Samsung soll Smartphones mit Falt-Display im Januar zeigen können
Die Möglichkeit, mit AMOLED-Technologien auch faltbare Displays und völlig neuartige Produktdesigns zu entwickeln, beflügeln seit Jahren die Fantasien. Doch außer Prototypen im Labor und einigen Konzept-Renderings gab es bisher in der Praxis nichts zu sehen. Das könnte Samsung nun aber bald ändern.
Gleich mehrere Quellen - darunter SamMobile, ein Nutzer der chinesischen Plattform Weibo als auch eine koreanische Zeitung, die sich auf einen beteiligten Informanten beruft - berichten aktuell darüber, dass der südkoreanische Elektronikkonzern im Januar etwas Greifbareres vorstellen will. Das könnte bedeuten, dass Samsung auf der CES erste Geräte präsentieren kann, die mit flexiblen Displays arbeiten und auch tatsächlich funktionieren.
Der interne Code-Name eines entsprechenden Projektes ist schon länger bekannt: Project Valley. Konkret wird nun aber berichtet, dass die entsprechende Arbeitsgruppe längst nicht mehr unter Laborbedingungen mit flexiblen AMOLED-Panels herumspielt, sondern arbeitende Geräte in der Testphase hat, die bald der Öffentlichkeit gezeigt werden sollen.
In welcher Form ein flexibles Display konkret eingesetzt werden könnte, ist noch unklar. Ideen gibt es zwar viele, doch wirken diese oft nicht besonders praktisch. Am sinnvollsten wirkt dabei noch die Möglichkeit, den abgerundeten Bildschirm des Galaxy S6 Edge einfach auf die Rückseite eines Smartphones weiterzuführen und einen Mechanismus einzubauen, mit dem das Gerät dann quasi zu einem Tablet aufgeklappt werden kann.
Der interne Code-Name eines entsprechenden Projektes ist schon länger bekannt: Project Valley. Konkret wird nun aber berichtet, dass die entsprechende Arbeitsgruppe längst nicht mehr unter Laborbedingungen mit flexiblen AMOLED-Panels herumspielt, sondern arbeitende Geräte in der Testphase hat, die bald der Öffentlichkeit gezeigt werden sollen.
Zwei Modelle in Sicht
Zwei Modelle sollen demnach in Arbeit sein: Bei einem handelt es sich um ein Smartphone mit einem Snapdragon 620-Prozessor. Das zweite Gerät soll mit dem besseren Snapdragon 820 arbeiten, der auch als Plattform für das kommende Flaggschiff Galaxy S7 im Gespräch ist. Für dieses werden auch weitergehende Angaben gemacht: 3 Gigabyte Arbeitsspeicher sollen enthalten sein, ebenso ein MicroSD-Slot und ein nicht auswechselbarer Akku.In welcher Form ein flexibles Display konkret eingesetzt werden könnte, ist noch unklar. Ideen gibt es zwar viele, doch wirken diese oft nicht besonders praktisch. Am sinnvollsten wirkt dabei noch die Möglichkeit, den abgerundeten Bildschirm des Galaxy S6 Edge einfach auf die Rückseite eines Smartphones weiterzuführen und einen Mechanismus einzubauen, mit dem das Gerät dann quasi zu einem Tablet aufgeklappt werden kann.
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