Der Mini-PC Raspberry Pi hat nun ein offizielles Display bekommen
Der Einplatinen-Rechner Raspberry Pi hat eine beispiellose Karriere hinter sich und liegt mittlerweile auch in einer verbesserten Version 2 vor. Nun gibt es ein weiteres offizielles "Zubehör" für den Mini-PC, nämlich ein Touchscreen-Display. Die 60 Dollar teure Peripherie misst sieben Zoll und hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.
Das neue Raspberry Pi-Display
Es geht also weniger um so etwas wie einen Tablet-Ersatz, sondern einen Bildschirm, über den die Raspberry Pi-Lösungen bedient und gesteuert werden. Denn schon bisher konnte man verhältnismäßig leicht einen Monitor oder Fernseher per HDMI anschließen, was aber nicht gerade eine portable Lösung ist.
Wie Engadget schreibt, benötigt man zum Anschließen des Displays eine ruhige Hand und ein wenig Geduld, da das etwas mehr Aufwand darstellt als das Einstecken eines HDMI-Kabels - was aber auch zum "Do it yourself"-Charme von Raspberry Pi gehört.
Die Stromversorgung kann auf zwei Arten hergestellt werden, nämlich entweder über den GPIO-Port des Raspberry Pi oder mit Hilfe des entsprechenden microUSB-Kabels bzw. Kabelteils (das Ribbon-Kabel kommt dann in den DSI-Port).
Weitere Details zu der Technik und den Anschlüssen finden Raspberry Pi-Besitzer im offiziellen Blogbeitrag. Dort erläutert man auch, nach welchen Gesichtspunkten das Display ausgewählt worden ist. Ein besonders wichtiges Kriterium sei dabei die "Lebenszeit" gewesen. Damit ist aber nicht die Haltbarkeit des Displays gemeint, sondern die Zeit, wie lange der Bildschirm hergestellt wird. Denn man will mit einer möglichst langen Dauer für Kontinuität sorgen, so die Macher.
Infografik: So nimmst du deinen Raspberry Pi in Betrieb
Bastel-Display für Bastel-Rechner
Der von der Raspberry Pi Foundation offiziell abgesegnete Bildschirm ist natürlich kein Panel für HD-Material, die Pixeldichte beträgt bescheidene 133ppi. Aber darum geht es auch gar nicht: All jene, die mit diversen Szenarien für den Bastel-Rechner herumexperimentieren, sollen mit dem Display eine simple und portable Lösung bekommen.
Das neue Raspberry Pi-Display
Es geht also weniger um so etwas wie einen Tablet-Ersatz, sondern einen Bildschirm, über den die Raspberry Pi-Lösungen bedient und gesteuert werden. Denn schon bisher konnte man verhältnismäßig leicht einen Monitor oder Fernseher per HDMI anschließen, was aber nicht gerade eine portable Lösung ist.
Wie Engadget schreibt, benötigt man zum Anschließen des Displays eine ruhige Hand und ein wenig Geduld, da das etwas mehr Aufwand darstellt als das Einstecken eines HDMI-Kabels - was aber auch zum "Do it yourself"-Charme von Raspberry Pi gehört.
Die Stromversorgung kann auf zwei Arten hergestellt werden, nämlich entweder über den GPIO-Port des Raspberry Pi oder mit Hilfe des entsprechenden microUSB-Kabels bzw. Kabelteils (das Ribbon-Kabel kommt dann in den DSI-Port).
Weitere Details zu der Technik und den Anschlüssen finden Raspberry Pi-Besitzer im offiziellen Blogbeitrag. Dort erläutert man auch, nach welchen Gesichtspunkten das Display ausgewählt worden ist. Ein besonders wichtiges Kriterium sei dabei die "Lebenszeit" gewesen. Damit ist aber nicht die Haltbarkeit des Displays gemeint, sondern die Zeit, wie lange der Bildschirm hergestellt wird. Denn man will mit einer möglichst langen Dauer für Kontinuität sorgen, so die Macher.
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