Gerücht zu Milliarden-Deal:
AMD soll Chips für Nintendo NX liefern
Der Halbleiterhersteller AMD hat vergangene Woche seine aktuellen Zahlen präsentiert und es sieht alles andere als gut aus. Einziger Hoffnungsschimmer, der wenigstens einer Sparte ein leichtes Plus beschert, ist das Konsolengeschäft. AMD versorgt sowohl Sony als auch Microsoft mit Chipsätzen und laut eines aktuellen Gerüchts soll künftig auch die dritte Größe des Geschäfts dazukommen: Nintendo.
Zur nächsten Konsole des japanischen Videospielkonzerns ist bisher eigentlich nur der Codename bekannt: Nintendo NX. Das war es aber im Wesentlichen schon, das Unternehmen hat noch mit keinem Wort erläutert, was der Wii-U-Nachfolger bieten wird. Es ist nicht einmal wirklich klar, ob NX überhaupt eine klassische Heimkonsole sein wird.
Wie die Seite Tech Times berichtet, gibt es durchaus konkrete Hinweise auf einen Nintendo-Deal: Denn vergangenen Freitag sagte AMD-CEO Lisa Su, dass man einen dritten Kunden für ein "Semi-Custom"-Chip-Design gewinnen konnte. Dieses werde womöglich Milliarden Dollar in die Kassen von AMD spülen, sagte Su.
Diese "Semi-Custom"-Chips, die AMD Accelerated Processing Units (APU) nennt, sind kombinierte CPU- und GPU-Chipsätze. Intel macht zwar ähnliche Chipsätze, AMDs Schwerpunkt liegt aber auf der Grafikeinheit, was das Unternehmen auch zum begehrten Hersteller in der Gaming-Branche macht.
Gegen Nvidia indes spricht, dass der GeForce-Hersteller sich bei CPUs auf ARM-Architektur konzentriert, das "dazugehörige" Gerücht, wonach Nintendo NX auf Android setzen werde, hat das japanische Unternehmen jüngst klar von sich gewiesen.
Siehe auch: Aktuelles AMD-Quartal - Rot sind die Zahlen, grün ist die Hoffnung
Gerücht der glaubhaften Sorte
Laut einem aktuellen Gerücht soll allerdings AMD die Chips für Nintendo NX liefern, sollte sich dieses bewahrheiten, dann wäre AMD für alle drei aktuellen Konsolen verantwortlich. Eine Partnerschaft zwischen AMD und Nintendo wäre auch nicht abwegig, da der Hersteller bereits jetzt die GPU für die Wii U liefert.Wie die Seite Tech Times berichtet, gibt es durchaus konkrete Hinweise auf einen Nintendo-Deal: Denn vergangenen Freitag sagte AMD-CEO Lisa Su, dass man einen dritten Kunden für ein "Semi-Custom"-Chip-Design gewinnen konnte. Dieses werde womöglich Milliarden Dollar in die Kassen von AMD spülen, sagte Su.
Diese "Semi-Custom"-Chips, die AMD Accelerated Processing Units (APU) nennt, sind kombinierte CPU- und GPU-Chipsätze. Intel macht zwar ähnliche Chipsätze, AMDs Schwerpunkt liegt aber auf der Grafikeinheit, was das Unternehmen auch zum begehrten Hersteller in der Gaming-Branche macht.
Gegen Nvidia indes spricht, dass der GeForce-Hersteller sich bei CPUs auf ARM-Architektur konzentriert, das "dazugehörige" Gerücht, wonach Nintendo NX auf Android setzen werde, hat das japanische Unternehmen jüngst klar von sich gewiesen.
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