Windows 10 Mobile: Schnelle Updates sollen User glücklich machen
Microsoft will bei Windows 10 in der mobilen Variante für Smartphones und kleine Tablets nicht nur das Zepter in Sachen Updates selbst in die Hand nehmen, sondern auch für schnelle Updates im Lauf weniger Wochen sorgen.
Wie WindowsCentral unter Berufung auf eine von Microsoft schon zur WinHEC 2015 im April veröffentlichte Präsentation berichtet, planen die Entwickler von Windows 10 Mobile, eine im Vergleich zu Windows Phone 8.x deutlich verkürzte Update-Schlagzahl, die eher dem entspricht, was man vom Desktop gewohnt ist.
Unter dem Codenamen "Project Milkyway" arbeitet Microsoft daran, die Auslieferung von Updates für die mobile Variante von Windows 10 umzugestalten. Dabei steht ein Hauptziel im Raum, mit dem man die Nutzer des mobilen Betriebssystems "erfreuen" will. Dabei geht es darum, die Geräte der Kunden innerhalb von nur vier bis sechs Wochen nach der Fertigstellung eines Updates auf den neuesten Stand zu bringen.
Bisher dauerte es aufgrund diverser Faktoren oft sehr lange, bis ein Smartphone mit Windows ein neues Update erhielt, auch wenn die Auslieferung eigentlich schon Monate zuvor begonnen hatte. Ob Microsoft sein Ziel mit Windows 10 Mobile tatsächlich erreichen kann, bleibt natürlich einmal mehr abzuwarten. Aufgrund der unterschiedlichen Hardware der Windows Phones dürfte es auch in Zukunft weiterhin Fälle geben, in denen bestimmte Geräte erst deutlich später mit Updates versorgt werden.
Um die schnellere Auslieferung von neuen Updates an Windows-Smartphones künftig zu gewährleisten, will Microsoft auch auf die Hilfe seiner Testergemeinschaft aus Teilnehmern des Windows Insider Programms setzen. Die Tester, die bisher vor allem Vorabversionen von neuen Windows-Ausgaben testen können, sollen wie bereits früher berichtet, vor der breiten Öffentlichkeit neueste Updates erhalten, um dann entsprechende Rückmeldungen zu liefern.
Siehe auch: Microsoft überlässt WP10-Updates nicht mehr Mobilfunkpartnern
Microsofts Pläne sind offenbar Teil der Bemühungen, die verzögernden Faktoren für die Auslieferung von Updates für mobile Geräte zu reduzieren. Das Unternehmen hat inzwischen bestätigt, dass man künftig keinen Umweg mehr über die Mobilfunkanbieter machen will, wenn Updates verteilt werden sollen. Weil die Netzbetreiber die Updates für von ihnen vertriebene Geräte bisher immer erst ausführlich testen und gegebenenfalls anpassen, dauert es oft erheblich länger bis ein Update für ein vom Provider verkauftes Smartphone erhältlich ist, während frei im Handel erworbene Modelle schon sehr bald nach dem Launch eines Updates versorgt werden.
Unter dem Codenamen "Project Milkyway" arbeitet Microsoft daran, die Auslieferung von Updates für die mobile Variante von Windows 10 umzugestalten. Dabei steht ein Hauptziel im Raum, mit dem man die Nutzer des mobilen Betriebssystems "erfreuen" will. Dabei geht es darum, die Geräte der Kunden innerhalb von nur vier bis sechs Wochen nach der Fertigstellung eines Updates auf den neuesten Stand zu bringen.
Bisher dauerte es aufgrund diverser Faktoren oft sehr lange, bis ein Smartphone mit Windows ein neues Update erhielt, auch wenn die Auslieferung eigentlich schon Monate zuvor begonnen hatte. Ob Microsoft sein Ziel mit Windows 10 Mobile tatsächlich erreichen kann, bleibt natürlich einmal mehr abzuwarten. Aufgrund der unterschiedlichen Hardware der Windows Phones dürfte es auch in Zukunft weiterhin Fälle geben, in denen bestimmte Geräte erst deutlich später mit Updates versorgt werden.
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