Microsoft & Mouse Computer zeigen Smartphone mit Windows 10
Der japanische PC-Anbieter und Microsoft-Partner Mouse Computer hat anlässlich einer Entwicklerveranstaltung des Softwarekonzerns sein erstes Windows-Smartphone vorgestellt. Das Gerät wurde in den letzten Tagen während der De:code-Konferenz in Japan direkt mit Windows 10 Mobile gezeigt.
Das Mouse Computer Madosma ist im Grunde ein weiteres in der unteren Mittelklasse angesiedeltes OEM-Smartphone, das in ähnlicher Form auch von anderen Anbietern vertrieben werden dürfte. Zwar kommt es wohl zunächst mit Windows Phone 8.1 Update auf den Markt, doch die Ambitionen des japanischen Herstellers sind eindeutig: schon während der Präsentation des Geräts auf der De:code-Konferenz wurde das Telefon ausschließlich mit einer aktuellen Vorabversion von Windows 10 Mobile gezeigt.
Wie ASCII.jp berichtet, diente das Madosma mit Windows 10 zunächst lediglich Demonstrationszwecken und steckt noch im Prototypen-Stadium. Einen genauen Termin und Preis nannte man bisher nicht. Ein Upgrade auf Windows 10 Mobile dürfte hier allerdings praktisch garantiert sein, so dass das Madosma mit der Verfügbarkeit der finalen Ausgabe des neuen Betriebssystems schnell auf den neuesten Stand gebracht werden wird.
Technisch bewegt sich das Madosma eher im unteren Mittelfeld, denn das Gerät verbindet ein fünf Zoll großes HD-Display mit 1280x720 Pixeln und IPS-Technik mit dem Qualcomm Snapdragon 410, dessen vier 64-Bit-fähige Kerne hier mit 1,2 Gigahertz betrieben werden. Immerhin bietet der Chip ein integriertes LTE-Modem, das Download-Geschwindigkeiten bis 150 MBit/s ermöglicht.
Der Arbeitsspeicher ist hier mit einem Gigabyte ebenso durchschnittlich wie der integrierte Flash-Speicher mit seinen acht Gigabyte Kapazität. Mittels MicroSD-Karte kann der interne Speicher aber bequem erweitert werden. Hinzukommen N-WLAN, Bluetooth 4.0 und GPS, auf NFC muss man wiederum verzichten. Die Kameras des Mouse Computer Madosma lösen jeweils mit zwei und acht Megapixeln auf, wobei die rückwärtige Kamera über einen integrierten Blitz verfügt.
Mit 2300mAh ist der Akku des 8,4 Millimeter dicken und 125 Gramm leichten japanischen Smartphones immerhin recht üppig dimensioniert, er sollte das Gerät also zusammen mit dem sparsamen Prozessor ohne weiteres über den Tag bringen und je nach Nutzung auch schonmal zwei Tage Laufzeit zulassen. Wann das Madosma in den Markt startet und wie die Preisgestaltung dann aussieht, wissen wir aktuell noch nicht.
Wie ASCII.jp berichtet, diente das Madosma mit Windows 10 zunächst lediglich Demonstrationszwecken und steckt noch im Prototypen-Stadium. Einen genauen Termin und Preis nannte man bisher nicht. Ein Upgrade auf Windows 10 Mobile dürfte hier allerdings praktisch garantiert sein, so dass das Madosma mit der Verfügbarkeit der finalen Ausgabe des neuen Betriebssystems schnell auf den neuesten Stand gebracht werden wird.
Technisch bewegt sich das Madosma eher im unteren Mittelfeld, denn das Gerät verbindet ein fünf Zoll großes HD-Display mit 1280x720 Pixeln und IPS-Technik mit dem Qualcomm Snapdragon 410, dessen vier 64-Bit-fähige Kerne hier mit 1,2 Gigahertz betrieben werden. Immerhin bietet der Chip ein integriertes LTE-Modem, das Download-Geschwindigkeiten bis 150 MBit/s ermöglicht.
Der Arbeitsspeicher ist hier mit einem Gigabyte ebenso durchschnittlich wie der integrierte Flash-Speicher mit seinen acht Gigabyte Kapazität. Mittels MicroSD-Karte kann der interne Speicher aber bequem erweitert werden. Hinzukommen N-WLAN, Bluetooth 4.0 und GPS, auf NFC muss man wiederum verzichten. Die Kameras des Mouse Computer Madosma lösen jeweils mit zwei und acht Megapixeln auf, wobei die rückwärtige Kamera über einen integrierten Blitz verfügt.
Mit 2300mAh ist der Akku des 8,4 Millimeter dicken und 125 Gramm leichten japanischen Smartphones immerhin recht üppig dimensioniert, er sollte das Gerät also zusammen mit dem sparsamen Prozessor ohne weiteres über den Tag bringen und je nach Nutzung auch schonmal zwei Tage Laufzeit zulassen. Wann das Madosma in den Markt startet und wie die Preisgestaltung dann aussieht, wissen wir aktuell noch nicht.
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