Google Maps: Offline-Nutzung jetzt mit neuester Android-App
Wer des Öfteren mit schlechten Datenverbindungen auf seinem Smartphone zu kämpfen hat, muss nicht mehr länger darauf verzichten, den Weg mit dem gewohnten Google Maps zu finden. Die angekündigte Offline-Funktion wird ab sofort schrittweise bereitgestellt, teilte Google nun mit.
Schon im Mai hatte das Unternehmen das Feature auf der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt. Allerdings ging nun noch ordentlich Zeit ins Land, bis der Start offiziell folgte. In der neuesten Version der Google Maps-App für das hauseigene Android-Betriebssystem sind nun aber die ersten Offline-Bereiche verfügbar. Ein entsprechendes Update für die iOS-App soll in Kürze ebenfalls folgen.
Bisher mussten Nutzer rechtzeitig Bescheid wissen, wenn sie in eine Region ohne ausreichende Mobilfunkversorgung kamen. Hier war es dann möglich, zumindest einen zuvor ausgewählten Kartenabschnitt verfügbar zu halten. Wer allerdings von seinem Mobiltelefon zu einem bestimmten Ziel geleitet werden wollte, musste auf die Produkte anderer Anbieter zurückgreifen.
Das soll sich nun aber ändern. Dafür muss der Nutzer aber im Vorfeld immer noch halbwegs wissen, wo er sich demnächst aufhalten wird. Dann lässt sich der gewünschte Ort aber suchen und Google Maps bietet die Option, das Datenmaterial der jeweiligen Region komplett für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Alternativ kann aber auch der Menüpunkt "Offline Areas" ausgewählt werden, in dem alle heruntergeladenen Regionen gespeichert sind. Über einen Klick auf den Plus-Button wird dann auch die Umgebung des aktuell ausgewählten Bereiches verfügbar gemacht.
Wenn dann die Datenverbindung wegbricht, wechselt die App automatisch in den Offline-Modus und ermöglicht es, die Umgebung auf der Karte anzusehen und auch eine Routenplanung zu einem Ort durchzuführen, der ebenfalls im heruntergeladenen Bereich zu finden ist. Sobald das Smartphone dann wieder Kontakt zum Datennetz hat, wechselt die App in den Online-Modus zurück und präsentiert auch weitergehende Daten wie etwa aktuelle Verkehrsinformationen.
Das Feature ist dabei standardmäßig so konfiguriert, dass der Daten-Download nur im WLAN funktioniert. Übermäßige Kosten oder eine Belastung des Datenkontingentes sollen so vermieden werden. Bei Bedarf ist es aber durchaus auch möglich, die Informationen über Mobilfunk zu beziehen.
Bisher mussten Nutzer rechtzeitig Bescheid wissen, wenn sie in eine Region ohne ausreichende Mobilfunkversorgung kamen. Hier war es dann möglich, zumindest einen zuvor ausgewählten Kartenabschnitt verfügbar zu halten. Wer allerdings von seinem Mobiltelefon zu einem bestimmten Ziel geleitet werden wollte, musste auf die Produkte anderer Anbieter zurückgreifen.
Das soll sich nun aber ändern. Dafür muss der Nutzer aber im Vorfeld immer noch halbwegs wissen, wo er sich demnächst aufhalten wird. Dann lässt sich der gewünschte Ort aber suchen und Google Maps bietet die Option, das Datenmaterial der jeweiligen Region komplett für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Alternativ kann aber auch der Menüpunkt "Offline Areas" ausgewählt werden, in dem alle heruntergeladenen Regionen gespeichert sind. Über einen Klick auf den Plus-Button wird dann auch die Umgebung des aktuell ausgewählten Bereiches verfügbar gemacht.
Wenn dann die Datenverbindung wegbricht, wechselt die App automatisch in den Offline-Modus und ermöglicht es, die Umgebung auf der Karte anzusehen und auch eine Routenplanung zu einem Ort durchzuführen, der ebenfalls im heruntergeladenen Bereich zu finden ist. Sobald das Smartphone dann wieder Kontakt zum Datennetz hat, wechselt die App in den Online-Modus zurück und präsentiert auch weitergehende Daten wie etwa aktuelle Verkehrsinformationen.
Das Feature ist dabei standardmäßig so konfiguriert, dass der Daten-Download nur im WLAN funktioniert. Übermäßige Kosten oder eine Belastung des Datenkontingentes sollen so vermieden werden. Bei Bedarf ist es aber durchaus auch möglich, die Informationen über Mobilfunk zu beziehen.
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Christian Kahle
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