MOMO7W für 46 Euro: Das billigste Windows 8.1-Tablet bisher
Microsoft hat es Hardware-Herstellern vor einer Weile ermöglicht, mit Windows 8.1 mit Bing ein kostenloses Betriebssystem einsetzen zu können. Das hat zu zahlreichen besonders günstigen Windows-basierten Tablets geführt. Ein chinesischer Hersteller hat nun diesbezüglich einen neuen Rekord aufgestellt.
Es ist ein extrem günstiges Gerät, freilich darf man sich hierbei keine technischen Wunder erwarten, ganz im Gegenteil. Wie Liliputing berichtet, kommt der Preis auch dadurch zustande, dass nicht nur Microsoft eine kostenlose Lizenz zur Verfügung stellt, sondern auch Halbleiterhersteller Intel seine Bay Trail-Chipsätze besonders günstig den OEMs liefert.
Ein derartiger Prozessor (Z3735G) ist entsprechend auch im MOMO7W zu finden, dazu kommen ein Gigabyte Arbeitsspeicher sowie interne 16 GB (ein Kartenslot steht zur Verfügung). Das 7-Zoll-Tablet hat eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel, was eine Pixeldichte von gerade einmal knapp 170ppi ergibt. Außerdem hat das Billigst-Tablet einen HDMI-Ausgang.
Wie bei anderen Geräten in dieser Einsteiger-Klasse ist auch hier ein einjähriges Office 365-Abonnement inkludiert. Mit dem MOMO7W ist vermutlich das untere Ende der Preisskala erreicht, noch günstiger kann selbst ein Billig-Hersteller nicht produzieren.
Viel erwarten darf man sich von solchen Geräten nicht, auch wird man das MOMO7W mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie auf westlichen Märkten sehen. Aber als Kommunikationsgerät für einkommensschwache Massen ist es wahrscheinlich ein guter, weil erschwinglicher Einstieg in die Tablet-Welt.
299 Yuan
Mit günstigen Windows-8.1-Tablets will Microsoft das in dieser Kategorie bisher dominierende mobile Betriebssystem von Google, also Android, angreifen und die Strategie geht auch durchaus auf. Ein chinesischer Hersteller namens Ployer hat nun mit dem MOMO7W eine neue Bestmarke aufgestellt und bietet dieses für 299 Yuan an, das sind umgerechnet rund 46 Euro.Es ist ein extrem günstiges Gerät, freilich darf man sich hierbei keine technischen Wunder erwarten, ganz im Gegenteil. Wie Liliputing berichtet, kommt der Preis auch dadurch zustande, dass nicht nur Microsoft eine kostenlose Lizenz zur Verfügung stellt, sondern auch Halbleiterhersteller Intel seine Bay Trail-Chipsätze besonders günstig den OEMs liefert.
Ein derartiger Prozessor (Z3735G) ist entsprechend auch im MOMO7W zu finden, dazu kommen ein Gigabyte Arbeitsspeicher sowie interne 16 GB (ein Kartenslot steht zur Verfügung). Das 7-Zoll-Tablet hat eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel, was eine Pixeldichte von gerade einmal knapp 170ppi ergibt. Außerdem hat das Billigst-Tablet einen HDMI-Ausgang.
Wie bei anderen Geräten in dieser Einsteiger-Klasse ist auch hier ein einjähriges Office 365-Abonnement inkludiert. Mit dem MOMO7W ist vermutlich das untere Ende der Preisskala erreicht, noch günstiger kann selbst ein Billig-Hersteller nicht produzieren.
Viel erwarten darf man sich von solchen Geräten nicht, auch wird man das MOMO7W mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie auf westlichen Märkten sehen. Aber als Kommunikationsgerät für einkommensschwache Massen ist es wahrscheinlich ein guter, weil erschwinglicher Einstieg in die Tablet-Welt.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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