Auch in Deutschland: Globaler Rollout des Tesla-Autopilot-Updates
Nach dem Start in den USA können Besitzer des Elektroautos Tesla S die vor wenigen Tagen ausgelieferte Autopilot-Funktion nun international nutzen - auch in Deutschland. Für die Aktivierung müssen Besitzer allerdings bezahlen.
"Wir haben die Zustimmung der zuständigen Behörden" teilt Firmenchef Elon Musk über seinen offiziellen Twitteraccount mit. Demnach werde der Autopilot in alle Länder ausgeliefert, in denen das Model S erworben werden kann - also auch an die deutschen Fahrer des Luxus-E-Autos. Eine Ausnahme bildet hier Japan, wo die entsprechende Genehmigung noch nicht erteilt wurde.
"Der Tesla Autopilot befreit den Fahrer (...) von den langweiligsten und potenziell gefährlichsten Aspekten des Autofahrens. Wir entwickeln den Autopiloten, um Ihnen mehr Selbstvertrauen am Lenkrad zu geben, Ihre Sicherheit auf der Straße zu erhöhen und das Fahren über Land angenehmer zu machen", schreibt Tesla im deutschen Firmenblog zur Einführung der Software. Der Konzern betont dabei, dass der Fahrer natürlich "für das Auto und dessen Kontrolle uneingeschränkt verantwortlich" bleibt.
Wie Elon Musk schon im März dieses Jahres erklärt hatte, sind aber alle S-Modelle mit der nötigen Hardware ausgerüstet. Neben einem Frontradar und 12 Ultraschallsensoren mit einer Reichweite von rund 50 Metern setzt das System auf eine Frontkamera und ein digital gesteuertes elektrisches Bremsassistenten-System. Eine genaue Vorstellung des Systems liefert unser Artikel "Tesla S: Firmware-Update bringt Donnerstag Autopilot-Feature mit".
Autopilot-Software darf International starten
Vollständig selbstfahrende Autos: Diese Zukunftsvision erfüllt sich zwar auch mit dem neuen Software-Update für das Tesla Modell S nicht, der Konzern ermöglicht es den Nutzern aber, Handlungen wie das Beschleunigen und Lenken vollständig durch das Auto durchführen zu lassen - die richtigen Straßenbedingungen vorausgesetzt. Nachdem das System zunächst im Konzern-Heimatland USA aktiviert wurde, steht jetzt der internationale Rollout an."Der Tesla Autopilot befreit den Fahrer (...) von den langweiligsten und potenziell gefährlichsten Aspekten des Autofahrens. Wir entwickeln den Autopiloten, um Ihnen mehr Selbstvertrauen am Lenkrad zu geben, Ihre Sicherheit auf der Straße zu erhöhen und das Fahren über Land angenehmer zu machen", schreibt Tesla im deutschen Firmenblog zur Einführung der Software. Der Konzern betont dabei, dass der Fahrer natürlich "für das Auto und dessen Kontrolle uneingeschränkt verantwortlich" bleibt.
Die Aktivierung ist nicht umsonst
Auch wenn die entsprechende Software-Version 7.0 an alle Tesla S-Modelle ausgeliefert wird, verlangt der Konzern vor der Aktivierung der Autopiloten-Funktion einen Gebühr. Beim Neukauf eines Model S kann die Zusatzoption "Autopilot-Komfortmerkmal" zum Preis von 2700 Euro gebucht werden. Aktuelle Besitzer des Fahrzeugs müssen für die Aktivierung nach der Auslieferung 3300 Euro bezahlen.Wie Elon Musk schon im März dieses Jahres erklärt hatte, sind aber alle S-Modelle mit der nötigen Hardware ausgerüstet. Neben einem Frontradar und 12 Ultraschallsensoren mit einer Reichweite von rund 50 Metern setzt das System auf eine Frontkamera und ein digital gesteuertes elektrisches Bremsassistenten-System. Eine genaue Vorstellung des Systems liefert unser Artikel "Tesla S: Firmware-Update bringt Donnerstag Autopilot-Feature mit".
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