Windows 10: Interne Zahlen zu Build 10130 und anderen Versionen
Die aktuell öffentlich verfügbare Insider Preview von Windows 10 hat die Build-Nummer 10122, am vergangenen Wochenende ist überdies die Vorabversion 10125 durchgesickert. Deshalb ist es nicht allzu überraschend, dass der oberste Windows Insider Gabriel Aul verraten hat, dass im internen "Ring" von Microsoft Build 10130 aktuell ist. Dazu gibt es aber nun einige interessante Zahlen.
Der auf Twitter überaus aktive Gabriel Aul hat einem Windows 10-Nutzer vor kurzem verraten, dass derzeit im "internen Ring" von Microsoft Build 10130 aktuell ist. Aul kommentierte das selbst mit "das sollte keine Überraschung sein". Und das wäre auch keine Meldung wert, wenn nicht Neowin interne Details aufgetrieben hätte.
Microsofts Mission Control-Dashboard
So ist Build 10130 der aktuellste, den die Tester der Operating Systems Group (OSG) haben. Diese besteht aus knapp 1500 Geräten. Daraus kann man aber nicht auf die Anzahl der Menschen schließen, da viele der Mitarbeiter sicherlich mehrere Geräte im Einsatz haben.
Build 10125 ist hingegen auf 14.700 internen Geräten installiert. Wie viele Nutzer in "freier Wildbahn" aktiv sind, kann man aus der Zahl von über einer halben Million installierten Versionen von 10122 schließen. Das ist durchaus etwas weniger als man erwarten könnte.
Hingegen sind rund 1,7 Millionen Geräte im Slow Ring des Windows Insiders-Programms auf Build 10074. Dazu kommen 155.000 Geräte, die noch auf dem "veralteten" Build 10041 sind, diese Windows 10-Version wurde im März dieses Jahres veröffentlicht.
Siehe auch: Windows 10 Insider Preview Build 10122 - Neuerungen im Überblick
Download Windows 10 - ISO-Dateien zur Neuinstallation
Mission Control
Denn man hat ein Bild des "Mission Control"-Dashboards zugespielt bekommen, das ist sozusagen die Zentraldatenbank des Windows 10-Preview-Programms. Und darauf kann man einige bisher unbekannte und interessante Interna zum neuen Betriebssystem bzw. dem Redmonder Unternehmen erkennen.
Microsofts Mission Control-Dashboard
So ist Build 10130 der aktuellste, den die Tester der Operating Systems Group (OSG) haben. Diese besteht aus knapp 1500 Geräten. Daraus kann man aber nicht auf die Anzahl der Menschen schließen, da viele der Mitarbeiter sicherlich mehrere Geräte im Einsatz haben.
Build 10125 ist hingegen auf 14.700 internen Geräten installiert. Wie viele Nutzer in "freier Wildbahn" aktiv sind, kann man aus der Zahl von über einer halben Million installierten Versionen von 10122 schließen. Das ist durchaus etwas weniger als man erwarten könnte.
Hingegen sind rund 1,7 Millionen Geräte im Slow Ring des Windows Insiders-Programms auf Build 10074. Dazu kommen 155.000 Geräte, die noch auf dem "veralteten" Build 10041 sind, diese Windows 10-Version wurde im März dieses Jahres veröffentlicht.
Siehe auch: Windows 10 Insider Preview Build 10122 - Neuerungen im Überblick
Download Windows 10 - ISO-Dateien zur Neuinstallation
Thema:
Windows 10 im Preisvergleich:
Beliebte Windows 10 Downloads
Windows 10 Videos
- Xgimi Halo+ New: Beamer bringt nach Update Netflix-Support mit
- Windows 10: Nervige Werbung für Microsoft-Dienste abschalten
- Xgimi Halo+: Toller Mobile-Beamer wurde noch weiter entwickelt
- Windows 10: So kann man blockierte Dateien mit Bordmitteln löschen
- Der schnelle Überblick: So gibt's das Windows 10 Mai 2021 Update
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebte Windows 10 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- 24 Mrd. Datensätze offen im Netz: Riesiges Passwort-Archiv entdeckt
- Top-Tarif im O2-Netz: Jetzt 25 GB 5G dauerhaft für nur 4,99 Euro
- Microsoft Edge erlaubt bald den Login mit einem Google-Konto
- Tim Cook warnt: Preise für Apple-Produkte werden bald deutlich steigen
- Minus 15 Prozent: Speicherkrise trifft die Smartphone-Hersteller hart
- Massiver Firewall-Hack: Viele der wichtigsten Netze der Welt geknackt
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen