Facebook Messenger: Kontakt zu Nichtfreunden sehr viel einfacher
Die Zahl der Nutzer des Facebook Messengers steigt weiterhin schnell an. Zur Feier eines neuen Meilensteins wurden nun nicht nur aktuelle Zahlen vermeldet, sondern auch neue Features angekündigt, mit denen die Plattform weiter vorangebracht werden soll.
900 Millionen aktive Nutzer verzeichnet man nach Angaben des Betreibers inzwischen auf dem Messenger. Diese Zahl umfasst die Menschen, die mindestens einmal im Monat über das System kommunizieren. Entsprechend handelt es sich für Facebook hier bei weitem nicht mehr nur um einen Teilaspekt des eigentlichen Social Networks, sondern um eine eigene Plattform, die auch selbst wirtschaftlich funktionieren soll.
Vor allem soll es leichter werden, mit Teilnehmern in Kontakt zu treten, die nicht zur eigenen Freundesliste auf Facebook gehören. Dafür werden die so genannten Messenger Links eingeführt. Über "m.me/username" wird man dann direkt zu einem Chat mit dem entsprechenden Teilnehmer geleitet. Die fraglichen Links können beispielsweise einfach auf Webseiten veröffentlicht werden. Insbesondere Unternehmen sollen interessierten Nutzern so einen leichteren Weg der Kontaktaufnahme bieten können.
Im Messenger selbst wird Facebook die Messenger Greetings verankern. Hierbei handelt es sich um automatisierte Begrüßungs-Botschaften, die individuell gestaltet werden können. Jedem, der Kontakt aufnimmt, kann man so erst einmal ein paar grundlegende Informationen vorab zukommen lassen. Das ist ebenfalls vor allem dann nützlich, wenn man mit Teilnehmern kommunizieren will, mit denen man ebenfalls nicht ohnehin schon in Kontakt stand.
Vor allem soll es leichter werden, mit Teilnehmern in Kontakt zu treten, die nicht zur eigenen Freundesliste auf Facebook gehören. Dafür werden die so genannten Messenger Links eingeführt. Über "m.me/username" wird man dann direkt zu einem Chat mit dem entsprechenden Teilnehmer geleitet. Die fraglichen Links können beispielsweise einfach auf Webseiten veröffentlicht werden. Insbesondere Unternehmen sollen interessierten Nutzern so einen leichteren Weg der Kontaktaufnahme bieten können.
QR-Code in hübsch
Ähnlich funktionieren die so genannten Messenger Codes. Dabei handelt es sich um Grafiken, die ein Nutzer beispielsweise von einem Werbeplakat oder einer Postkarte mit dem Smartphone abfotografieren kann und die dann direkt zu einem Chat führen. Das wäre grundsätzlich auch möglich, indem man die normalen Links in einen QR-Code umwandelt. Die Messenger Codes sind allerdings wesentlich ansehnlicher gestaltet, als die bekannten Ansammlungen schwarzer und weißer Pixel.Im Messenger selbst wird Facebook die Messenger Greetings verankern. Hierbei handelt es sich um automatisierte Begrüßungs-Botschaften, die individuell gestaltet werden können. Jedem, der Kontakt aufnimmt, kann man so erst einmal ein paar grundlegende Informationen vorab zukommen lassen. Das ist ebenfalls vor allem dann nützlich, wenn man mit Teilnehmern kommunizieren will, mit denen man ebenfalls nicht ohnehin schon in Kontakt stand.
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