Bericht: Nokia will ab 2016 wieder Smartphones bauen
Nokia könnte tatsächlich schon ziemlich bald in den Smartphone-Markt zurückkehren und nicht mehr nur als Netzwerkausrüster und Anbieter von Kartendiensten auftreten, sondern mit eigener mobiler Hardware in den internationalen Konkurrenzkampf mit Firmen wie Samsung, Apple und natürlich auch Microsoft treten.
Wie das US-Portal Recode berichtet, arbeitet man bei Nokia still und heimlich an der Rückkehr in den Markt für endkundenorientierte Mobilgeräte. Zwei Quellen zufolge will Nokia schon ab 2016 wieder Smartphones anbieten. Darüber hinaus sollen diverse weitere Projekte in Arbeit sein, die auch einige andere Bereiche abdecken, darunter das Thema Virtual Reality.
Hinter den neuen Vorhaben des finnischen Konzerns steht laut dem Bericht die Sparte "Nokia Technologies". Diese ist der kleinste verbleibende Unternehmensteil neben der HERE-Kartensparte und dem gerade durch den Zukauf von Alcatels Mobilfunkgeschäft deutlich gewachsenen Bereich für die Netzwerkausrüstung. Die Hauptaufgabe von Nokia Technologies ist bisher vor allem die Verwaltung und Lizenzierung des riesigen Patentportfolios von Nokia, das mehr als 10.000 Patente umfässt.
Nokia Technologies engagiert sich allerdings nicht nur als Patentverwalter, sondern hat auch einige eigene kommerzielle Produkte im Angebot. Neben dem Z-Launcher hat man vor allem das Nokia N1 Tablet in China auf den Markt gebracht. Es handelt sich um ein in Zusammenarbeit mit Intel und Foxconn entwickeltes 7,85-Zoll-Tablet, das trotz eines niedrigen Preises ein attraktives Aluminium-Gehäuse und viel Leistung bietet.
Nokia vertreibt sein N1 allerdings anders als vor dem Verkauf der Mobilgerätesparte an Microsoft nicht selbst. Stattdessen übernimmt Partner Foxconn sowohl Fertigung, als auch Vertrieb, was wohl auch der Hauptgrund dafür ist, dass das Gerät bisher nur in China angeboten wird. Nokia steuert neben dem Design auch noch seinen auch im Reich der Mitte äußerst bekannten Namen bei. Ähnlich dürfte man auch bei der Einführung der ersten neuen Mobilfunk-Produkte für Endkunden unter dem Namen Nokia vorgehen - Marke von Nokia, Produktion durch Vertragspartner.
Die Vorbereitungen für die "Wiederauferstehung" von Nokia im Konsumentenmarkt sollen unterdessen bereits unter Hochdruck laufen. So hat Nokia die Zahl der Mitarbeiter gesteigert und arbeitet im Verborgenen weiter an neuen Produkten. Wie schon früher berichtet, ist es vor allem das Team um den früheren Chief Technology Officer des "alten" Nokia, das an neuen Projekten für Endkunden arbeitet. Schon als Nokia noch selbst seine Windows Phones anbot und die Übernahme durch Microsoft kurz bevorstand, war es dieses Team, das bereits an einer alternativen Vision für die Zukunft arbeitete.
Hinter den neuen Vorhaben des finnischen Konzerns steht laut dem Bericht die Sparte "Nokia Technologies". Diese ist der kleinste verbleibende Unternehmensteil neben der HERE-Kartensparte und dem gerade durch den Zukauf von Alcatels Mobilfunkgeschäft deutlich gewachsenen Bereich für die Netzwerkausrüstung. Die Hauptaufgabe von Nokia Technologies ist bisher vor allem die Verwaltung und Lizenzierung des riesigen Patentportfolios von Nokia, das mehr als 10.000 Patente umfässt.
Nokia Technologies engagiert sich allerdings nicht nur als Patentverwalter, sondern hat auch einige eigene kommerzielle Produkte im Angebot. Neben dem Z-Launcher hat man vor allem das Nokia N1 Tablet in China auf den Markt gebracht. Es handelt sich um ein in Zusammenarbeit mit Intel und Foxconn entwickeltes 7,85-Zoll-Tablet, das trotz eines niedrigen Preises ein attraktives Aluminium-Gehäuse und viel Leistung bietet.
Nokia vertreibt sein N1 allerdings anders als vor dem Verkauf der Mobilgerätesparte an Microsoft nicht selbst. Stattdessen übernimmt Partner Foxconn sowohl Fertigung, als auch Vertrieb, was wohl auch der Hauptgrund dafür ist, dass das Gerät bisher nur in China angeboten wird. Nokia steuert neben dem Design auch noch seinen auch im Reich der Mitte äußerst bekannten Namen bei. Ähnlich dürfte man auch bei der Einführung der ersten neuen Mobilfunk-Produkte für Endkunden unter dem Namen Nokia vorgehen - Marke von Nokia, Produktion durch Vertragspartner.
Die Vorbereitungen für die "Wiederauferstehung" von Nokia im Konsumentenmarkt sollen unterdessen bereits unter Hochdruck laufen. So hat Nokia die Zahl der Mitarbeiter gesteigert und arbeitet im Verborgenen weiter an neuen Produkten. Wie schon früher berichtet, ist es vor allem das Team um den früheren Chief Technology Officer des "alten" Nokia, das an neuen Projekten für Endkunden arbeitet. Schon als Nokia noch selbst seine Windows Phones anbot und die Übernahme durch Microsoft kurz bevorstand, war es dieses Team, das bereits an einer alternativen Vision für die Zukunft arbeitete.
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