Kamerascheu: Raspberry Pi 2 ist "allergisch" gegen Xenon-Blitzlicht
Der Mini-Rechner Raspberry Pi 2 wurde vor kurzem vorgestellt, inzwischen haben die ersten glücklichen Besitzer die Kleinst-Computer bekommen. Das wollten sie auch entsprechend per Kamera dokumentieren und stellten dabei ein merkwürdiges Verhalten fest: Beim Einsatz eines Xenon-Blitzes stürzt der Raspberry Pi 2 ab.
Der Einplatinenrechner Raspberry Pi 2 stößt auf enormes Interesse, für einiges an Aufsehen hat auch die Bekanntgabe der Windows-10-Unterstützung gesorgt. Viele haben sich einen derartigen Rechner auch gleich besorgt. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Computer kommt ein Raspberry Pi aber "nackt" daher und steckt nicht in einem Gehäuse. Das muss man sich, wenn man eines haben will, kaufen oder selber basteln.
Lösung: 'Blu-Tack' auf den U16-Chip kleben und fertig
Das ist ein neues Raspberry-Pi-Phänomen, in alten Modellen kam es nicht dazu. Wie erwähnt tritt dieses aber nur dann auf, wenn man einen (leistungsstarken) Xenon-Blitz zum Fotografieren verwendet, diese werden aber im Normalfall nicht in Smartphones verbaut. Bei Aufnahmen mit Hilfe eines herkömmlichen Smartphone-LED-Blitzes sind hingegen keine derartigen Abstürze feststellbar.
Im Foren-Beitrag wurde inzwischen der U16-Chip als Ursache identifiziert, dieser ist Teil der Energieversorgung des Rechners. Die Lösung für dieses Problem ist allerdings denkbar einfach, der Chip muss schlichtweg "manuell" abgeschirmt werden. Und das geht sehr simpel, die meisten Nutzer griffen hier zu "Blu-Tack", einem Knetmasse-ähnlichen Klebstoff, den man unter anderem auch zum Befestigen von Postern verwenden kann.
Siehe auch: Raspberry Pi 2 - Sechsfache Leistung und kostenloses Windows 10
Lösung: 'Blu-Tack' auf den U16-Chip kleben und fertig
Xenon-Blitz
Wie Business Insider unter Berufung auf einen Beitrag im offiziellen Raspberry-Pi-Forum berichtet, sollte man es vermeiden, die aktuellste Ausgabe des Mini-Rechners im laufenden Betrieb zu fotografieren, insbesondere wenn man eine Kamera mit einem Xenon-Blitz hat. Denn dann stürzt das Gerät ab, Grund dafür ist unzureichende Abschirmung eines offenbar lichtempfindlichen Chips.Das ist ein neues Raspberry-Pi-Phänomen, in alten Modellen kam es nicht dazu. Wie erwähnt tritt dieses aber nur dann auf, wenn man einen (leistungsstarken) Xenon-Blitz zum Fotografieren verwendet, diese werden aber im Normalfall nicht in Smartphones verbaut. Bei Aufnahmen mit Hilfe eines herkömmlichen Smartphone-LED-Blitzes sind hingegen keine derartigen Abstürze feststellbar.
Im Foren-Beitrag wurde inzwischen der U16-Chip als Ursache identifiziert, dieser ist Teil der Energieversorgung des Rechners. Die Lösung für dieses Problem ist allerdings denkbar einfach, der Chip muss schlichtweg "manuell" abgeschirmt werden. Und das geht sehr simpel, die meisten Nutzer griffen hier zu "Blu-Tack", einem Knetmasse-ähnlichen Klebstoff, den man unter anderem auch zum Befestigen von Postern verwenden kann.
Siehe auch: Raspberry Pi 2 - Sechsfache Leistung und kostenloses Windows 10
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