Galaxy S7: Samsung soll ähnliches Abo-Modell wie Apple starten
Samsungs neues Flaggschiff-Smartphone Galaxy S7 wird in nicht einmal einem Monat offiziell vorgestellt und die Gerüchte und Leaks verdichten sich. Da hinsichtlich der Hardware inzwischen aber quasi schon alles bekannt ist, geht es nun um Dinge wie Preise und Services.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters heute unter Berufung auf südkoreanische Medien berichtete, soll Samsung hier etwas für seine Stammkunden in petto haben: Ähnlich wie der Konkurrent Apple seine besten iPhone-Kunden mit einem Upgrade-Programm an sich binden will, werde auch Samsung einen entsprechenden Service bieten.
Dabei gibt es das Gerät dann quasi im Abo: Der Kunde zahlt einen regelmäßigen Betrag und in jedem Jahr, wenn ein neues Flaggschiff-Modell auf den Markt kommt, bekommt er es automatisch als einer der ersten zugeschickt. Das alte Gerät wird dann jeweils zurückgegeben. Der neue Service soll zum Verkaufsstart des Galaxy S7 zumindest in Südkorea starten. Eine Ausweitung auf andere Länder sei geplant, doch würden hier noch keine Termine feststehen.
Vorstellbar ist ein Erfolg des Upgrade-Programms in Südkorea allerdings durchaus. Denn in seinem Heimatmarkt ist Samsung ohnehin eine Kraft, die viele Bereiche des Alltags dominiert.
Samsung Galaxy S7 Benchmark-Hersteller bestätigt Top-Hardware
Dabei gibt es das Gerät dann quasi im Abo: Der Kunde zahlt einen regelmäßigen Betrag und in jedem Jahr, wenn ein neues Flaggschiff-Modell auf den Markt kommt, bekommt er es automatisch als einer der ersten zugeschickt. Das alte Gerät wird dann jeweils zurückgegeben. Der neue Service soll zum Verkaufsstart des Galaxy S7 zumindest in Südkorea starten. Eine Ausweitung auf andere Länder sei geplant, doch würden hier noch keine Termine feststehen.
Wie viele Fanboys hat Samsung?
Das Ziel dürfte darin bestehen, einen bestimmten Kundenstamm zu festigen. Das ist durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen massiv durch die zahlreichen ambitionierten Android-Anbieter aus China unter Druck steht. Ob ein solches Angebot bei Samsung allerdings verfängt, bleibt abzuwarten. Denn einerseits verfügt das Unternehmen längst nicht über eine so große markentreue Kundenbasis wie Apple. Hinzu kommt, dass der Wechsel auf die Hardware anderer Anbieter hier wesentlich leichter und nicht mit einem Umstieg auf eine andere Plattform verbunden ist - wodurch sich wohl mehr Nutzer lieber die Option auf einen Wechsel offenhalten dürften.Vorstellbar ist ein Erfolg des Upgrade-Programms in Südkorea allerdings durchaus. Denn in seinem Heimatmarkt ist Samsung ohnehin eine Kraft, die viele Bereiche des Alltags dominiert.
Samsung Galaxy S7 Benchmark-Hersteller bestätigt Top-Hardware
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Christian Kahle
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