
In einem Interview gibt der WhatsApp-Gründer interessante Einblicke in die ersten Tage seines mittlerweile sehr erfolgreichen Unternehmens. Demnach hat alles als Hobby angefangen "um keinen Job suchen zu müssen". Außerdem war die Anwendung nicht als Messenger geplant.
Jan Koum mit WhatsApp-Mitbegründer Brian Acton
Wie der WhatsApp-Gründer ausführt, habe er sich vor Entwicklung der Erfolgsapp nach einer sehr anstrengenden Arbeitszeit bei Yahoo eigentlich eine Auszeit gönnen wollen. Nach einer gewissen Zeit habe dann aber sein Freundeskreis immer wieder nachgehakt, warum er sich keine neuen Anstellung suche. Um weitere lästigen Fragen zu vermeiden, habe er dann angefangen, von einem Nebenprojekt zu erzählen, eine App bauen zu wollen.
Infografik: WhatsApp: der erste Messenger mit einer Milliarde Nutzer
"Damals war das noch etwas Ungewöhnliches: Das iPhone und der App Store waren gerade herausgekommen und niemand wusste, wie das alles funktioniert", erläutert Koum seine Überlegungen. Sein Hauptziel sei es in dieser Zeit lediglich gewesen, mit seinem Hobby die Freunde zu beruhigen und keinen festen Job annehmen zu müssen. Nach gut einem Jahr entstand dann ein funktionierender Prototyp seiner Anwendung.
Die komplette Neuorientierung Richtung Messenger habe sich dann eher zufällig durch eine Anmerkung von Freunden ergeben, dass diese ihre Statusupdates zur direkten Kommunikation nutzten. "Wir glaubten zwar nicht, dass das zum Riesenerfolg werden könnte. Aber wir wollten es einmal ausprobieren", so Koum. Kurze Zeit nach der Einführung der Funktion konnte WhatsApp seinen ersten gewaltigen Nutzeransturm verzeichnen.
Download WhatsApp für Android: APK Version 2.12.459 Download WhatsFapp 1.25: Alternativer WhatsApp-Client für mehrere Accounts
Hauptsache kein fester Job
Kaum ein Entwickler hatte mit seiner App in den letzten Jahren so viel Erfolg wie Jan Koum, Mitbegründer von WhatsApp. Die Übernahme des Unternehmens durch Facebook machte ihn im Februar 2014 entgültig zum mehrfachen Milliardär. Wie Koum jetzt in einem Interview mit Gründerszene verrät, waren seine Pläne zum Start des Unternehmens aber weit weniger ambitioniert.
Jan Koum mit WhatsApp-Mitbegründer Brian Acton
Wie der WhatsApp-Gründer ausführt, habe er sich vor Entwicklung der Erfolgsapp nach einer sehr anstrengenden Arbeitszeit bei Yahoo eigentlich eine Auszeit gönnen wollen. Nach einer gewissen Zeit habe dann aber sein Freundeskreis immer wieder nachgehakt, warum er sich keine neuen Anstellung suche. Um weitere lästigen Fragen zu vermeiden, habe er dann angefangen, von einem Nebenprojekt zu erzählen, eine App bauen zu wollen.
Infografik: WhatsApp: der erste Messenger mit einer Milliarde Nutzer
"Damals war das noch etwas Ungewöhnliches: Das iPhone und der App Store waren gerade herausgekommen und niemand wusste, wie das alles funktioniert", erläutert Koum seine Überlegungen. Sein Hauptziel sei es in dieser Zeit lediglich gewesen, mit seinem Hobby die Freunde zu beruhigen und keinen festen Job annehmen zu müssen. Nach gut einem Jahr entstand dann ein funktionierender Prototyp seiner Anwendung.
Messenger erst über Umwege
WhatsApp war in seiner ersten Version demnach aber nicht als Messenger geplant. Vielmehr hatte Koum seine Anwendung auf die Möglichkeit beschränkt, Meldungen zum eigenen Status für Freunde erstmals auf ihren Mobilgeräten sichtbar zu machen. Das Nutzerinteresse an dieser Idee sei zwar sehr gering gewesen, allerdings hatte man mit der Möglichkeit, Freunde über die Telefonnummer zu identifizieren, ein damals einzigartiges System entwickelt.Die komplette Neuorientierung Richtung Messenger habe sich dann eher zufällig durch eine Anmerkung von Freunden ergeben, dass diese ihre Statusupdates zur direkten Kommunikation nutzten. "Wir glaubten zwar nicht, dass das zum Riesenerfolg werden könnte. Aber wir wollten es einmal ausprobieren", so Koum. Kurze Zeit nach der Einführung der Funktion konnte WhatsApp seinen ersten gewaltigen Nutzeransturm verzeichnen.
Download WhatsApp für Android: APK Version 2.12.459 Download WhatsFapp 1.25: Alternativer WhatsApp-Client für mehrere Accounts
Thema:
Metras Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Facebook
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- WhatsApp: Wie man ungewollte Gruppen-Einladungen vermeidet
- Super Bowl 2025: Eine Banane für Chris Pratt und Chris Hemsworth
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
- Vor Apple noch in Position bringen: Meta macht Wind um neues Headset
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
-
Facebook Werbung
Ler-Khun -
Facebook sperrt meinen Account und verlangt zum Entsperren Foto
Doodle -
Abfrage der Datenschutzeinstellungen bei jedem Neustart.
DK2000 -
Keine Anzeige meiner Beiträge in Facebook
IsabellaKrystynek -
deutscher Warcraft 3 Discord / deutsche Warcraft 3 Community Facebook
thielemann03 -
Forum und Newsseite datenschutzfreundlicher machen
DanielDuesentrieb -
Facebook Newsfeed Frage
Schlutopia
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen