Raspberry Pi Zero: Jetzt mit Kamera-Anschluss & weiter für 5 Dollar
Der besonders preiswerte Raspberry Pi Zero bekommt nur wenige Monate nach seiner ursprünglichen Vorstellung ein weiteres Feature, das die Nachfrage noch einmal ankurbeln dürfte: Ab sofort ist an dem Board auch ein Kamera-Anschluss vorhanden.
Der Zero war im vergangenen November vorgestellt worden. Lediglich 5 Dollar kostet der kleine Rechner und ist damit für verschiedene Projekte noch weitaus besser leistbar als ein größerer Raspbery Pi. Dass nun schon jetzt ein Kamera-Anschluss nachgerüstet wird, sei zu einem Teil einfach auch Resultat eines glücklichen Zufalls, erklärte Eben Upton, Gründer der Raspberry Pi Foundation.
Als die Nachfrage seitens der Nutzer nach diesem Feature immer weiter stieg, habe man sich die Sache angeschaut und festgestellt, dass der FPC-Connector, der schon im Compute Module Development Kit vorhanden war, zufälligerweise perfekt noch an die Seite des Zero passt. An die neue Version kann daher nun das ebenfalls angebotene Kamera-Modul von Sony problemlos angeschlossen werden.
Ansonsten bleibt die Hardware unverändert. Als zentraler Chip dient ein BCM2835 ARM11-Prozessor von Broadcom mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz. An diesen sind 512 Megabyte LPDDR2-Arbeitsspeicher angebunden. Zur Ausstattung gehören weiterhin ein Mini-HDMI-Port, zwei Micro-USB-Buchsen für Daten und Stromversorgung sowie ein MicroSD-Kartenslot. Der Preis bleibt unverändert bei 5 Dollar.
Wer jetzt einen neuen Zero kauft, dürfte auch nicht Gefahr laufen, zufällig noch ein älteres Board ohne Kamera-Anschluss zu bekommen. Denn die produzierten Chargen waren im Grunde stets binnen kürzester Zeit ausverkauft. Die Situation besserte sich mit der Zeit auch erst einmal nicht, weil die Fertigungskapazitäten im Februar dann auch noch zu Teilen vom neuen Raspberry Pi 3 in Beschlag genommen wurden. Allerdings konnten inzwischen 30.000 neue Modelle hergestellt werden und täglich liefen aktuell einige tausend vom Band, so dass Bestellungen recht zügig abgearbeitet werden können.
Als die Nachfrage seitens der Nutzer nach diesem Feature immer weiter stieg, habe man sich die Sache angeschaut und festgestellt, dass der FPC-Connector, der schon im Compute Module Development Kit vorhanden war, zufälligerweise perfekt noch an die Seite des Zero passt. An die neue Version kann daher nun das ebenfalls angebotene Kamera-Modul von Sony problemlos angeschlossen werden.
Ansonsten bleibt die Hardware unverändert. Als zentraler Chip dient ein BCM2835 ARM11-Prozessor von Broadcom mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz. An diesen sind 512 Megabyte LPDDR2-Arbeitsspeicher angebunden. Zur Ausstattung gehören weiterhin ein Mini-HDMI-Port, zwei Micro-USB-Buchsen für Daten und Stromversorgung sowie ein MicroSD-Kartenslot. Der Preis bleibt unverändert bei 5 Dollar.
Wer jetzt einen neuen Zero kauft, dürfte auch nicht Gefahr laufen, zufällig noch ein älteres Board ohne Kamera-Anschluss zu bekommen. Denn die produzierten Chargen waren im Grunde stets binnen kürzester Zeit ausverkauft. Die Situation besserte sich mit der Zeit auch erst einmal nicht, weil die Fertigungskapazitäten im Februar dann auch noch zu Teilen vom neuen Raspberry Pi 3 in Beschlag genommen wurden. Allerdings konnten inzwischen 30.000 neue Modelle hergestellt werden und täglich liefen aktuell einige tausend vom Band, so dass Bestellungen recht zügig abgearbeitet werden können.
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