iPad Pro dürfte zum ersten richtigen Apple-Flop seit Jahren werden
Apples neueste Tablet-Variante iPad Pro dürfte sich zum ersten richtigen Flop des Unternehmens seit längerer Zeit entwickeln. Darauf deuten zumindest die Zahlen hin, die nun für die erste Woche nach dem Verkaufsstart bei den Marktforschern eintrudeln.
Letztlich dürfte dies kaum jemanden verwundern. Apple hat hier ein Gerät auf den Markt gebracht, das in Bereichen eingesetzt werden soll, für die es überhaupt nicht ausgelegt ist. Eine richtige Zielgruppe dürfte es so kaum geben - oder diese wird vom Apple-Marketing schlicht nicht angesprochen.
"Tim Cook hat das iPad Pro als Ersatz für den PC positioniert, so dass es sich eigentlich nicht mit den anderen iPads, sondern eher mit Notebooks und Desktops messen muss", hieß es in einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Localytics. Hier liegt das Problem aber darin, dass auf dem Gerät iOS läuft. Dieses habe zwar gute Features, aber eben nicht den Zugang zu voll ausgebauten Anwendungen, wie sie unter OS X zu finden sind.
Nach einer Woche liegt der Anteil der Verkäufe des Gerätes daher gerade einmal bei 0,3 Prozent der gesamten iPad-Installationsbasis. Das iPad Air hatte im gleichen Zeitraum nach seinem Start bereits das Sechsfache dessen erreicht. Das iPad Air 2 verkaufte sich dann schon weniger stark, kam aber immer noch auf den dreifachen Wert dessen, was mit dem iPad Pro erreicht wird.
Hier kommt immer mehr der Verdacht auf, dass die Führungsriege bei Apple unbedingt Microsofts Surface Pro mit seinem vollwertigen Windows etwas entgegensetzen wollte und einen halbgaren Schnellschuss hinlegte, statt sich auf die eigenen Stärken im jeweiligen Segment zu stützen. Die Marktforscher sehen im Grunde nur die Möglichkeit, dass Apple versuchen könnte, zu retten, was zu retten ist, indem nun gezielt zumindest die Produktivitäts-Apps, die unter iOS auch zu finden sind, in den Mittelpunkt gerückt werden.
Letztlich dürfte dies kaum jemanden verwundern. Apple hat hier ein Gerät auf den Markt gebracht, das in Bereichen eingesetzt werden soll, für die es überhaupt nicht ausgelegt ist. Eine richtige Zielgruppe dürfte es so kaum geben - oder diese wird vom Apple-Marketing schlicht nicht angesprochen.
"Tim Cook hat das iPad Pro als Ersatz für den PC positioniert, so dass es sich eigentlich nicht mit den anderen iPads, sondern eher mit Notebooks und Desktops messen muss", hieß es in einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Localytics. Hier liegt das Problem aber darin, dass auf dem Gerät iOS läuft. Dieses habe zwar gute Features, aber eben nicht den Zugang zu voll ausgebauten Anwendungen, wie sie unter OS X zu finden sind.
Nach einer Woche liegt der Anteil der Verkäufe des Gerätes daher gerade einmal bei 0,3 Prozent der gesamten iPad-Installationsbasis. Das iPad Air hatte im gleichen Zeitraum nach seinem Start bereits das Sechsfache dessen erreicht. Das iPad Air 2 verkaufte sich dann schon weniger stark, kam aber immer noch auf den dreifachen Wert dessen, was mit dem iPad Pro erreicht wird.
Hier kommt immer mehr der Verdacht auf, dass die Führungsriege bei Apple unbedingt Microsofts Surface Pro mit seinem vollwertigen Windows etwas entgegensetzen wollte und einen halbgaren Schnellschuss hinlegte, statt sich auf die eigenen Stärken im jeweiligen Segment zu stützen. Die Marktforscher sehen im Grunde nur die Möglichkeit, dass Apple versuchen könnte, zu retten, was zu retten ist, indem nun gezielt zumindest die Produktivitäts-Apps, die unter iOS auch zu finden sind, in den Mittelpunkt gerückt werden.
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