iPad Pro: "Monster"-Tablet soll preislich ans MacBook herankommen
Morgen Abend unserer Zeit wird Apple seinen nächsten Event abhalten, dort wird man in erster Linie neue iPhones und eine aktualisierte Apple TV-Ausgabe vorstellen. Es wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein komplett neues Gerät zu sehen geben, jedenfalls wenn eine neue Tablet-Größe als solches bezeichnet werden kann: das iPad Pro.
Das "Pro" im Namen soll Programm sein, da das Basis-Modell 64 Gigabyte Speicher haben werde, so das Blog. Bisher ging es in Sachen iPad bei 16 GB los, ein 128-GB-Pro-Modell soll es auch geben. LTE-Konnektivität wird das iPad Pro ebenfalls unterstützen. Ein derart Top-ausgestattetes Gerät wird auch alles andere als günstig sein, denn preislich wird man an die aktuellsten MacBooks herankommen.
Laut 9to5Mac wird Apple zum iPad Pro ein neues Bluetooth-Keyboard im Apple-Design anbieten, damit zusammen wird das iPad Pro über 1000 Dollar kosten. Für diesen stolzen Preis soll den Kunden aber natürlich einiges geboten werden, das Blog schreibt von einem "Monster"-Bildschirm (qualitativ) sowie dem A9X-Chip, der einen "Riesen-Fortschritt" gegenüber dem A8X des iPad Air 2 darstellen soll.
Zur Verfügbarkeit heißt es allerdings, dass es etwas später kommen wird als ursprünglich geplant, da Apple bei der Produktion etwas hinterherhinkt. Es soll aber definitiv noch dieses Jahr erscheinen, die Vorbestellungen werden demnach im Oktober beginnen, verschickt wird das iPad Pro dann gegen Ende November.
Preis kommt an MacBook heran
Zum iPad Pro, das seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren kolportiert wird, hat das Blog 9to5Mac nun zahlreiche Details auftreiben können. Man kann wohl auch davon ausgehen, dass sie stimmen, da Autor Mark Gurman als die wohl zuverlässigste Quelle in Sachen Apple gilt. Und laut Gurman wird das iPad Pro ein Gerät, das man weniger mit einem klassischen Tablet vergleichen kann als mit einem MacBook. Gemeint ist damit aber weniger die Funktionalität als der Preis.Das "Pro" im Namen soll Programm sein, da das Basis-Modell 64 Gigabyte Speicher haben werde, so das Blog. Bisher ging es in Sachen iPad bei 16 GB los, ein 128-GB-Pro-Modell soll es auch geben. LTE-Konnektivität wird das iPad Pro ebenfalls unterstützen. Ein derart Top-ausgestattetes Gerät wird auch alles andere als günstig sein, denn preislich wird man an die aktuellsten MacBooks herankommen.
Laut 9to5Mac wird Apple zum iPad Pro ein neues Bluetooth-Keyboard im Apple-Design anbieten, damit zusammen wird das iPad Pro über 1000 Dollar kosten. Für diesen stolzen Preis soll den Kunden aber natürlich einiges geboten werden, das Blog schreibt von einem "Monster"-Bildschirm (qualitativ) sowie dem A9X-Chip, der einen "Riesen-Fortschritt" gegenüber dem A8X des iPad Air 2 darstellen soll.
Zur Verfügbarkeit heißt es allerdings, dass es etwas später kommen wird als ursprünglich geplant, da Apple bei der Produktion etwas hinterherhinkt. Es soll aber definitiv noch dieses Jahr erscheinen, die Vorbestellungen werden demnach im Oktober beginnen, verschickt wird das iPad Pro dann gegen Ende November.
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